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Major Rütting über die Deutsche Bank..und den parasitären Finanzkapitalismus

In diesem für die Gralshüter des parasitären Finanzkapitalismus sicher schockierenden Video deckt Major Rütting ein Geheimnis auf! Er zeigt, wer die wahren Großinvestoren sind bei der Deutschen Bank!

Redaktion

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FMW-Redaktion

In diesem für die Gralshüter des parasitären Finanzkapitalismus sicher schockierenden Video deckt Major Rütting ein Geheimnis auf! Er zeigt, wer die wahren Großinvestoren sind bei der Deutschen Bank!

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    Forexmonkey

    21. Oktober 2016 09:56 at 09:56

    Einfach großartig!

  2. Avatar

    Wladislaw

    21. Oktober 2016 10:02 at 10:02

    Super!!!

  3. Avatar

    Toni_Trade

    21. Oktober 2016 10:04 at 10:04

    Überragend Major Rütting!!! Doch einfach Frage bleibt, wann geht die Deutsche zu Grunde ?

  4. Avatar

    Jörg

    21. Oktober 2016 10:11 at 10:11

    Hahahahaha!
    Ja, wie hieß denn der DDR-Spruch? Ach ja: „Sachlich, Kritisch, Optimistisch!“

    Sehr witzig! Und leider auch ein bißchen traurig, weil fast schon wahr: Die neo-sozialistische EZB wird durch ihre Aufkäufe mehr und mehr zum Eigentümer der Wirtschaft, bzw. zumindest desjenigen Teils der Wirtschaft der wackelt oder überschuldet ist (Anleihekäufe, Bankenstützung). Die Aufkäufer erfolgen natürlich mit dem Volksvermögen – d. h. mit dem Vermögen des einfachen Arbeiters oder Arbeitslosen – und natürlich nicht mit dem Vermögen unserer fortschrittlich-sozialistischen NOMENKLATURA (für euch strunzdumme Kapitalisten, die nicht wissen, was „Nomenklatura“ ist: Bei euch Ausbeutern werden sie „DIE OBEREN 10.000“ genannt).

    So, und jetzt singen wir alle: „Die EZB, die EZB, die hat I M M E R RECHT, die EZB, die EZB, die EZB!!!“

    • Avatar

      sbine

      22. Oktober 2016 21:43 at 21:43

      Haben denn da die Engländer nicht Glück mit ihrem Austritt? Bzw. die richtige Entscheidung getroffen?
      Nebenbei bemerkt: In den Massenmedien kommt diese Ansicht aber nirgends. Weswegen sie eben gleichgeschaltet sind. (L…p… „Sprache ist geronnene Erkenntnis.“ Prof. Hoeres)

      • Avatar

        Lossless

        23. Oktober 2016 00:11 at 00:11

        @sbine Die Medien berichten schon …nur nicht die Öffentlich Rechtlichen. Da sie keine so richtige Ahnung haben auf was wir hinsteuern. UK hat eine richtig gute Chance ein Paradies zu werden wenn sie jetzt die richtigen Entscheidungen treffen. Die EU wird alles tun um der UK das Leben so schwer wie nur möglich zu machen. Nicht das noch ein anderes Mitglied auf die Idee kommt es der UK gleichzutun. Die Englische Zentralbank spielt wieder ganz vorn mit seit dem Brexit. Nebenbei sei noch bemerkt, was sich da momentan an den Märkten zusammenbraut bereitet große Sorge.

  5. Avatar

    klack

    21. Oktober 2016 10:17 at 10:17

    Jetzt sollten Sie auch mal als Monsignore Markus in einer ihrer Morgen- und Abendmessen gerichtet an Börsianer für das Seelenheil der Deutschen Bank Manger ein Wort einlegen, eine Art sächsischer Don Camillo mit biblischen Börsenweisheiten.

  6. Avatar

    Lossless

    21. Oktober 2016 10:28 at 10:28

    Ich verstehe kein Wort …außer Hedgen. ;-)

  7. Avatar

    bauer

    21. Oktober 2016 10:30 at 10:30

    Kurz u.Bündig….
    ——————————-FINANZ-DIKTATUR_______________________
    …und wenn es dann irgendwann mal kein Bargeld mehr gibt,dann …
    ——————————-GUTE NACHT————————————-
    ….dann sieht man erst richtig,wer am Zahnfleisch daher kommt!
    Die DB machts möglich,lol
    Spuckt der DB-Automat noch genügend Kohle aus?

  8. Avatar

    Gixxer

    21. Oktober 2016 10:40 at 10:40

    JA!!
    Major Rütting mal wieder.
    Ich kann es nicht oft genug sagen, diese Seite ist fantastisch.
    Und auch wenn ich einem der vorherigen Kommentare beipflichten muss, in dem es hieß: „traurig, weil fast schon wahr.“, so bringen sie es mal wieder auf den Punkt.

  9. Avatar

    Tilo G.

    21. Oktober 2016 11:16 at 11:16

    Einfach spitzenmäßig gemacht. An der sächsischen Aussprache müssen wir noch etwas üben, Major Rütting.
    Bin einfach von dieser Seite begeistert.

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Aktien

Tesla: Frank Thelen ist voll des Lobes über den „Battery Day“ -Video

Claudio Kummerfeld

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Innenansicht eines Tesla-Autos

Für die Börsianer war der diese Woche stattgefundene „Battery Day“ von Tesla eine Enttäuschung. Die Produktion viel günstigerer Autos mit sehr langer Batterielaufzeit dauere noch drei Jahre. Und zack, die Aktie von Tesla fiel spürbar. Aber der aus der „Höhle der Löwen“ bekannte Investor und Tech-Experte Frank Thelen singt im folgenden Instagram-Video ein Loblied auf den Battery Day von Tesla. Er sieht hier von A-Z ein sensationelles Konzept, und einen großen Schub hin zu einem wirklich erschwinglichen Auto. Dass so ein riesiger Sprung nach vorne nun mal nicht sofort funktioniere, sondern drei Jahre dauere, sei ganz normal. Aber sehen Sie selbst.

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Aktien

Aktien: Vermögensreport offenbart, Deutsche investieren mehr

Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik wirkt, die Bürger wenden sich stärker Aktien zu

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Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Der aktuelle Allianz Global Wealth Report hat es dargelegt: Die Notenbankpolitik der Länder wird dazu führen, dass das Vermögen der Wohlhabenden global trotz Corona ansteigen wird – auf 198 Billionen Euro zu Jahresende – FMW berichtete darüber. Der Report zeigt aber auch, dass sich die deutschen Sparer mehr den Aktien als Anlagevehikel zuwenden.

Aktien: Corona und die Vermögensbildung

Die Volkswirte der Allianz werteten Daten aus 57 Nationen aus, zum Vermögen aus Bargeld und Bankeinlagen, angelegtem Geld in Versicherungen und Pensionskassen sowie Anlagen in Wertpapieren und Fonds. Trotz der Pandemie erhöhte sich dies im ersten Halbjahr des Jahres um 1,5 Prozent, der Frühjahrseinbruch von geschätzten 4,3 Prozent ist damit mehr als ausgeglichen. Über die Gründe braucht nicht großartig spekuliert zu werden: Staatliche Rettungsprogramme, die Geldpolitik der Notenbanken, eine erhöhte Sparneigung der Konsumenten und natürlich der Anstieg der Aktien. Noch ein kurzer Blick auf die Vermögensübersicht der Länder pro Bürger:

USA: 209.524 Euro
Schweiz: 195.388 Euro
Singapur: 116.657 Euro

18. Deutschland: 57.097 Euro

An dieser Übersicht wird wieder einmal das Problem einer statistischen Erfassung von Durchschnittswerten ersichtlich. Die vier reichsten Amerikaner besitzen ein Vermögen von über 500 Milliarden Dollar, verteilt auf die 331 Millionen Amerikaner würde dies bereits 1500 Dollar pro Bürger ergeben. Dabei gab es 2019 allein schon 607 Milliardäre in den Vereinigten Staaten. Man bräuchte aus so einer Statistik nur den reichsten Mexikaner, Carlos Slim, aus der Liste entfernen und schon hätte man veränderte Zahlen für das Land. Aber erstaunlich ist diese Vermögensverteilung auf der Welt dennoch. Im Jahr 2019 lagen von den 192 Billionen Euro Weltvermögen nicht weniger als 83,7 Billionen in den USA.

Die Entwicklung in Deutschland

Was bedeutet das für das Land der (Geld-)Sparer, mit deren 2,4 Billionen Euro auf nicht verzinslichen Konten? Die Allianz stellt fest, dass sich die Bankeinlagen um 3,5 Prozent und damit weniger als in anderen Ländern erhöht haben (Frankreich plus 6 Prozent, China plus 9 und die USA plus 10 Prozent).

Dennoch stieg das Vermögen der Haushalte um 1,3 Prozent im ersten Halbjahr und sollte nach der Schätzung der Allianz zum Jahresende 6,8 Billionen Euro erreichen. Da dies nicht am Geldmarkt zu verdienen war, deutet dies auf eine Verhaltensänderung im Sparverhalten hin.

Die langsame Hinwendung zu Aktien

Lange hatte man es eigentlich schon erwartet, dass die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank wirkt und sich die Bürger stärker den Aktien zuwenden. Die Allianz stellt fest, dass die deutschen Sparer in den vergangenen drei Jahren 20 Prozent ihrer verfügbaren Ersparnisse direkt in Aktien angelegt haben. Auf Sechsjahressicht waren dies 5,8 Prozent und das Interessante daran ist, dass US-Bürger in dieser Zeit nur 0,7 Prozent in Aktien investiert haben. Das bevorzugte Investment waren börsengehandelte Indexfonds. Allerdings beziehen sich diese Werte auf die Zeit vor Corona und seither gibt es den großen Hype um die gebührenfreien Brokerdepots – Stichwort RobinHood. Diesen Trend gibt es auch in Deutschland mit der riesigen Zahl neu eröffneter Depots bei günstigen Direktanlagebanken.

Es verändert sich auch der so genannte Home Bias, also die Bevorzugung heimischer Titel. Deutsche Anleger investieren verstärkt in ausländische Aktien, die Quote stieg in den vergangenen sechs Jahren von 25 auf 38 Prozent. Aber noch ist Deutschland weit von der angelsächsischen Aktienpräferenz entfernt.

In den USA liegen 53 Prozent der Ersparnisse auf Wertpapierkonten, in Deutschland 25 Prozent.

Fazit

Auch wenn das Pflänzchen Anlage in Aktien in Deutschland langsam wächst, sind es laut Allianz vorwiegend die Haushalte mit einem höheren Einkommen, die sich an diese Assetklasse heranwagen. 30 Prozent unserer Haushalte besitzen kaum Geldvermögen. So zählt auch Deutschland zu den Ländern, in dem „die Vermögensverteilung relativ ungleich verteilt ist“, so Arne Holzhausen, Leiter Insurance und Wealth Markets bei der Allianz.

Die Deutschen entdecken ihre Liebe zu Aktien

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Von

Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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