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Markgeflüster: Was den US-Markt gerettet hat!

Die US-Märkte werden durch wenige Aktien nach oben getrieben: die sogenannten FAANGs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google). Der Dax scheitert heute erneut an der 12840er-Marke, die US-Indizes zwischenzeitlich mit einer Korrektur, weil sich die Hoffnungen auf baldige Steuersenkungen mehr und mehr zerschlagen..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Die US-Märkte werden durch wenige Aktien nach oben getrieben: die sogenannten FAANGs (Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google). Seit Anfang März laufen diese Tech-Giganten nach oben und gewannen 260 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung, während die anderen 495 Aktien im S&P eben diese 260 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung verloren haben in diesem Zeitraum. Damit sind Unternehmen wie Amazon de facto-Monopolisten, die immer größere Teile eines nicht wirklich größer werdenden Kuchens an sich ziehen – auf Kosten der anderen Unternehmen. Das verschleiert den heimlichen Niedergang ganzer Branchen (heute die nächste Pleite eines bekannten US-Einzelhandelsunternehmens). Der Dax scheitert heute erneut an der 12840er-Marke, die US-Indizes zwischenzeitlich mit einer Korrektur, weil sich die Hoffnungen auf baldige Steuersenkungen mehr und mehr zerschlagen..

https://youtube.com/watch?v=M55zewzeaf8%3Fecver%3D1

22 Kommentare

22 Comments

  1. Avatar

    Rechendussel

    16. Mai 2017 19:09 at 19:09

    Apple alleine hat 3,9%

    Setzen sechs

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      16. Mai 2017 19:11 at 19:11

      @Rechendussel, was 3,9%?

      • Avatar

        Rechendussel

        16. Mai 2017 19:38 at 19:38

        3,9% anteil am SP500

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          16. Mai 2017 19:46 at 19:46

          @Rechendussel, das bestätigt doch, was ich sage: es sind marktschwere Werte wie Apple, die S&P und Nasdaq zu neuen Allzeithochs verholfen haben!

  2. Avatar

    Marko

    16. Mai 2017 19:45 at 19:45

    Diese Anaylse ist leider falsch, Netflix raus !

    Intel und Microsoft gehöhen dazu ,gnadenlos !!!

  3. Avatar

    sascha

    16. Mai 2017 20:05 at 20:05

    Markus..was geht ab? :-)

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      16. Mai 2017 20:08 at 20:08

      @Sascha, äh, wie meinst du das?

      • Avatar

        sascha

        16. Mai 2017 20:13 at 20:13

        Sehen wir unsere 18000 beim Dax? war der plan dieses Jahr!

        • Avatar

          sascha

          16. Mai 2017 20:14 at 20:14

          Plan, sorry

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          16. Mai 2017 20:19 at 20:19

          @Sascha, na mindestens :)

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    helmut

    16. Mai 2017 20:15 at 20:15

    Und die „Supermonopolisten“berappen in DE so gut wie keine Steuern(pipifax-steuer)
    Alleine daran könnte man jeden Tag kotzen!
    Aber mit DE,lässt sichs ja machen,denn der Michel gleicht es ja Monat für Monat wieder aus…
    Wer braucht Apfel,Fazebuck,Amazon,Starbucks ect.?
    Ich z.b.benötige keinen Ami-Müll,der dich jeden Tag verblödet.
    Warum zeigt man den Ami nicht mal den M-Finger?

    • Avatar

      helmut

      16. Mai 2017 20:46 at 20:46

      sorry,aber den letzten Satz…werde ich mit Sicherheit niemals erleben.
      Der es wagen würde,muß erst noch geboren werden und ich warte mittlerweile jetzt schon fast 60 jahre darauf!

    • Avatar

      helmut

      16. Mai 2017 21:31 at 21:31

      Zum Glück bin ich nicht der einzige,der diese Meinung vertritt:
      Zitat von Vivian664 Apple ist nicht teuer. Aktuell KGV 16. 250 Mrd. USD Cashreserven. Solange es genug Dumme gibt die eben unbedingt ein iPhone benötigen, warum nicht :) Es hat lange gedauert bei mir – sehr lange, zu lange – bis ich endlich begriffen habe, was ein Anleger als Basiswissen begriffen haben müsste: Ich habe mich noch vor wenigen Monaten darüber amüsiert, dass die Leute hinter Smarphones her sind wie der Teufel hinter der armen Seele. Ich bin heute noch der Meinung, eigentlich bräuchte ich so’n Ding nicht (obwohl ich natürlich auch längst eins besitze). Aber als Anleger sollte man sich bekanntlich danach richten: Was will die breite Masse … und nichtwas will ich und was halte ich für erforderlich?! Tatsache ist, dass insbesondere Schulkinder, Teenies, junge Menschen allgemein, ältere Menschen, die geistig junggeblieben sind, ohne Smartphone gar nicht mehr leben können. Im Urlaub habe ich das insbesondere bei älteren Menschen aus England und Italien festgestellt: Da sitzen zwei oder drei ältere Leute bei einem Kaffee zusammen und jeder einzelne kommuniziert per Smartphone mit Gott und der Welt, oder mit Verwandten und Bekannten in der Heimat, oder man liest E-Bücher am Swimmingpool usw. usw. Bisher war ich immer der Meinung: Kauf Food-Aktien, getrunken und gegessen wird immer! Inzwischen habe ich realisiert, dass es für die Menschen bald wichtiger ist zu kommunizieren und sich zu informieren. Aber jetzt kommt meine Erkenntnis etwas spät: Die Aktienkurse der Smartphone-Hersteller sind davongerannt … ;)

      Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? | wallstreet-online.de – Vollständige Diskussion unter:
      http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1131140-neustebeitraege/stehen-die-weltboersen-vor-einem-crash

      • Avatar

        Marko

        17. Mai 2017 02:45 at 02:45

        der Punkt in sachen i-phones ist der : Apple (steve jobs) hat das erfunden ! Das
        Smartphone“, die Apps !

        Das war und bleibt, eines : Genial !

    • Avatar

      Michael

      16. Mai 2017 21:52 at 21:52

      @helmut, warum sollen die denn in DE auch Steuern bezahlen, wenn sie nicht in DE ansässig sind? Und was soll schon wieder die Anspielung auf den „Michel“, ich kann es jetzt langsam nicht mehr hören?!
      Im Gegenteil, der „Michel“ sollte eigentlich Blödheitssteuer bezahlen müssen, wenn er sich den überteuerten Schrott von Apple & Co. kauft, im Internet auf Gooooooogle statt auf seriöse Anbieter setzt oder Facebook und Konsorten intimste Privatdetails anvertraut.

    • Avatar

      Lars

      17. Mai 2017 00:40 at 00:40

      Der Michel fährt eine Mercedes-S-Klasse oder einen Porsche Panamera als Erstfahrzeug, hält für die Frau einen passablen Audi A4 bis A6 und für die Kinder ein bei den Nachbarn nicht allzu verrufenes Drittfahrzeug in petto.
      Nebenbei wettert er über Flüchtlinge, die sein michelhafter deutscher Nachbar in der abbruchreifen Immobilie nebenan für 10.000 EUR pro Monat untergebracht hat.
      Er wettert nicht über den Nachbarn, dessen Motivation ist ja schließlich verständlich.

  5. Avatar

    Uli

    16. Mai 2017 21:35 at 21:35

    wow…das habe ich wirklich nicht so gesehen. Danke für den Artikel. Mich beunruhigt diese sehr, was aktuell eher selten vorkommt.

    • Avatar

      Michael

      17. Mai 2017 01:23 at 01:23

      @Uli
      warum beunruhigt Sie das sehr? Dass die US-Wirtschaft in eine Rezession schlittert, dass US-Aktien sinnlos überbewertet sind, dass US einen Vollpfosten als Führer hat, dass die FED vergleichbar unserem Mafio Droghi funktioniert, das ist doch alles kein Geheimnis.
      Dass die FAANGs in geradezu kindischer Weise verherrlicht werden, schon zweimal nicht. Würde es diese Firmen nicht mehr geben, würde den Gesellschaften dieser Welt keine essentielle Sinnkrise zugefügt werden.
      Es gibt andere Probleme zu bewältigen…

  6. Avatar

    Marko

    16. Mai 2017 23:02 at 23:02

    14000 im Dax, warten wir mal ab ….:D

  7. Avatar

    Lars

    16. Mai 2017 23:43 at 23:43

    Seit neuestem gibt der amerikanische Präsident sogar geheimste und sensibelste Informationen an seine Freunde und Wahlhelfer in Russland weiter. Und definiert somit den Begriff des Whistleblowers neu.
    Warum sich ehrliche und moralische Menschen wie Julian Assange und Edward Snowden weiterhin verstecken müssen, während der größte aller Gefährder der nationalen Sicherheit Wonderlands noch immer nicht in Guantanamo Bay einsitzt, ist genauso mysteriös wie die sogenannte Stärke der US-Wirtschaft an den Börsen.
    Eine Handvoll Monopolisten, größtenteils (steuerlich) im Ausland tätig, dominiert einen Index von 500 Unternehmen? Monopolisten, deren Produkte und Dienstleistungen angesichts von Armut und Hunger etwa so nützlich sind wie eine Zecke oder ein Moskito.
    Armut und Hunger in greatest Wonderland itself, wohlgemerkt, nicht bei den Ureinwohnern, Afrikanern und anderen weltweiten Quellen, deren man sich bisher geschichtlich bedient hat.

  8. Avatar

    Michael

    17. Mai 2017 00:17 at 00:17

    @Markus Fugmann
    Berücksichtigen eigentlich die Umsatzzahlen bei Amazon nur die eigenen Umsätze oder auch die von Abermillionen Firmen, die dort verkaufen? Denn für das Börsenrating dürften zum tatsächlichen Umsatz eigentlich nur die (mehr als unverschämten) Provisionen berechnet werden.

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Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Aktien

Aber CFDs sind Termingeschäfte? Verbände für steuerliche Bevorzugung von Optionsscheinen

Claudio Kummerfeld

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Aktives Trading mit CFDs und Optionsscheinen könnte problematisch werden

Was sind CFDs? Die „Contracts for Difference“ erlauben gehebelte Wetten auf steigende und fallende Kurse. Die CFDs können Anleger zeitlich unbefristet lange halten. Und Optionsscheine? Die haben einen fest definierten Ablaufzeitpunkt. Und wie definiert man Termingeschäfte? In Kurzform: Dies sind Börsengeschäfte, bei denen die Erfüllung des Vertrags (Abnahme und Lieferung der Ware) zu einem späteren Termin erfolgt. Also sind Optionsscheine doch Termingeschäfte, und CFDs irgendwie nicht so richtig?

Egal. Wenn der Gesetzgeber eine Feststellung trifft, dann ist das eben so – weil es nun mal der Gesetzgeber ist? So wurde vor Kurzem die seit Anfang Januar gültige Novellierung des Einkommensteuergesetzes beschlossen, wonach Verluste aus „Termingeschäften“ nur noch bis zu 20.000 Euro pro Jahr mit Gewinnen aus Termingeschäften verrechnet werden dürfen. Dadurch wird die bizarre Realität entstehen, dass Anleger Steuern auf Gewinne zahlen müssen, obwohl sie effektiv in einem Börsenjahr im Handel keinen Gewinn erzielt haben (wir berichteten schon mehrmals). Danke Olaf Scholz, darf man da schon mal im Voraus sagen.

Klar zu sein scheint, dass die CFDs in die Kategorie der Termingeschäfte fallen im Sinne dieser Novelle des Einkommenssteuergesetzes – wohl ganz einfach, weil der Gesetzgeber es so will. Aber auch Optionsscheine, die per Definition doch viel eher Termingeschäfte sind? Wie man derzeit munkelt, wird das Bundesfinanzministerium noch eine Klarstellung für die ausführenden Steuerbehörden veröffentlichen, aus welcher hervorgehen könnte, dass auch Optionsscheine als Termingeschäfte zu betrachten wären. Das würde den Kreis der betroffenen Anleger deutlich erweitern.

Lobbyarbeit für Optionsscheine – von CFDs ist keine Rede

Aber halt. CFDs werden fast komplett von angelsächsischen und Offshore-Anbietern angeboten. Optionsscheine sind die Kinder der deutschen Bankenbranche. Und drei Mal darf man raten, wer den besseren Draht zu BaFin, Bundesfinanzministerium, Staatssekretären etc haben könnte? Diese Woche sieht man vom Deutschen Derivate-Verband, der Börse Stuttgart und der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) einen offiziellen Appell an das Bundesfinanzministerium (siehe hier), worin man eindringlich dazu auffordert Optionsscheine bezüglich dieser Neuregelung nicht als Termingeschäfte einzustufen. Man möchte also erreichen, dass Anleger auch weiterhin unbegrenzt Verluste aus Optionsscheinen mit Gewinnen aus Optionsscheinen verrechnen dürfen.

Gibt der Gesetzgeber dem nach, wäre dies ein glasklarer Vorteil für die Anbieter von Optionsscheinen, und ein riesiger Nachteil für die ausländischen CFD-Anbieter. Und wer ist denn Mitglied im Deutschen Derivate-Verband? Eben nicht die CFD-Anbieter, sondern so ziemlich alle deutschen Anbieter von Zertifikaten und Optionsscheinen, wie Deutsche Bank, Deka, Hypo, LBBW, DZ, Baader usw. Für CFDs bitten sie nicht um eine Ausnahme, sondern nur für Optionsscheine. Und die DSW? Hat sie die CFDs schon aufgegeben, und hofft nun noch darauf, wenigstens noch die Optionsscheine vor diesem Steuerirrsinn retten zu können? Aus dem Appell zitieren wir hier auszugsweise im Wortlaut:

Der Deutsche Derivate Verband (DDV), die Börse Stuttgart und die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) appellieren an das Bundesfinanzministerium, die Linie aus dem Juni 2020 beizubehalten und Optionsscheine nicht als Termingeschäfte einzuordnen. Im Entwurf des Anwendungsschreibens des BMF vom Juni 2020 wurden Optionsscheine nicht als Termingeschäfte klassifiziert und damit eine klare, angemessene Abgrenzung erreicht. Damit wird vermieden, dass Anleger in der Depotgestaltung beeinträchtigt werden und zudem aufwendige individuelle Veranlagungen vornehmen müssen. Anderenfalls drohen schwere steuerliche Nachteile, nachträgliche Steuerzahlungen und Unsicherheiten für hunderttausende von Anlegern. Für Termingeschäfte sieht das Jahressteuergesetz, das seit Jahresbeginn gilt, eine begrenzte Verlustverrechnungsmöglichkeit nur mit anderen Termingeschäften und Erträgen aus Stillhaltegeschäften vor.

Marc Tüngler, DSW-Hauptgeschäftsführer: „Die steuerliche Neuregelung der Verlustverrechnung ist ein weiterer herber Schlag für Privatanleger und führt zu massiven Verunsicherungen. Vom Grundsatz her halten wir die Regelung insgesamt für verfassungswidrig. Der Entwurf des BMF-Schreibens war immerhin ein fairer Vorschlag, wie die Anwendung zumindest in Bezug auf Optionsscheine zu regeln ist, und würde betroffenen Anlegern eine Perspektive geben. Wenn das BMF jetzt von diesem ursprünglichen Entwurf abweicht, weckt das Unverständnis und offenbart einmal mehr die feindliche Gesinnung gegenüber Privatanlegern.“

Würden Optionsscheine jetzt durch das Anwendungsschreiben des BMF den Termingeschäften zugerechnet, wird die neugeschaffene Unwucht im Steuerrecht weiter dramatisch verschärft.

Es gibt gute sachliche Argumente dafür, warum Optionsscheine steuerlich als sonstige Finanzinstrumente und nicht als Termingeschäfte zu klassifizieren sind. Die Klassifizierung sollte anhand der Erfüllungsweise von Optionsgeschäften vorgenommen werden. Diese ist bei Optionsscheinen „Zug-um-Zug“, sie sind daher bei der steuerlichen Behandlung den Kassageschäften zuzurechnen, und nicht den Termingeschäften. Diese Einschätzung wird auch von Wissenschaftlern geteilt.

Eine Studie der WHU aus dem vergangenen Jahr zeigt, dass hunderttausende von Privatanlegern von einer solchen Klassifizierung betroffen wären. Zudem stellt die Studie der WHU fest, dass 68,8 Prozent der Nutzer von Hebelprodukten wie Optionsscheinen diese zur Absicherung einsetzen. Die Beschränkung der Verlustverrechnung erschwert es Anlegern von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Quartalszahlen und Inflation

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. IBM und Intel werden heute Abend ihre Quartalszahlen veröffentlichen – sie werden von ihm vorab besprochen. Auch das Thema Inflation ist auf der Tagesordnung.

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