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Markgeflüster (Video): Der große Schritt der Fed

Nach den in der Kernrate heute überraschend hoch ausgefallenen US-Verbraucherpreisen kommt nun die Fed immer mehr unter Druck, nachdem gestern bereits New York Fed-Chef gewarnt hatte, dass eine Überhitzung der US-Wirtschaft durch die US-Steuerreform drohe und die Bewertungen an den Märkten sehr hoch seien..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Nach den in der Kernrate heute überraschend hoch ausgefallenen US-Verbraucherpreisen kommt nun die Fed immer mehr unter Druck, nachdem gestern bereits New York Fed-Chef gewarnt hatte, dass eine Überhitzung der US-Wirtschaft durch die US-Steuerreform drohe und die Bewertungen an den Märkten sehr hoch seien, daher die Notenbank stärker auf die Bremse treten müsse (zum Beispiel durch einen 0,5%-Zinsschritt). Die Wall Street ignoriert diese Warnungen weiter und erreicht einmal mehr neue Allzeithochs, während der Dax weitgehend auf der Stelle tritt, weil der Euro nach Bekanntwerden der Einigung bei der Sondierung zwischen CDU/CSU und SPD deutlich über die 1,21 steigt. Dennoch ist es alles andere als sicher, dass es wirklich zu einer Neuauflage der Großen Koalition kommt..

55 Kommentare

55 Comments

  1. Avatar

    Alex Klein

    12. Januar 2018 18:40 at 18:40

    Man hat wirklich den Eindruck, dass die Börsenhändler völlig den Verstand verloren haben. Sämtliche Warnzeichen und fundamentale Daten werden ignoriert, es geht einfach nur rasant aufwärts, ohne Sinn und Verstand. Paradox hoch 10. Wenn das in dem Tempo so weitergeht, steht der DOW in 4 Wochen nahe 30000. Zum Glück bin ich da nicht short positioniert.

    • Avatar

      Panamericana

      13. Januar 2018 15:23 at 15:23

      Warum sollten die Händler an der Börse den Verstand verloren haben ?
      Sie handeln meist doch nicht im eigenen Namen und auch nicht mit eigenem Geld. Die Dummen werden nicht die sein, die sich die satten Provisionen in die Taschen gesteckt haben, sondern die, deren Kröten dann verdampft sein werden.
      Ist doch einfach zu verstehen oder ?

  2. Avatar

    Segler

    12. Januar 2018 19:33 at 19:33

    Ach Alex, menschlicher Verstand und Ratio sind in Bezug auf Börse bestenfalls eine Illusion. Bei den meisten steht das Verstehenwollen dem Geldverdienen diametral entgegen.
    Schauen Sie ins Orderbuch,auf die Deltas, auf die VIX Derivate, das Volumen und auf dem Volume Pressure. Achten Sie auf POC und VPOC.
    Und vor allem achten Sie darauf, ob der Angriff auf den VWAP erfolgreich ist, wie hoch die Kontraktzahlen an dieser entscheidenden Stelle sind und vor allem, ob er am VWAP bounced. Heute war disbezüglich eine Lehrstunde im Volumenprofil und den Deltas.
    Ist nicht so schwer, wie Sie glauben.
    Dann wären Sie ebenfalls heute im SP long gegangen.
    Ich jedenfalls fühle mich ganz und gar nicht so, als hätte ich den Verstand verloren, wie Sie mir als Börsenhändler unterstellen.
    ;-)
    Je mehr Sie verständnislos den Kopf über Ihrer Börsensuppe schütteln desto mehr Haare werden Sie darin finden.
    Aber wer weiss – möglicherweise finden Sie sich In der nächsten Woche bestätigt.
    Profilisten erkennen in der heutigen Ansicht ein „P“ shape.
    Hoffnung für Bären. Zumindest kurzfristig
    Schönes Wochenende und gutes googeln

    • Avatar

      Lausi

      12. Januar 2018 20:32 at 20:32

      Lieber Herr Segler,
      bei Ihren aufgeführten Begriffen verstehe ich nur Bahnhof :-) Auch wenn ich diese – dank Google – einmal begreifen sollte, wo kann man diese einsehen/visualisieren? Geht das kostenlos, oder muss man dafür tief in die Tasche greifen? Ist Ihre Methode nur was für Trader mit dickem Depot, oder auch für das schmalere Portemonnaie geeignet? Danke für eine Antwort & schönes Wochenende!

      • Avatar

        PK

        12. Januar 2018 21:00 at 21:00

        ne Lausi, da braucht man Volumenprofile und das bieten z.B. Ninja Trader.
        Macht alles erst ab gewissen Platformen Sinn. Selbst IB reicht nicht, braucht man Zusatzsoftware.

        Sie können auch ganz einfach so verfahren:
        Wenn Sie einen move sehen, der Ihnen ganz und gar unglaublich und völlig unlogisch vorkommt und was Sie zur Überzeugung bringt, daß die Händler mal wieder den Verstand verloren hätten – dann traden Sie den in genau der eingeschlagenen Richtung.
        Leider gehen die meisten dann dagegen – kurzfristig fast immer keine gute Idee.

        Ich bin zu obiger Regel gekommen als ich analysiert habe wo ich am meisten Lehrgeld bezahlt hab.

        • Avatar

          Lossless

          12. Januar 2018 21:21 at 21:21

          Bravo, Bravo!

      • Avatar

        Segler

        13. Januar 2018 00:17 at 00:17

        Hallo Lausi und Alex,
        Es geht nicht um „Beeindrucken wollen“ , wie man mir gern unterstellt.
        Sondern um eine erweiterte Sicht auf den Markt, die wesentlich mehr Informationen enthält als der übliche zweidimensionale Chart, den man überall und kostenlos im Netz ansehen kann. Godmode z.B. ist eine gute und sehr fundierte Quelle für Einsteiger.
        Ich möchte den Lesern dieses Forums Lust machen, tiefer in die in die Materie und in die Tradingtechnik einzusteigen, als es sonst angeboten wird.
        Ich hatte in früheren Postings mehrfach Grafiken und Charts eingestellt, die meine Art des Handels erläutern und den Lesern von FMW Augen und Horizont weiten helfen.
        Erfolgreiches Trading – insbesondere das Intraday trading – setzt einen tiefen Blick in die Märkte und frühzeitge Kenntnis über das Vorhandensein der At der jeweils aktuellen Teilnehmer voraus.
        Je nach Marktlage sind es grosse, mittlere oder kleine Trader, die den Markt dominieren
        Beispiel DAX intraday während einer „in Balance/in range“ session
        Diese zocken üblicherweise nach den ihnen in Wochenendseminaren und Coachings eingetrichterten Kriterien der Markttechnik, wie sie ein Voigt oder ein Lüddemann lehrt.
        Sorry, Mario – Du machst es richtig gut, ich empfehle Dich und Deine Coachings fast jedem Einsteiger – aber mir fehlt eine wichtige Komponente.
        Oder der Olli, mit seinem steifen Hals und der Sprechweise zum Dahindämmern ..
        Gruss nach Zypern – falls Du mitliest :-) – habt ihr endlich vernünftige Restaurants jenseits der würgreizenden englischen Rudimentärkulinarik ???
        Obwohl Olli jetzt auf Profile macht.
        Ja – ich weiss – für diese Aussage muss ich das Essen bezahlen !

        An gewissen Tagen aber kommen grosse Aufträge in den Markt.
        Dann beginnt ein Tanz, dann beginnt ein Abtasten zwischen den Grossen Einkäufern und den mittleren Hedgern.
        Das erinnert an einen Judo Kampf. Antäuschern, erste Aggressionen, Stärken, Schwächen des Gegners ausloten
        Hier und da mal einen Griff ansetzen.
        Wie reagiert er ?
        hat er Kampfeslust mit Cleverness ?
        Oer ist er nur ein gelehriger und langjährig brav ausgebildeter Schüler, der zwar alle bunten Gürtel gesammelt hat und perfekt die Falltechnik beherrscht, aber gar nie wirklich in der Lage ist, jemals jemanden wirklich „aufs Kreuz zu legen“ ?
        Der Marktzustand, die Zusammensetzung der Teilnehmer bleibt dem eindimensionalen Betrachter in seinen klassischen Charts meist verborgen.
        Ohne die Dimensionen des Volumens in Kombination mit dessen Veränderung und ohne Betrachtung der Zeit fehlen zentrale Kriterien.
        Die Hilfskonstruktion der Advance/Decline, des Momentums ist in dynamischen Märkten sicher brauchbar und sie gibt eine ordentliche Näherung an ein zu vermutendes dahinter liegendes Volumen –

        Wie kommt man an solche Charts ?
        Man braucht gute Software. Ninja Trader zum Beipiel als Basis Chartprogramm
        Darauf aufgesetzt die Profilsoftware vom Ranchdinero.com
        Nicht zuletzt realtime Volumen-Tick-Daten
        Die bekommen Sie nirgendwo kostenlos !
        Alles in allem müssen Sie ca. 300 Dollar pro monat für Datenabo, Software etc rechnen als Minimum
        bei mir aktuell 700, weil ich weitere Daten abonniert habe, wie Öl, Commodities, Währungen etc. und ivolatility und so weiter
        Als Einsteiger in Volumencharts und Profilen benötigten Sie im Minimum geschätzte 250 Dollar.
        Zum Einlesen empfehle ich Jim Dalton
        https://www.jdaltontrading.com/
        https://www.jigsawtrading.com/
        http://www.ranchodinero.com/
        https://www.amazon.com/Mind-Over-Markets-Generated-Information/dp/1118531736/ref=pd_cp_14_1/141-6842136-1970148?_encoding=UTF8&pd_rd_i=1118531736&pd_rd_r=H2QW6KD376WP1AB2SD5G&pd_rd_w=rOwLF&pd_rd_wg=Y496C&psc=1&refRID=H2QW6KD376WP1AB2SD5G#reader_1118531736

        Wie gesagt, es geht um Augenöffnen, andere Betrachtungsweisen präsentieren.
        Nicht um Darstellung eines (meines) Tradingkonzeptes

        Ich sage nicht, dass meine Technik die einzige Art ist, am Markt Geld zu verdienen.
        Ich würde auch nie behaupten, dass es die generell beste Betrachtungs- und Handelsweise ist.

        Ich sage nur:
        Diese Informationen und deren grafische Aufbereitung bringen MIR einen entscheidenden Mehrwert und Marktvorteil gegenüber anderen, die das NICHT haben oder es nicht zu interpretieren verstehen.
        Andere Teilnehmer gehen anders vor.
        @ Lausi
        was ist ein „dickes Depot“ ?
        Ich sage mal: Wer mehr als fünf Jahre Trading Erfahrung mit konventionellen Techniken hat und oberhalb von 30 Kilo auf dem Konto unterwegs ist, der kann und sollte mit volumenbasiertem Daytrading anfangen.
        Wer gerade mit bescheidenen Möglichkeiten eingestiegen ist, der sollte anders vorgehen. Kapital erhalten als obestes Gebot
        Wer wirklich und zutiefst ernsthaft Traden will, der braucht einen Mentor.
        Und er braucht einen Spiegel, in den er brutal und ehrlich hineinschauen kann, mit allen erschreckenden Erkenntnissen über seine Traderseele.
        Wie gesagt – ich meine es nicht überheblich. Auch ich habe ganz klein begonnen und habe mir vielmals blutige Nase geholt –
        Oft und lange meine Wunden geleckt, Frustration und Verluste erlitten, alle Emotionen durchlebt. Das können Sie mir glauben.

        Wer will, dem reiche ich meine Hand.
        Auch Ihnen, lieber Lausi und Alex.

        und vergessen Sie nicht vor lauter ggogeln zu leben !
        Mir ist schon klar, dass in diesem „Forum“ mein Beitag nach wenigen Minuten untergegangen sein wird.
        Vielleicht hilft es Ihnen trotzdem, sofern Sie das kleine Kreuzchen gesetzt haben.

        Schönes Wochenende

        • Avatar

          Lausi

          13. Januar 2018 05:35 at 05:35

          Lieber Herr Segler,

          vielen herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort und das großzügige Angebot! Ein „up-grade“ meiner Handelsstrategien ist natürlich ein spannendes Angebot, wobei man fast feuchte Hände bekommen kann. Wer möchte nicht vom Traden leben, oder zumindestens ein nettes Zusatzeinkommen dadurch reinbekommen. Was sie da von Ihrer Methode beschreiben, klingt schon sehr spannend. Wenn ich es richtig verstehe, ist es sozusagen ein Blick hinter die Kulisse oder unter die Oberfläche, wo die Prozesse sichtbar werden, die dann das fertige Produkt – den Preischart – entstehen lassen.

          Was meine Wenigkeit betrifft, so bin ich schon seit den 90-ern an der Börse „dran“: Anfangs als „Investor“ (erbschaftsbedingt) und über die Jahre immer mehr auch als Trader. Wie Sie sich vorstellen können, habe ich über diesen langen Zeitraum so manche Höhen und Tiefen durchgemacht.

          Die Frage beim Traden ist ja auch immer, wieviel Zeit man dafür investieren will. Zum Day-Trader will ich im Moment gar nicht unbedingt werden (es sei denn mich packt die große Faszination), mir würde es erstmal reichen als Week-, Month- oder Year-Trader aktiv zu sein, d.h. die entsprechenden Wellen mitzunehmen.

          Viel Theorie (Bücher, Webinare etc.) habe ich mir bis jetzt noch nicht „angetan“ (was sich natürlich gerne auch ändern kann), und mir meine Kenntnisse eher durch „learning by doing“ erworben. Mein Traden leitet sich hauptsächlich von Trendlinien, Trendkanälen, Fibonacci-Retracements und das (vermeintliche) Erkennen von Chartmustern ab. Ein Schuß Elliott-Wellen ist natürlich auch dabei. Erstaunlicherweise funktioniert auch diese Methode, wobei der „right look“ dabei nicht zu unterschätzen ist.

          Gibt es von Ihrem Handelsansatz auch eine „Light“-Version? 250 $ pro Monat nur für die Software und die Datenzuführung auf den Tisch zu blättern, wäre für mich im Moment definitiv zu viel. Auch mich durch die englische Literatur zu arbeiten, würde für mich ein gutes Stück Arbeit bedeuten, da mein Englisch nicht „so dolle“ ist.

          Wenn Sie einen Anfängerkurs auf Deutsch anbieten würden, so wäre das ideal für mich. Ich würde versprechen, dann auch meine Hausaufgaben zu machen :-)Abgesehen davon, kann man sich natürlich auch über Markteinschätzungen austauschen – bzgl. welcher Zeitebene auch immer.

          Mit schönen Grüßen aus Südamerika (Pazifikseite),
          C.H.

          • Avatar

            Segler

            13. Januar 2018 18:51 at 18:51

            Hallo Lausi,
            Sie haben die Punkte perfekt formuliert und genau die richtigen Fragen angesprochen. „Hinter die Kulissen und unter die Oberfläche sehen“
            Aber auch meine Technik und Betrachtungsweisen sind nicht der heilige Gral. Auf jeden Fall erhöht es die Trefferquote enorm.
            Einstiege sind selten ein Problem. Mein Problem liegt darin, dass ich oft zu früh aussteige.
            Das Thema „Zeit“ ist in der Tat ein zentrales Thema.
            Daytrading frisst enorm viel Zeit.
            Hinzu kommen die täglichen Analysen, die allmorgendlichen Routinen, Webinare und manches mehr.
            Und ohne fundiertes Einarbeiten in die Software und die Interpretation der Charts nützt es Ihnen nicht viel. Die Installationsphase ist relativ kurz, aber die Lernhase sollten Sie mit einem Dreivierteljahr veranschlagen.
            Ich hatte das Glück, einen guten Lehrer zu haben und mit Hilfe eines Chats und in der Diskussion mit weiteren Tradern gelang es mir in recht kurzer Zeit in die Materie einzudringen.
            Wenn Sie kein Intraday Handel planen, dann brauchen Sie diese Software und vor allem den teuren Datenfeed (Kinetick) nicht.
            Ihre jetzigen Techniken, die sie oben beschrieben haben sind gut und daran gibt es nichts zu kritisieren.

            Ein Kollege hat eine „Light Version“. Sobald ich ihn in unserem Chat antreffe spreche ich ihn darauf an.
            Soweit ich weiss, bezieht er die Daten ohne zusätzliche Kosten direkt aus der TWS (Handelsplatform von InteractiveBrokers).
            Man muss nur wissen, dass die Volumentickdaten sehr stark gefiltert sind. Fürs Trading reichen sie nicht aus.
            Aber für eine Betrachtung und Analyse längerer Zeitabschnitte sind sie völlig genügend.

            Südamerika leben Sie .. Pazifikküste .. soweit bin ich seglerisch noch nicht gekommen.
            Immerhin war ich im letzten Jahr mit einem Katamaran in den San Blas Inseln unterwegs (Panama/Kolumbien)
            Als normalsterblicher Tourist oder Segler darf man die Inseln der indigenen Bevölkerung nicht betreten. Ich hatte das Glück an einem medizinischen Projekt beteiligt zu sein. (Die dortigen Einwohner haben weltweit den höchsten Anteil an Albino-Kindern mit all den teils furchtbaren Folgen für Haut und Augen. Die meisten sterben im Pubertätsalter an Hautkrebs)
            Auf diese Weise bekamen wir einen faszinierenden Einblick in eine scheinbar vergangene Welt.
            Man fühlte sich um Jahrhunderte zurückversetzt. Aber das ist ein anderes Thema und gehört natürlich nicht in ein Finanzforum.

            Wenn Sie schon längere Tradingzeiträume bevorzugen:
            Mein Tipp für Sie ist Optionshandel. Short selling Options auf Commodities-futures oder Stocks.
            Schauen Sie diesbezüglich mal die Videos auf Youtube zu „Optionsstrategien“ und „Zahltagstrategie“.
            Beide Coaches kenne ich schon lange und auch privat. Absolut seriös.
            Unbedingt empfehlenswert.

    • Avatar

      m.d

      12. Januar 2018 22:51 at 22:51

      mensch @segler und die anderen börsenprofis ihr seid gut.
      wie wäre es wenn sie in der woche zumindest ein trade hier teilen. wenn sie das ganze werkzeug zur verfügung haben und den markt somit besser einschätzen können.
      soviel sollten sie den nichtprofi lesern (ich bin einer von denen) hier bei der fmw schon gönnen.
      also bitte nächste woche warte ich auf ein signal. danke im voraus.
      ein schönes wochenende allen. ;)

      • Avatar

        Segler

        13. Januar 2018 01:50 at 01:50

        Hallo MD-
        Bei Bauchpinseleien und Honig um den Bart werde ich hellhörig.
        Dann läuten bei mir Alarmglocken
        Ich verstehe Ihren Wunsch, an Erfahrungen und Einschätzungen langjährig erfahrener Börsenteilnehmer zu partizipieren.
        zeitlich punktuelle Trades – hier im Blog veröfentlicht – haben keinerlei Aussagekraft noch sind sie lehrreich.
        Beispiel.
        Meine heutigen Trades veröffentlicht, würden mich – einzeln betrachtet – als den grössten Trader des Forums erscheinen lassen.
        Aus der Veröffentlichung meiner gestrigen Trades hingegen müssten Sie mich als als totalen Versager klassifizieren !
        Langfristig zählt nicht der einzelne Trade, sondern die Gesamtheit übers Jahr.
        Ich muss Sie enttäuschen – Ich werde ganz sicher keine einzelnen Trades als Aufforderung zum Nachtraden posten.
        Zu sehr ist mir bewusst, dass der Zeithorizont, das Kapital, die Risikoaffinität, das Konto, und vor allem die Erfahrung des jeweiligen Lesers in all seiner Individualtät
        so derart unterschiedich ist, dass das Posten eines Signales zum Kauf oder Verkauf irgendeines Assets nur in Enttäuschung des Nachhandelnden enden kann.
        Der Grund liegt weniger in meiner Erfahrung.
        25 Jahre Jahre Börsenhandel haben durchaus ihre Spuren hinterlassen –
        Der Grund meiner Zurückhaltung liegt darin, dass Nachhandelnde ihre Verantwortung abgeben und sie Mir zuschieben
        Zumindest im Verlustfall.
        Nein, sehr geehrter m.d. –
        das was ich Ihnen bieten kann, ist eine helfende Hand zum Selberhandeln
        Um im Bild zu bleiben:
        Ich kann Sie lehren, wie Sie Netze knüpfen, wie und wann sie mit einem Boot hinausfahren und mit welchem Schwung Sie im richtigen Moment und an der richtigen Stelle das Netz im Schein des Vollmondes auswerfen – nämlich dann und dort, wo die Fische sind –
        Aber -pardon – des Nachts hnausfahren und fischen müssen Sie ganz allein selber
        Mit aller Verantwortung, allem Risiko, aber auch aller Chance auf einen ganz grossen Fang
        Im besten Sinne grüsst Sie
        Der Segler
        PS:
        Einige Trades und Trading-Ideen würde ich schon reinstellen – sofern es mit den Grafiken klappt.

        • Avatar

          Herr Schröder

          13. Januar 2018 10:58 at 10:58

          Sehr gutes Posting!

          Mein Kompliment. Sie scheinen im Sinne des Lernen und Lehrens tiefe Erkenntnisse in sich zu tragen.

          Viel Erfolg weiterhin!

  3. Avatar

    Alex Klein

    12. Januar 2018 21:07 at 21:07

    Hallo Herr Segler,
    leider kann ich mit den vielen Fachbegriffen und Abkürzungen auch nicht viel anfangen, da ich halt kein professioneller Börsenhändler bin.

  4. Avatar

    John777

    12. Januar 2018 21:07 at 21:07

    ja, heute um 15Uhr hatten wir einen 60min Grailbuy im S&P500, am 20ema auf Stundenbasis, mit ADX > 30, also ein klares Longsignal. :)
    Lausi, lass dich von dem fachchinesisch nicht beindrucken, manchmal funktioniert der Technikkram, manchmal nicht.

    Aber eines ist sicher, mit purer 1×1 Logik ist an den Märkten nichts zu holen, das ist im Tagesgeschäft der falsche Ansatz.

    Schönes WE

    • Avatar

      PK

      13. Januar 2018 08:00 at 08:00

      ja, der gute alte Linda Raschke Trade.
      Einer, der den sehr gut beherrscht ist hier mit seinem Blog zu finden:
      http://roundturn50m.blogspot.de/p/glossar-how-to-use.html
      Oben auch auf Volumen Fdax und POX clicken, da hat er das aktuelle Volumenprofile drin, ausser aktuell weil noch im Urlaub.
      Alles in allem eine sehr gute Seite und ein professioneller Trader wie es nur wenige gibt.

      • Avatar

        Segler

        13. Januar 2018 12:30 at 12:30

        Hallo PK,
        Was noch spannend wäre: Der Vergleich seiner Trades und seiner Signale mit meinen Volumenbetrachtungen, Profil etc.
        Scheint ein guter Trader zu sein. Sehr systematischer Ansatz. Erinnert ein wenig an KSchubert. Wo ist der eigentlich geblieben ??

        • Avatar

          PK

          13. Januar 2018 15:26 at 15:26

          ich fände es generell sehr schwierig, Trades live zu posten.
          Es wird noch schwieriger als ohnehin schon, seine Position zu drehen wenn man merkt daß man falsch liegt.
          Ich habe daher großen Respekt vor Tradern wie Roundturn50, die das können.

  5. Avatar

    leuebeach

    12. Januar 2018 21:22 at 21:22

    immer wieder dieselbe Platte! M. Fugmann, wollen Sie nicht mal was anderes prophezeien als nur Crash Szenarios????

    • Avatar

      Herr Schröder

      13. Januar 2018 11:10 at 11:10

      Das ist Standard! Gewöhnen sie sich daran. Nur negative Nachrichten sind gute Nachrichten.

      Herr Fumann ist in erster Linie Journalist und kein Analyst, der einem sagt ob man long oder short gehen sollte.

  6. Avatar

    Marko

    12. Januar 2018 22:09 at 22:09

    Allein das sagt schon einiges aus . Europa gegenüber USA :
    Krass !!!!

    „dass eine Überhitzung der US-Wirtschaft durch die US-Steuerreform drohe und die Bewertungen an den Märkten sehr hoch seien, daher die Notenbank stärker auf die Bremse treten müsse (zum Beispiel durch einen 0,5%-Zinsschritt)“

    Habt Ihr es immer noch nicht kapiert, die Amis laufen vorneweg, und dies ganz klar…Die Amis sollten auf die Europärer „warten“ damit der ganze „Lehman-Schrott“ endlich (!!!), ein Ende findet ? Industrie 4.0, Globalisierung usw ? Sooo wird das nix, für die Amis bzw. für den Weltmarkt an sich ?

    Der ganze US-Kram, schön und gut, der ganze US-Kram ist nicht die „Welt“ ! Wenn ja, stünde der EUR/USD locker bei 0,8 – 0,9 !!!

    Denkt mal darüber nach !

  7. Avatar

    oscar

    12. Januar 2018 22:30 at 22:30

    mensch herr leuebeach, in schlaaand gibt es sehr viel ignoranz und devotes, desinteresse. leider sind das ziemlich bedenkliche eigenschaften. und leider auch im stetigen alltag und vorallem auch im politischem dauerlügenzirkus fest verankert. was herr fugmann macht, ist lediglich ein beleuchten von mehreren seiten mit hintergrund infos. ich ziehe eher den hut und würde mir solch einen börsenbrief, in einem entfesselten casino kapitalismus, nicht zutrauen. ende. aber wo er recht hat, hat er recht…z,.b. das sehr realitätsnahe, wie sie so nett sagen, crashszenario. genannt groko ;-) brrrr…..durch die poltiisch, entfesselten hütchenspieler, mit ihren dreisten verarschungen und lügentricks. es lebe der neo-stalinismus….demokratie, eine realutopie für die scheigende mehrheit. na dann nettes we.

  8. Avatar

    Marko

    12. Januar 2018 22:30 at 22:30

    Der Punkt bei dem ganzen „Kram“ ist doch der :

    Der „Markt“ möchte einen „Gleichgewichtspreis“ sehen, der dürfte aber nur dann gewährleistet sein, sollte „unsere EZB“, reagieren.

    Das heißt : einen „ungefähren Gleichgewichtspreis“ zwischen den Anleihen und den Aktien.

    Welchen wir derzeit garantiert nicht sehen ! Wegen Lehman usw…

    Deshalb bringen „Bärenphantasien“ überhaupt nix ! So hart muss man das aus Bärensicht (vielleicht?) sehen (können) ?

  9. Avatar

    Marko

    13. Januar 2018 18:21 at 18:21

    Und das da :

    „nachdem gestern bereits New York Fed-Chef gewarnt hatte, dass eine Überhitzung der US-Wirtschaft durch die US-Steuerreform drohe und die Bewertungen an den
    Märkten sehr hoch seien…“

    finde ich einen Hammer ,der Aktienmarkt mag ja sehr sehr super hoch bewertet sein.
    Trotzdem sollte man bedenken, wie es beim Anleihenmarkt aussieht ?!?
    Das ist hier in Europa eine ziemliche Katastrophe ? Wenn dem so nicht wäre, wieso Gebühren für Girokonten ?
    Wer ist eigentlich „teuer“ ? Ich hätte mal eine Frage an die Bären, was wäre wenn die Notenbanken anstatt Anleihen Aktien gekauft hätten ? ;) :D
    Da würdet Ihr doch sagen : alles illegal ? Oder ?

  10. Avatar

    Lausi

    15. Januar 2018 07:57 at 07:57

    Hallo Segler,

    wie immer Danke für die ausführliche Antwort und die Anregungen. Gehen Sie mal davon aus, dass ich noch ein relativ blutiger Anfänger bin, und mir erst noch so manches Standardwerk zu Gemüte ziehen muss. Bei der Fülle der Indikatoren, frage ich mich auch manchmal, welches dabei die wirklich relevanten sind, so zu sagen die „Basis-Indikatoren“.

    Ich mag es gerne einfach und entspannt. Am liebsten halte ich einen Trade über mehrere Tage oder auch Wochen, versuche also die Wellen/Trends mitzunehmen, die sich in diesem Zeitrahmen entwickeln. Die hohe Kunst dabei ist, die entsprechenden Umkehrpunkte zu erkennen, also die Frage: Ist das noch eine Korrektur oder schon eine Trendumkehr.

    Wenn Sie (oder andere) auch an solchen Zeiträumen interessiert sind, so würde ich mich über einen Austausch von Einschätzungen freuen. Auch die ganz großen Zeiträume und Wirtschaftsthemen interessieren mich, aber das geht wohl mehr in Richtung Investment.

    Bis ich mal beim Day-Trading angekommen bin – was wohl die Krönung des Tradens ist, und womit sich die größten Gewinne einfahren lassen – wird wohl noch einige Zeit vergehen, aber Interesse habe ich natürlich auch daran. Mit meinem CFD-Konto bin ich ja ggf. nicht schlecht gerüstet dafür.

    Es ist sehr interessant, was Sie über die San Blas Inseln schreiben. Vor ewigen Zeiten war ich als Tourist auch mal dort gewesen. Woran ich mich noch gut erinnern kann, war, dass es dort fast jeden Tag Hummer zu einem Spotpreis zu essen gab, und dass das in etwa so normal war, wie in Deutschland das Schweineschnitzel :-) 

    Ich selber lebe in Peru, was inzwischen zu meiner 2. Heimat geworden ist. Wenn Sie mal hier vorbei kommen wollen, so sagen Sie mir Bescheid. Mit Ihrem Segelboot dürften Sie dann allerdings schon einige Zeit unterwegs sein – vielleicht mit Zwischen-Stop auf den Osterinseln :-)

    Ihnen und allen anderen wünsche ich eine schöne & erfolgreiche Woche und freue mich auf weiteren Austausch!

  11. Avatar

    Segler

    15. Januar 2018 21:33 at 21:33

    Hallo Lausi,
    So ganz nach Anfänger hört es sich nicht :-)
    Zu den Standardwerken der technischen Analyse: Schau mal beim VTAD.
    Im übrigen empfehle ich Dir Point&Figure Charts.
    Die Zeitachse entfällt und die Methode zielt auf Trends, Trendfolgen, und zeigt Trendbrüche etc.
    Literaturempfehlung
    https://www.amazon.de/gp/product/B00CWPY200/ref=oh_aui_d_detailpage_o00_?ie=UTF8&psc=1
    Das Buch ist als Einstieg recht gut. Ich finde es besser, als das alte Werk aus zeiten der Telebörse.

    Der Autor Reinhard Scholl erklärt es sehr gut.
    Vorteil: Es gibt das Buch als Kindle Ausgabe.
    Daytrading hört sich immer so grossartig an. Das Gefasel von „Königsdisziplin“ kann man nicht mehr hören.
    Es ist ein knallhartes Geschäft, dass ich jedoch relaxed angehe.
    Eine faszinierende Beschäftigung. Aber des kontinuierliche Geld verdiene ich mit den „Brot-Und-Butter-Trades“ des Short Selling Options
    und des short selling des VXX, bzw long SVXY.
    Nur selten bin ich im SVXY short unterwegs . aktuell bietet sich sehr bald ein short trade an.
    Noch allerdings ist er Markt weit von einem wirklichen short Signal entfernt.
    Über den DAX kann man diskutieren – aber auch dort mache ich bestenfalls kurze Trades. Die tägliche Routine zeigt fast durchweg in allen Kriterien grün.
    Solange das IPO von Aramco noch nicht in trockenen Tüchern ist, solange werden die Big Boys nichts anbrennen lasssen.
    Deswegen muss auch der Ölpreis rauf.
    80 Dollar pro Barrel würden mich nicht wundern
    Vor zwei Wochen haben meine Bekannten und Kollegen mich ausgelacht, weil ich die 2900 im S&P anvisierte.
    (Grund war das extrapolieren des Yearly Profile und der P&F Chart)
    Sie hielten es für ratsamer, grössere Short Positionen aufzubauen….
    Und das Government Shutdown ist bestenfalls ein Popanz, der immer wieder aufgebaut wird.
    Vermutlich deshalb, um Börsenjournalisten mit Stoff zu versorgen. Brimborium – nichts anderes.
    Ich zähle das unter „Brot und Spiele“ für das breite Publikum.
    Im Hintergrund raucht man Ruhe an möglichst allen Fronten.
    Der Grossinquisitor Müller hat aufgehört zu nerven, Putin ist friedlich, der Atomdeal mit Iran ist kein Thema mehr,
    Klimakiste wird wieder zugemacht .. Nordkorea ist von der Agenda und wird am Ende demokratisch und ein grandioser Absatzmarkt für die Amis und für die Chinesen …

    Budgetverhandlungen in Washington gingen immer mit steigender Vola einher. Daher baue ich ausnahmsweise short Positionen im SVXY auf, ums sie nach dem Taucher glatt zu stellen und nach Absegnung der Schuldenobergrenze wieder die „normale“ Longseite zu spielen.
    Ich werde Euch wegen der Trades auf dem Laufenden halten, sofern gewünscht

    • Avatar

      John777

      15. Januar 2018 22:59 at 22:59

      Wie gehts du beim Short SellIng des VXX aktuell vor? Optionen schreiben? Ungedeckt? Das war natürlich in den letzten Jahren der easy Money Trade, allerdings sehe ich aktuell seit 2 Jahren erstams stark steigende ATRs der Handelsrange, auf den Weekly Charts. Das ist für mich ein eindeitiges Warnsignal für die Weiterführung des VXX shorts.

      Gruß

      • Avatar

        Segler

        16. Januar 2018 09:07 at 09:07

        Hallo John,
        Ein komplexes Thema.
        Ein- und Ausstiege, die Kriterien hierfür bedürfen eines tieferen Verständnis dessen, was diese Produkte genau sind und wie sie entstehen.
        Der Verkauf von VXX ist in USA zu einer Art Volkssport geworden.
        Die Risiken werden jedoch total unterschätzt
        „Easy money trade“ stimmt – solange es kontinuierlich an der Börse hinaufsteigt.
        Ich handle in diesem Sektor die Produkte selber (VXX, SVXY), jedoch keine Optionen darauf.
        Im vergangenen Jahr hatte ich die Idee und den Plan, mit Youtube Videos eine Serie zu Vola Handel zu machen.
        Der Aufwand ist jedoch weit grösser als angenommen.
        Neben meinem Beruf und neben dem Privatleben schaffe ich das nicht.
        Allenfalls würde ich das Angebot machen, einen Vortrag zum Einstieg, Hintergründe, Techniken, praktische Umsetzung anzubieten.
        Je nach Teilnehmerwunsch kann das einen halben oder einen ganzen Tag gehen.

        Wenn jemand Lust und Zeit hat, solches zu organisieren und Raum hat, dann komme ich gern. Teilnehmerzahl sollte auf ca. 20 begrenzt sein, damit Möglichkeit bleibt um Fragen zu beantworten, Diskussionen zu führen.
        Vielleicht in Hamburg ?

    • Avatar

      Michael

      16. Januar 2018 01:46 at 01:46

      @Segler, seit einigen Tagen jubilieren wir alle gemeinsam über die gelb-rote Karte eines irren Trolles, die „Rückbesinnung“ der FMW zur seriösen Finanzplattform, die Rückkehr schweigend-beobachtender Leser und die Steigerung der Qualität geposteter Kommentare.
      Ich erinnere mich aber auch an eine Antwort von Ihnen auf einen Post an Sie, in der Sie Besserung hinsichtlich Anglizismen und interner Fachsprache in Aussicht gestellt hatten :)
      Ehrlich gesagt, von Ihren Antworten verstehe ich als Halblaie und per definitionem somit auch Halbprofi, der seit über 6 Jahren sein Tradingkonto erfolgreich nicht nur nicht geschrottet hat, nur sehr, sehr wenig. Ich darf zitieren:
      Schau mal beim VTAD…
      Im übrigen empfehle ich Dir Point&Figure Charts…
      Aber des kontinuierliche Geld verdiene ich mit den „Brot-Und-Butter-Trades“ des Short Selling Options
      und des short selling des VXX, bzw long SVXY…
      Solange das IPO von Aramco noch nicht in trockenen Tüchern ist, solange werden die Big Boys nichts anbrennen lasssen…
      (Grund war das extrapolieren des Yearly Profile und der P&F Chart)…
      Budgetverhandlungen in Washington gingen immer mit steigender Vola einher. Daher baue ich ausnahmsweise short Positionen im SVXY auf, ums sie nach dem Taucher glatt zu stellen…

      Ich neige dazu, das alles glauben zu wollen, würde ich auch nur einen Bruchteil verstehen und mit Ihnen teilen dürfen. Aber all diese Kürzel in GROSSBUCHSTABEN, erinnern mich ein bisschen an Fanta4:
      ARD, ZDF, C&A
      BRD, DDR und USA
      BSE, HIV und DRK
      GbR, GmbH – ihr könnt mich mal
      THX, VHS und FSK
      RAF, LSD und FKK
      DVU, AKW undKKK
      RHP, USW, LMAA
      PLZ, UPS und DPD
      BMX, BPM und XTC
      EMI, CBS und BMG
      ADAC, DLRG – ojemine
      EKZ, RTL und DFB
      ABS, TÜV und BMW
      KMH, ICE und Eschede
      PVC, FCKW – is’nich’o.k.
      HNO, EKG und AOK
      LBS, WKD und IHK
      UKW, NDW und Hubert Kah
      BTM, BKA, hahaha
      LTU, TNT und IRA
      NTV, THW und DPA
      H&M, BSB und FDH
      SOS, 110 – tatütata
      SED, FDJ und KDW
      FAZ, BWL und FDP
      EDV, IBM und www
      HSV, VfB, olé, olé
      ABC, DAF und OMD
      TM3, A&O und AEG
      TUI, UVA und UVB
      THC in OCB is’was ich dreh‘

      Spaß beiseite, gibt es ein Segler-ABC für Dummies, sodass die Mehrheit hier nicht von Bauers einfacher und geerdeter Drei-Säulen-Gold-Goldminen-Steuerflucht-Strategie zu den Point&Figure Charts beim VTAD und VXX, bzw long SVXY ins kalte Wasser gestoßen wird
      Ehrlich gesagt, ich verstehe fast nichts von Ihrer Antwort an Lausi, noch viel weniger kann ich daher in freien Austausch mit Ihnen treten.

      • Avatar

        Segler

        16. Januar 2018 08:40 at 08:40

        Hallo Michael,
        Sie haben das so schön humorvoll formuliert ..
        Die Fantastischen Vier kenne ich noch aus Jugenddtagen :-)
        Auch im Ernst:
        Bei der Bandbreite der Leser und deren sehr unterschiedlicher Kenntnis im Börsenwissen ist es schwierig oder unmöglich es in der Wortwahl allen Recht zu machen. Wo vielen der Verband Technischer Analysten Deutschlands (VTAD) oder der ETN auf den VIX Futures völlig geläufig ist, verstehen andere nur Bahnhof.
        Point & Figure ist eine graaphische Darstellung eines Kursverlaufes, die ohne Zeitachse kommt, vor allem in USA gebräuclich ist und heute vor allem beim Forexhandel und insbesondere bei Entscheidungen zu Aktienkauf / Verkauf mit dem deutlichen Anzeigen von Trend/Trendwende sehr hilfreich ist.
        IPO = Börsengang, Aramco ist klar oder ?
        Immer fragen.
        Bin börsenmässig ein ziemlicher alter Hase und bitte um Nachsicht, wenn ich zu später Stunde flott-fröhlich meine Gedanken in allzufremde Worte oder Abkürzungen kleide.
        Zeitweilig gab es meine Kommentare im Hexameter …
        Manchmal sogar in einen Hölderlin Vers verpackt und an den virtuellen Herrn Scardanelli adressiert.
        Liebe Grüsse

      • Avatar

        Lausi

        16. Januar 2018 09:13 at 09:13

        Ich gratuliere zu dieser sehr gelungenen Aufstellung an Abkürzungen – hat einen guten Unterhaltungswert :-) Ansonsten einfach mal googeln – ist alles recht einfach zu finden! Aber es steht Ihnen natürlich auch frei, eine LMAA-Einstellung zu dem Ganzen zu haben :-)

    • Avatar

      PK

      16. Januar 2018 07:51 at 07:51

      Hi Segler,

      „Der Grossinquisitor Müller hat aufgehört zu nerven, Putin ist friedlich, der Atomdeal mit Iran ist kein Thema mehr,
      Klimakiste wird wieder zugemacht .. Nordkorea ist von der Agenda und wird am Ende demokratisch und ein grandioser Absatzmarkt für die Amis und für die Chinesen …“

      alles richtig. Meine Erfahrung in 30 Jahren Börse sagt mir, daß die Börse Probleme braucht um weiter steigen zu können. In dem Moment, wo alle vermeintlichen Probleme vom Tisch waren, gab es das Top.
      Ich mag den Spruch: „The view is always brightest at the Top“
      Und die Frage ist – sind die Probleme wirklich weg oder werden sie nur in den Medien aktuell anders präsentiert ?

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        16. Januar 2018 08:35 at 08:35

        @PK, so ist es; der Grund dürfte darin liegen, dass wenn es Probleme gibt, auch viele short gehen, wenn die Märkte dann steigen, beschleunigen die Eindeckungen dieser Short-Positionen die Aufwärtsbewegung; gibt es scheinbar keine Probleme wie derzeit, gehen weniger short..

      • Avatar

        Segler

        16. Januar 2018 08:43 at 08:43

        Papa Kilo bringt es wieder einmal auf den Punkt
        „The view is always brightest at the Top“
        Click – und gespeichert !
        Danke :-)

        • Avatar

          PK

          16. Januar 2018 09:04 at 09:04

          wir sollten mal insgesamt untersuchen, wie ein Markettop diesmal aussehen könnte und ab wann man es als abgeschlossen betrachten kann.
          Wir wissen, daß Tops im Gegensatz zu den Bottoms meistens breit sind und nervig zu handeln, aber immerhin gibt es mögliche Einstiegszonen auch wenn die ersten Einstiege oft ausgestoppt werden. Die ersten Einschläge werden meist wieder gekauft etc.
          Aber es muss nicht so kommen.
          Am gemeinsten wären einfach fallende Kurse ohne konkrete Einstiegsgelegenheit.
          Ich bleibe übrigens bei meiner Meinung, daß 2018 ein Verlustjahr für die typischen short-Put oder short Vola Depots werden, ausser sie sind wirklich ausreichend konservativ gemanaged und können in die steigende Vola hinein oft genug justieren. Die gierigen Depots werden 2018 alle geplättet.

          • Avatar

            Segler

            16. Januar 2018 10:56 at 10:56

            Damit sprichst Du ein ganz spannendes Thema an
            “ ..wie ein Markettop diesmal aussehen könnte ..“
            Wir wissen nur aus der Rückbetrachtung wie solche Hochpunkte früher ausgesehen haben. Somit liessen sich Kriterien aufstellen oder Auffälligkeiten in verschiedenen Indices sammeln und hinsichtlich Aussagekraft und zeitlichem Auftreten untersuchen und eine Leitlinie aufstellen, anhand derer man die aktuelle Lage vergleicht.
            Gleichwohl bleiben Rückschlüsse und darauf abgestellte Handelsentscheidungen fragwürdig.
            In der heutigen Börsenphase werden die althergebrachten Konzepte stark überlagert durch bisher nicht dagewesene Dinge.
            – Siehe Algorithmen, “ buy the dip“
            – Siehe Börsengang Aramco
            – Siehe Allmacht der Finanzidustrie, die von Trump von der Kette gelassen und frei laufen darf
            – Siehe Lethargie der Börsenteilnehmer
            – Siehe Steuerprogramm zum allerfalschesten Zeitpunkt des Wirtschaftszyklus in USA
            – Siehe das langsame Kippen der Zinsstruktur
            – Siehe das Ergebnis der unfassbaren Geldpolitik
            – Kryptos
            – Fracking
            – Migrationsdruck
            – Tendenz zum Nationalismus
            – Sinnkrise und Phlegma in der übersättigten westlichen Staaten
            und manches mehr
            Ein Versuch ist dennoch wert. Ideen und Erfahrungen habe ich.
            Austausch würde mich sehr freuen.

          • Avatar

            John777

            16. Januar 2018 11:45 at 11:45

            Das Put/Call Ratio der US-Märkte ist auf einem 3 Jahrestief gefallen, nur im Juli 2015 lag es tiefer.
            http://www.indexindicators.com/charts/sp500-vs-put-call-ratio-equity-1d-sma-params-5y-x-x-20ma/
            Danach erfolgte eine 20% Korrektur. Es muss deshalb nicht runter gehen, aber sollte diese Konstellation anhalten, dann käme für die US-Märkte auch eine Fahnenstange in Betracht, als mögliches Top. Sprich, der Markt steigt solange, bis praktisch jeder Long ist und keiner mehr ein Risiko sieht. Typisch ist für eine solche Bewegung wäre, das die Vola in der Aufwärtsbewegung sogar zunimmt und nicht wie üblicherweise fällt.

            Somit natürlich unkalkulierbar wie weit der Anstieg gehen kann. Eine extrem lange Monats Up Candle, wäre ein erstes Warnsignal. Fahnenstangen werden oft durch ein Island Gap, oder ungewöhnlich tiefes Gap Down beendet, das die Marktteilnehmer keinen Exit mehr gibt und sie in der Falle sitzten und keine Anschlußkäufe mehr kommen, besonders bei extrem niedriegem P/C Ratio.

          • Avatar

            PK

            16. Januar 2018 13:01 at 13:01

            zu deinen Punkten könnte man noch hinzufügen:
            Einen US-Präsidenten, der jeden weiteren Anstieg als persönlichen Erfolg präsentiert und inzwischen auch an der FED die Positionen entsprechend besetzt.
            Die Wallstreet sieht also nicht nur die FED hinter sich, sondern auch den Präsidenten.
            Ja, wie genau wird diese Fahnenstange enden, das ist die wirklich entscheidende Frage 2018.

          • Avatar

            Robert14021984

            17. Januar 2018 11:30 at 11:30

            @ Papa Kilo .. wären Sie so freundlich diese zwei Begriffe mit 1 – 2 Sätzen noch einmal genauer zu beschreiben ?!?
            short-Put oder short Vola Depot

          • Avatar

            John777

            18. Januar 2018 07:45 at 07:45

            Gestern Abend kam es noch zu Divergenzen zwischen Vix und dem S&P500. Der letzte Kursanstieg Nach 20Uhr über das Di Hoch, wurde nicht mehr vom Vix bzw. SVXY bestätigt.
            @Segler:
            Haben diese kleinen Divergenzen am Ende des Tages irgendwelche Aussagequalität, oder würden sie das dem Rauschen zuordnen?

            Herzliche Grüße
            John

  12. Avatar

    Lausi

    16. Januar 2018 04:50 at 04:50

    Hallo Segler,

    Na, das nenne ich mal einen Rundumschlag! Vielen Dank dafür, wie auch für die vielen Tipps!

    Z.B. der Hinweis auf das IPO von Aramco. Diesen hatten Sie das erste mal im Dezember erwähnt, was ich bis dahin überhaupt nicht auf den Schirm hatte. Aufgrund dieses ihres Kommentares war für mich klar: Das „big money“ wird aller Voraussicht nach den Ölpreis deswegen nach oben pushen, und bin dann im WTI long gegangen – schönen Dank noch im Nachhinein :-) Ich glaube auch: Dieser geplante größte Börsengang aller Zeiten ist in seinen Auswirkungen nicht zu unterschätzen – wohl auch auf die Aktienmärkte. Gibt es schon eine Vorstellung, wann in etwa dieser stattfinden wird?

    Heute gab es auf FMW einen ganz interessanten Artikel und Thread über den Goldpreis.

    https://finanzmarktwelt.de/goldpreis-setzt-aufwaertstrend-kraftvoll-fort-78337/

    Im Wochenchart von Kagels (zweites Chartbild) kann man sehr schön sehen, wie der Fehlausbruch aus einem Trendkanal doch ein starkes Signal sein kann. Auch der Kommentar von PK mit der Grafik aus der NZZ (eine Grafik, die Ihnen sicherlich gefallen dürfte) finde ich sehr aufschlussreich!

    Ich liebe ja Trendkanäle, die einem oft (aber natürlich nicht immer) den Weg weisen können. Z.B. jetzt im EUR/USD: Nach meiner Chartzeichnung stösst der Kurs bei um die 1,25 an eine langfristige obere Kanalbegrenzung. Vielleicht setzt ja dort eine Trendumkehr ein. Oft kommen dann im Nachheinein auch die passenden Nachrichten dazu – in diesem Fall vielleicht ein Scheitern der GroKo-Pläne oder irgendwelche EZB-Manöver? Aber das wäre ja noch schöner: Die Charttechnik als Glaskugel für den Blick in die Zukunft – nix GroKo?

    Ein Meister darin ist auch EW-Guru Andre Tiedje von Godmode-Trader. Nicht immer – aber erstaunlich häufig treffen seine Prognosen ein. Für den Dow Jones z.B. sagt er schon seit ewigen Zeiten himmelwärts ansteigende Kurse voraus. Crack-up-Boom voraus?

    Bis zum nächsten posting schöne Grüße und nochmals Danke!

  13. Avatar

    Segler

    16. Januar 2018 13:02 at 13:02

    @john777
    Ihre Betrachtung des Put/Call Verhältnisses kommt hin.
    Im Detail würde ich noch zwischen verschiedenen Märkten unterscheiden.
    Schade, dass ich keinen Chart posten kann. Sonst würden Sie die dramatische Veränderung ab Anfang 2017 erkennen können.
    Der zweite Punkt, den Sie ansprechen kann ich aktuell bestätigen:
    “ Typisch ist für eine solche Bewegung wäre, das die Vola in der Aufwärtsbewegung sogar zunimmt und nicht wie üblicherweise fällt.“
    Sie beobachten genau. Kaum jemandem fällt diese Divergenz auf
    Seit einigen Tagen kommt es vermehrt auch intraday zu solchen Divergenzen.
    Aus der Überlagerung von ES-Future und SVXY lassen sich sogar tradingtechnische Entscheidungen ableiten.
    Ich habe es andernorts recht umfangreich und detailliert beschrieben.
    An dieser Stelle sprengt es den Rahmen.
    Zu viele Leser würden abgeschreckt und angesichts abgehobener Diskussion sich nicht mehr schreiben getrauen.

  14. Avatar

    Segler

    16. Januar 2018 16:05 at 16:05

    Ganz aktuell für Herrn Fugmann:
    SVXY fällt – Absicherungsbedarf steigt deutlich
    und der ES steigt gleichzeitig auf neue Höhen
    Starke Divergenz
    Alarmsignal !

    • Avatar

      PK

      16. Januar 2018 16:11 at 16:11

      ja, Vix um 0.55 auf 10.7 rauf.

  15. Avatar

    PK

    16. Januar 2018 17:18 at 17:18

    und am Freitag sagte ich ja bereits, nicht in so einen Weekly Candle shorten sondern Turnaround Tuesday abwarten…
    Das passt an sich schon meistens, daß es nach einem solchen Weekly Candlestick wie letzte Woche am Montag statistisch signifikant nochmals höher geht und wenn, dann die Trendwende erst Dienstag kommt.

  16. Avatar

    Lausi

    16. Januar 2018 18:23 at 18:23

    Genau, jetzt ist Schluss mit der Hausse – Morgen ist Neumond :-)

  17. Avatar

    Segler

    18. Januar 2018 01:24 at 01:24

    @ Robert14021984

    Sie haben so freundlich gefragt, aber leider ist Ihr Posting dem Schicksal des hiesigen Kommentarfunktion zum Opfer gefallen und untergegangen.
    Ich bin zwar nicht der angesproche PK.
    Möchte sellvertretend in kurzen Worten Ihre Frage beantworten.
    „Short Put“ Trades sind Verkäufe vom Put Optionen auf Aktien oder andere Werte.
    Sie bieten eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Trade ein Gewinn wird (in der Regel um die 80 Prozent), bei begrenzter Prämienennahme
    Auf längere Sicht und mit sorgfältigen Risikomanagement sind solche Trades sehr lukrativ. und bieten ca. 10-30 % Pro Jahr
    „Short Vola“ Trades sind das in USA meistgehandelte Objekt.
    Man handelt mit Produkten, die eine Versicherung gegen Verluste bieten.
    Solange die Aktienmärkte stetig steigen, werfen sie kontinuierlich Gwinn ab.
    Bei richtigem Einsatz sind sie derartig lukrativ, dass Sie alle Aktieninvestments oder Optuionshandel weit in den Schatten stellen.
    Details zu dieser Thematik erspare ich Ihnen und den anderen Lesern.
    Wenn Sie mehr zu den Non-Direktionalen Techniken des Optionshandels wissen wollen, dann gebe ich Ihnen gern Links.
    Sollten Sie sogar ernsthates Interesse am Erlernen haben, dann kann ich Ihnen erstklassige und absolut seriöse Coachings nennen.
    Herzliche Grüsse
    Don

    • Avatar

      Robert14021984

      19. Januar 2018 10:02 at 10:02

      Hallo Segerl,
      danke für die Info und Zusatzinformationen.
      Ich bin eigentlich auf der Suche nach Produkten um ein Depot abzusichern. Großteils Werte aus dem Mdax. Gehe schon davon aus das es mal eine wenigstens kleinere Korrektur geben wird und da würde ich gern wenigstens etwas abgesichert sein. Kennen Sie sich mit sowas aus und haben einen Tip ?

      Danke
      Robert

      • Avatar

        PK

        19. Januar 2018 10:11 at 10:11

        Robert ich hab mich sehr lange auch in der Praxis mit Absicherungen beschäftigt und ich kann Ihnen nur empfehlen es komplett bleiben zu lassen und das Risiko über Ihre Aktienquote zu steuern. Mich hat die Summe meiner Absicherungsversuche bisher nur Geld gekostet.

        • Avatar

          Robert14021984

          22. Januar 2018 12:23 at 12:23

          also einfach liegen lassen und im Bedarfsfall mal paar gewinne mitnehmen oder ein short ETF reinlegen?

          danke

  18. Avatar

    Segler

    18. Januar 2018 08:22 at 08:22

    @John777
    Ihre Frage nach der Signifikanz meiner Beobachtung:
    1. Es ist kein „Rauschen“
    2.. Es ist ein deutliches Phänomen, welches in jüngster Zeit erst aufgetaucht ist.
    3. Auch gestern abend gab es diese Divergenz ab 20 Uhr.
    Ich würde Ihnen empfehlen den SVXY und den S&P Chart direkt nebeneinander im 3-min Chart zu beobachten
    Früher habe ich dem Zusammenspiel wenig Bedeutung geschenkt, weil die Bewegungen immer kongruent gewesen sind.
    Heute sind sie sogar ein ein Signal, um daraus Tradingentscheidungen abzuleiten.
    Beispiel gestern. Als der Index das Vortageshoch erreichte, war der SVXY deutlich gefallen. Das erwartete „Reissen“ von Stops trat nicht ein. Offensichtlich lagen dort keine grossen Orders. Folge: Short Entry auf 2808.
    Diesen Short halte ich bis jetzt

    • Avatar

      John777

      18. Januar 2018 08:50 at 08:50

      Danke, ich hab das gestern schon mal beobachtet. Aber keinen Short gewagt mehr am Di Hoch.
      Der Ausbruch über aus der engen Morning Range ES Pitsession um 17:10 wurde vom SVXY bestätigt (ebenfalls neue dynamische Tageshochs) und da habe ich einen Long versucht, aber leider nur für ein Punkte bis 2800.

      Der gleitende Durchschnitt(20) des P/C Ration, ist gestern nochmals auf ein neues 3 Jahrestief gefallen

      • Avatar

        Segler

        18. Januar 2018 09:33 at 09:33

        Ich sehe, sie beachten die gleichen Daten wie ich :-)
        Wir sollten uns mal austauschen.
        Übrigens Bärenfutter für Herrn Fugmann:
        Interactive Brokers hat erneut und diesmal drastisch die Margin Anforderungen erhöht.
        Insbesondere die Vola Produkte sind betroffen.
        Denen wird der Boden unter Füssen offensichtlich zu heiss.

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          18. Januar 2018 09:39 at 09:39

          @Segler, gestern der VIX wieder höher trotz des deutlichen Anstiegs der US-Indizes!. Das ärgert diejenigen, die den shorten und gewohnt sind, damit Geld zu verdienen – da kommt ein Vola-Schub sehr wahrscheinlich, und Ihr Hinweis auf Interactive ist sehr interessant!

          • Avatar

            Segler

            18. Januar 2018 11:23 at 11:23

            Eine Frage an die Daytrader
            Wer benutzt Footprint Software (z.B. Jigsaw) ?
            Würde mich sehr gerne austauschen

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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