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Marktgeflüster (Video): Das war ja klar!

Es gibt Dinge, die sind sehr wahrscheinlich, und es gibt Dinge, die sind so sicher wie das Amen in der Kirche – und dazu gehört, was Mario Draghi uns heute zu erzählen hatte. Nämlich: das mit der Inflation hat nur mit den Energiepreisen zu tun, aber eigentlich gibt es sonst keine Inflation..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Es gibt Dinge, die sind sehr wahrscheinlich, und es gibt Dinge, die sind so sicher wie das Amen in der Kirche – und dazu gehört, was Mario Draghi uns heute zu erzählen hatte. Nämlich: das mit der Inflation hat nur mit den Energiepreisen zu tun, aber eigentlich gibt es sonst keine Inflation. Das muss er wohl sagen, weil sich sonst ja kaum rechtfertigen ließe, dass die EZB das Anleihekauf-Programm verlängert hat im Dezember. Die Märkte haben es geschluckt und den Euro in Richtung Süden gedrückt, aber mal sehen, wie lange die Märkte brauchen, um den Bluff zu durchschauen! Ansonsten kommen die Aktienmärkte schon wieder nicht vom Fleck, der Dow Jones entfernt sich sogar noch mehr von der 20.000er-Marke..

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5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    gerd

    19. Januar 2017 19:25 at 19:25

    Hab gerad den Zeitplan für die Amtseinführung gesehen.

    Seine Rede hält er erst ab 18Uhr unserer Zeit.
    Da bleiben die Märkte bis dahin ja noch komatös.

    Und fürs morgige Marktgeflüster kommt die Rede leidert auch zu spät.

    • Avatar

      cadafi

      19. Januar 2017 20:38 at 20:38

      3. Freitag..kleiner verfallstag.. könnte vll. doch früher interessant werden

  2. Avatar

    Robert14021984

    19. Januar 2017 19:56 at 19:56

    Ja der Donald macht sowieso wieder „America great again“ und alles wird sowieso tremendous and great great sein… mich wir mal eher Interessieren was der Major Rüttig zu dem ganzen Spektakel denkt ;-)
    schönen Feierabend !

  3. Avatar

    Michael

    19. Januar 2017 22:32 at 22:32

    Ja, ja, es wäre wohl nun endlich an der Zeit, diesen italienischen Hanskasper abzulösen und die EZB mit einem kompetenten neuen Kasper an der Spitze zu besetzen, der Zahlen lesen kann und Preise bzw. Kosten einzuschätzen weiß.
    Durchschnittlich waren in den letzten Monaten Preiserhöhungen bei vielen Lebensmitteln, Versicherungen, Mieten, Energie, die im Bereich von 10 bis 20% liegen. Wer das als Währungshüter nicht wahrhaben will, muss abgelöst werden.
    Wer außer Goldman & Sachs sowie italienische Schwerverbrecher hat eigentlich noch Interesse an diesem Subjekt mit extremen Wahrnehmungsstörungen, das hunderten von Millionen Europäern aktuell die Zukunft vernichtet?
    Dieser Vollpfosten wäre doch ein geeigneter Kandidat für die tragikomische Trump-Show in ihrer vollen Divergenz. Der perfekte Ersatz für Hawkie Yellen.

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Aktien

Netflix-Quartalszahlen: Nutzerwachstum deutlich besser als gedacht, Aktie +11 Prozent

Claudio Kummerfeld

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Netflix auf Computer schauen - Beispielbild

Soeben wurden die Netflix-Quartalszahlen veröffentlicht. Hier zeigen wir die wichtigsten Eckdaten.

Der Umsatz liegt bei 6,64 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 5,47/Erwartungen 6,6). Im aktuell laufenden Quartal soll der Umsatz bei 7,1 Milliarden Dollar liegen.

Der Gewinn liegt bei 1,19 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,30/Erwartungen 1,39). Im laufenden Quartal erwartet man 2,97 Dollar.

Die Zahl neuer Abonnenten liegt bei 8,51 Millionen (erwartet 6,5). Für das laufende Quartal gibt man ganz aktuell die Zielmarke von 6 Millionen neuen Abonnenten aus.

Netflix sagt aktuell, dass man keine externe Finanzierung mehr benötige, und über Aktienrückkäufe nachdenke. Das und das Nutzerwachstum lassen die Aktie gut da stehen. Sie steigt aktuell nachbörslich um 11 Prozent!

Grafik zeigt Netflix-Quartalszahlen im Detail

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Go Big or Go Home – Janet Yellen gibt Vollgas

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Janet Yellen spricht heute ab 16 Uhr deutscher Zeit im US-Kongress. Das kann die Kurse bewegen.

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Goldman Sachs mit Quartalszahlen: Deutlich besser als erwartet!

Claudio Kummerfeld

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Soeben wurden die Quartalszahlen von Goldman Sachs veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 11,74 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 9,96/Erwartungen 9,50).

Der Gewinn liegt bei 12,08 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 4,69/Erwartungen 7).

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug 293 Millionen US-Dollar für das vierte Quartal 2020, 13 Prozent niedriger als im vierten Quartal 2019 und 5 Prozent höher als im dritten Quartal 2020. Das vierte Quartal 2020 enthielt Rückstellungsreduzierungen für Großkundenkredite, laut Goldman Sachs aufgrund einer Stabilisierung im breiteren wirtschaftlichen Umfeld nach den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Dies wurde teilweise aufgehoben durch höhere Rückstellungen aufgrund des Wachstums von Kreditkartenkrediten
im Vergleich zum vierten Quartal 2019.

Die Aktie notiert vorbörslich mit +2,2 Prozent.

Kommentar vom Chef:

“It was a challenging year on many fronts, and I am deeply proud of how our people helped clients respond to the economic disruption brought on by the pandemic and the extreme market volatility experienced over the past months. Our people responded admirably to a series of professional and personal challenges, while working from home or in offices that were reshaped dramatically. Thanks to their perseverance, we were able to help clients navigate a difficult environment, and, as a result, achieved strong results across the franchise, while advancing our strategic priorities. We hope this year brings much needed stability and a respite from the pandemic, but we remain ready to handle a wide range of outcomes and are poised to meet the needs of our clients.”
– David M. Solomon, Chairman and Chief Executive Officer

Grafik zeigt die Quartalszahlen von Goldman Sachs

Goldman Sachs-Zentrale in New York
Die Goldman Sachs-Zentrale in New York Downtown. Foto: Youngking11 CC BY-SA 3.0

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