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Marktgeflüster (Video): Damit haben die Märkte nicht gerechnet!

Damit haben die Märkte nicht gerechnet! Jerome Powell hat heute im Grunde klar gemacht, dass die Fed kein Siherheitsnetz mehr aufgespannt hat mit seiner Aussage, dass Volatilität an den Märkten für die Fed kein Grund sei von weiteren Zinsanhebungen abzuweichen – der „Fed-Put“, also das gefühlte Sicherheits-Netz unter den Aktienmärkten, hat damit sehr große Löcher bekommen!

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Damit haben die Märkte nicht gerechnet! Jerome Powell hat heute im Grunde klar gemacht, dass die Fed kein Siherheitsnetz mehr aufgespannt hat mit seiner Aussage, dass Volatilität an den Märkten für die Fed kein Grund sei von weiteren Zinsanhebungen abzuweichen – der „Fed-Put“, also das gefühlte Sicherheits-Netz unter den Aktienmärkten, hat damit sehr große Löcher bekommen! Denn Powell hat damit klar gemacht, dass unter seiner Führung die Fed anders agieren werde als unter Bernanke/Yellen. Dazu hat der neue Fed-Chef heute eine vierte Zinsanhebung in 2018 dezidiert nicht ausgeschlossen und damit signalisiert, dass die Notenbank eine Überhitzung der US-Wirtschaft vermeiden möchte. Der Dollar daraufhin stark, die Aktienmärkte volatil. Der Dax heute zusätzlich belastet durch das Diesel-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts..

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Denker

    27. Februar 2018 20:15 at 20:15

    Dr. Markus Krall.
    Warum wir alles verlieren werden….
    sehr,sehr lehrreich, super analysiert. ….wäre doch mal ein Artikel bei FMW wert.

    https://www.youtube.com/watch?v=zXPEPzg3eSg&feature=youtu.be&t=1318

    • Avatar

      Trigo

      27. Februar 2018 23:16 at 23:16

      Danke Denker… sehr gutes Gespräch.

  2. Avatar

    Jana

    27. Februar 2018 20:46 at 20:46

    hab wieder ein Video von Juncker gefunden…..am Anfang das war von vor einem Monat….davor das ist ist ja bekannt, dass war vor ca. 2 Jahren…….das Hintergrundgeräusch wie dort ein Bier eingegossen wird :)….großartig….
    Juncker präsentier ausgezeichnet den aktuellen Zustand der EU..
    https://www.youtube.com/watch?v=3w72zhEUhqI

  3. Avatar

    Wolfgang M.

    27. Februar 2018 21:24 at 21:24

    Ich denke, Jerome Powell wollte mit seinem Statement zunächst verhindern, dass die Aktienmärkte im Vertrauen auf die Fed weiter durchstarten und die Übertreibungsphase noch ausbauen. Sollte der Aktienmarkt aber wirklich um 20% korrigieren, wird die Notenbank nie und immer die Zinsen weiter in dem avisierten Tempo anheben – zu groß ist die US-Wirtschaft von den Märkten abhängig, aufgrund der Vermögenseffekte. Das würde unmittelbar in eine Rezession münden und da kann Powell jetzt schön den „starken Mann“ spielen. Bei der kommenden US-Verschuldung sitzt er in der Bredouille und es wird eher QE 4 geben, als eine unbeeinflusste Zinspolitik – darauf könnte man wetten. Dass er eine Rezession in den kommenden zwei Jahren verhindern kann, das möchte ich hingegen stark bezweifeln. In den letzten 50 Jahren war die längste Phase zwischen den insgesamt 7 US-Rezessionen 120 Monate und diese Periode ist in Kürze abgelaufen. Deshalb denke ich, ist Powells Absicht erst einmal, die Trumpsche Version Dow 30000 in der nahen Zukunft zu verhindern. Dann sollte er die Strategie seiner Vorgänger fortsetzen.

  4. Avatar

    skipper

    28. Februar 2018 08:07 at 08:07

    als perma-bär muss man solchem fed-geschwaetz natuerlich ein bisschen glauben schenken

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – gute Ergebnisse interessieren nicht

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die aktuell reinkommenden Quartalszahlen stehen im Fokus seiner heutigen Aussagen. Dazu kommen die US-Wahlen und die Coronakrise.

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Das ist der wahre Beherrscher des Internets – Werbung

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Lieber Börsianer,

haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Caterpillar meldet Quartalszahlen: Starker Rückgang, aber über Erwartung

Claudio Kummerfeld

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Der weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die soeben veröffentlichten Quartalszahlen von Caterpillar so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 9,88 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,76/erwartet 9,8). Der Gewinn liegt bei 1,22 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,66/erwartet 1,12).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3 Prozent.

Die operative Profitmarge sinkt im Jahresvergleich von 15,8 Prozent auf 10,0 Prozent.

Die rückläufigen Umsätze liegen laut Unternehmensaussage an der rückläufigen Kundennachfrage nach Geräten und Dienstleistungen.

CEO-Kommentar:

“I’m proud of our global team’s performance as we continue to safely navigate the pandemic while remaining firmly committed to serving our customers,” said Caterpillar Chairman and CEO Jim Umpleby. “Our third-quarter results largely aligned with our expectations, and we’re encouraged by positive signs in certain industries and geographies. We’re executing our strategy and are ready to respond quickly to changing market conditions.”

Datenblatt mit Details zu den Quartalszahlen von Caterpillar

Caterpillar-Baumaschine - Caterpillar-Quartalszahlen
Eine Baumaschine von Caterpillar auf der Bauma. Foto: Wald-Burger8 CC BY-SA 3.0

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