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Lufthansa mit Startfreigabe!

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Von Robert Schröder, www.Elliott-Waves.com

Die Aktie der Lufthansa profitiert heute von einer Empfehlung der Equinet-Bank. Das Bankhaus stufte die Aktie von ”accumulate” auf “neutral” hoch. Das Kursziel wird mit 14 EUR angegeben. Die Aktie steigt darauf heute um 4,5 % und gehört damit, neben VW, zu den Spitzenreitern im DAX. Warum die Lufthansa sogar auf über 17 Euro zulegen könnte, lesen Sie im Folgenden.

Deutsche Lufthansa AG – ISIN: DE0008232125 – Börse: XETRA– Symbol: LHA – Währung: EUR

Schon am 19. April “Lufthansa – Ready for Take Off?“, eine Woche vor der Equinet-Bank, hatte ich charttechnisch begründet, warum die Lufthansa-Aktie reif für einen Anstieg Richtung 16 EUR ist. Zuletzt fehlte für einen konkreten Einstieg jedoch das entsprechende Signal, das uns mit dem heutigen Tag nun geliefert wurde!

Lufthansa-d-270415

Der beschriebene fallende Keil wurde deutlich und impulsiv nach oben verlassen. In Kombination mit dem zweithöchsten Tagesgewinn in 2015 und der Empfehlung der Equinet-Bank, geht bald “mehr Signal” kaum.

Unter der Bedingung, dass die Lufthansa jetzt nicht mehr unter 12,205 EUR fällt, bin ich persönlich ab jetzt für den Kurs positiv gestimmt. Ich erwarte irgendwann im Verlauf dieses Sommers Kurse bis ca. 17 EUR.

Diese Kursziel ergibt sich, wenn wir die Länge der Aufwärtsbewegung ab Oktober 2014 bis Ende Januar 2015 an das Tief der Korrektur (17. April mit 12,09 EUR) anlegen. Zusätzlich wartet in diesem Bereich das 61,8 % Retracement sowie das Zwischenhoch aus dem Sommer 2013 mit eben ca. 17 EUR.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in dem besprochenen Wertpapier derzeit nicht investiert.

Die bereitgestellten Informationen spiegeln lediglich die persönliche Meinung des Autors wider, stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zu Wertpapiergeschäften dar und können eine individuelle anleger- und anlagengerechte Beratung nicht ersetzen.

Viele Grüße,

Ihr Robert Schröder

www.Elliott-Waves.com

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Kommt eine 10% Korrektur bei Aktien? China pumpt Geld, Gold steigt, und zwei Aktienideen

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China pumpt Milliarden ins Finanzsystem und senkt seinen Leitzins. Das soll helfen gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus. Manuel Koch bespricht das Börsengeschehen dieser Woche im folgenden Video. Goldman Sachs sieht die Möglichkeit, dass die Aktienmärkte um 10% einbrechen könnten. Gold hat laut Empfehlungen der trading-house Börsenakademie, die im Video besprochen werden, die Möglichkeit auf 1.700 Dollar zu steigen. Die Aktie von Airbus sei eine Short-Idee. Für beide Empfehlungen gibt es im Video konkrete Einstiegsmarken.

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Sophie Schimansky zum Handelsstart in New York – „Optimismus trotz Virus-Update“

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Sophie Schimansky berichtet im folgenden Video zum heutigen Handelsstart in New York. Der Coronavirus ist auch heute wieder im Gespräch. Auch zu diversen Einzelwerten gibt es Infos, die besprochen werden.

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Ich verschaffe Ihnen unabdingbares Hintergrundwissen – Werbung

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Lieber Börsianer,

es muss etwa Mitte der 90-er Jahre gewesen sein, als ich noch relativ am Anfang meiner Börsenlaufbahn einige Stück des ungarischen Unternehmens Matav erworben hatte. Matav (Magyar Telekom) war im Zuge der Wende im Ostblock privatisiert und wenig später an die Börse Budapest gebracht worden. Auch die Deutsche Telekom hatte sich bedeutsam an dem ungarischen Telefonunternehmen beteiligt.

Die Stimmung für Telekom-Aktien war seinerzeit recht gut, und ich freute mich über steigende Matav-Kurse. Irgendwann stockte der Hauptaktionär Deutsche Telekom nochmals auf, und damit begannen meine Probleme. Denn die Anzahl der Aktien im freien Handel (Free float) wurde durch diese Transaktion erheblich reduziert. In der Folge trocknete der Handel mit der Matav-Aktie in Deutschland weitgehend aus.

Mit anderen Worten: In meinem Depot stand zwar ein schöner Wertzuwachs, den ich allerdings aufgrund des ausgetrockneten Aktienhandels nicht realisieren konnte. Ich war richtig aufgeschmissen und wurde zunehmend nervös.
Theoretisch hätte ich die Aktie in Budapest verkaufen können, denn an der Heimatbörse wurde der Titel immer noch ausreichend gehandelt. Allerdings hatte ich die Aktie ja in Deutschland gekauft, wo sie auch für mich gelagert wurde. Damit war ein Verkauf an der Auslandsbörse erst einmal nicht möglich.

Zu diesem Vorgang einige Hintergrund-Informationen: In der Regel hat jede nationale Börse eine eigene Verwahrstelle. Hierzulande werden unsere Aktien bei Clearstream Banking (Tochter der Deutschen Börse) gelagert. Dort befinden sich alle Aktien, die an einem deutschen Börsenplatz erworben worden sind, auch wenn es sich um…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

 

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