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Marktgeflüster (Video): Angeschlagene Charts

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Gestern das hawkishe Fed-Protokoll mit der klaren Aussage, die Zinsen bereits im Juni anzuheben wenn sich die US-Konjunkturdaten verbessern. Heute dann die erneute Bestätigung durch William Dudley (NY-Fed: Juni-Sitzung „definitiv Live Meeting“) und Jeffrey Lacker (Richmond-Fed: Märkte haben Bereitschaft der Fed falsch eingeschätzt). Nun ist klar, dass die Drohung von Zinsanhebungen sehr viel realer ist als eingepreist, Positionen müssen nun adjustiert werden. Das alles bringt Dollar-Stärke auf breiter Front, schlecht für Rohstoffe, schlecht für Metalle wie Gold etc. Und schlecht für die Risikoneigung der Märkte. Sieht man sich die Charts vor allem der US-Indizes an, so ist da ziemlich viel Luft nach unten nach der Rally seit Februar..

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    KARL MÜLLER

    19. Mai 2016 18:27 at 18:27

    Video ist „privat“? Dann stehe ich wohl nicht auf der richtigen Liste ;-)

    VG Karl

  2. Avatar

    Mr. Jones

    19. Mai 2016 19:48 at 19:48

    Das Thema Zinsanhebung läuft ja schon seit zwei Jahren, ist auch immer wieder ein gutes Instrument um Gewinnmitnahmen zu realisieren. So geschieht das auch seit den letzten vier Wochen, mal rauf dann wieder runter und immer wieder wird „Zinsanhebung“ da eingebettet. Vor einigen Tagen hatte ich mir ein Video auf Youtube angesehen, ein Interview mit Donald Trump bei Fox News, diese Show war ca. 1:15 Std. lang, das Video war von März diesen Jahres, ich glaube vom 24. bin aber nicht sicher. Egal, während dieser Sendung lief ein Ticker im unteren Bereich, in dem kam bzw. wurde eine Nachricht gezeigt die aussagte, dass, im Wortlaut „FED no Ratehike before June“, gar keine Anhebung der Zinsen vor Juni. Und genau das ist seit vier Wochen Thema Nr.1. Witzig ist daran das solche Ticker-Nachrichten gar nicht mehr wahr genommen werden, oder gewollt nicht. Genauso wie das Unwort „Einpreisen“ vor Zinserwartung, ein Kredit der läuft behält den Zinssatz wie vereinbart, nach Anhebung von Zinsen sind nur die neuen Kredite betroffen, also was ist hier das Problem, null Problemo „Alf“. Fazit ist, dass alles nur auf Gewinnmitnahmen ausgerichtet ist oder war und nichts anderes. Der ganze Quatsch drumherum ist nur Verwirrung.

  3. Avatar

    Helmut Josef Weber

    19. Mai 2016 21:09 at 21:09

    Ja— wenn die Daten besser werden, dann—
    Viele Grüße
    H. J. Weber

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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