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Marktausblick: Asiaten lassen Dax negativ ins neue Jahr starten, Trump lädt ins Weiße Haus

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Erst einmal wünschen wir Ihnen an dieser Stelle einen guten Start ins neue Jahr 2019! Was bewegt die Märkte zum Jahresstart? Kursverläufe außerhalb Deutschlands (USA, Japan) brachten am 31. Dezember (ohhhh Wunder) eine Seitwärtsbewegung ohne Leben. Heute früh aber bringen die Asiaten auf breiter Front (Kasse) und die Amerikaner (Futures) eine leichte Abwärtsbewegung in den Handelsstart des neuen Jahres. China hat heute früh für den Monat Dezember zum ersten Mal seit 19 Monaten eine rückläufige Industrie-Tätigkeit gemeldet. So zeigt es zumindest der Caixin/Markit-Einkaufsmanagerindex mit 49,7 Punkten nach vormals 50,2 Punkten. Werte unter 50 zeigen ein Schrumpfen an.

Dax startet im Minus

Deutschland schließt sich dem aktuell an. Im folgenden Chart sieht man den Dax seit letzter Woche Donnerstag. Die blaue Markierung zeigt den Übergang von letztem Freitag auf den Start heute früh. Eigentlich wollten die Börsianer hierzulande den Dax mit 100 Punkten im Plus starten lassen, aber wie man sieht: In der Vorbörse war dieses Plus dank der Vorgaben nur ganz kurz haltbar, und jetzt notieren wir 74 Punkte tiefer als Freitag Abend.

Dax

Auch der Euro bewegte sich seit Ende letzter Woche wie es zu erwarten war in einer toten Seitwärtsrange. Seit zwei Stunden zeigt er wieder ein erstes Lebenszeichen im neuen Jahr mit +50 Pips.

Impulse für den Markt gibt es abgesehen von den chinesischen Daten aktuell nicht sehr viele. Aber da wäre Donald Trump. Er hat wichtige Politiker für heute ins Weiße Haus bestellt um die Thematik des Grenzzauns zu Mexiko zu besprechen. Es scheint so zu sein, dass nach 11 Tagen Government Shutdown eine Einigung in Sicht ist. Wird der „alte Donald“ im neuen Jahr einen Kompromiss eingehen? Möglich ist es, wenn man die US-Medien derzeit verfolgt. Das könnte den Märkten in den USA (und somit auch in Deutschland) auf die Beine helfen.

Öl notiert seit dem 19. Dezember mit einer kurzen Ausnahme am 26. Dezember in einer Seitwärtsrange, wie am Lineal gezogen! Aktuell notiert WTI bei 44,86 Dollar. Was für ein extrem schwacher Wert. Natürlich stellt so ein niedriger Preis eine Art Steuersenkung (Konjunkturschub) für alle Importländer dar, aber das wirkt natürlich nur langfristig!

Also, liebe Börsianer, auf ins neue Jahr!

7 Kommentare

7 Comments

  1. Columbo

    2. Januar 2019 10:31 at 10:31

    Felix Zulauf hat angeblich die Gabe, über den Berg ins nächste Tal zu sehen. Seine Prognosen trafen häufig ein.

    https://www.institutional-money.com/news/maerkte/headline/felix-zulauf-erwartet-einen-strukturellen-baerenmarkt-147651/

  2. Altbär

    2. Januar 2019 11:31 at 11:31

    @Columbo, Diese Ansicht sieht aber ganz anderst aus als ihre Prognose vom 29.12,
    Wem soll ich jetzt glauben? Dachte aber schon damals, dass Sie es eher ironisch meinten, oder meinten Sie wirklich das „Perpetum mobile“ mit immer höheren Schulden u.immer höheren Aktienkursen laufe endlos weiter.Waren Sie ev. in einem Seminar beim Robert von der Baader Bank?
    Heute gelesen: Die 500 Reichsten haben 2018 seit langem erstmals im Durchschnitt eine Mia. verloren.
    Könnte einen Einfluss haben auf die Verkäufe von Ferraris, Porsches, Villen, Antqiutäten u. s.w.
    Was noch schlimmer sein könnte, wenn Unternehmer beim Personal kompensieren wollen.Könnte sich im Konsumindex u.der Investitionstätigkeit mit Verspätung niederschlagen.

  3. Prognostiker

    2. Januar 2019 13:09 at 13:09

    @ Columbo, für alle die Fakten die Zulauf nennt, muss man doch nicht ins nächste Tal sehen können. Die sind doch hautnah, u. nur von den Notenbanken u. 9 jähriger Hausse VERBLENDETE können u. wollen die total veränderten Bedingungen nicht sehen.
    Ein sogenannter Deal der USA mit China würde den exportabhängigen Ländern ,ausser China auch der EU
    u.Japan, schaden.Da China wie wir Alle wissen, schon jetzt auf dem letzten Zacken läuft ,würde das schneeballartig auf die Weltwirtschaft wirken.
    Silvester ist vorbei, die Musik spielt nicht mehr, die „Notbanken“ u.Poitiker können nur noch versuchen die Panik am Ausgang zu mildern.

  4. M.

    2. Januar 2019 13:11 at 13:11

    wann ist denn das Treffen heute bei Trump bzgl. Government Shutdown. Weiß das jemand? Zum wichtigsten Termin heute findet man nirgends eine Uhrzeit!

  5. Altbär

    2. Januar 2019 15:27 at 15:27

    @ Colombo, Es freut mich, dass sie die Kommentare von F.Zulauf auch schätzen. 1987 hat er den Crash als fast Einziger vorausgesagt u.wurde weltbekannt. In den letzten Jahren wurden seine Einschätzungen wie einigen andern Realisten „ totgenotenbankt“. (. Ausdruck von @ Koch ) Er wurde sehr oft kritisiert von „Börsenspezialisten“ die natürlich die totalen Marktverzerrungen der Notbanken total super fanden u.sich selber als Permabullen wie Weltmeister fühlten. Seine Einschätzungen werden sich früher oder später als richtig erweisen,
    DIE MANIPULATOREN können nur noch am Zeitpunkt herumschrauben.
    Dass sie den von mir auch schon erwähnten SCHWÄNEFÄRBER erwähnten war ein erster Lacher im neuen
    Börsenjahr.
    Ich habe gehört die Malkurse bei Robert seien abgesagt, ES WERDEN SOVIELE SCHWARZE SCHWÄNE
    erwartet, dass sie jetzt industriel lackiert werden.Der Baader Bänkler fällt neben endlosem Optimismus nur noch durch seine markigen Sprüche auf. Kürzlich meinte er , wenn einer meine Italien werde sich an das Budget halten, müsste er den NOBELPREIS DER NAIVITÄT erhalten. Ich meine, Italien wird sich im anbahnenden EU- Chaos besser durchwursteln als die „ BUDGET Musterknaben „

  6. Wolfgang M.

    2. Januar 2019 16:22 at 16:22

    Jetzt dürfte die erste Bärenmarkt-Zuckung starten. China kann bei diesen Wirtschaftszahlen keine weiteren Zölle brauchen und Trump muss etwas für seinen heimischen Aktienmarkt tun. Befindet sich der Russell 2000, der Index, der für die heimische US-Wirtschaft steht, nicht bereits in einem Bärenmarkt?
    Wie beschrieben 2019, das Jahr der Vola.
    Und die Renaissance von Gold.

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Das Mißtrauensvotum gegen Theresa May – Live Feed

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Die Abstimmung über May – der Anfang ihres Endes? Hier der Live-Feed:


By Graeme Maclean – originally posted to Flickr as hdr parliament, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7042940

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Sogar bei Dienstleistungen produziert die EU einen Überschuss gegen die USA

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Traditionell sind die USA im Dienstleistungssektor viel stärker als in der Industrieproduktion. Im Jahr 2016 hatte die EU daher auch noch ein Außenhandelsdefizit bei Dienstleistungen mit den USA in Höhe von 2,8 Milliarden Dollar (Exporte Richtung USA 226,3, Importe 229,1). Wie heute von den EU-Statistikern offiziell verkündet wurde, hat die EU im Jahr 2017 einen Überschuss gegen die USA zustande bekommen über 12,4 Milliarden Euro (Exporte 236,2, Importe 223,8).

Das ist natürlich eine besonders schlechte Nachricht für Donald Trump, dass man sogar auf diesem Sektor ins Negative rutscht gegenüber der EU. Natürlich sind die Daten aus Ende 2017, aber auch in 2018 dürfte es vermutlich kaum besser gelaufen sein.

Insgesamt ist der Außenhandelsüberschuss der EU in Sachen Dienstleistungen von 2016 auf 2017 deutlich gestiegen von 138 auf 192 Milliarden Dollar (Exporte 912, Importe 720). Vor 2016 war der Überschuss der EU drei Jahre lang rückläufig.

Hier weitere Details von Eurostat:

Im Jahr 2017 blieben die Vereinigten Staaten (mit 236,2 Mrd. Euro bzw. 26% der gesamten EU-Ausfuhren) sowie die vier EFTA-Länder zusammen (150,4 Mrd. bzw. 16%) die Haupthandelspartner für EU-Ausfuhren von Dienstleistungen, weit vor China (46,7 Mrd. bzw. 5%) und Japan (34,7 Mrd. bzw. 4%). Haupthandelspartner für EU-Einfuhren von Dienstleistungen blieben ebenfalls die Vereinigten Staaten (223,7 Mrd. Euro bzw. 31% der gesamten EU-Einfuhren), gefolgt von den EFTA-Ländern (90,0 Mrd. bzw. 12%), vor China (30,6 Mrd. bzw. 4%), Singapur (22,3 Mrd. bzw. 3%) und Japan (18,3 Mrd. bzw. 3%). Die EU erzielte im Jahr 2017 Überschüsse mit fast allen wichtigen Partnerländern, mit Ausnahme der Türkei (-1,6 Mrd. Euro) und Indiens (-0,5 Mrd.). Bezogen auf die Haupthandelspartner wurde der größte Überschuss im Handel mit den EFTA-Ländern (+60,4 Mrd. Euro) erzielt, darauf folgten Russland (+16,5 Mrd.), Japan (+16,3 Mrd.) und China (+16,0 Mrd.). Gegenüber 2016 hat sich das Defizit der EU im Dienstleistungsverkehr mit den Vereinigten Staaten in einen Überschuss verwandelt (von -2,8 Mrd. Euro im Jahr 2016 auf +12,4 Mrd. im Jahr 2017), ebenso wie das Defizit mit Hongkong (von -0,1 Mrd. Euro im Jahr 2016 auf +0,2 Mrd. im Jahr 2017), während ein deutlicher Anstieg des EU-Überschusses im Dienstleistungsverkehr mit den EFTA-Ländern zu verzeichnen ist (von +36,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 auf +60,4 Mrd. im Jahr 2017). Im Gegensatz dazu sank der EU-Überschuss im Dienstleistungsverkehr mit anderen Ländern (von +42,1 Mrd. Euro im Jahr 2016 auf +34,8 Mrd. im Jahr 2017).

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Amerikas Linke rüstet sich

Wer die Chancen und Risiken Donald Trumps und seiner möglichen Gegenkandidaten bei der nächsten US-Präsidentschaftswahl taxieren will, sollte die zurückliegende analysieren..

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Ein Beitrag von Josef Braml

Wer die Chancen und Risiken Donald Trumps und seiner möglichen Gegenkandidaten bei der nächsten US-Präsidentschaftswahl taxieren will, sollte die zurückliegende analysieren. 2016 wurde Trump gegen Hillary Clinton gewählt, vor allem weil es ihm gelang, eine Reihe „Blue States“, das sind Einzelstaaten, die zuvor die Demokraten unterstützt hatten, für sich zu gewinnen. Das bisherige Bollwerk der Demokraten, die von der Clinton-Kampagne als sicher geltende „Blaue Mauer“ im Rostgürtel der USA, den Staaten des industriellen Kernlandes wie Pennsylvania, Ohio, Wisconsin und Michigan, und hier vor allem die weniger qualifizierten Wähler der unteren Einkommensschichten in zumeist ländlichen Gegenden, eroberte Trump mit populistischen und xenophoben Parolen.

Trumps Wiederwahl-Kampagne

Wer hoffte, dass sich Trump als Präsident staatsmännischer und weniger populistisch geben würde, wurde gleich in seiner Amtsantrittsrede im Januar 2017 eines Besseren belehrt: Gemäß seinem Credo „America First“ verkündete er zwei einfache Regeln, um Amerika wieder zu Wohlstand und alter Stärke zu führen: „Nur amerikanische Güter kaufen und amerikanische Arbeiter einstellen“. Damit läutete Trump seine Wiederwahl-Kampagne ein. Er vergeudete denn auch keine Zeit, um sich für die Präsidentschaftswahl 2020 anzumelden. Trump reichte die Unterlagen bei der Bundeswahlbehörde bereits am Tag seiner Amtseinführung ein.

Anders als von vielen erwartet, ist das nationalistische und protektionistische Vorgehen Trumps durch die Kongresswahlen 2018 gestärkt worden. Dank der neuen Machtkonstellation – eine größere republikanische Mehrheit im Senat und eine demokratische Mehrheit im Abgeordnetenhaus – wird es nun leichter für US-Präsident Trump, seine milliardenschweren Infrastrukturpläne umzusetzen. Ein „New Deal“ mit den Demokraten könnte Trump bei den Präsidentschaftswahlen in zwei Jahren sogar helfen, noch weiter in ihre Arbeiterwählerschaft einzudringen.

Dieses strategische Ziel erklärte sein Wahlkampfstratege Stephen Bannon gleich nach Trumps Wahlsieg vor zwei Jahren. Denn die Gelegenheit sei günstig, zum Wohle der „Arbeiterklasse“ das Land neu aufzubauen und neue Wählerkoalitionen zu schmieden: eine Verbindung von Konservativen und Populisten in einer „wirtschaftsnationalen Bewegung“.

 

Schwierigkeiten für den Herausforderer

Dementsprechend schwierig wird es für Trumps mögliche demokratische Herausforderer, sich gegen ihn zu positionieren. Sie müssen aufpassen, dabei nicht die Unterstützung ihrer Kernwählerschaft, allen voran gewerkschaftsnahe Arbeiter, zu verlieren. Besonders heikel dürfte diese Aufgabe für den selbst ernannten Sozialisten und Arbeiterführer Bernie Sanders werden. Sanders leistete bereits Wahlkampfhilfe für Trump, als er mit seinem protektionistischen Kurs im vergangenen Vorwahlkampf der Demokraten Hillary Clinton nötigte, sich (wenig glaubwürdig) von einer Befürworterin zur Kritikerin des Freihandels zu wandeln. Ähnliche Schwierigkeiten dürften die langjährigen Senatoren in den Reihen der Demokraten, Barack Obamas Vizepräsident Joe Biden oder Ex-Außenminister John Kerry, haben, sollten sie einmal mehr ihren Hut ins Rennen werfen.

Sie denken an den amerikanischen Arbeiter

Freihandelskritischer ist die demokratische Senatorin aus Massachusetts, Elizabeth Warren, die Ende 2018 ihre Kandidatur bekannt gab. Ökonomisch noch mehr zum Populismus neigen weitere Senatoren, Abgeordnete, Gouverneure, Bürgermeister, Unternehmer, Film- und Fernsehstars, die sich für höhere Aufgaben und Rollen berufen fühlen, aber ihre Ambitionen noch nicht offiziell bekannt gegeben haben.

Die große Mehrheit der Trump-Kritiker und Hoffnungsträger in den Reihen der Demokraten ist mit Rücksicht auf ihre protektionistisch gestimmte Wählerbasis indes mit Trump darin einig, dass es zuallererst darum geht, amerikanische Arbeiter wieder in Lohn und Brot zu bringen. Der wirtschaftsnationalistische und protektionistische Kurs Trumps dürfte selbst nach Trumps möglicher Abwahl nicht gebremst werden.

Bislang hat US-Präsident Trump auch im Interesse seiner Wählerinnen und Wähler mit protektionistischen Kampfansagen Handelspolitik – und Wahlkampf – betrieben, nicht zuletzt, indem er Mexiko und Kanada zur Neuverhandlung des NAFTA-Abkommens nötigte. Er droht weiterhin mit Strafzöllen und anderen protektionistischen Maßnahmen und muss diese – für den Fall, dass sich die Handelspartner in Europa oder China nicht erpressen lassen – am Ende wahrmachen, um bei diesem Kernthema gegenüber seinen Wählern glaubwürdig zu bleiben. Er wird deshalb auch weiter Druck auf europäische Regierungen und Unternehmen, insbesondere auf den Exportweltmeister Deutschland, ausüben.

 

Auch Republikaner denken an Nachfolger

Mehr Hoffnung auf einen freihandelsorientierteren Kurs bestünde für den gleichwohl weniger wahrscheinlichen Fall, dass sich im Lager der Republikaner ein Kandidat gegen den Amtsinhaber durchsetzt. Zu Trumps möglichen Herausforderern zählt der wirtschaftsliberale Gouverneur Ohios, John Kasich.

Für Trump spricht jedoch, dass er Kasich bereits 2016 in den parteiinternen Präsidentschaftsvorwahlen besiegte. Deutsche Außenpolitiker und Unternehmer wären schlecht beraten, ihre Strategien vom Hoffnungsprinzip leiten zu lassen.

Sie sollten eher davon ausgehen, dass die Gewaltenkontrolle der USA den von Trump eingeläuteten radikalen „America First“-Kurs absehbar nicht zu mildern vermag und Europa im härter werdenden geo-ökonomischen Wettbewerb besser aufstellen. „Europe United“ ist das Gebot der Stunde, um auf „America First“ zu reagieren.

Dr. Josef Braml ist USA-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und Autor des Buches „Trumps Amerika – Auf Kosten der Freiheit“. Aktuelle Analysen veröffentlicht er auch über seinen Blog usaexperte.com.

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