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Marktgeflüster (Video): Allzeithochs, Volatilität, Kreditnachfrage

Der S&P500 und der Nasdaq erreichen heute einmal mehr ein neues Allzeithoch, gestern schloss der Volatilitätsindex VIX auf dem tiefsten Stand seit dem Jahr 1993. Kein Risiko weit und breit in Sicht? Die Bank of America Merill Lynch weist jedoch daraufhin, dass in den USA im ersten Quartal die Kreditnachfrage (commercial und industrial loans) rückläufig war. Bei rückläufiger Kreditnachfrage wiederum stieg dann mit leichter Verzögerung die Volatilität an den US-Aktienmärkten stets an. Und: bisher (vor dem gestrigen Tag) hat der VIX historisch neunmal unter der 10er-Marke geschlossen, und jedesmal verbuchten die US-Aktienmärkte in den darauf folgenden 12 Monaten Verluste!

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Der S&P500 und der Nasdaq erreichen heute einmal mehr ein neues Allzeithoch, gestern schloss der Volatilitätsindex VIX auf dem tiefsten Stand seit dem Jahr 1993. Also alles Friede, Freude, Eierkuchen – kein Risiko weit und breit in Sicht? Die Bank of America Merill Lynch weist jedoch daraufhin, dass in den USA im ersten Quartal die Kreditnachfrage (commercial und industrial loans) rückläufig war – weniger Kredite heißt in der Folge weniger Wachstum. Bei rückläufiger Kreditnachfrage wiederum stieg dann mit leichter Verzögerung die Volatilität an den US-Aktienmärkten stets an. Und: bisher (vor dem gestrigen Tag) hat der VIX historisch neunmal unter der 10er-Marke geschlossen, und jedesmal verbuchten die US-Aktienmärkte in den darauf folgenden 12 Monaten Verluste. Aber diesmal ist sicher alles anders..

19 Kommentare

19 Comments

  1. Avatar

    gerd

    9. Mai 2017 19:14 at 19:14

    Wir hatten vor ein paar Wochen ja schon mal die Diskussion wegen der historisch niedrigen Volatilität.
    Mag sein jetzt ist sie noch ein bisschen niedriger.

    Könnte es nicht sein, dass eine niedrige Vola ebensogut aussagt, dass die Anleger keine Angst
    vor s t e i g e n d e n Kursen haben? Bzw. sie erwarten halt kaum nennenswerte Ausschläge – nicht nach oben, nicht nach unten.

    Könnte sein, in der damaligen Kommentardiskussion kam raus, dass die Vola hauptsächlich maßgebend ist für erwartete Bewegungen nach unten. Ich weiß es nicht (mehr).

  2. Avatar

    Lossless

    9. Mai 2017 19:23 at 19:23

    Perfekte Zusammenfassung. Bravo!

  3. Avatar

    lestiftbleibtstift

    9. Mai 2017 19:55 at 19:55

    Gerd, dir sagt niemand, dass du unbedingt jetzt short gehen sollst!
    Nur ist es für dein wöchentliches Setup, vllt nicht ganz von Nachteil solches Treiben Mal im Auge zu behalten!

  4. Avatar

    Walter Schmid

    9. Mai 2017 21:06 at 21:06

    @ Markus Fugmann „Nur die Aktienmärkte, die sind noch fest davon überzeugt, dass dieses Wirtschaftswunder kommt“

    Scheinbar, ja. Aber wer sind eigentlich die „Aktienmärkte“? Privatanleger – die ihr eigenes Geld anlegen – stellen meines Wissens nur einen Bruchteil der Aktienkäufer. Der Großteil der Aktienkäufer sind Fondsgesellschaften, Unternehmen, Banken, Versicherungen, Pensionsfonds, Staatsfonds, Notenbanken und andere Institutionen, deren Entscheidungsträger ja nicht ihr eigenes Privatvermögen aufs Spiel setzen. Die Gründe, warum die letztere Gruppe Geld in den Aktienmarkt investiert, sind häufig auch ganz andere, als sie der Privatanleger hat. Ein Fondsmanager würde als Privatmann mit seinem privaten Geld nie in einem überkauften Markt investieren und doch macht er eben beruflich genau das Gegenteil. Er muss es tun, sonst verliert er seinen Job. Denn Fondsgesellschaften leben vom Verkauf ihrer Fonds. Noch zu keiner Zeit hatte eine Fondsgesellschaft Anlegern vom Kauf von Fondsanteilen abgeraten und ihnen empfohlen, ihre Kaufentscheidung noch einmal zurückzustellen, bis die Kurse wieder niedriger stehen. Der Fondsmanager – will er seinen Job behalten – muss auch gegen seine persönliche Überzeugung weitgehendst mit den Märkten mit schwimmen. Wenn es schiefgeht, geht es ja überall schief. Das ist dann auch immer ein gutes Argument jeder Fondsgesellschaft und der Banken. Aber wehe, man ist aus Vorsicht nicht investiert und die Kurse steigen weiter. Dann wird man zerrissen. Am schlimmsten sind die Fondsmanager dran, die in einem steigenden Markt auf fallende Kurse setzen. Im vergangenen Jahr hatte das mal einer gemacht.

    Ähnlichen Gesetzmäßigkeiten unterliegen die Entscheidungsträger von Versicherungen, Pensionsfonds und Staatsfonds. Wir müssen also nicht glauben, dass die Aktienmärkte nur deshalb steigen, weil die Mehrheit der Aktienkäufer an weiter steigende Kurse glaubt.

    • Avatar

      Lars

      9. Mai 2017 23:27 at 23:27

      @Walter Schmid
      Die armen Angestellten bei Großanlegern. Alternativlos müssen sie Verluste für andere einfahren und zig Tausende von naiven Menschen, die ihren verlogenen Versprechen glauben um ihr mühsam Erspartes bringen, das ist alles jederzeit nachvollziehbar. Sie können einfach nicht anders.
      Hauptsache, man verkauft alternative Fakten, behält seinen Job, befriedigt die eigenen und die Bedürfnisse seines Chefs. Hauptsache, man hat selber abgesahnt, was kümmern mich meine Kunden, die sind ja selber Schuld, wenn sie mir vertrauen.
      Es ist ja nicht mein Geld, was interessieren mich die finanziellen Schicksale 1000er Rentner oder der Klein- und Mittelschicht. Ich bin ja selbst ein potenzielles Opfer, könnte meinen Job wegen ein paar 1000 Idioten verlieren. Geht es schief, kann ich ja argumentieren, dass es vielen anderen auch so ging. Ich wusste es zwar besser, durfte und konnte aber nicht anders handeln.

      Für den bedauernswerten und schuldgeplagten Fondsmanager bestünde jederzeit die Möglichkeit, anonym oder offen Whisteblower zu werden, sollten sich wider Erwarten tatsächlich Gewissensbisse melden.

    • Avatar

      Wolfgang M.

      10. Mai 2017 05:51 at 05:51

      Genau Herr Schmid und dabei kommt noch eines verschärfend hinzu, die neue, ständig wachsende Konkurrenz der ETFs mit den niedrigen Kosten. Diese führt dazu, dass es für die vielen aktiven Fondsmanager noch schwieriger wird, einfach mal an der Seitenlinie zu stehen und abzuwarten, bis sich der Markt abkühlt. Aussteigen, ja, wenn ein Wirtschaftsabschwung überdeutlich wird und/oder wenn am Zinsmarkt eine Rendite zu erwirtschaften ist. Wobei wir wieder bei den verzerrten Märkten wären. In Europa Aktien-KGVs 15-20 versus Anleihen KGVs 50-100, je nach Region. Die Notenbanken sitzen wegen der Staatsverschuldungen in der selbst errichteten Falle, deshalb glaube ich, dass es die Rezession (verm.beginnend in den USA) sein wird, die die scharfe Korrektur einleiten wird und die auch zur Wirtschaftszyklik dazu gehört. Eigentlich. Gruß

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    Marko

    9. Mai 2017 21:42 at 21:42

    Das Risiko ist schon in Sicht, das Risiko ist der Rentenmarkt ! Die VIX-Analyse schön und gut, jene bezieht sich auf keinen „verzerrten“ Markt.

    Mich würde mal interessieren, sollte die Situation „umgekehrt“ sein ? – Ich weiß, ich rede „kryptisch“…

    Was wäre, wenn der Aktienmarkt durch Notenbankkäufe künstlich aufgeläht würde, da würdet „Ihr“ Zeter und Mordio schreien ? :D

    Na ja…

    • Avatar

      Walter Schmid

      9. Mai 2017 23:53 at 23:53

      Tja, Marko, da gebe ich dir allerdings Recht. Den Rentenmarkt und die Notenbanken erkenne ich als den Tod aller Bären – vielleicht für eine ganze Dekade oder länger. Die Renten sind in den alternden Industrienationen in gar nicht allzu langer Zeit nicht mehr finanzierbar, jedenfalls nicht ohne Aktienrendite. Das funktioniert aber nur mit stetig steigenden Kursen. Letztere könnten allein durch immer höhere Aktienkäufe der Rentenkassen herbeigeführt werden und wenn das nicht reicht, kaufen auch die Notenbanken, wenn sie es in Ermangelung vorhandener Staatsanleihen nicht bereits vorher tun.

      Wir sind uns aber dann hoffentlich einig, dass diese künstliche Giga-Blase am Aktienmarkt – wann auch immer – irgendwann in einem geradezu unvorstellbaren Crash enden müsste, der alles überträfe, was die Welt bisher gesehen hat.

  6. Avatar

    Farroch

    9. Mai 2017 22:11 at 22:11

    Ich bin sicher nach zinssnhebung
    Up race gibt es crash.
    Im juni lomt grosser abverkauf dow 18700
    Dax 10900
    Ihr werdet sehen.
    Shiraz man

  7. Avatar

    Beobachter

    10. Mai 2017 06:57 at 06:57

    @Walter Schmid ,super, genau auf den Punkt gebracht.Man kann ja als Trader Long traden ,weil der Trend aufwärts ist, aber wer im überverkauften Markt nach dem grössten Rally aller Zeiten,Aktien als Anlage kauft ist entweder unerfahren, naiv oder er handelt wie W. Schmid sagte im Sinne einer Bank gegen Kundeninteressen.( Chance/ Risiko Verhältnis ca. 5/ 40 ). Ich frage mich wirklich ob der grösste Permabulle auf dieser Plattform ein Anlagevermögen hat u.das natürlich voll in Aktien investiert sein müsste, dann wird er bald etwas besonnener werden! Er hat es noch nicht gemerkt, die Krise 2008 wurde durch Anleger ausgelöst,die meinten Immobilien können nur steigen, diesmal sind es die Aktien.

    • Avatar

      PK

      10. Mai 2017 08:55 at 08:55

      „aber wer im überverkauften Markt nach dem grössten Rally aller Zeiten,Aktien als Anlage kauft ist entweder unerfahren, naiv“

      Ok, Ihre Aussage ist aber nicht neu und lese ich hier seid 1000 Dax Punkten und ich kann dem nur entgegnen, daß die naiven und unerfahrenen bisher nicht schlecht gefahren sind. Man muss die anderen nicht immer für blöd halten, das ist eine ziemlich gefährliche mentale Einstellung an der Börse

      • Avatar

        PK

        10. Mai 2017 08:57 at 08:57

        P.S. Schmid ist da schon ne Runde weiter, er erkennt eben die Notenbanken als wesentlichen Bestandteil des Marktes an. Wenn man dann als Permabär noch den Schluss ziehen könnte an dieser Marktverwerfung zu partizipieren, anstatt einfach nur Jahre auf den perfekten Short zu warten hätte mans als Anleger wohl geschafft

  8. Avatar

    Beobachter

    10. Mai 2017 07:35 at 07:35

    @W.Schmid u.Marko, Die Notenbanken kaufen doch schon Aktien.Z.B.die Ch Notenbank legt ihr gedrucktes Geld auch in Aktien u.in Japan ist meines Wissens der Staat auch Aktienkäufer,u.zudem sind natürlich die Anleihenkäufe indirekt auch Aktienkurstreiber.Zu W. Schmid’s Meinung ,dass das Spiel nicht ewig dauert würde ich unterstützen , dass Problem ist doch das schon mehrmals erwähnte ,DIESE BUCHGEWINNE WERDEN ERST REALGEWINNE WENN SIE GLATTGESTELLT D.H. VRKAUFT WERDEN . Irgendein Buffet oder Blackrok oder ein andere Dickfisch wird den Anfang machen u.das Schneeballsystem läuft dann rückwärts.In diesem Zusammenhang noch interessant, die vielenETF KÖNNTEN DAS GANZE NOCH BESCHLEUNIGEN ( Bitte googeln, ETF als Massenvernichtungswaffe)

    • Avatar

      Columbo

      10. Mai 2017 08:28 at 08:28

      @Beobachter, ETF’s sehe ich eher als Massenvernichtungswaffe für die Masse der „aktiven“ Fondsmanager. Die können da nicht mehr mithalten.

      • Avatar

        PK

        10. Mai 2017 08:49 at 08:49

        ist ja nichts neues, daß die aktiven Fondmanager auf Dauer die Indizes nicht schlagen können.
        Grundsätzlich eröffnet die Fokussierung auf ETF aber Chancen im Small Cap Bereich.
        That said, muss ich zugeben, daß ich mein Langfristdepot auch überwiegend mit ETF gestalte, warum auch nicht.

    • Avatar

      Walter Schmid

      10. Mai 2017 09:32 at 09:32

      Ja, es gibt bereits Notenbanken, die Aktien kaufen. Die Bank of Japan kauft schon seit annähernd 7 Jahren in großem Umfang Aktien-ETFs und auch die Schweizer Nationalbank hat schon für über 100 Milliarden Franken Aktien gekauft (unter anderem von Microsoft und Apple). Spätestens, wenn EZB und FED ebenfalls Aktien kaufen, frage ich mich allerdings, ob durch das Glattstellen von Positionen selbst von Dickfischen noch nennenswerte Kursrückgänge entstehen können. Zum einen, weil die Macht der großen Notenpressen so gewaltig ist, dass sie im Zweifel auch große Kursrückgänge einfach wieder aufkaufen und zum anderen fehlen bei ständig steigenden Aktienmärkten die Anlagealternativen noch mehr, als es heute bereits der Fall ist. Mit freier Marktwirtschaft und den Lehren der Betriebs- und Volkswirtschaft hat das alles nichts mehr zu tun. Das ist Sozialismus!

  9. Avatar

    Immernochbär

    10. Mai 2017 12:53 at 12:53

    @EINVERSTANDEN IM GROSSEN U.GANZEN mit W. Schmid ,aber es hat kürzlich ein grosser Guru ( James Bianco von Bianco Research ),geschrieben,dass die neuen FED-Leute QE u.Neg.Zinsen als kontraproduktiv sehen ( sie verzerren die Preise statt die Wirtschaft zu beleben ) Er sagt: SIE WERDEN VERSUCHEN DIE ZINSEN SO SCHNELL WIE MÖGLICH ZU NORMALISIEREN U.DIE BILANZ DES FED ABZUBAUEN, übrigens Wenn Gelddrucken funktionieren würde ,müsste doch überhaupt niemand arbeiten, ist doch Geld eine Vereinfachung des früheren Tauschhandels ( WARE GEGEN WARE ) heute = WARE GEGEN WERTLOSES PAPIER ) Ich bin gespannt wie das endet ? ?

  10. Avatar

    Walter Schmid

    11. Mai 2017 14:57 at 14:57

    Ja, da bin ich ebenfalls wirklich gespannt. Wenn immer mehr Geld in die Systeme gepumpt wird, nur um sie am Leben zu erhalten und ohne dass eine wirtschaftliche Leistung dahinter steht, werden die dadurch entstehenden immer größer werdenden Blasen irgendwann einmal platzen. Bis es soweit ist, können aber noch Jahre vergehen.

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

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Caterpillar: 27. Oktober

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Bayer: 3. November

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