Der Sozialismus ist in westlichen Gesellschaften auf dem Vormarsch – leider! Die einfachen und verführerischen Botschaften verfangen, die Folgen sind für die Durchschnittsbürger stets negativ! Der 34-jährige Zohran Mamdani ist schon mal kein weißer alter Mann, und hat damit sofort viele Pluspunkte bei entsprechenden Kreisen gesammelt. Der Mann, der sich selbst als Sozialisten oder auch „demokratischen Sozialisten“ (was soll das sein?) bezeichnet, wurde heute Nacht mit 50,4 % zum Bürgermeister von New York gewählt, der Gegenkandidat Cuomo bekam 41,6 %. Dazu sei gesagt: Die Bürger haben gewählt, das ist zu akzeptieren! Nun bekommt man eben auch das, was man gewählt hat!
Mamdani gewinnt in New York – Sozialismus ist In
Den kompletten Sozialismus wie in Venezuela oder in der DDR wird es in New York natürlich nicht geben, da die Stadt über den Bundesstaat und die Bundesregierung eingebunden ist in Gesetze und Regularien, und da die Stadt vor allem auch abhängig ist von Geldzuweisungen. Auch ist natürlich in einer Stadt wie New York und einem Land wie den USA die Demokratie zu fest verwurzelt in der Breite der Gesellschaft, als dass man in kürzester Zeit eine Art Venezuela 2.0 aus der Stadt machen könnte. Aber die Tendenz wird in gewissem Umfang in die Richtung laufen, Mamdani wird viel Schaden anrichten!
Einfache Botschaften von Paradies auf Erden haben schon immer gut gefruchtet beim Wahlvolk, zu jeder Zeit, egal ob von Links oder von Rechts. Und so ist auch Zohran Mamdani ins Bürgermeisteramt in New York gekommen. Zu seinen Forderungen für die Stadt New York gehören unter anderem eine Mietpreisbremse, „universelle Kinderbetreuung“, dazu die komplett kostenlose Nutzung von Bussen, Reduzierungen bei der Polizei, dazu von der Stadt New York betriebene Supermärkte.
Wie es sich für einen „guten“ Sozialisten gehört, will auch Mamdani den „bösen“ Reichen ihr Geld wegnehmen. Vielleicht nicht komplett, wie Frau Reichinnek in Deutschland es umsetzen möchte? Mamdani will Reiche und Konzerne stärker besteuern. Dass die „bösen Reichen“ in New York, in den USA, in Europa, in Deutschland schon längst den größten Teil der Steuerlast tragen? Egal, wird nicht erwähnt! Dass normale Facharbeiter in Deutschland längst im Spitzensteuersatz eingestuft sind und daher als Besserverdiener gelten, die man noch mehr besteuern sollte? Interessiert Linke wie Frau Reichinnek nicht. Dass Reiche ihre Koffer packen und von New York nach Florida oder Texas umziehen können, oder gleich ganz nach Dubai, Panama, Monaco? Egal.
Dass die immer stärkere Besteuerung von Leistung und Vermögen letztlich zu immer weniger Leistung und Leistungsanreiz führt? Das ist ein Mechanismus, der im Sozialismus schlicht und einfach nicht vorkommt, das versteht man in diesen Kreisen nicht. Und man will es auch nicht verstehen. Zohran Mamdani hat ein einfaches Mittel: Sein kostenloses Paradies für die „geknechteten“ Massen der Stadt New York ist, den Reichen ihr Geld wegzunehmen, so wie es auch die Linke hierzulande vorhat. Das hat man schon unzählige Male überall auf der Welt gemacht, mit ausnahmslos katastrophalen Folgen.
Einfache Botschaften vom Paradies auf Erden funktionieren
Nicht alle, aber viele Menschen sind nun empfänglich für die einfachen, verführerischen Botschaften des Sozialismus. Mamdani, Reichinnek, Habeck und Co arbeiten mit cleverem Marketing. Worte wie Gerechtigkeit oder Solidarität werden ständig benutzt. Wer kann dabei schon erkennen, dass das Gegenteil dabei herauskommt? Der normale Arbeiter in New York oder Berlin wird am Ende noch mehr Abgaben zahlen, noch mehr Steuern, er erlebt noch mehr staatliche Gängelung, mehr Kontrolle, mehr Vorschriften, weniger Freiheit. Und die meisten Gelder versickern in einem sozialistisch-bürokratischen Apparat, der auch sehr gut leben möchte!
Ein Phänomen kann man bei Herrn Mamdani beobachten, wie auch bei Heidi Reichinnek. Beide sieht man ständig mit einem übertrieben wirkenden Dauer-Lächeln, das mehr als künstlich wirkt. Es scheint fast einstudiert, aufgesetzt zu sein. Ich vermute dahinter eine Politik-Strategie. Sie ist so einfach wie genial. Der Wähler, der ständig diese Personen im TV und auf Fotos sieht, erlebt ständig ein großes breites Lächeln. Damit assoziieren die meisten Menschen: Aufbruchstimmung, Freundlichkeit, Optimismus, Hoffnung. Ein einfaches, aber wirksames Marketinginstrument. Auch bei Robert Habeck funktionierte es – der positive, gut gelaunte Strahlemann, sympathisch, bürgernah. Dazu noch Buzzwords wie Gerechtigkeit und Klimawende etc. Und fertig war die Glückseligkeit.
Neu ist bei Reichinnek und Mamdani: Man versteckt gar nicht mehr, dass man Sozialist ist, so wie die Grünen es machen. Man geht in die Offensive, und spricht ganz offen davon, den Reichen einfach ihr Geld wegzunehmen. Die gute Frau Reichinnek tut dies in einer offensiven Art und Weise, die einen schon fast sprachlos zurücklässt. Und der damit erzielte Erfolg zeigt, dass der Sozialismus bei immer mehr Menschen in westlichen Gesellschaften salonfähig wird, siehe auch Frankreich! Daran erkennt man: Viele Menschen haben ein kaum oder gar nicht vorhandenes Wissen über Geschichte. Ihnen sind Begriffe wie der Lange Marsch, die Kulturrevolution, Kollektivierung der Landwirtschaft, Staatseigene Betriebe uvm gar nicht geläufig. Sozialismus wird in bestimmten Kreisen als etwas ganz Wunderbares dargestellt, obwohl unzählige reale Beispiele genau das Gegenteil unter Beweis gestellt haben. Aber die Protagonisten dieser Bewegung sind eben Marketing-Genies, die für alles eine Ausrede haben. Egal welche Beispiele man nimmt: DDR, Venezuela, Sowjetunion, Kambodscha uvm – das alles war laut den Sozialisten ja gar kein richtiger Sozialismus – diese Länder hatten die Theorie von Marx angeblich nur falsch verstanden… was für ein Quatsch!
Knallharter Sozialist 2026 Bürgermeister in Berlin?
Die „Einschläge“ kommen näher. New York hat jetzt einen Sozialisten als Bürgermeister. Und im September 2026 könnte auch Berlin einen haben. Laut aktuellsten Umfragen bekäme die Linke 17 %, die SPD 16 %, die Grünen 14 %. Dabei ist es egal, dass die CDU bei 23 % liegt. Der linke Block zusammen käme auf 47 %, das könnte für eine Mehrheit im Berliner Abgeordnetenhaus reichen – mit einem Linken als Bürgermeister. Für Wohnungsbau und auch sonst die freie Marktwirtschaft in Berlin wäre das ein dramatisch schlechtes Signal.
Man muss es wirklich betonen: Der Sozialismus ist eine bessere Marketing-Maschinerie. Noch schlimmer: Die Gegenseite hat gar keine Strategie – der CDU ist nicht mal klar, dass sie eine Strategie pro Marktwirtschaft haben sollte. Man dümpelt einfach so vor sich hin. Sozialisten schicken, junge, charismatische Leute ins Rennen wie Habeck, Mamdani, Reichinnek. Während Konservative alte, wenig sympathische, von gestern wirkende Politiker dem gegenüber stellen wie Cuomo und Merz. Und jüngere wie Ploß, Amthor und Co versprühen nicht den echten Biss, bringen nicht die klare Botschaft rüber, die es bräuchte. Heidi Reichinnek hingegen ist das „Postergirl“ des lustigen, flippigen, spaßigen, grinsenden Sozialismus. Dabei ist ihre Botschaft immer klar: Milliardären ihr Geld wegnehmen! Und wenn dieses Geld verbrennt ist, allen Millionären das Geld wegnehmen? Und wenn auch deren Geld weg ist, immer weiter nach unten vorarbeiten? Dahinter steckt die völlige ökonomische Inkompetenz, die durch Fehlanreize und Fehlallokationen Volkswirtschaften wie Deutschland Schritt für Schritt hinführt zu weniger Wohlstand, mehr Bürokratie, mehr Vorschriften, geringerer Lebensstandard.
Freiheitliche und Konservative halten nicht dagegen
Wo ist der Gegenentwurf der freien Marktwirtschaft zum immer mehr aufkommenden Sozialismus, der ja auch große Teile bei Grünen und SPD eingenommen hat? Die FDP hatte sich in der letzten Koalition aber so richtig zerlegt. Von ihren freiheitlichen Positionen hatte sie sich ganz verabschiedet, und allem zugestimmt, was ihrem inhaltlichen Kern widersprach. Nun bleibt es an der CDU, den Verfechter von Freiheit, Marktwirtschaft, selbstbestimmtem Leben und möglichst viel Netto vom Brutto darzustellen? Aber selbst innerhalb der CDU gibt es viele Figuren, die einem klaren konservativen, freiheitlichen Markenkern der Partei entgegen stehen. Man denke dabei an Personen wie einen Herrn Polenz auf X, oder die „Landesväter“ Wegner, Wüst und Günther. Mehr Grün als CDU, möchte man sagen. Warum sind diese Leute überhaupt bei uns in der Partei, sollte sich die CDU-Basis langsam mal fragen!
Auch ein schwacher Friedrich Merz kann nicht glänzen für Freiheit und Marktwirtschaft, wenn er Javier Milei für einen ganz schlimmen Politiker hält, der die Argentinier ins Unglück stürzt. Viel hat wohl auch zu tun mit der Anbiederung der Konservativen an einen auf breiter Front vorhandenen links-grünen medialen Mainstream. Wer traut sich wirklich, wie beispielsweise ein Herr Milei, sich dem ganz klar entgegenzustellen? In Deutschland fehlt so eine Figur. Dem Sozialismus hingegen wird in Talkshows der rote Teppich ausgerollt. Knallharte Sozialisten wie eine Ulrike Hermann, die sogar fordert, dass der Staat den Menschen vorschreiben soll, wie viele Kalorien sie pro Tag maximal zu sich nehmen dürfen (2.500 pro Tag), werden bei Lanz und Co regelmäßig als seriöse und neutrale Journalisten präsentiert. Ein Unding! Sie sollte auftreten dürfen, aber bitte klar gekennzeichnet als Journalistin und Sozialistin. Dann sollten aber Menschen wie Rainer Zitelmann, Vahrenholt, ein Ökonom wie Herr Kooths und viele andere auch gleichgewichtet vertreten sein in Talkshows, als Gegengewicht zu Fratzscher, Herrmann und Co.
Wenn in Politik und Medien keine klare Erzählung von Marktwirtschaft, Freiheit und niedrigen Abgaben zugelassen wird, kann sich der Sozialismus, der medial breit gefördert wird, unwidersprochen immer mehr in der Bevölkerung als Modell einer neuen Glückseligkeit durchsetzen. Die Resultate wären langfristig verheerend. Teilweise sieht man die Ergebnisse bereits in der Wirtschafts- und Energiepolitik. Und die Industrie wandert ab, und damit Arbeitsplätze und Wohlstand.
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Der Sozialismus bedroht eure westliche Zivilisation genauso wenig wie Russland und China es tun. Kommt runter, Leute, und blickt auf euch selbst anstatt überall nur Feinde und Bedrohungen zu sehen!
Sie machen es sich zu einfach. Ich zitiere einfach mal einen Abschnitt aus einem langen Artikel von John Hussman (hussmanfunds.com), dann versteht man besser, warum der Sozialismus populär wird:
This enormous domestic imbalance between “haves” and “have nots” means that the “haves” accumulate the financial obligations of the “have nots.” That’s how this house of cards keeps standing. Neither the government nor the average American household is taking in enough income to meet their expenditures. The majority of Federal expenditures are an offset to the fact that U.S. households, in aggregate, don’t earn enough to finance basic needs like healthcare and retirement expenditures. To a large extent, the combined deficit reflects a single underlying dynamic. From an accounting standpoint, record corporate profits are the mirror image of that dynamic.
A year ago, Federal employment stood at the lowest share of civilian employment in U.S. history (about 1.8%), and total non-defense discretionary spending made up only about 10% of the Federal budget. Clearly, dismantling departments and agencies, ejecting Inspectors General, and pushing hundreds of thousands of civil servants into retirement had effects far beyond saving a bit of money, because that’s not where the money goes. Two thirds of government expenditures are used to bridge the income gap of American families, so they can cover retirement, health care, and basic needs that even many working families can’t meet.
Meanwhile, nearly 50% of equities and mutual fund shares are owned by the wealthiest 1% of U.S. households, with 87% held by the top 10%. In equilibrium, the deficits of government and households are the surpluses of this small group. Only 1% of shares are owned by the 50% of households with the lowest incomes.
Think carefully about what this means. The majority of corporate profits – and more importantly – market capitalization, accrues to the top 10% of American households, with half of all stock market capitalization owned by the wealthiest 1%. The concentration gets increasingly lopsided from there – at the top 0.1%. By pure accounting and arithmetic, the economic insecurity of 90% of American families – and to some degree, even 99% – is a precise mirror image of the lopsided wealth distribution that favors the top 1%.
Der Sozialismus selbst ist nur eine Vorstufe, eine Abmilderung dessen was daraus werden soll.
Wenn man alle gleich machen will, dann endet man früher oder später im Kommunismus.
Das witztige ist ja, das nach dem Zusammenbruch der DDR die Bürger sehen konnten, das doch nicht alle gleich waren und sich die oberen 10K schön ihre Taschen voll gemacht haben. Wasser predigen und Wein saufen!
nur zu Ihrer Aussage: Honecker hatte sich im Gegensatz zu Merz und anderen jetzigen Politikern (Amthor)nicht die Taschen voll gemacht.
Das ist völlig richtig !
Mit dem Sozialismus kann man sich auch anfreunden. Wenn ich die sogenannten freiheitlichen Konservativen höre, die reden ja immer wieder davon das Renteneintrittsalter noch weiter anzuheben. Die Arbeiter sind faul, Sozialleistungen sollen gekürzt werden…
Wenn ich das mit den Franzosen vergleiche, finde ich deren System besser. Und wenn der Staat halt irgendwann mal pleite geht. Wenn die pleite gehen, ziehen die uns auch mit runter, da können wir noch so sparen.
Es ist auch eine Frage, ob man sich in dem kapitalistischen System noch was erarbeiten kann. Ich habe schon des Öfteren vernommen, dass 50% der arbeitenden Bevölkerung am Monatsende nichts mehr übrig hat. Ab einem bestimmten Punkt kippt es halt.
Irgendwie ist für alles Mögliche Geld da aber nicht für die Bürger. Zumindest nicht für die, die sich noch mit einer Art Leistung beteiligen. Wenn die Leute nix mehr davon haben, dann werden sie einen Systemwechsel fordern, das ist logisch.
Genau !!
Deshalb ist Frankreich auch noch schlechter drann als Deutschland und das muß man erst mal hinbekommen !!!
@Claudio Kummerfeld
Sie schreiben: „Dass die „bösen Reichen“ in New York, in den USA … schon längst den größten Teil der Steuerlast tragen? Egal, wird nicht erwähnt!“
Ich empfehle Ihnen vor der Veröffentlichung solcher Falschbehauptungen folgende Artikel zur Weiterbildung:
https://www.propublica.org/article/the-secret-irs-files-trove-of-never-before-seen-records-reveal-how-the-wealthiest-avoid-income-tax
https://www.taxobservatory.eu/publication/global-tax-evasion-report-2024/
https://www.handelsblatt.com/politik/international/steuervermeider-bezos-musk-bloomberg-wie-sich-us-milliardaere-vor-dem-fiskus-arm-rechnen/27268188.html
https://uskanzlei.com/blogs/aktuelles/finanzministerium-die-reichsten-amerikaner-vermeiden-163-milliarden-dollar-an-steuerzahlungen
https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/der-steuersatz-der-superreichen/
https://www.capital.de/wirtschaft-politik/so-wenig-steuern-zahlen-amerikas-superreiche
Wer welche Steuern zahlt ist doch egal, für den Wohlstand eines Landes zählt ohnehin nur das BIP bzw. das erzeugte BIP/Kopf. Der Sozialismus ist eine streng lokale Theorie und benötigt zwingend Grenzen. Letzteres führt zur Absenkung des BIP und auch des BIP/Kopf, ganz gleich wie „gerecht“ der dann schrumpfende Wohlstand verteilt werden kann. Der Sozialismus hat schon in absoluten Boomzeiten keine vernünftige Sicherung des Wohlstands vermocht und würde es heute noch weniger tun. Die Bedingung der Beschränktheit des Sozialismus zeigt sich bereits im Kopf der Fürsprecher. Er hat dann auch keine Chance mehr.
Wenn alles abgegriffen wurde, dann verkaufen die Nutzniesser mit ihren Helfern den Sozialismus als Gerechtigkeit. Was für ein geniales und so simples Spiel. Armutsverwaltung als Lösung verkaufen und trotzdem noch die Macht behalten.
Der Kapitalismus macht aus Luxusgütern Alltagsgüter und der Sozialismus macht aus Alltagsgütern wieder Luxusgüter. So ist das nun mal. Kollektivismus führt nie ins Paradies.
Aber klar ist auch: wenn in einer Demokratie die Wähler schlafen, wachen sie in einer Diktatur auf.
Unsere älteren Wähler haben sich seit ca. 50 Jahren mehrheitlich nicht kritisch mit der Politik auseinandergesetzt. Es war ja alles in Ordnung für sie. Das Murren ihrer Kinder haben sie abgetan, es war ja alles in Ordnung für sie.
Das hat den Boden bereitet für einen neuen Anlauf der Tyrannen.
Es wird wieder ein Fiasko, aber ich kann es gut verstehen.
Es kann ganz nett sein, ein fauler Arbeiter im Kapitalismus zu sein, aber im Sozialismus wird es schlecht für sie laufen. Denn zur noch größeren Armut kommt noch die Bestrafung hinzu.
Chapeau! Eine der wenigen unverblümten Erklärungen zu den grausamen Folgen des Kommunismus‘ (der Sozialismus ist lediglich als eine temporäre Zwischenstufe zu sehen).
Ich stelle allerdings fest, dass eine der buchstäblich tödlichsten Gefahren auch hier keine Erwähnung findet: der Kommunismus bringt nicht nur Leid und Elend, sondern fordert auch unzählige Todesopfer: durch den wirtschaftlichen Niedergang brechen natürlich auch die Sozialsysteme zusammen, vor allem das Gesundheitssystem. Die immer schlechtere medizinische Versorgung verlangt schon nach kurzer Zeit ihren Tribut: eine immer krankere Gesellschaft und unzählige vorzeitige Tode vor allem aufgrund billiger, nicht zeitgemässer Behandlungsmethoden.
Denn Kommunismus und Fortschritt sind zwei Begriffe, die sich diametral an beiden „Enden“ des Universums gegenüberstehen.
Die Linke, die Grünlinge und große Teile der SPD sind leider Paradebeispiele für gefährliches, kommunistisches Gedankengut.
Ich lese immer öfter von Rechten, dass die Nazis Sozialisten waren. Wenn ich den Text hier lese, frage ich mich, ob das positiv oder negativ gemeint ist? Die Zeiten werden immer wunderlich! Wie auch immer: Die Börsen sind heute wieder kräftig gestiegen. Vielleicht wird Nvidia doch noch 8,5 Billionen Dollar wert?
@robert
°°der idee der nsdap entsprechend sind wir die deutsche linke.
nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende, nationale besitzbürgerblock.°°
joseph goebbels, 1931, der angriff, gauzeitung der nsdap im gau berlin 1927 – 1945
daher kommt der faschismus auch von links und nicht von rechts
geht das durch die zensur?
was von einigen Kommentaren hier immer noch nicht verstanden werden will, wir in der EU haben bereits Peak Sozialismus, schaut euch die Abgaben an! Hätten wir freie Märkte dann bräuchten wir keine sinnlosen Förderungen mehr, keine hohen Steuern, der ganze sinnlose Verwaltungsapparat, so viele Dinge könnten eingespart werden, den Menschen würde viel mehr vom Lohn übrig bleiben. Es würde sich wieder lohnen zu arbeiten, ja, so richtig mit schwitzen;) man könnte kreativ sein, etwas erschaffen, etwas aufbauen! Viele verstehen einfach nicht das nur noch ca. 12-15 Millionen NETTO Zahler das System erhalten, die Produktiven wenn man es grob formuliert, diese werden ausgepresst wie Zitronen. Dazu 5,4Millionen die dieses erschaffene Wachstum dann verwalten! wie lange wird sowas wohl gut gehn?
Leute, Leute, sämtliche Untergangsartikel das ganze Jahr über nur mehr wegen Sozialismus und Deindustrialisierung 🥱
Ich kann gerade noch nachvollziehen, dass bezahlbare Mieten, Kinderbetreuung und kostenlose Nutzung von Bussen ein Unding sind und jeglicher Freiheit diametral im Wege stehen.
Doch wir schreiben inzwischen den 6. November. Nun wäre es doch langsam an der Zeit für den ultimativen alljährlichen Dunkelflauten-Apokalypse-Report.
@Jonas, wer wollte nicht „dass bezahlbare Mieten, Kinderbetreuung und kostenlose Nutzung von Bussen“. Nur eine kleine Frage: wer zahlt das?
@Markus
Gegenfrage: Wer profitiert von utopischen Mieten jenseits von Gut und Böse für hruntergekommene Schrottimmobilien in Großstädten?
Für bezahlbare und rentable Kinderbetreuung bei Berusftätigen sollte der Staat sorgen, wie es schon bei wesentlich kinderreicheren Generationen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Normalfall war. Dafür arbeiten dann die Eltern und generieren entsprechend mehr Wertschöpfung und Steuern.
Die Busse könnten über CO2-Abgaben derer finanziert werden, die unbedingt meinen, mit 8 bis 12-Zylinder-SUVs und anderen Straßenpanzern durch New York tuckern, die Straßen zu verstopfen und die Luft inkl. Gesundheit der Anwohner verpesten zu müssen. Wer bezahlt für all diese Schäden?
Und wo bleibt nun der ultimative alljährliche Dunkelflauten-Apokalypse-Report?
@JOnas, Sie fragen: „Wer profitiert von utopischen Mieten jenseits von Gut und Böse für heruntergekommene Schrottimmobilien in Großstädten?“
Raten Sie mal? Die Profiteure der Asylindustrie – ich kenne einige davon persönlich. Die vermieten zu horrenden Preisen, weil der Staat zahlt und garantiert, weswegen sie Asylanten bevorzugen, ganz simple..
@
ein freund bringt bei besuchen, in denen töchter im haushalt leben,
neuerdings eine burka als geschenk mit.
sein kommentar dazu, man muss der zeit immer einen schritt voraus sein,
sonst verliert man den zukünftigen, gesellschaftlichen anschluss.
einige verstehen das präsent, die meisten aber nicht
@Markus Fugmann
Ich verstehe zwar, was mit dem rechten Kulturkampfbegriff „Asylindustrie“ gemeint ist. Ich schätze außerdem Ihre anekdotischen Evidenzen als wahr ein, indem ich Ihnen als Vertrauensvorschuss vorerst Glauben schenke.
Doch haben Sie auch statistisch belastbare Zahlen zu bieten, die auf das Ausmaß der Mieterhöhungen im Mietspiegel hinweisen, und die den allgemeinen Anteil von durch Asylbewerber belegten Wohnungen in allen größeren Städten und anderen Regionen mit überhöhten Mieten beziffern?
Wer zahlt das?
Naja- durch/Sondervermögen.
Am Ende des Sondervermögens werden z. B. immer noch die heute sanierungsbedürftigen Brücken vorhanden sein.
Oder genauer gesagt: Zu den heute etwa 16.000 sanierungsbedürftigen Brücken werden dann noch eine Menge dazugekommen sein.
https://www.google.com/search?q=wie+viel+Br%C3%BCcken+sind+in+Deutschland+sanierungsbed%C3%BCrftig&gs_ivs=1
Dazu kommen noch die „Kleinigkeiten“ wie:
Straßen, Schienen, der energiebezogenen Infrastruktur (Wasser, Strom, Gas) und der digitalen Infrastruktur (breitbandiges Internet). Auch öffentliche Gebäude wie Schulen und Krankenhäuser.
Wo sind z. B. die etwa 250 Milliarden geblieben, die der Bundeswehr seit 2022 zur Verfügung standen?
Dort werden die nächsten 500 Milliarden auch landen.
Es wird immer weiter, mit zunehmender Geschwindigkeit, ins Tal gehen.
Wer kann, sollte sein Geld aus Deutschland wegschaffen.
…Allein in den letzten fünf Jahren hat sich das Auslandsvermögen um fast 1000 Milliarden Euro erhöht. Das sind pro Jahr durchschnittlich 200 Milliarden Euro, die Deutschland verlassen haben…
https://www.focus.de/finanzen/news/fatale-kapitalflucht-deutsche-firmen-schaffen-immer-mehr-geld-ins-ausland_7aa62ec5-59dd-484a-a65f-022ab0aee9fb.html
Wer flexibel genug ist, sollte seinem Geld dann folgen.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut