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Mario Draghi erhält Bundesverdienstkreuz (kein Witz) – der deutsche Sparer gratuliert!

Claudio Kummerfeld

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am

Nein, wir haben noch nicht den 1. April. Nein, es ist kein bitter böser Scherz. Der ehemalige Chef der EZB Mario Draghi wird am 31. Januar von Bundespräsident Steinmeier das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen. Die Verleihung ist auch schon offiziell terminiert. Ja, da möchte der deutsche Sparer doch gleich mal gratulieren für die Niedrig- und Nullzinsen, und das über Jahre hinweg? Herzlichen Glückwunsch, da hat man sich so ein Bundesverdienstkreuz auch redlich verdient?

Aber Scherz bei Seite. Bekommt Mario Draghi das Bundesverdienstkreuz dafür, dass seine Geldpolitik (2,6 Billionen Euro drucken und Zinsen abschaffen) so gut funktioniert hat, dass er die Wirtschaft stimuliert und die Inflation planmäßig auf 2% gehoben hat? (was ja gar nicht geschehen ist). Nein, es geht natürlich um das „Große Ganze“. Wofür bekommt er denn diese Auszeichnung nun konkret? Man darf spekulieren. Man denke da zum Beispiel an die Worte an Angela Merkel bei der Verabschiedung von Mario Draghi als EZB-Präsident Ende letzten Jahres. Er habe die Eurozone erfolgreich durch die Schuldenkrise geführt. Die Währungsunion sei durch Draghi gestärkt worden etc.

Lesen Sie hier nochmal unseren „Abgesang“ auf Mario Draghi aus November 2019.

Dass Mario Draghi das Gebilde namens Eurosystem letztlich nur durch brutales Gelddrucken künstlich am Leben gehalten hat? Egal, wen interessieren in der hohen Politik schon die „kleinen Details“? Dass dank der von Mario Draghi abgeschafften Zinsen die Südländer nur künstlich überleben können, kein Wort dazu. Egal. Dass Banken, Pensionskassen, Versicherungen etc massivste Probleme haben dank Draghis Politik, egal. Dass die Rentensysteme dank ihm dramatisch in die Krise rutschen, egal. Das oberflächlich betrachtete Ergebnis zählt. Es geht ja schließlich um eine Auszeichnung. Dass das Gebäude dahinter (die Eurozone und das EZB-System) wacklig und morsch ist, dass Banken, Staaten etc sich nun wie bei einer Droge an Gelddrucken und Nullzinsen gewöhnt haben und nicht mehr davon loskommen können – alles egal. Mario Draghi bekommt sein Bundesverdienstkreuz, für seine Verdienste!

Mario Draghi erhält am 31. Januar das Bundesverdienstkreuz
Mario Draghi im Oktober 2019. Foto: EZB CC BY-NC-ND 2.0

18 Kommentare

18 Comments

  1. Avatar

    franko33

    22. Januar 2020 12:04 at 12:04

    Diese Nachricht ist ein Hammer !

    Dennoch,man muß zweimal hinschauen,denn das zeigt einmal mehr,wie „unsere“
    Bundesregierung denkt und handelt.
    Nun gut sie sind gewählt – gerade auch von denen,die fünf-und sechsstellige
    Beträge auf ihren Giro-und Lebensversicherungskonten haben.

    • Avatar

      Claudia

      31. Januar 2020 20:16 at 20:16

      @Franko33, @Koch
      Wie kommen Sie beiden eigentlich auf die Schnapsidee, dass die Regierung etwas mit der Verleihung oder der Nominierung zu tun hat? Vorschläge können auch Sie beide einreichen, über die Nominierung und Verleihung entscheiden hochdekorierte Staatsmarionetten bis hinauf zum Bundespräsidenten.

      Damit, wie unsere Regierung denkt und handelt, hat das nicht das Geringste zu tun. Was nicht heißen soll, dass ich das gut heiße. Aber was Sie beide hier ganz öffentlich von sich geben, ist vergleichbarer Sondermüll auf dem Parallelgleis.

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    Koch

    22. Januar 2020 12:48 at 12:48

    Mission accomplished,Grokoparteien!Euer,verdienter Sturz unter die 5% Hürde, findet durch solche Aktionen immer mehr Befürworter.Es ist unfassbar enttäuschend,welchen extrem minimalen Stellenwert diese Regierungskomparsen der eigenen Bevölkerung,zugestehen.Ich würde mich noch gerne mehr und einhergehender mit diesem Thema befassen,muss aber an meinen Blutdruck denken und deshalb abbrechen.

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    Reger

    22. Januar 2020 19:14 at 19:14

    Es bekommt ein europäischer Mitbürger das Bundesverdienstkreuz, der früher für ein amerikanisches Finanzunternehmen gearbeitet hat, dort den Griechen geholfen hat in die Eurozone zu kommen mit mords Fälschungen der Zahlen, der die deutschen Sparer ausbeutet mit seiner Niedrigzinspolitik, die nur den „armen“ südeuropäischen Ländern hilft und Finanz- und Immobilienblasen bei uns generiert. Bravo! Welcher Vollhonk hat denn das vorgeschlagen! Ich sag ja immer wieder, wir leben in einer demokratischen Diktatur!

  4. Avatar

    Michael

    22. Januar 2020 21:02 at 21:02

    Wer will denn schon das Bundesverdienstkreuz von dieser Regierung verliehen bekommen? Man sehe es als einen Orden der Schande und Misswirtschaft oder als einfaches Abschiedsgeschenk an. Würden Sie es wollen? Ich würde darauf spucken. Entschuldigung, husten oder niesen, um nicht als Vaterlandsverräter zu gelten. Aber Scherz beiseite, man darf spekulieren.

    • Avatar

      Koch

      23. Januar 2020 10:21 at 10:21

      Da scheint was dran zu sein,Michael.Ich habe die Bundesverdienstkreuz(ver)leihe fälschlicherweise wohl ohnehin viel zu hoch gehängt.Immerhin ignorieren die Hauptnachrichten unserer,massiv unterfinanzierten Pflichtmedien dieses Thema gänzlich(soweit mir bekannt)Wird eben Zeit dass Klausi Kleber das Heute Journal auf Linie trimmt!Hoffentlich dauert das nicht mehr lange,bevor die Bürger falsche Schlussfolgerungen ziehen und verunsichert werden(de Maiziere Weisheit!)

    • Avatar

      Stefan

      31. Januar 2020 06:56 at 06:56

      So eine „Auszeichnung“ für einen wie Herrn Dragi, der der ganzen Euro-Zone nichts als warme Luft ohne Geruch verkauft hat, der Deutschland quasi im Alleingang finanziell in die Insolvenz gezupft hat, Millionen von deutschen Sparer um ihre Vermögen geprellt hat, so erinnert bekommt eine Auszeichnung in dieser Form? Ich packe es nicht mehr, wenn du denkst, es geht nicht tiefer zu fallen, dann kommt die deutsche Politik daher und setzt dem noch eine Krone auf

  5. Avatar

    Lausi

    23. Januar 2020 00:54 at 00:54

    Droghi wird natürlich für seine drei großen Worte (whatever it takes) mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sollte der Euro einmal nicht mehr existieren, kann es ihm ja wieder aberkannt werden. Bei der Verleihungs-Zeremonie sollte dann am besten dieses Video abgespielt werden: https://youtu.be/gOsM-DYAEhY

    Mal sehen für welchen Spruch dann Lagarde ausgezeichnet wird – vielleicht für „the winner takes all“? ;-)

  6. Avatar

    Anton Baumgartner

    31. Januar 2020 18:48 at 18:48

    Nur weiter so SPD und die übrige Politik, der Bürger vergißt nicht so schnell!!

    • Avatar

      leftutti

      31. Januar 2020 20:41 at 20:41

      @Anton Baumgartner, SPD derzeit bei etwa 13%. Wer, was und wie viele sind die übrige Politik? Übrig von wem oder was? Denn damit etwas übrig bleibt, muss es sich von dem explizit definierten Rest unterscheiden.

      Meinen Sie die ähnlich jämmerlichen 13% sich mehr und mehr zerfleischenden, erodierenden und planlosen Neukonservenbüchsen? Vermutlich nicht, denn die vergessen schneller, als sie konstituieren können. Da auch „volksnahe“ Politiker Bürger sind, fallen diese also weg. Welcher Bürger vergisst nicht so schnell (mit zwei bis drei Ausrufezeichen)?

      • Avatar

        md

        1. Februar 2020 02:44 at 02:44

        @leftutti, könnte er vieleicht die arbeitnehmer meinen welche früher 2,3 oder 4 tausend im monat verdient haben und dank der gesetze der ( ehemaligen ) arbeitnehmerpartei spd und den grünen jetzt nur noch die hälfte in personalleasing firmen verdienen trotz gleichem beruf und firma.
        ich muss dir immer auf die sprünge helfen mein freund. :)

      • Avatar

        Anton Baumgartner

        1. Februar 2020 09:35 at 09:35

        „leftutti“; gemeint sind diejenigen Politiker die sich in der Bundesregierung befinden um diese Entscheidung (durch Politikerversagen) herbeizuführen. Derjenige vergißt nicht so schnell, welcher durch seine private Altersvorsorge (nach Empfehlung unserer damaligen Regierung mit einem Herrn Riester) vehement betrogen wurde und immer noch betrogen wird. Das Thema priv. Altersvorsorge ist wohl an der EZB gescheitert aber noch nicht vorbei und außerdem gibt es noch keinen adequaten Ersatz dafür für den Arbeitnehmer. Wenn etwas nicht funktioniert, sollte man den Schaden eigentlich beheben, aber auf diesem Ohr scheint unsere gewählte Elite Taub zu sein!

  7. Avatar

    Rolf Babon

    1. Februar 2020 09:50 at 09:50

    Das ist ein Schlag ins Gesicht der deutschen Sparers. Herr Steinmeier sollte sofort von seinem Amt zurücktreten. Er ist eine Schande für unser Land.

  8. Avatar

    Kakadus

    1. Februar 2020 10:04 at 10:04

    Der Plagiatschteini😂
    Bundesverdienstkreuz für Supermario von einem Sozi.
    Braucht da jemand einen Job im Finanzsektor nach dem man als Moralapostel, oberster Repräsentant undveine Witzfigur ausgedient hat?
    Der deutsche Sozialismus ist so scheinheilig und lächerlich.

  9. Avatar

    H. Hofmann

    1. Februar 2020 14:51 at 14:51

    Da sieht man wieder wie unsere ach so tollen Berufs-Politiker die selber
    noch nie gearbeitet haben und dem Staat nur auf der Tasche liegen ticken.
    Und das schlimme daran es werden immer mehr und das muss bezahlt werden so kann man Steinmeier ja auch verstehen, sie wollen ja auch weiterhin Ihre Diäten selber erhöhen und das muss bezahlt werden (und auch die fetten Pensionen werden immer mehr) .
    Wie der deutsche Arbeiter der über 45 Jahre hart arbeitet bis er fast ins Grab fällt. den beleibt ein Trinkgeld von dem viele nicht mal mehr richtig leben können.
    Pfui Teufel ihr sogenannten Volksvertretter

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Christine Lagarde: Headlines zur EZB-Pressekonferenz – sehr dovish!

Markus Fugmann

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am

Die wichtigsten Aussagen der EZB-Chefin Christine Lagarde auf der EZB-Pressekonferenz – wie wird sie sich zu den ökonomischen Perspektiven durch die neuen Lockdowns äussern?

– Lagarde und Vize de Guindos betreten den Saal – beide mit Mundschutz..

– Neue Corona-Welle: Wirtschaft verliert an Fahrt, klare Verschlechterung des Ausblicks, vor allem im Dienstleistungsbereich

– Konsumenten halten sich zurück

– Inflation geringer aufgrundd fehlender Nachfrage

– FMW: jetzt das Übliche Loblied auf die EZB-Maßnahmen (gähn..)

– Risiken klar abwärtsgerichtet

– EZB wird im Dezember auf die neue Entwicklung reagieren und dabei auch Wechselkurs berücksichtigen

– Corona-Maßnahmen bringt „headwinds“ für wirtschaftlichen Ausblick (FMW: wo ist bloß die viel besungene „V-Erholung“?)

– Inflation dürfte negativ bleiben wegen deutscher Mehrwertsteuersenkung und niedrigem Ölpreis (FMW: Brent Öl fällt gerade erstmals seit Mai unter die Marke von 37 Dollar)

– Banken zeigen bei Kreditvergabe strengere Kriterien aufgrund steigender Risiken

– jetzt kommt der schon rituelle Aufruf Lagardes zu fiskalischen Maßnahmen, diese sollten zielgerichtet sein

– Lagarde jetzt über „Next Generation EU“ – wie Daniel Stelter sagen würde die „Klimaplanwirtschaft“

– Lagarde „hat“ fertig, jetzt kommen Fragen, natürlich alle virtuell..

—-

– Lagarde: für nächste EZB-Sitzung im Dezember werden alle Instrumente untersucht – das wird bereits vorbereitet, damit die EZB bei der Erholung (der Vermögenspreise…?) helfen kann

– FMW: Lagarde bisher sehr dovish, das bringt auch den Ölpreis so unter Druck, der Euro jetzt unter 1,17

– Lagarde: morgen kommen BIP-Zahlen, diese „könnten positiv überraschen“ (Prognose ist +15%), aber für das 4.Quartal sieht es nicht gut aus

– Lagarde zu Inflation: wir die derzeit negative Inflation nicht Deflation, weil es ein Sondereffekt der Pandemie ist

– Lagarde: Dass die Staaten der Eurozone Anleihen mit Gemeinschaftshaftung ausgeben, hat die Wahrnehmung der Eurozone verändert

– Lagarde: haben auf dieser Sitzung nicht über Veränderung der Geldpolitik diskutiert

Hier der Live-Feed zur EZB-PK:

Chrstine Lagarde - die Aussagen auf der EZB-Pressekonferenz

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Hans-Werner Sinn: Warum die Inflation ausbleibt, und wann sie kommt

Claudio Kummerfeld

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Der ehemalige Chef des ifo-Instituts, hoch angesehene und bekannteste Ökonom Deutschlands Hans-Werner Sinn (hier jüngst im Gespräch mit Marc Friedrich) hat aktuell der Mission Money ein ausführliches Interview gegeben. Ein echter zweiter Lockdown müsse in Deutschland vermieden werden, so der Appell von ihm.

Die deutsche Wirtschaft wird laut Hans-Werner Sinn die zweite Corona-Welle überleben. Aber es werde eine große Pleitewelle geben. In einem ersten Schritt würden zahlreiche Unternehmen in die Insolvenz gehen, die bis jetzt dank ausgesetzter Insolvenzpflichten viel neue Schulden angehäuft hätten. Und erst in einem zweiten Schritt würde es dann die Banken hart treffen, weil die ja in Folge der Insolvenzen die Kreditausfälle zu verkraften hätten.

Hans-Werner Sinn mit Schwerpunktthema Inflation

Ein zentral wichtiges Thema im folgenden ausführlichen Interview ist die möglicherweise anstehende Inflation in Europa und Deutschland. Hans-Werner Sinn äußert sich hierzu ausführlich. Vor Corona habe die Geldmenge der EZB 3,2 Billionen Euro betragen, seitdem sei bis heute 1 Billion Euro dazugekommen. Bis Sommer 2021 werde die Summe auf 5,4 Billionen Euro anwachsen. Es entstehe ein gigantischer Geldüberhang.

Hans-Werner Sinn erklärt ausführlich seine große Sorge vor der anstehenden Inflation. Zunächst erklärt er ausführlich, warum es bislang trotz Geldschwemme keine Inflation in Form von Preisexplosionen gebe (ab Minute 23 im Video). Seine Ausführungen dazu sind hochinteressant. Das zusätzlich geschaffene oder besser gesagt in den letzten Monaten nicht ausgegebene Geld sei nicht aktiv, weil es herumliege. Bei den Bürgern auf den Sparkonten oder im Tresor. Bei den Banken liege es laut Hans-Werner Sinn herum zum Beispiel auf deren Zentralbankkonten. Es werde nicht vollständig als Kredit an Wirtschaft oder Verbraucher herausgereicht. Daher wirke die gestiegene Geldmenge nicht inflationär. Denn in Krisenzeiten würden sich die Menschen nicht trauen Geld auszugeben.

Aber nach der Krise, wenn es zum Beispiel einen Impfstoff gegen Corona gebe und die Wirtschaft wieder boomt, dann steige auch wieder der Optimismus bei den Menschen. Gewerkschaften würden höhere Löhne verlangen, die Unternehmen würden die Preise anheben usw. Die Inflation könne dann sehr leicht über das 2 Prozent-Ziel der EZB ansteigen. Dann müsse die EZB die Zügel anziehen. Aber dann stehe man vor einem gewaltigen Problem. Hierzu wollen wir die wirklich sehr interessanten und aufschlussreichen Ausführungen von Hans-Werner Sinn nicht vorwegnehmen. Schauen Sie bitte das Video! Nur so viel. Er erläutert auch dann möglicherweise anstehende Folgeeffekte wie dann platzende Luftbuchungen und ein Bankensterben.

Hans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn. Foto: https://www.hanswernersinn.de/de/Bildarchiv

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Lockdown: Was läuft falsch bei den Corona-Maßnahmen?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Heute dürften in Deutschland und Frankreich neue Beschränkungen und Corona-Maßnahmen bis hin zum Lockdown verkündet werden. Im Grunde reagieren die durch die starken Anstiege alarmierten Regierungen in Europa alle ähnlich. Nach Informationen des Informations-Mediums für Intellektuelle, also bild.de, dürfen ab 04.November in Deutschland sich maxiximal zehn Menschen treffen, die wiederum maximal aus zwei Haushalten stammen dürfen.

Lockdown, Corona-Maßnahmen und Anreizkonflikte

Viele Menschen gehen davon aus, dass die Corona-Maßnahmen schon gerechtfertigt seien – auf der anderen Seite gibt es jene, die das Coronavirus und die damit verbundenen Maßnahmen latent verharmlosen – und nicht selten eine Verschwörung der Eliten vermuten zur Entmündigung der Bürger. Symbol dafür ist ihnen der Lockdown.

Nun müssen die Regierungen die Bevölkerung schützen – aber sind die getroffenen Maßnahmen gerechtfertigt? Professor Christian Rieck macht auf zwei zentrale Probleme der Maßnahmen deutlich, die häufig entweder zu „Überreaktionen“ oder zu „Unterreaktionen führen.  Es gebe viele „Anreizkonflikte“, die zu problematischen Reaktionen der Betroffenen führen, so Rieck.

In folgendem Video erklärt er, was er damit meint:

 

Lockdown und Corona-Maßnahmen - sind sie gerechtfertigt?

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