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Marktgeflüster (Video): Das großartige Leben des Truthahns..vor seiner Schlachtung!

Hinweis: anders als im Video gesagt, gibt es morgen Videoausblick und Marktgeflüster, nicht aber am Donnerstag!

Das Leben des Truthahns vor Thanksgigving und damit vor seiner Schlachtung scheint eine Einbahnstraße des Wohlbefindenes zu sein – ähnlich ist es derzeit an der Wall Street! Tenor ist dort derzeit: keiner will aussteigen, weil alle davon ausgehen, dass dann bei Rücksetzern andere die Chance hätten, billiger einzusteigen..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Hinweis: anders als im Video gesagt, gibt es morgen Videoausblick und Marktgeflüster, nicht aber am Donnerstag!

Das Leben des Truthahns vor Thanksgigving und damit vor seiner Schlachtung scheint eine Einbahnstraße des Wohlbefindenes zu sein – ähnlich ist es derzeit an der Wall Street! Tenor ist dort derzeit: keiner will aussteigen, weil alle davon ausgehen, dass dann bei Rücksetzern andere die Chance hätten, billiger einzusteigen. Es ist also eine Gier vorhanden, die Risiken wie den gestern offiziell durch Trump verfügten Beginn des Protektionismus durch Importzölle völlig ausblendet! Der Dax heute nach den sehr starken Vorgaben aus Asien mit einem neuen Allzeithoch, ohne sich jedoch weiter absetzen zu können, der Dollar-Index fällt auf den tiefsten Stand seit Ende 2015 (der Euro heute kurz über der 1,23)..

55 Kommentare

55 Comments

  1. Avatar

    peter

    23. Januar 2018 19:16 at 19:16

    Hallo Herr Fugmann. Doch sehr viel Freude,auf jeden Fall.Schönen Feierabend

  2. Avatar

    Macwoiferl

    23. Januar 2018 20:01 at 20:01

    Die Zahl der Kommentare hier sagt alles. Es ist luftig geworden in der Bärenhöhle.
    Seit Monaten/Jahren dieselbe Leier vom drohenden Untergang. Herr Fugman spielt uns „Warten auf Godot“. Warten auf den Crash, um endlich sagen zu können: seht ihr, ich habe es ja gewusst! Schade, dass es nur noch langweilt. Ich schaue alle 1000 Dow-Punkte up hier mal rein und lese immer noch: warte nur, balde…
    Tja, Godot aka Crash wird nicht kommen. Im Gegensatz zur Weltwirtschaftskrise der 1930-er Jahre liegt heute doch viel, viel mehr Eisen im Feuer, unvergleiche Billionenvermögen, Derivate etc. pp., ein Pulverfass ohnegleichen. Das DARF gar nicht mehr fallen. Sonst rumpelt es bis in die hintersten Fjorde von Neuseelands Südinsel!

    Was ich nicht verstehe – dieses Portal hier listet so viele Einzelfaktoren auf, den Zentralbanken-Wahnsinn, den Bitcoin-Irrsinn etc. pp. das alles ergibt doch ein Gesamtbild, mit dem Sie arbeiten könnten, Herr Fugmann.
    Ja, Gier natürlich, aber was erwarte ich sonst von einem Spekulanten?
    Das Spannende wäre: welche (politischen) Systeme werden da mit welchen Mechanismen am Laufen gehalten – und warum?
    Warum wird uns ein US-Budget-Deal häppchenweise serviert – und „zufällig“ bei jeder erneuten Einigung feiert Wallstreet wieder ein 250 Punkte-Up? Da steckt doch Methode dahinter, Kurspflege, ganz brachial, die einen größeren Sinn hat als nur Fiat-Money zu generieren.
    Naja anyway.
    Das wars von mir bis DAX 14.000, Dow 27.000, Bitcoin 18.000.
    Dann werde ich wieder reinschauen und mich fragen: Warum bedient FMW eben Leute die nur bis zum nächsten Zock denken, sagen wir, so 20, 30 Sekunden voraus?
    Schade!

    • Avatar

      Robert Schönborn

      23. Januar 2018 22:22 at 22:22

      ok wir haben es kapiert.. wenn ich jetzt und heute Einsteige wo würden Sie den Stop hinlegen ??

    • Avatar

      Trigo

      23. Januar 2018 23:20 at 23:20

      Wer sich selbst überschätzt, wird irgendwann dafür bestraft. Ein klassischer Dunning-Kruger-Effekt ?…

  3. Avatar

    Gerd

    23. Januar 2018 21:01 at 21:01

    Hinweis zur niedrigen Cashquote bei sowohl Institutionellen als auch den Privaten. Mal abgesehen davon, dass das schon seit Monaten an jeder Ecke immer wieder kolportiert wird, ob da nicht ein kapitaler Denkfehler in der Luft liegt? Ich glaube zumindest nicht auf Anhieb, dass da was Fundamentales dran sein kann. Und dass das auf ein unangemessen hohes Kursniveau schließen lassen könnte.

    Die Cashquote makroökonomisch betrachtet kann sich gar nicht verringert haben. Für ein einzelnes Individuum sehr wohl, für einen einzelnen Vermögensverwalter. Für ausgewählte, genau definierte Kapitalsammelstellen, ja, klar.
    Aber nicht für alle Anleger in ihrer Gesamtheit betrachtet.

    Das für die Anlage zur Verfügung bleibende Kapital verändert sich weder durch steigende noch durch fallende Kurse. Wenn K sogar seine Portokasse plündert, um auch dafür noch Aktien zu kaufen, erhält zwangsläufig V, der Aktienverkäufer, den Erlös und dieser kann entsprechend seine eigene Portokasse auffüllen. K’s Cashquote mag zwar Null sein, aber die von V ist entsprechend höher als vor dem Trade.
    Und bei Gelegenheit kann V seinerseits wiederum als Käufer auftreten.

    Meine Schlussfolgerung: Selbst wenn jeder Fonds auf der ganzen Welt seine Cashquote sogar auf Null runtergefahren haben würde, weil er sich vollgesaugt hat mit Aktien, bliebe der Gesamtbestand an Cash unverändert. Nur verfügten jetzt andere über den Cash, beispielsweise die Lebensversicherungen, weil sie als der verkaufende Gegenpart sich von ihren Aktien getrennt hätten. Und keiner hindert diese, morgen die Aktien für nochmals höhere Kurse zurückzukaufen.

    • Avatar

      PK

      24. Januar 2018 16:21 at 16:21

      übrigens Gerd, deine Aussagen bezüglich Cashquote sind korrekt.
      Ist ähnlich wie Aussagen bezüglich der COT Positionierung. Es kommt nur darauf an, welche Gruppe wie positioniert ist.

  4. Avatar

    Macwoifer_Antworter

    23. Januar 2018 21:26 at 21:26

    Du sprichst mir aus der Seele, Macwoiferl!! Fugmann soll doch einfach mal ein Wikifolio aufmachen und zeigen was er drauf hat. Mit Short only wird da nicht so viel rausgekommen sein in den letzten Jahren.

  5. Avatar

    Marco

    23. Januar 2018 22:25 at 22:25

    Naja es ist schon gut dass bestimmte Leute wie Herr Fugmann uns von diesem Wahnsinn warnen wollen.
    …und hat ja auch noch nie gesagt Ihr sollt alle Short gehen oder eure ganzen Investments verkaufen sollt.
    Tatsache ist, dass die Amis hier nur ne gewaltige Show abziehen, die irgendwann
    ganz abrupt enden wird.

    • Avatar

      Segler

      23. Januar 2018 23:09 at 23:09

      “ ..die irgendwann“ ganz abrupt enden wird ..“
      Nein. Abrupt endet sowas nie und ist noch nie passiert.
      Vor jeder Schwächephase an den Märkten hat es klare und deutliche Warnsignale gegeben. Immer !
      Solche Warnsignale sehe ich zur Zeit noch nicht.
      RSI hat wenig Aussage, da der Basiswert sich verändert.
      Er heisst nicht zufällig RELATIVE Stärke Index
      Meine täglichen Excel Routinen sind vollflächig grün wie Irland im Sommer mit vereinzelten rosa Sprenkelungen.
      Nein – da müssen erst viele weitere Signale auf Rot springen, ehe ich ins totale Bärenlager falle
      Herr Fugmann: Das wäre doch mal ein Thema.
      Welche Signale, welche Fakten sprechen für ein Ende einer Hausse ?
      Welche künden zeitnah von einem bevorstehenden Einbruch ?
      Und zwar ganz konkret.
      ADC ?
      ADCQ ?
      VIX Futures Differenzen ?
      Distributionstage ?
      Zinsstrukturkurve ?
      HYG (high yield Index, ETF) ?
      New High/New Lows Index nach Elder ?
      Und daraus eine Art Tachometer basteln (siehe Fear&Greed)
      Der Fugmann-Index
      (Fairerweise müsste er Seglerindex heissen .. )
      Das würde eine Menge Leser anziehen. Die Jungs tappen doch alle im Dunkeln.
      Klar, da würden Sie den etablierten anderen Seiten ordentlich eine lange Nase drehen.
      Dann noch ein „richtiges“ Forum einklinken, und Ihre Seite fliegt umsatzmässig zum Mond.
      Ihre Morgenvideos mit den Charts könnten Sie erweitern, indem Sie harte Fakten zur „Marktgesundheit“ bringen.
      Soll ich Ihnen mal ein Beispiel schicken ?

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        24. Januar 2018 06:19 at 06:19

        @Segler, sehr gerne!

      • Avatar

        Gixxer

        24. Januar 2018 13:26 at 13:26

        Wenn dann bitte hier veröffentlichen, ist sicher auch noch für andere interessant.

    • Avatar

      M.d

      23. Januar 2018 23:28 at 23:28

      @marco sehe ich auch so.
      fugi hat nie eine short empfehlung abgegeben. jedem müsste mittlerweile klar sein das die indizes in einem von den notenbanken gepushten höhenflug sind.

  6. Avatar

    Marko

    24. Januar 2018 00:53 at 00:53

    „Das Leben des Truthahns vor Thanksgigving und damit vor seiner Schlachtung scheint eine Einbahnstraße des Wohlbefindenes zu sein – ähnlich ist es derzeit an der Wall Street! Tenor ist dort derzeit: keiner will aussteigen, weil alle davon ausgehen, dass dann bei Rücksetzern andere die Chance hätten, billiger einzusteigen. Es ist also eine Gier vorhanden, die Risiken wie den gestern offiziell durch Trump verfügten Beginn des Protektionismus durch Importzölle völlig ausblendet! Der Dax heute nach den sehr starken Vorgaben aus Asien mit einem neuen Allzeithoch“

    Die „Gier“ ist nicht da !!! Unser „Bundesbank-Beamtenladen“ – EZB muss sagen :Lehman ist vorbei.
    Und selbst das wird Euch Bären nicht helfen…
    Warum ?…Sag ich nicht… Immer schön den Markt shorten…
    Wir Bullen holen das Popcorn heraus – the Show must go on !! :D

    • Avatar

      Robert14021984

      24. Januar 2018 13:45 at 13:45

      Auch an Sie noch mal die Frage.. Ich hab Ihre tolle Theorie schon verstanden das es nie wieder ruter geht und nur noch hoch.. gut also wenn ich heute einsteige und voll long gehe.. wo leg ich den den Stop hin. Bzw. brauch ich überhaupt einen ?? Laut Ihrer Meinung ja nicht oder?!?

  7. Avatar

    burberg

    24. Januar 2018 08:06 at 08:06

    @ Segler.

    „Vor jeder Schwächephase an den Märkten hat es klare und deutliche Warnsignale gegeben. Immer !
    Solche Warnsignale sehe ich zur Zeit noch nicht.“

    Das ist toll. Ich würde mich an deiner stelle irgendwo als Finanzgenie einstellen lassen.
    Klar hat es immer Warnsignale gegeben, das Problem ist einerseits, hinterher ist man immer schlauer. Als es kurz bevor stand, wurden die Warner belächelt.
    Andererseits sagt man, das auch eine kaputte Uhr 2x am Tag die richtige Uhrzeit anzeigt. Das der Crash irgendwann kommen wird, ist ausgemachte Sache und je länger man ihn künstlich hinauszögert, desdo schlimmer wird er. Wenn sogar Banker und Wirtschaftsbosse vor Überhitzung warnen, ist das dann ein Warnzeichen?
    Warnzeichen sind für mich, wenn Junk-Bonds die gleiche Rendite haben, wie US Staatsanleihen, wenn Firmen am Leben erhalten werden, die eigentlich gar nicht mehr da sein dürften. Wenn Staatspleiten durchsubventioniert werden, nur um eine politische Idee durchzudrücken. Wenn Spekulationen neue Höchststände erleben. Wenn gelogen und betrogen wird und niemanden stört es ( noch). Bin z.B. gespannt was passiert, wenn nur 10% der Leute, die in Papier-Edelmetalle investiert haben, die Auslieferung wollen. Dann beginnt das große Gejammer, aber jeder hat es wissen können, nur hat auch jeder gehofft, es trifft die Anderen, nicht ihn. Das ist in vielen Bereichen so. Man könnte es auf den Nenner bringen “ Gier macht blind“.
    Ich find es also ganz positiv, dass es warnende Stimmen gibt. Da kann sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen und wer meint, er erkennt dann den Crash kurz vorher, der muß dann auch mit seinen Verlusten umgehen können. Bei Dot.Com und Lehmann haben es wohl ein paar nicht erkannt.
    Stellt sich auch die Frage, wenn es alle erkennen, was wäre die Folge? Alle wollen verkaufen und es sind keine Käufer mehr da.

    • Avatar

      PK

      24. Januar 2018 11:04 at 11:04

      @burberg:
      Ihr redet aneinander vorbei, weil Segler Price diskutiert und du Value.
      Es ist wichtig zu verstehen, daß sich Price fast beliebig von Value entfernen kann und eine der Grunderfahrungen die man selber schmerzvoll wohl erst mal selber machen muss ist die Tatsache, daß man den Zeitpunkt wann das passiert nicht aufgrund irgendeiner quantitativen Analyse wie irrational das ganze nun ist festmachen kann.
      Daher sollte man für mögliche Umkehrpunkte eben nur Preis anschauen.
      Und da ist es statistisch eben so, daß es sehr selten ein umgekehrtes V bei Aktien gibt. Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, aber schau dir mal im Tageschart z.B. 2007-2009 an und was wirklich der Lehman Krise vorausgegangen war.
      Schau dir an was lange vorher mit der Advance Decline passiert ist, usw.
      2000 hatte der Nasdaq ein umgekehrtes V, aber der SP500 schaute so aus:
      http://files.dailywealth.com/images/0426%20spx2000_TWMXTGMOQP.png
      also auch 3 Tops wo man aussteigen konnte.
      Also die Annahme, daß es aus so einem Aufwärtsmomentum heraus einfach crasht ist nicht ausgeschlossen, aber eben extrem unwahrscheinlich.

      • Avatar

        Gerd

        24. Januar 2018 12:07 at 12:07

        PK, drängt sich Ihnen bei Betrachtung Ihres Bildes nicht – so wie mir – trotz allem auch die Frage auf, wo hätte ich lukrativ short gehen sollen?
        Nach dem ersten Peak bei 1527 – auf gut Glück, wie viele/ich es gerne machen –
        mit immerhin 150 Punkte runter wohl nicht. Weil da hätten Sie ja noch kein „Anzeichen“ erkennen können.

        Nach dem first attempt , als wiederum die ca 1450 nach unten durchbrochen wurden? Wäre kein gut Idee gewesen.

        Nach dem second attempt, weil die 1527 nach oben auch dieses Mal nicht überwunden wurden? Konnte man wirklich sicher sein, dass das nicht kurz drauf noch bewältigt worden wäre?
        Und bis wie weit runter hätte man es im wirklichen Leben mit einer Short-Position im Depot, die im Gewinn liegt, ausgehalten? Also, ich wäre gut 100 Punkte tiefer, wo auch die Umkehr nach dem first attempt lag, ausgestiegen.
        Oder hätte man erst short gehen sollen nachdem die ein, zwei Wochen später ungefähr die 1425 durchgingen. Und dann auch wieder wie lange?

        Ich kann diesbezüglich den Chart aber nur als vollkommen Nichtwissender betrachten. Ich hätte in dem Moment, wo es wirklich real geschah, kein „Anzeichen“ entdeckt, welches eindeutig ist. Im Nachhinein selbstverständlich auch, da muss ich sagen, ich wäre natürlich einige Male short gegangen, wieder glattgestellt und erneut – das wäre optimal gewesen.

        • Avatar

          PK

          24. Januar 2018 13:25 at 13:25

          Gerd, um die Frage ehrlich zu beantworten, ich weiss es auch nicht.
          Ich sehe es prinzipiell als viel viel schwieriger an am richtigen Zeitpunkt short zu gehen als long.
          Bottoms sind viel viel einfacher. Panik ist irgendwie ehrlicher als Gier und leichter zu erkennen.
          Völlig absurde Vix Werte die danach abfallen sind praktisch immer zumindest für einen Zwischenboden gut an dem man es probieren kann.
          An Tops beisse ich mir auch die Zähne aus.
          Der Einstieg kostet viel Geld und viele Versuche, es stellt sich die Frage ob es den Aufwand und potenziellen Gewinn wert ist.
          Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß man aktuell z.B. den Cashbestand erhöhen kann und einfach in Ruhe 2018 abwarten. Ich gehe jede Wette ein, daß wir hier irgendwann deutlich billiger nochmal reinkommen.

          • Avatar

            Gerd

            24. Januar 2018 19:42 at 19:42

            PK, kann irgendjemand in der Lage sein, uns beiden Hübschen – und den anderen – auch nur vage vorhersagen, ob das jetzt ein kleiner Rücksetzer ist, der nachher schon wieder ausgebügelt sein wird?
            Oder eine längere und noch deutlich tiefergehende Korrektur?
            Oder eine Korrektur, die in einen Crash übergehen wird?
            Ich kann mir nicht vorstellen, wie das jemand erkennen könnte.

            Wobei Segler bestimmt richtig liegt (an anderer Stelle bemerkt), dass da im Moment noch keine Anzeichen für einen tiefen Einschnitt zu sehen wären.

            Ab besten ist wohl, wenn auch nicht immer am profitabelsten, man hat Aktien – oder eben nicht und wartet auf günstigere Gelegenheiten. Bzw. man verringert ggf. den Bestand an Aktien und hält mehr Cash, wie sie erwähnten.

        • Avatar

          leftutti

          25. Januar 2018 00:32 at 00:32

          @Gerd, wo ich herkomme, würde man zu Ihnem Kommentar hier sagen: Wenn der Hund ned g’schissn hätt, hätt‘ er den Has’n erwischt. Nicht, dass ich damit sagen möchte, Sie sind ein Hund. Oder gar ein Schisskarl. Nicht, dass Sie mich falsch verstehen, ich kann Ihren Kommentar natürlich nur als vollkommen Nichtwissender beurteilen.
          11 Mal Konjunktiv in 20 Zeilen, selbst bei einem Ereignis, das bereits stattgefunden hat. Ich mache mir ernsthaft Sorgen, dass Sie für die spekulative Börsenwelt zu sensibel, zu schisskarlmäßig sein könnten.

          • Avatar

            Gerd

            25. Januar 2018 12:33 at 12:33

            Heeeh, ich höre von Ihnen und Ihrem Coschreiber immer Konjunktiv.
            Was ist ein Konkunktiv?
            Hat das auch was mit dem ifo-Index zu tun?
            Auf einer Finanzmarktseite geht es nicht um Konjunktiv sondern um Konjunktur.

            Aber dass Sie nicht wegen der Finanzmärkte auf FMW sind, zeigen Sie mit jedem Posting deutlicher. Um wenigsten den Schein zu wahren, sollten Sie doch zwischendurch mal wieder einen Kommentar schreiben, in dem Sie ein klein wenig Interesse an den Kursen heucheln.
            Sonst werden Sie von den anderen womöglich auch noch durchschaut.

          • Avatar

            Perfid Pegid

            25. Januar 2018 15:49 at 15:49

            @Gerd, Auf einer Finanzmarktseite geht es … um Konjunktur. Aber dass Sie nicht wegen der Finanzmärkte auf FMW sind…
            Wie Herr Fugmann in der Philosophie der FMW im Video so schön sagt, geht es auf diesen Seiten eben nicht nur um Finanzmärkte und Kurse…
            https://finanzmarktwelt.de/philosophie-der-finanzmarktwelt/

          • Avatar

            Gerd

            25. Januar 2018 19:42 at 19:42

            Ah, ein Coschreiber gibt mir jetzt Tipps und Hinweise. Gut!

            Bemerkenswert ist für mich nur ein klein wenig, dass Sie anscheinend zu „Regularien“, also zu dem was hinter der Bühne von FMW abgeht, mehr zu schreiben wissen als zu dem, wo die Musik eigentlich spielt, eben auf den Märkten. O.k,, da ich zu marktrelevanten Themen von Ihnen noch keinen Kommentar mitbekommen habe, reicht natürlich schon ein einziger anderweitiger Beitrag, um dieses Mehr zu erreichen.
            Und zu gesellschaftspolitischen Themen Stellung beziehen, das können Sie allerdings auch schon fast so gut wie z.B. leftutti.

            Aber deshalb ist Ihr Hinweis auf die Philosophie von FMW nicht weniger interessant.
            Sie haben mich erfreulich mit der Nase draufgestoßen (Danke für den LINK), dass die Seite ursprünglich doch ins Netz gestellt worden ist, damit der Leser „…die Chance (bekommt), rechtzeitig die Weichen für eine finanziell erfolgreiche Zukunft zu stellen.“

            Ein hehres Ziel. Das zu schaffen, war in den letzten Jahren nicht einfach.
            Wäre das nichts für Sie, FMW bei diesem Unterfangen behilflich zu sein? In dem Sie mehr Sachbeiträge über Vermögensbildung schrieben, statt Ihrem Bisherigen?

          • Avatar

            leftutti

            26. Januar 2018 21:39 at 21:39

            @Gerd, ich hoffe, nicht weiter von den marktrelevanten Themen, wo die Musik eigentlich spielt abzuweichen. Ehrlich!

            Ich möchte nur eines Ihnen gegenüber ein für alle Mal klarstellen: Ich habe keine sog. „Coschreiber“, was immer dieses neue Unwort von Ihnen schon wieder bedeuten mag (deutsche Sprache schwere Sprache). Eine latent unterstellte Evidenz für Dummies und Forentrolle? Den einzigen ernstzunehmenden Link zu diesem Begriff konnte ich hier finden:
            http://www.carlsschreiberin.de/2016/11/30/maronen-fuer-norbert-carls-co-schreiber-stellt-sich-vor/
            Ich bin auch nicht jemandes „Coschreiber“, ein verwerflicher Vorwurf, dessen Sie mich vor einiger Zeit bereits verdächtigt hatten… Ich würde Sie bitten, sich dahingehend zukünftig etwas zurückzuhalten, falls möglich.

            Aber ich merke, ich weiche ab, zurück zum eigentlichen Thema: Marktrelevanz. Hier herrscht die Realität, hier geht es zur Sache, hier gibt es kein „hätte, wäre, wenn“! Zurecht fragen Sie: Was ist ein Konkunktiv? Hat das auch was mit dem ifo-Index zu tun?
            Auch ich kann Ihnen nicht sagen, was ein „Konkuntiv“ ist, vielleicht googeln Sie mal?! Denn auch ich weiß nicht, ob „Konkuntiv“ etwas mit ifo-Index zu tun hat.

            Ich weiche aber schon wieder ab vom eigentlichen Thema: Marktrelevanz, also zurück zu marktrelevanten Themen, zur puren objektiven Realität: Von und @Gerd:Ich kann diesbezüglich den Chart aber nur als vollkommen Nichtwissender betrachten. Ich hätte in dem Moment, wo es wirklich real geschah, kein „Anzeichen“ entdeckt, welches eindeutig ist. Im Nachhinein selbstverständlich auch, da muss ich sagen, ich wäre natürlich einige Male short gegangen, wieder glattgestellt und erneut – das wäre optimal gewesen. Endlich einmal ein wahrer „Sachbeitrag zur Vermögensbildung“, der uns der Musik näher bringt. Danke, @Gerd!

            Ich weiche aber ab, zurück zum eigentlichen Thema: Marktrelevanz: Hat mein „Coschreiber (Dank an @Perfid Pegid für den Link) nicht eigentlich auf das Video anstelle des kurzen von Ihnen zitierten Einführungsteasers verwiesen? Ist das „hehre“ Ziel der eigenen Vermögensbildung nicht ein recht schales, wenn wir moralische und ethische, politische und soziologische Themen komplett außen vorlassen?
            Wollen wir z. B. finanztechnisch objektiv isoliert folgendermaßen marktrelevant unsere Vermögensbildung in DAX-Firmen weitertreiben und unseren Enkeln erzählen, wie schizophren wir unser Vermögen gebildet haben:
            https://www.focus.de/auto/news/abgas-skandal/vorwuerfe-gegen-daimler-vw-und-bmw-deutsche-autoherstelller-sollen-mit-affen-getestet-haben-ob-diesel-abgase-schaedlich-sind_id_8367964.html
            https://www.heise.de/newsticker/meldung/Tierversuche-VW-BMW-und-Daimler-setzten-Affen-fuer-Diesel-Abgastests-ein-3952376.html
            http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/tierversuche-vw-testete-diesel-abgase-an-affen-1.3842037

            Ich weiche aber schon wieder ab vom eigentlichen Thema: Marktrelevanz, vielleicht schaffe ich es nächste Woche, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

          • Avatar

            Perfid Pegid

            26. Januar 2018 22:21 at 22:21

            @Gerd, was genau wollen Sie von mir eigentlich? Habe ich Ihre Gefühle etwas verletzt? Tut mir leid! Ich habe doch nur aus dem Video zitiert, dass es nicht nur um Finanzmarkt und Kurse geht, sondern um den größeren Zusammenhang mit Politik und Gesellschaft.
            Warum sind Sie so böse auf mich? Können Sie das erläutern? Würde mich freuen! Danke!

          • Avatar

            Michael

            26. Januar 2018 23:06 at 23:06

            Klasse Kommentar, @leftutti :) Ich weiß noch genau, wie der paranoide K.O.-Schreiber, Forentroll und Zwergerl-Verschwörungstheoretiker eine konspirative Verbindung meiner Person zur FMW-Readaktion herstellen wollte, weil ich das lange gehütete Geheimnis der Textformatierung in kursiven und fetten Buchstaben beherrscht habe, während er noch immer mittels Sperrsatz und V E R S A L I E N I M K O N J U N K T I V schreiben musste ;)

          • Avatar

            Michael

            27. Januar 2018 00:44 at 00:44

            @Gerd, sorry, wenn ich mich einmische: Aber waren nicht Sie es, der vor kurzem noch als kongenialer Denker und Co-Autor jedem Müll Ihres Buddies @Bauer und dessen „Coschreiber“ @Bäuerin unterstützend bis applaudierend zur Seite gestanden hat? Waren es somit nicht Sie beide, die eine kaum endend scheinende Kloake der Sinnlosigkeit über diese Kommentarfunktion ergossen haben?
            Während in Bauers Kommentaren zumindest eine eindeutige, wenn auch schräge und sehr seltsame Orientierung zu erkennen war, schreiben Sie Unverbindlichkeiten wie: Ab besten ist wohl, wenn auch nicht immer am profitabelsten, man hat Aktien – oder eben nicht und wartet auf günstigere Gelegenheiten.
            Dass sich da der eine oder andere Leser fragend am Kopf kratzt, können Sie ihm doch nicht verdenken.

        • Avatar

          Gerd

          4. Februar 2018 20:39 at 20:39

          @PK, @Segler
          Steuert Amerika akut auf einen Crash zu?
          Oder kann das anhand der auszumachenden „Anzeichen“ definitiv ausgeschlossen werden?

          Diese Frage hat für mich sehr viel mehr Gewicht als der „Beweis“ einer Crashvorhersagemöglichkeit anhand von Vergangenheitsdaten – wie an anderer Stelle von Segler vorgeschlagen wurde. Wird das aktuell ein Crash, dann halte ich meine amerikanischen Shorts natürlich weiter. Wenn nicht, stelle ich glatt.
          Ich behaupte ganz offen, die Vorhersage ist unmöglich.
          Segler, dass Sie den wahrscheinlichen Kursverlauf für die jeweils nächste Stunde oft korrekt eingeschätzt haben, nötigt mir schon große Achtung ab. Aber ob die amerikanischen Börsen im weiteren Verlauf noch 10% oder 20% tiefer stehen werden, z.B am Dienstag Abend – oder definitiv nicht – weiß heute kein Normalsterblicher zu analysieren.

          Leider können auch Sie mir das nicht vorhersagen. Deshalb muss ich am Montag meine Tradingentscheidung doch wieder nach eigenem Gutdünken treffen.

          • Avatar

            PK

            5. Februar 2018 07:41 at 07:41

            die Chance, daß es einen Crash gibt ist doch sehr klein, angesichts der Frequenz mit der die auftreten.
            Ich hab seit einiger Zeit die Meinung vertreten, daß man da sicher billiger rein kommt als zu den aktuellen Kursen und das ist ja offenbar korrekt.
            Es ist aber völlig klar, daß es bei weiter abflauenden Kursen und ansteigenden Renditen zu Verbalinterventionen seitens der FED kommen wird. Die werden z.B. verkünden, daß die Rückführung des QE ausgesetzt wird oder ähnliches.
            Aber soweit sind wir noch nicht ganz, da der FED die Korrektur in einer Größenordnung von vielleicht max. 10% ganz gelegen kommt.
            Interessant wird es wirklich dann, wenn die FED solche Verbalinterventionen vornimmt und der Markt dann weiter fallen sollte.
            Für die aktuelle Abwärtsbewegung ist das Eröffnen im Minus normal, der Trend geht nach einem extremen Trendtag am Freitag fast immer am Montag weiter und dreht dann Dienstag (Turnaround Tuesday).
            Und mich würde sehr wundern, wenn wir am Dienstag nicht einen kräftigen Bounce sehen werden. Und dann schauen wir einfach mal wie weit der geht.
            Es ist doch ideal für alles offen zu sein oder ?

          • Avatar

            Segler

            5. Februar 2018 08:56 at 08:56

            @Gerd und Kollegen. – Hören Sie endlich auf, meine Worte zu verdrehen. Ich habe nie behauptet, mann könne einen „Crash“ vorhersehen. Lesen Sie nochmal nach. Ich habe geschrieben, dass man beginnende Baisse Phasen erkennen kann. Und das kann man zeigen.
            Ständig unterstellt man mir, ich würde mich als Glaskugelmagier hinstellen.
            Ich kann es echt nicht mehr hören. Ein bisschen provozieren ist ja gut, aber langsam reicht es mir.
            Ich hatte ein wunderbares Wochenende mit Oper, Wandern, bei Traumwetter in den Bergen, gutes Essen, Wein und guten Sex.
            Der scheint einigen hier zu fehlen.
            Also bitte: Nachlesen und korrekt zitieren. Jedenfalls habe ich das so gelernt.
            So, und jetzt lasse ich FMW für heute sein. Viel Vergnügen weiterhin beim Wortverdrehen und Eigene-Welt-basteln. Den anderen, die Fragen an mich gestellt haben, antworte ich am Abend.
            Und nun suhlt Euch wieder im Crashgefasel und Katastrophenszenarien.

          • Avatar

            Gerd

            5. Februar 2018 09:53 at 09:53

            Sorry, Segler, wenn ich das nicht präzise differenziert habe.
            Dann war das zudem auch jemand anders, der in dem Zusammenhang auch die Ereignisse von Oktober/September 1987 erwähnte.
            Allerdings war mir bei meiner Fragestellung auch nicht so wichtig, ob ich meine Shorts deshalb noch halte, weil Amerika seit Freitag in eine Baissephase eingetreten ist – und die mir jemand vorhersagen kann – oder ob das in Form eines Crashformats nur etwas schneller abläuft.

            Ich stellte die Frage ja nicht an Sie, um zu provozieren. Obwohl Sie dem selbst zuweilen nicht ganz abhold sind, wie Sie selber schrieben „…sonst hätte ich nicht so provokant geschrieben. Meine bisweilen spitze Feder dient auch dazu, …“

            Nein, ich stellte meine letztendlich selbst beantwortete Frage deshalb, weil es heute schlichtweg mehr als um nur eine kleine Menge Holz geht.
            Es geht um hop oder top – bei mir.

    • Avatar

      Segler

      24. Januar 2018 15:41 at 15:41

      Hallo Burberg,
      Danke für Dein umfangreiches Posting. Ich freue mich, dass so viele konstruktive Beiträge erscheinen.
      Vermutlich meinen wir das gleiche, denn in den meisten genannten Punkten bin ich gleicher Meinung wie Du. PK hat es auf den Punkt gebracht:
      Ich diskutiere Preis und Du Value.
      Warner und Mahner hat es immer gegeben, Crashpropheten sind Legende.
      Die Frage ist doch das timing.
      Und da beiben Sie unverbindlich und allgemein, ausser dem genannten Junk Bond Signal Indikator.
      Ich dagegen schätze das tägliche Analysieren von immer gleichen Daten und Indikatoren. Ca. 30 an der Zahl.
      Mehrfach habe ich diese Details hier gepostet, mehrfach die Kriterien benannt. Unzählige Male die Wichtigkeit begründet und meine darauf basierenden Handelsentscheidungen veröffentlicht.
      Seit einem Jahr jammern und mahnen sie alle, die Besserwisser, Schlaumeier und alle die sich für vernünftig halten. Schauen Sie in die USA.
      Seit Monaten und Jahren können Sie all das gelesene Zeug ignorieren und vergessen.
      Die Realität der Kurse spricht eine andere Sprache. Und die heisst Long Long und nochmals Long.
      Sie Sprechen von Lügen, von menschlichen Extremen, Sie führen die Moral ins Feld als Argument für fallende Kurse.
      Wie weit es noch steigt ? – Ist doch völlig wurst, sofern Sie Trading betreiben. Mitreiten !
      Mir ist klar, dass Sie mich nicht mögen. Ich passe nicht in Ihr Weltbild.
      Anders kann Ihren Seitenhieb mit dem Sarkasmus des „Finanzgenies“ nicht interpretieren. So etwas finde ich schade und vergiftet eine Atmospähre.
      Dabei kennen Sie mich doch gar nicht.
      Aber keine Sorge. Ich habe ein dickes Fell und und meine Rolle hier als ‚agent provocateur‘ oder manchmal als ‚enfant terrible‘ wirkt ja belebend
      ;-)
      Wir hätten sicher vieles zu diskutieren.
      Gruss aus der Schweiz

      • Avatar

        Segler

        24. Januar 2018 16:06 at 16:06

        Nachtrag: Auch meine Analysen sind nicht immer zutreffend.
        Gestern hatte ich eine kurze Zwischenkorrektur erwartet und einen contrarian short eingestellt. Aber der Markt ist halt stark und so heisst es weiterhin:
        Short ist Mord. So wurde ich ausgestoppt.
        Und legen Sie meine flotte, manchmal ein wenig aggressive Replik nicht auf die Goldwaage.
        Wäre schade.
        Und jetzt auf dem Weg zur 2900 im S&P
        The sky is the limit !

  8. Avatar

    Altbär

    24. Januar 2018 10:17 at 10:17

    @ burberg, alles richtig,diejenigen die auf die Warnsignale warten sind doch die gleichen die meinen alle können dann am Hoch aussteigen.
    Frage, wo waren die Warnsignale beim Bitcoin??

  9. Avatar

    Columbo

    24. Januar 2018 10:47 at 10:47

    Schätze, daß es bei FMW deutlich weniger Truthähne gibt, als sonstwo. Die Truthähne, die hier kommentieren, sind eine schützenswerte Spezies, da vom Aussterben berdoht. Ich würde also von einer Schlachtung absehen, sie werden auch so schon genug leiden.

  10. Avatar

    Columbo

    24. Januar 2018 16:30 at 16:30

    Markus Fugmann hat den Truthahn ins Spiel gebracht, ein Bild, das an der Börse archetypisch geworden ist und Angst hervorruft. Je länger Märkte ohne Unterbrechung steigen, desto mehr Ängste steigen aus dem Unterbewußtsein hoch. Selbst Profis, die sich für emotionslos halten, werden plötzlich emotional, wie man an den Diskussionen immer mehr beobachten kann. Die Angst oder auch nur ein ungutes Gefühl macht sich langsam breit, wird aber noch erfolgreich hinter beeindruckenden Indikatoren und anderen „Rationalitäten“ versteckt. Verdrängen, weil diesmal alles anders ist? Oder auf die innere Stimme hören?

  11. Avatar

    Segler

    24. Januar 2018 18:34 at 18:34

    So kann man (ich) sich täuschen.
    Meine Long-Einstellung beruhte unter anderem auf der Form des Wochenprofiles.
    Auch heute ein interessanter Trading Tag.
    Bei recht hohen Volumina hielt sich der Markt bei der 2853. In kürzester Zeit hagelte es Umsätze. Und Plötzlich war schlagartig Funkstille auf Seiten der Hunderter-Lot-Algos.
    Seltsame Totenstille. Der SVXY fiel wie ein Stein.
    Bis gestern war oben im Wochenprofil ein Horizontaler Abschluss zu sehen.
    Der alte Jim Dalton würde es als „weak high“ bezeichnen, und darauf bauen, dass der Index solange weiterläuft, bis eben ein Strong High auftritt.
    Genau dies ist mit dem heutigen Tag geschehen.
    Vielleicht stelle ich später die Grafiken auf eine Website, damit ihr versteht, was ich meine.
    Dann erkennt man das jetzt entstandene Bilderbuch-Strong-High
    Vorerst hat SP „oben fertig“. Meine bisherige Long-Einstellung wurde mit dem heutigen Profil vorerst beendet. In der Bestätigung des Downmove bin ich nch und nach short eingestiegen
    Average Entry 2839.
    Sobald die gestern beschriebene Volumenlücke gefüllt ist, sieht die Welt wieder anders aus. Bis später

  12. Avatar

    Altbär

    24. Januar 2018 19:39 at 19:39

    @Segler, um 15.34Uhr dem vernünftigen Burberg die Leviten verlesen u.nur LONG,LONG, LONG,
    3Stunden später ,meines Wissens ohne irgendein Ereignis ist alles wieder anders.
    Wenn jetzt wirklich eine Korrektur kommt, war dann der Kommentar von 15.34 Uhr die von Ihnen propagierte Ankündigung.Sie können meinetwegen erfolgreich sein,
    in den letzten Jahren müssten eigentlich alle Bullen erfolgreich gewesen sein , aber Ihre Kommentare überzeugen mich überhaupt nicht.

  13. Avatar

    Segler

    24. Januar 2018 21:53 at 21:53

    Hallo Altbär, Ein Problem beim Versuch zeitnah zu posten ist der Zeitversatz zwischen absenden und freischalten.
    Ich versuchs nochmal:
    Bis zum Nachmittag lief alles seinen „gewohnten“ Gang.
    – Im Weekly Profile ein „schwaches Hoch“ mit der Aussicht auf weiteren upmove
    – Steigende Kurse gingen einher mit steigendem und hoch bleibendem Volumen = Longbestätigung
    Steigende Kurse liefen sauber zwischen dem VWAP und dessen oberer Standardabweichung hoch = Longbestätigung und Hinweis auf kontinuierliche Käufermengen
    Im ES wurde die 2850 überschritten – Das bekannte Jahresziel von GS.
    Das Übertreffen nach bereits drei Wochen im Januar lässt auf Stärke schliessen
    Für mich ein Grund zur Annahme weiteren Anstiegs

    Die „Leviten“ waren nicht wirklich böse gemeint, sondern eher eine Provokation und Anregung zum Hinterfragen negativer Glaubenssätze.
    Am Nachmittag sah ich zwar den Fibo Punkt. Aber das hat in den vergangenen Wochen und Monaten wenig bis gar kenen Einfluss gehabt, oder gar Kurse zur Umkehr getrieben. Bin kein Fibo-Spezialist. Die Profis mögen mich da gern korrigieren
    Mich irriterte vielmehr das Verhalten des SVXY und des ES, vor allem aber die plötzliche Windstille der 100-er Lot Market Orders.
    Das war seltsam und erinnerte an die berühmte Ruhe vor dem Sturm.
    Zeitweilig sah man selbst im Orderbuch zur besten Handelszeit nur zweistellige Zahlen !
    Meine Long-Ansicht musste ich revidieren, als sich im Profil ein lehrbuchmässiges starkes Hoch etablierte.
    Im nachfolgenden Down Momentum habe ich mit market orders geshortet. Entry average 2839.
    Die habe ich so zeitnah wie möglich geschrieben, und stop Order nachgezogen.
    Weitere schnelle und in der Situation zugegeben oberflächliche Analysen liessen mich zur Überzeugung kommen, dass zumindest vorübergehend der kräftige Upmove beendet ist.
    Nochmal:
    Ich habe nicht von längerfristiger Korrektur gesprochen. Auch nicht von „Jetzt alles Short“ -Sie dürfen gern auch meine gestrigen Posts lesen –
    sondern eine Range benannt, in der sich eine Volumenlücke befindet, die aufgefüllt werden muss, bevor es weiteren kräftigen Upmove geben kann.
    Die Range liegt zwischen ca. 2810 und 2835.
    Ist sie aufgefüllt, werden die Karten neu gemischt – so meine Worte bereits gestern.
    Zudem bin ich weder Bulle noch Bär.
    Ich betreibe Börsenhandel. Schubladendenken behindert nur.
    Ich will und muss auch niemanden von irgendwas überzeugen.
    Meine Motivation hier zu schreiben ist zum einen
    – die Faszination am Thema Börse
    – Der Wunsch, in anderen neue Gedanken anzustossen
    – Der Wunsch anderen mit bisher unbekannten Grafiken hinter die Kulissen schauen helfen
    – und nicht zuletzt konstruktiven Austausch und Kritik

    Übrigens: Ich schätze Ihre Beiträge und auch jene vom burberg.
    Liebe Grüsse

  14. Avatar

    burberg

    25. Januar 2018 14:18 at 14:18

    Na ja, immerhin mal eine angeregte Diskussion. @ Segler, ich wollte die nicht auf den Schlips treten. Das ändert aber nix an meiner Meinung, das man den Crash Heutzutage nicht mehr voraussehen kann. In Zeiten der Algos und der ETFs ist das alles viel schneller, gefährlicher und undurchsichtiger geworden. Irgendwann kommt der Punkt, wo alle durch die gleiche Tür wollen, weil irgendwelche Algos anfangen, ETFs zu verkaufen. Da wird dann alles mit verkauft, auch die guten Aktien ( einzeln geht ja nicht), die Order heiß dann “ best,billigst“. Käufer gibt es dann keine und Stops werden einfach überrannt. Selbst, wer Stockpicking betrieben hat, sieht sein Portfolio dahinschmelzen, weil seine Stücke auch in den ETFs waren. Natürlich werden dann ein paar Clevere mit viel Kohle einen Teil wieder ganz unten einsammeln, aber für die Meisten ist dann das Geheule groß.
    Ich hab es mehr mit den Fundamentaldaten, die Stochastik nehm ich nur zur Bestätigen oder als Warnung, wenn beides gegenläufig ist. Seit Kurse per Twitter gemacht werden ( Musk,Trump), ist Börse kaum noch begreifbar.

    • Avatar

      Columbo

      25. Januar 2018 18:21 at 18:21

      @Burberg, deinen Post hab ich mir kopiert und neben meinem Pc angebracht, da ich noch nie eine so kurze und klare Beschreibung eines Crashs, wie er heute ablaufen könnte, gelesen habe.

    • Avatar

      PK

      25. Januar 2018 18:39 at 18:39

      das mit dem größeren Risiko durch ETF wage ich mal sehr stark zu bezweifeln.
      Die letztendliche Allokation in den Einzelaktien, wenn man über die 1 Million Marktteilnehmer integriert ist nicht anders als wenn diese individuell in Aktien investiert hätten bzw. marginal anders (Gesetz der großen Zahlen).
      Das Argument mit den ETF wird immer wieder angebracht, aber es gibt dafür einfach keine sinnvolle Begründung. Sehr viel davon war eh Stimmungsmache von den aktiven Fondmanagern, die die Provisionen davon schwimmen sehen.
      Und nochmal: Auch das Integral über die Assetallokation aller aktiven Fonds gibt in der Summe nicht viel anders wie die ETF’s.
      Kann es derzeit einen spontanen Crash geben ?
      Ja, ist möglich. Unwahrscheinlich aber möglich.
      Der Hauptgrund ist der smoothe Anstieg der letzten Monate. Ich könnte wetten, daß da sehr sehr viele trailingstops in einer noch nie dagewesenen Zahl hinterhergezogen wurden.
      Daher würde ich in einem Tag, wo der Dow 500 Punkte im Minus ist um 21 Uhr immer noch einen short reindrücken. Das Chance/Risiko wäre viel besser als z.B. heute.

    • Avatar

      Lausi

      25. Januar 2018 18:48 at 18:48

      Und das PPT wird dann auch versagen?

    • Avatar

      Segler

      25. Januar 2018 21:48 at 21:48

      Ach Gottchen … @burberg – AufSchlipstreten geht bei mir nicht mangels Schlips.
      Solange Sie über Value diskutieren und diesem mit Hilfe der Preischarts beikommen wollen, werden Sie immer das Gefühl haben, man könne nichts voraussagen.
      Ihre Meinung zum Markt ist: „Diesmal ist alles anders“
      Sie führen als Begründung die ETF und Algos ins Feld.
      Meine Meinung ist: Fast nichts ist anders. Insbesondere sind die menschlichen Eigenschaften als Herdenverhalten genau die gleichen, wie eh und je.
      Was die Geschwindigkeit anbelagt könnten Sie recht haben.
      Dennoch:
      Grosse Korrekturen kündigen sich an.
      Die Kriterien habe ich hier so unendlich oft gepostet, dass mir bereits die Finger schmerzen. Ich werde sie nicht zum hundertundzehnten Mal erneut posten.
      Und um „unten“ billig einzusammeln muss man nicht sonderlich clever sein, sondern den Boden erkennen.
      Wie das geht, dazu hatte ich ebenfalls zahllose Postings geschrieben.
      Ein Boden ist gut zu erkennen. Kriterien dazu gibt es. Man muss sie nur kennen und danach handeln.
      Wer sie nicht kennt, oder sie leugnet, der darf halt Geheule anstimmen, wie Sie schreiben.
      Für diejenigen unter den Lesern, die die Kriterien wissen wollen, habe ich genügend Links parat. Als Beispiel seien Youtube Videos von Nils Gajowy oder Jens Rabe genannt. Wirklich sehenswert und profund begründet.
      Unbedingt ansehen. Am Ende des Jahres werden Sie denken: „Verdammt, der alte Segler hatte recht .. – Gut, dass ich die Videos mit den Signalen gesehen habe“
      Liebe Grüsse

  15. Avatar

    PK

    5. Februar 2018 08:40 at 08:40

    übrigens wäre der typische Linda Raschke Grail Trade heut das zurücklaufen im 15 Minuten Chart an den 20’er EMA, das wäre jetzt ein sell bei ca. 2740.
    Aktuell ist er da fast

    • Avatar

      PK

      5. Februar 2018 08:42 at 08:42

      12740, da hats einen 1’er verschluckt und gilt für den FDAX

    • Avatar

      Andreas

      5. Februar 2018 09:41 at 09:41

      PK,
      war ein genialer Tip, der Linda Raschke Grail!
      Ist eingetroffen.

      Ich vermute aber schon heute einen Anstieg nicht erst morgen. Bin jetzt mit einer kleinen Summe aber großem Hebel Long.

      • Avatar

        PK

        5. Februar 2018 10:30 at 10:30

        also mit einem soliden Anstieg heute wär ich nicht so sicher. Würde eher einen sehr nervösen Range Tag erwarten und antizyklisch versuchen oben verkaufen und unten kaufen, z.B. die Bollinger verwenden.
        Man unterschätzt, wieviel man an nervösen Range Tagen machen kann. Man kassiert im Grunde das Geld von denen, die auf den großen Move warten und die Ausbrüche handeln.

        • Avatar

          Segler

          5. Februar 2018 12:01 at 12:01

          @PK – Ihre Worte klingen wie aus dem Mund eines Volumen- und Profiltraders.
          Kann jeden Ihrer Sätze unterschreiben.
          1.) Initial morning adjustment mit bounce im future
          2.) Wiederholung des Spiels in der Kasse
          3.) Bounce mit Volumenspike im oberen Rand
          4.) Rückfall zum VVWAP und POC.
          6.) Durchbruch durch VWAP mit kleinem Spike
          7.) Kein nachhaltiger Erfolg am VWAP
          8.) Feierabend im DAX – Warten auf USA
          (Ich stelle für Dich in unseren Slack Chat ein Bild rein)

  16. Avatar

    Lausi

    5. Februar 2018 11:10 at 11:10

    @Segler: Wenn Sie guten Sex gehabt haben, dann sollten Sie solchen Wortverdrehern doch etwas gelassener gegenüber stehen ;-)

    • Avatar

      Segler

      5. Februar 2018 13:16 at 13:16

      @lausi – endlich mal ein spannenderes Thema als immer nur diese öde Börse
      Der Kauf (Versteigerung) eines hervorrragend geführten SwingerClubs hat leider nicht geklappt. Man hat uns überboten.
      Will damit sagen, dass man beim Thema Investieren/Kapitalanlage ruhig über den Tellerrand spiessbürgerlicher Moral hinaussehen darf
      ;-)

      • Avatar

        leftutti

        6. Februar 2018 02:19 at 02:19

        @Segler, mit dem Deal hätten Sie es fast geschafft: Dauerhaft aktiv profitierender Teilnehmer einer der beiden historisch krisensicheren Branchen dieser Welt zu sein. Bestattungsunternehmer oder Eigentümer eines Soft-Puffs mit etablierter wohlhabender und diskreter Kundschaft ;) Das war auch bereits Teil meiner eigenen Träume und Pläne im jugendlichen Alter, bösartig schlau und praktisch denkend, wie ich nun einmal geboren wurde.

        Was ich aber nicht ganz verstehe, ist einzig die Aussage, dass man beim Thema Investieren/Kapitalanlage ruhig über den Tellerrand spiessbürgerlicher Moral hinaussehen darf.
        Warum nur beim Thema Investieren/Kapitalanlage? Soll das heißen, wenn es um Geldanlagen geht, ist Moral und Ethik grundsätzlich außen vor und alles ist erlaubt? Oder wollen Sie als smarter Gentleman einfach nicht zynisch genug sein, zu sagen, dass der Status einer Edel-Puffmutter eigentlich ein hoch anerkannter, dringend benötigter und allseits geschätzter ist?

  17. Avatar

    Gerd

    5. Februar 2018 14:25 at 14:25

    Da wir heute gerade mal wieder auf dieser Seite sind, schließe ich für mich an dieser Stelle auch noch ein Kapitel aus der Kategorie „Alles, außer Finanzen“.
    Aktuell sehe ich, dass auch der Hauptadressat an Bord ist, da passt es noch besser.

    @leftutti, Sie schrieben ganz oben u.a.: „Ich würde Sie bitten, sich dahingehend zukünftig etwas zurückzuhalten, falls möglich“

    Nicht nur dahingehend halte ich mich zurück. Ich halte mich von Ihnen vollkommen fern. Ich empfinde es als krasse Unverschämtheit, dass Sie sich in einen rückblickenden Analyseversuch zwischen mir und PK eingemischt haben. Mit völlig unqualifizierten Bemerkungen.

    Noch nicht einen einzigen halbwegs konstruktiven Beitrag zum Finanzgeschehen habe ich von Ihnen zu lesen bekommen.
    Kritisieren und den anderen das „richtige“ Weltbild um die Ohren hauen, so habe ich Sie bisher kennengelernt.
    Es tat mir bisher gut, mich in diesem Forum mit anderen auszutauschen, sich gemeinsam über die richtige Richtung zu freuen oder auch Hoffnung zu saugen bei Schieflagen. Teilweise kollegial, mit kleinen Scherzen am Rande.
    Für Sie aber ist mir jede Minute Schreiben viel zu kostbar, als dass ich noch ein weiteres Mal auf Sie eingehen werde. So sehr Ihre Kommentare mich dazu auch jeweils animieren.

    Also, kommunizieren Sie gerne mit vielen anderen hier. Schreiben Sie denen freundlich und weniger kritisch – so wie vorhin. Und bringen Sie, wie schon früher empfohlen, doch auch ruhig mal einen kurzen Einwurf zum Finanzgeschehen. Lars und Michael können das ja mittlerweile auch anerkennenswert gut. Bis zum letzten Sommer waren die beiden finanzpolitisch ja noch derart unbedarft, dass sie nicht mal die Anzeichen für einen Konjunkturaufschwung in den USA von den Merkmalen einer Rezession zu unterscheiden vermochten. Aber zum Zählen von Konjunktiven, da hatte es immerhin gereicht.

    @Perfid Pegida, ob Sie ein Troll sind, weiß ich nicht. Aber Ihre Kommentare, gerade mit den vielen Fragesätzen, lassen mich auf die Idee kommen, Sie wären einer. Mit derartig verfassten Postings provoziert man nämlich eine Kette von nie enden wollenden Folgekommentaren. Das kann es doch nicht sein.
    Ich will übrigens nichts von Ihnen (eine Ihrer vielen Fragen), sondern Sie hatten mir Ihrerseits ungefragt den guten Hinweis auf die FMW-Philosophie zukommen lassen. Und ich habe mich sogar bedankt dafür. Geraume Zeit zuvor hatten Sie eine unmissverständliche Antwort von Jana „scheinbar“ nicht verstanden und sie stattdessen mit weiteren Fragezeichen überzogen. Ich war so frei, Ihnen auf die Sprünge zu helfen – allerdings hatten Sie sich bei mir für die Hilfestellung nicht bedankt.
    Ansonsten nehmen Sie bitte die an leftutti gerichteten Sätze auch als an Sie adressiert zur Kenntnis.

    Wenn ein AfD-Sympathisant morgens in seinen Vorgarten geht, muss er schon mal damit rechnen, dass ein Farbbeutel an der Hausfassade oder am Wagen gelandet war. Unter dem Decknamen Antifa verbergen sich mehr und mehr Menschen, die sich wie waschechte Faschisten verhalten. Regelrechte Schlägertrupps, denen so was anscheinend Glücksgefühle beschert.
    Solche Untaten könnten evtl. verhindert werden, wenn man das Bellen seines Schäfers nicht ignoriert.

    Seit geraumer Zeit beschlich mich immer ein ungutes Gefühl, wenn ich – nicht den Vorgarten – sondern das Forum betrat. Sobald ich Ihre Nicknames las, wusste ich, da kommt wieder Schreibarbeit auf mich zu, um auf Ihre Provokationen zu antworten.
    Diese Namen künftig zu ignorieren, fällt aber noch leichter als das Bellen vom Schäferhund. Schließlich zertrümmern Sie mit Ihren despektierlichen Kommentaren an mich höchstens Ihre eigene Reputation und nicht meine Werte. Nicht meine materiellen und erst recht nicht meine ideellen.

    In der wirklichen Welt möchte ich mit Menschen, die ein derart unsoziales Verhalten zeigen, nicht lange in einem Raum sein. Und das gilt auch für den virtuellen Raum, einen Chat-Room oder dieses Forum hier. Die anderen Foristen kommen mit Ihnen teilweise ja prima klar. Mir aber nimmt es die bisherige Freude an dem Forum, wenn ich Zeit für Ihre Kommentare verwenden muss, statt für solche, die erbauend und lehrreich sind.

    In den letzten Tagen habe ich festgestellt, dass ich eine viel entspanntere Handelswoche hinter mir habe, wenn ich hier nur noch Kurzbesuche mache.
    Das bekommt mir ausgezeichnet. Sie Viere dürfen sich das zugute halten.

    Ach, ja, da sich andererseits auch Mitforisten (z.B. Segler) durch mich provoziert fühlen, ist es gleich zweimal richtig, dass ich mir weitergehende entspannte Zeiten genehmige.

  18. Avatar

    leftutti

    5. Februar 2018 18:31 at 18:31

    @Gerd, jetzt haben Sie mich aber gleich mehrfach ertappt, ich bin entlarvt, sodass ich jetzt offen auch gleich all meine Sünden beichten kann:
    – Ich bin ein bösartiger Antifaschist, der seine Nächte damit verbringt, mit Paintball-Waffen oder Spraydosen auf AfD’ler-Jagd zu gehen (zum Glück gibt es in Bayern fette Jagdgründe).
    – Ich bin auch ein boshafter Forentroll, der unter den Sockenpuppennamen Michael, Perfid Pegid und Lars die AfD’ler virtuell in Foren jagt (sorry für die Anmaßung an @Michael, @Perfid Pegid und @Lars).
    – Ich bin ganz allgemein so soziopathisch veranlagt, dass mich noch nicht einmal Ihr angedrohter Liebesentzug wirklich in Trauer stürzt bzw. stürzen würde, hätte ich überhaupt die Fähigkeit zur Empathie (ein bisschen Konjunktiv muss schon sein) :D
    Ein wenig besorgt bin ich aber am Ende doch um den künftigen Sinn und Zweck meiner ganzen Existenz, denn wen soll ich jetzt hier noch ärgern?

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haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

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Caterpillar meldet Quartalszahlen: Starker Rückgang, aber über Erwartung

Claudio Kummerfeld

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Der weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die soeben veröffentlichten Quartalszahlen von Caterpillar so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 9,88 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,76/erwartet 9,8). Der Gewinn liegt bei 1,22 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,66/erwartet 1,12).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3 Prozent.

Die operative Profitmarge sinkt im Jahresvergleich von 15,8 Prozent auf 10,0 Prozent.

Die rückläufigen Umsätze liegen laut Unternehmensaussage an der rückläufigen Kundennachfrage nach Geräten und Dienstleistungen.

CEO-Kommentar:

“I’m proud of our global team’s performance as we continue to safely navigate the pandemic while remaining firmly committed to serving our customers,” said Caterpillar Chairman and CEO Jim Umpleby. “Our third-quarter results largely aligned with our expectations, and we’re encouraged by positive signs in certain industries and geographies. We’re executing our strategy and are ready to respond quickly to changing market conditions.”

Datenblatt mit Details zu den Quartalszahlen von Caterpillar

Caterpillar-Baumaschine - Caterpillar-Quartalszahlen
Eine Baumaschine von Caterpillar auf der Bauma. Foto: Wald-Burger8 CC BY-SA 3.0

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