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Marktgeflüster: USA schwächelt

Von Markus Fugmann

Die Konjunkturdaten aus den USA werden immer schwächer, fast jeder zweite befragte Einkaufsmanager in den USA rechnet mit weiter fallenden Preisen. Der Dax jedoch scheint unverwundbar, während die US-Indizes „angeknackst“ wirken. Präsident Obama will zudem die Auslandsgewinne der US-Unternehmen mit 14% besteuern – das wäre ein herber Schlag.
Turbulenzen am Ölmarkt nach Streiks in neun Raffinierien – der Ölpreis dürfte nun seine letzten Freitag begonnene Aufwärtskorrektur fortsetzen..



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2 Kommentare

  1. jeden Tag gut. freue mich immer auf Ihre comments Herr Fugmann.
    sagen Sie mal, ich hätte nichts dagegen wenn das Weißbier in 10 Jahren genau so viel kostet wie jetzt. Sie?
    oder mit anderen Worten, warum könnte die EZB steigende Preise erzwingen wollen? ist das wirklich notwendig? ist das System so krank?
    Beste Grüße
    C Schach

  2. Hallo Herr Schach, wäre natürlich eine feine Sache, wenn das Weißbier günstiger wird – aber die Gelderzeuger denken anders: ihr Optimalszenario ist eine schleichende, kontrollierte Inflation, die das Geld und damit die Gläubiger des Staates sanft schröpft – daher das Inflationsziel von 2% der EZB und auch der Fed. Deflation ist für Notenbanken nicht zu kontrollieren und zu managen, daher gibt es bei diesem Thema ein gewisses Unbehagen bei den Geldproduzenten..
    Geld, das gilt seit Bretton Woods, tendiert zur Vermehrung, nur bleibt das neu geschöpfte Geld im Kreislauf derjenigen, die es schöpfen und darüber verfügen – und gelangt nicht ins Portemonnaie der Normalverbraucher..

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