Folgen Sie uns

Aktien

Marktgeflüster: Das kann bitter werden!

Heftige Bewegungen heute an den Märkten, ausgelöst durch die Aussagen von Mario Draghi. Die eigentliche Botschaft Draghis scheint noch nicht in allen Köpfen angekommen zu sein..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Heftige Bewegungen heute an den Märkten, ausgelöst durch die Aussagen von Mario Draghi. Nein, man habe nicht über Tapering diskutiert, so die positive Nachricht des Römers. Dann kam das große „aber“: man habe auch nicht über eine Verlängerung des QE diskutiert, und überhaupt könne die Geldpolitik nicht ewig unterstützend wirken. Das war doch wohl ein ziemlich klarer Hinweis, dass die EZB schon darüber nachdenkt, wie man sich aus der Nummer verabschieden kann (daher auch seine Aussage, dass es kein abruptes Ende von QE geben werde, was wiederum auf Tapering hindeutet). Die Märkte erschreckten sich zunächst, dann schossen sie nach oben, der Dax stieg über den zentralen 10700er-Widerstand, dann aber ein schneller Abverkauf bei den US-Märkten. Diese Botschaft Draghis scheint noch nicht in allen Köpfen angekommen zu sein..

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

20 Kommentare

20 Comments

  1. Avatar

    bauer

    20. Oktober 2016 18:47 at 18:47

    Mann o mann…aaaber gerade noch die 19701 gemacht.
    Aber war u.ist nat ein Fake!!
    Jetzt darf der DAX wieder den Rückwärtsgang einlegen.

    @Fugmann.
    heute wieder einsame Klasse….
    mfg

  2. Avatar

    Bernhard Zimmermann

    20. Oktober 2016 19:07 at 19:07

    Morgen ist kleiner Verfall an dem anscheinend große Adressen oben abrechnen wollen. Ansonsten erschliesst sich mir einfach nicht der schon seit drei Tagen andauende sinnfreie DAX-Anstieg gegenüber den US Indizies.

  3. Avatar

    Forex Reporter

    20. Oktober 2016 19:12 at 19:12

    Gute Zusammenfassung nach den heutigen News und Bewegungen.
    Ja, ja der Herr Fugmann …meist baerisch – aber wenn er muss :) …
    Unsere Signaltools zeigen für DAX, DOW & co in die selbe Richtung.
    Gut möglich das es noch etwas hin und her geht – Jahresende in Sicht – Window Dressing usw. ABER die Dauerparty Dank Notenbankgeld dürfte nicht ungebremst weiter gehen. Und zu korrigieren gibt es jede Menge. Es liegt was in der Luft.
    Kompliment und Dankeschön an Markus Fugmann und das Team von FMW.
    Beste Grüße & gute Trades.

  4. Avatar

    marc

    20. Oktober 2016 19:16 at 19:16

    Wenn Draghi die Zinsen unten läßt und Anleihen kauft, bis die Inflation 2% beträgt, ist das doch bullish, oder?
    Kann ja noch ewig dauern.

  5. Avatar

    bauer

    20. Oktober 2016 19:19 at 19:19

    Wenn er die 10800 (dann Doppel Top)nochmal kurz andippt,dann ist aber Schicht im Schacht und es geht ohne Halt unter 10000 !
    Die big Player schichten dann in Rohstoffe u.a.in Gold/Silber um,denn da rollt der Rubel dann für ein paar Monate!!
    Der einzige Burner im DAX war in der letzten Zeit die DB…der Rest war Pille Palle…
    Aber 10800??
    Do schaun ma erst a moi!

  6. Avatar

    Flachwitz

    20. Oktober 2016 19:23 at 19:23

    Ich sehe das mal so: Draghi muß immer auch eine Botschaft in Richtung Politik abgeben: Kommt mal langsam zu Potte, die Unterstützung durch die EZB kann nicht ewig dauern. Und wenn er sagt: QE wird so durchgeführt wie von Anfang an geplant: Warum kann es im Anschluß nicht ein QE2 geben – siehe Fed? Also, nix neues heute.

  7. Avatar

    bauer

    20. Oktober 2016 19:26 at 19:26

    Gold dürfte innerhalb die nächsten 30 min.drehen und das TH anlufen.
    Morgen dann 1280 und mehr!

  8. Avatar

    PK

    20. Oktober 2016 19:40 at 19:40

    Leute der Dax zeigt aktuell relative Stärke. Das ist doch ganz offensichtlich und man muss hier nicht 3x um die Ecke denken – das ist einfach bullisch.
    So sehr ich Herrn Fugmann schätze, aktuell ist eine Grundausrichtung einfach zu bearish. Chinas gefakte Zahlen, Draghi, Zinserhöhung— alles nix neues und jedem bekannt.
    Es spielt keine Rolle was oder wie es Draghi gesagt hat, entscheidend ist die Reaktion vom Dax danach.
    @Bauer: Dir ist eh nicht mehr zu helfen, hast hier wohl dein kleines bearishes Refugium hier gefunden ? Du wirst jedenfalls bis zum Jahresende eine Tsunami of Pain erleben, wenn ich hier mal den geschätzten Elon Musk zitieren darf.

    • Avatar

      bauer

      20. Oktober 2016 19:50 at 19:50

      Was meinst du mit einem Tsunami erleben?
      Bitte erkläre es mir.
      MfG

    • Avatar

      bauer

      20. Oktober 2016 20:00 at 20:00

      Würde ich an deiner Stelle auch behaupten,denn der DAX in diesem Jahr schaut ja eher besch…den aus ne wa.
      Der HUI ist immer noch ne Macht….
      Du kannst einem LEID tun!
      Habe die Ehre
      Ps: Bist schon bei der 3.Welle im Gold dabei?lol

    • Avatar

      Wolfgang Koch

      20. Oktober 2016 20:10 at 20:10

      Selten so einen minderwertigen Artikel gelesen.Die ganze westliche Welt ist auf Schulden aufgebaut &nichts anderes!Januar 2009.Yes we can.Barack Hussein Obama,44.Präsident der USA,tritt sein Amt als Hoffnungsträger nach dem Schlechtesten Präsidenten aller Zeiten G.W.Bush an.Schuldenstand damals:horrende 10,7 Billionen Dollar!Januar 2017:Barack Hussein Obama tritt als vermeintlich erfolgreichster Präsident der USA ab:Schuldenstand heute(auf http://www.usdebtclock.org.)nachzulesen 19 Billionen 735 Milliarden und ein paar zerquetschte hundert Millionen!Super Bilanz,so kanns weitergehen unter Killary oder sonstwem!Wenn ich mein Privatleben so organisiere,kann ich auch einige Jahre den Superstar mimen.Aber dann?

      • Avatar

        Gixxer

        21. Oktober 2016 10:19 at 10:19

        Wenn es so weiter geht mit dem potenziellen Wachstum der Schulden der USA, wird Hillary oder wer auch immer Präsident wird, keine zwei Perioden mehr brauchen, um die Schulden erneut zu verdoppeln.
        Von der Seite her wäre Hitlery wohl die bessere Alternative, denn mit ihr wird es eher einen Dritten Weltkrieg geben, der die Uhr vielleicht wieder auf Null stellen kann (wird).

    • Avatar

      judas

      20. Oktober 2016 20:27 at 20:27

      Genau PK!

      Und der bauer. Der hängt immer noch in seinen Deutsche Bank Aktien seit 10€ drin (todsicherer Short-Tipp von der Glaskugel vom bauer). Autsch!

      • Avatar

        bauer

        20. Oktober 2016 20:54 at 20:54

        Ich glaube du verwechselst mich da mit einem Banker,lol
        HIER:
        A1XBWD
        A0LC1M
        Da kommt Freude auf!!)Highrisklevel No.5)
        I like that game!
        Und pys.habe ich einen Durchschn.von ca.923 $

        UND IHR MIT EUREM WERTLOSEN DAX PAPIER???
        ———————————————–ha ha ha ——————————–
        I am the winner of the year here!!!…and Tax-Free————————-

        • Avatar

          bauer

          20. Oktober 2016 21:34 at 21:34

          @Fugmann,
          bitte um mod….od.schon Feierbend?
          MfG

  9. Avatar

    Robert14021984

    20. Oktober 2016 20:40 at 20:40

    naja der Markt will halt auf jeden Fall mal nicht runter… aber man kann schon auch mal kritisch fragen bzw. feststellen warum er halt einfach auch nicht nach oben läuft…. event. wissen wir morgen nach dem kleinen Verfall mehr..

    Gold glaub ich geht schnell wieder hoch, sobald nur ein klein wenig Panik wieder in den Markt kommt…

  10. Avatar

    Kerotrade

    20. Oktober 2016 21:00 at 21:00

    Hey Fugi
    Du bist „beste Klasse“. Verfolge dein Marktgeflüster schon ewig. Nun wird es Zeit, mich mal bei dir zu bedanken. Bist ne echte Hilfe für mich.
    Danke und Gruss

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      20. Oktober 2016 22:35 at 22:35

      @Kerotrade, herzlichen Dank! Deine Worte berühren mich sehr!

      Liebe Grüsse in die Schweiz!

  11. Avatar

    bauer

    20. Oktober 2016 21:03 at 21:03

    Tippelt IHR mal schön hinter dem Draghi her,lol
    Denn er nimmt nicht nur die Kohle vom dummen Michel,sondern auch von euch Daxlern!
    Ich bleibe dabei,ab 10200-10000 wird das Tor ziemlich ENG…
    Euch Germanen kann bzw.darf man ja kein Gold empfehlen,denn das wird euch durch Schäuble und SPD auch noch genommen,bis auf eure Eheringe/Nasenringe,u.Zahngold …alles ABLIEFERN!!!
    Ich lach mir jetzt schon einen ab,lol
    Wer in DE geboren ist,dem bestraft das LEBEN….

  12. Avatar

    Lossless

    20. Oktober 2016 21:32 at 21:32

    Ich kann nur jedem raten, die Welle solange zu reiten wie es geht.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Warum ich keine Lieblingsaktien habe! – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

was ist Ihre Lieblingsaktie? Welchem Titel halten Sie unbedingt die Treue und gehen quasi mit ihm durch dick und dünn? Hier verzeihen Sie auch einmal schlechte Nachrichten, weil Sie von dem Unternehmen wirklich überzeugt sind. Das Phänomen der Lieblingsaktie kann auch gleich für eine ganze Branche gelten. So schworen viele Privatanleger vor einigen Jahren auf Unternehmen aus der Edelmetall-Branche. In fester Erwartung eines Euro-Untergangs wurde diese Branche für viele Privatanleger zum bevorzugten Ort der Investition.

Typisch für eine solche Situation ist, dass wir die Nachrichtenlage dann nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Schlechte Nachrichten zu unserer Lieblingsaktie blenden wir aus. Gute Nachrichten hingegen bewerten wir in ihrer Bedeutung für die Kursentwicklung über. Mehr noch: Oftmals bilden wir in unseren Lieblingsaktien deutliche Übergewichtungen in unseren Depots, weil wir hier gerne mehrfach kaufen. Plötzlich steht Ihre Lieblingsaktie dann für 10 oder 20 % Ihres Gesamtdepots. Wenn Ihre Lieblingsaktie dann einmal schwächelt, ist Ihr Depot aufgrund der Übergewichtung chancenlos.

Aber wie entsteht eigentlich so eine Lieblingsaktie in unserem Depot? In aller Regel steht am Anfang zunächst eine starke Performance. Folglich mögen wir diese Aktie, weil sie uns eben zunächst viel Rendite beschert hat. Am besten können wir die Produkte unseres Lieblingsunternehmens im Alltag auch noch erfahren und quasi anfassen. Tatsächlich schätzten in der Vergangenheit viele deutsche Privatanleger die Aktien von BMW oder Daimler, weil sie privat ein…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

weiterlesen

Aktien

Aktienmärkte: Corona-Krise und ein heimlicher Star im deutschen Leitindex

Wolfgang Müller

Veröffentlicht

am

Normalerweise waren die letzten Jahre die Zeit für Wachstumstitel, also für Growth, wie man es in der Sprache der Aktienmärkte bezeichnet. Eher jedoch nicht für den deutschen Leitindex Dax – aber dort steht ein Wert ganz oben in der Performance, von dem man es noch weniger erwartet hätte: die Deutsche Post. Man profitiert derzeit vom „Stay at Home“ und vielleicht nochmals durch ein logistisches Thema der Superlative.

Die bevorstehende Massenimpfungen

Was werden nicht alles für Zahlen herumgereicht? Die Gesamtbevölkerung der Erde müsse gegen Covid-19 geimpft werden, 7,7 Milliarden Menschen und dies gleich zweimal. Aber gemach, es werden sich nicht alle impfen lassen wollen, und es einige durch Immunität nicht mehr brauchen (oder durch heimische Pharmafirmen versorgt werden) und viele sich in einem Alter befinden, in dem die Gefährlichkeit des Virus unterhalb des Promillebereichs für die Betagten und Gefährdeten liegt. Dennoch: Es gilt Abermillionen von Impfdosen zu transportieren, mit den verschiedensten Transportmitteln, mit speziellen Behältern und mit der Aufrechterhaltung von Kühlketten und überall ist der deutsche Marktführer gut aufgestellt.

Die unauffällige Hausse bei einem Underdog der Aktienmärkte

Die Deutsche Post (DHL Group) feierte gerade den 20. Börsengeburtstag. Der Logistik-Riese, der aus einem Paket- und Postzusteller hervorging, wurde am 20. November 2000 zu 21 Euro an die Börse gebracht. Zu dieser Zeit stand der Dax bei 6609 Punkten. Betrachtet man nun die Kursentwicklung von Index und den Dax-Wert Deutsche Post (gestern 40,39 Euro), so könnte man den Eindruck gewinnen, als wäre der Dax mit seiner Kursverdoppelung besser gelaufen, als der deutsche Logistiker, der es nur auf gut 80 Prozent Kurszuwachs brachte. Rechnet man die Dividendenzahlungen hinzu, käme man bei der Post aber auf circa 268 Prozent Gewinn. Beim Dax als Performance-Index werden die Dividenden einfach hinzugerechnet. Macht eine Rendite der Deutschen Post von 6,7 Prozent p.a. gegenüber dem Index mit seinen 3,5 Prozent. Der Traditionswert ein heimlicher Star der Aktienmärkte – gewiss, denn ein Großteil der Dax-Werte ist noch weit von seinen ehemaligen Höchstständen entfernt. Bis auf fünf Werte, einer davon ist die Marke mit dem auffälligen Gelb.

Dies ist natürlich den Analysten nicht verborgen geblieben: so erwarten Ökonomen von Goldman Sachs einen Umsatzanstieg der Deutschen Post von aktuell 65 Milliarden bis auf 80 Milliarden Euro im Jahr 2024, der Gewinn soll im gleichen Zeitraum von 4,4 Milliarden auf 6,5 Milliarden Euro steigen. Wäre ein einstelliges KGV, hinzu kommt die niedrige Börsenbewertung im Vergleich zu UPS oder Fedex.

Fazit

Obwohl die Aktienmärkte derzeit die Umschichtung von Growth zu Value spielen, kann dies dem deutschen Logistiker relativ egal sein. Man profitiert weiter von den Auswirkungen der partiellen Lockdowns, vermutlich noch durch die Wintermonate, als auch von der neuen Situation um die Mammutaufgabe Impfung der Bevölkerung mit all den personellen und logistischen Herausforderungen.

Jetzt steht in dieser Woche erst einmal der große vorweihnachtliche Hype um den „Black Friday“ und den „Cyber Monday“ auf dem Programm. Angesichts der Pandemie sicherlich mit bisher noch nie gesehenen Umsätzen. Ein DHL-Manager sprach schon davon, dass Covid-19 die Umsätze der Post in das Jahr 2030 hieven werde. Und jetzt kommt noch das Transportthema Impfstoff hinzu. Ein Goldilocks-Szenario? Nicht ganz, denn da gibt es noch einen übermächtigen Konkurrenten aus Übersee, der bis 2021 mit eigenen Paketzentren in Deutschland zulegen will. Der „All-Star“ der amerikanischen Aktienmärkte Amazon, der bereits schon für ein Viertel der Paketsendungen in Deutschland verantwortlich ist.

Die Aktienmärkte in Deutschland und ihr heimlicher Star

weiterlesen

Aktien

Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage