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Marktgeflüster (Video): Das Zauberwort an der Börse

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Das Zauberwort an der Börse lautet: Liquidität! Die US-Steuerreform, die mit der Abstimmung heute Abend deutscher Zeit im US-Abgeordnetenhaus die nächste Hürde nehmen wird, dürfte als enormer fiskalischer Stimulus die Liquidität an den Märkten noch einmal deutlich erhöhen. Die Gewinner der US-Steuerreform sind vor allem die auf den US-Markt fokussierten US-Unternehmen, die diese Liquidität vorwiegend für Aktienrückkäufe und Dividendenerhöhungen verwenden dürften – mit dann weiteren Anstiegen der vor allem in den USA ohnehin schon stark überkauften Aktienmärkten. Heute leichte Rücksetzer bei den US-Indizes nach einer Abstufung von Apple durch Nomura, aber während die Wall Street nur leicht schwächer tendiert, ist der Dax einmal mehr besonders schreckhaft, kann bislang aber immerhin die Unterstützung bei 13200 Punkten verteidigen..

20 Kommentare

20 Comments

  1. Avatar

    Herr Schröder

    19. Dezember 2017 18:38 at 18:38

    Sehr guter Kommentar Herr Fugmann!

    Sie haben vollkommen recht und haben -einmal mehr- den Nagel auf den Kopf getroffen. Glückwunsch!

    Beste Grüße, ihr Herr Schröder

  2. Avatar

    baeuerin

    19. Dezember 2017 18:52 at 18:52

    Man sieht es am Weihnachtsmann….an dem glaubt man auch noch!
    Warum solls beim Bitcoin anders sein?

    …..aber glauben,heisst nichts wissen…!
    Hr.Fugmann,eine Frage,
    wie lange wuerde es dauern,bis Draghi die BRD komplett uebernimmt?

    • Avatar

      Gerd

      19. Dezember 2017 20:42 at 20:42

      Ja, und? Wen stört das?
      Du weißt besser als ich, dass es sehr viele Deutsche gibt, die ebenso bescheiden sind wie devot.

      • Avatar

        baeuerin

        20. Dezember 2017 05:28 at 05:28

        @Gerd,kannst bitte mal Deutsch schreiben…am besten bayrisch!
        …..“devot“???

        • Avatar

          Gerd

          20. Dezember 2017 07:58 at 07:58

          Jetzt hatte ich befürchtet, dass du evtl nicht weißt was bescheiden bedeutet. Dass ich statt bescheiden vielleicht bescheuert hätte schreiben sollen.

          Aber unter devot verstehe ich: unterwürfig, sich selbst gering schätzend.
          Ursache liegt womöglich in mea culpa.
          Durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große, übergroße Schuld – so lautet, glaube ich eine Zeile innerhalb der sich ständig wiederholenden Rosenkranzgebete der katholischen Kirche.
          Die halten sich auch noch für schuldig, dass Jesus ans Kreuz genagelt wurde. Und deshalb verhalten sie sich womöglich devot.

          Aber wie gesagt, viele Deutsche, nicht alle.

          • Avatar

            baeuerin

            20. Dezember 2017 08:41 at 08:41

            Gerd..du bist der Hammer!
            Besser kann man es in einem „wohlerzogenen“Jargon,nicht ausdruecken!!!
            devot = (mein Jargon) dumm,trotteln,weicheier,krank(50%),masochistisch!
            Ich wollte aber in der frueh, nicht mit der Tuer ins Haus fallen,sonst schwillt Fugmanns Finger wieder an….

            Ich seh schon..der tag wird lustig…

      • Avatar

        baeuerin

        20. Dezember 2017 05:35 at 05:35

        http://www.watergate.tv/2017/12/20/gruen-in-berlin-laesst-nicht-locker-enteignung-und-vergesellschaftung-geplant/

        Ja und…..dann wirds Zeit,dass man dich,lieber Gerd,Enteignet!
        Mal schaun,ob du dann immer noch NA UND…schreibst!!
        In jedem aussereurop.Land,wuerde es Mord&Totschlag geben…aber bei euch,da muss erst eine Hand abgehackt werden,damit der Michl endlich aufwacht!!

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    Wolfgang M.

    19. Dezember 2017 20:11 at 20:11

    Einspruch. Nein, 2017 war die Liquidität ein weiteres Mal die Triebfeder für die Aktienentwicklung, bei kaum vorhandenen Zinsen als Alternative – trotz laufender Bedenken wegen der hohen Bewertungen. 2018 werden die Märkte zwar anfangs noch von der Steuereform profitieren, im weiteren Verlauf durch weitere US-Zinsanhebungen und eine ziemlich wahrscheinliche Zunahme der Inflation gebremst werden. Fast jede Hausse endete in der Vergangenheit durch steigende Zinsen und steigender Inflation und damit verbunden einer inversen Zinsstruktur. 2018 war das erste Jahr seit „anno dazumal“, in dem in den USA in jedem Monat die Aktienkurse gestiegen sind. Kaum anzunehmen, dass dies noch mehrere Monate so weitergeht. Da die Märkte dies erkennen, sollte zuallererst die Volatlität zunehmen und die Big Player mit der Gewinnmitnahme beginnen – aufgrund der hohen Gewinne vermutlich mit hoher Dynamik. Mein Szenario für 2018 – der Zeitpunkt ist natürlich wie immer nicht seriös vorherzusagen.

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    denker

    19. Dezember 2017 20:21 at 20:21

    Das ist alles bischen zu sehr logisch und wird nicht passen. Silber hängt z.B schon ewig der Inflation hinterher und die Druckmaschinen laufen schon Jahre.
    Bei den Fangwerten wird der Gewinn schrumpfen, weil einfach die Blase fertig ist und alle z.B Facebook und Amazone schon nutzen. Da geht nicht mehr sehr viel und dann kommen die Treiber der Hausse unter Druck und es dauert etwas bis man wenn überhaupt was neues findet.
    Außerdem ist ein Gewinn nur wenn er cash auf dem Konto landet und das wissen viele der BigBoys und das führt zum Reset des Marktes und ob dann sich noch die Schweiz draut in den Ami Markt reinzukaufen. Bei den extremen Verlusten würden die dann jeden Tag eine neue Druckmaschine brauchen wenns gar reicht.

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    denker

    19. Dezember 2017 21:15 at 21:15

    Im allgemeinen sollte sich jeder Anleger mal überlegen, wenn Aktien um 1000% steigen innerhalb weniger Jahre und man sehr viel Geld für ein Anteil ausgeben muss und der eigene Lohn nur ein Bruchteil gestiegen ist, wie viel Kaufkraft man da hat und ob das nicht bedeutet das es Kurz vor spät für den Lemming wird.
    Die Aussage sollte man aber auf den Gesammtmarkt beziehen hier wird der Lemming ausgesaugt das was bei z.B. Steinhoff übrig ist sind die Anteilsscheine der Lemminge und die bluten. Die BigBoys haben längst Kasse gemacht

  6. Avatar

    Jana

    19. Dezember 2017 23:48 at 23:48

    Ich bin ja auch ein Freund der Blockchain Technologie und von Bitcoin – habe aber gerade gelesen dass der zugrunde liegende Algorithmus ursprünglich wohl in den 90ern von der NSA entwickelt wurde und in einem White Paper veröffentlicht wurde. Sowas lese ich dann wieder ungern – wenn Staaten oder ihre Einrichtungen dort doch bei der Entwicklung mit dabei waren. (Es geht um diesen Hash Algorithmus SHA-256 )

  7. Avatar

    baeuerin

    20. Dezember 2017 06:03 at 06:03

    Ja das ist geil…Bitcoin zeigt bei mir -10% an!!
    Aber jetzt macht mal hinne und transferiert eure Kohle in die sicherste Anlage der Welt(GOLD),wenn man nicht gerade in DE verweilt….denn da wird fast jeden Tag von ENTEIGNUNG gesabbelt!!!
    Die finanzielle Vernichtung(Krieg) hat schon lange begonnen und der Michl feiert noch am Oberdeck!!!

  8. Avatar

    baeuerin

    20. Dezember 2017 06:33 at 06:33

    http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bildungsmisere-deutsche-schulen-sind-doppelt-ueberfordert/20748096.html
    Kein Wunder,wenn jahrzehntelang Gehirnwaeschen verteilt wurden!!
    Ihr braucht „patriotische“Schulleiter!!

    DE verdummt…..

    • Avatar

      baeuerin

      20. Dezember 2017 06:43 at 06:43

      https://de.yahoo.com/nachrichten/berlin-mehrere-menschen-messerstechereien-verletzt-093921484.html
      Traurig aber Wahr……was hilft eurer Bitcoin,DAX od.sogar Gold,wenn ihr euch nicht mal verteidigen koennt!!
      Ihr werdet mittlerweile abgeschlachtet,wie nach dem Ramadan!!
      Wird Zeit,dass die baeuerin mit der Mistgabel…ausmistet….
      Der Schweinestall,DE,…stinkt zum Himmel!!!
      Guten Morgen…auf Fugmanns Spielwiese,die den Finger in die Wunde legt…

      • Avatar

        baeuerin

        20. Dezember 2017 06:50 at 06:50

        Guten Morgen Hr.Fugmann,
        ich glaube,dass man diesen Post,dem Michl frueh morgens,zumuten kann,oder?

      • Avatar

        Gerd

        20. Dezember 2017 07:44 at 07:44

        Weißt du auch, dass das inzwischen jeden Tag passiert? Und die Allgemeinheit bekommt es trotzdem nicht mit.
        Stell dir vor es herrscht Krieg auf der Straße und keiner kriegts mit.

        • Avatar

          baeuerin

          20. Dezember 2017 08:35 at 08:35

          Gerd…wie lange schreibe ich hier jetzt schon?
          …meine Kritiker werden immer WENIGER!!

  9. Avatar

    baeuerin

    20. Dezember 2017 07:31 at 07:31

    ohhhh…Bitcoin MINUS 13% !!!
    Meine Prognose koennte Fruechte tragen!
    In 3 Handelstagen sollte man bei 10000$ stehen und dann werden die Gierigen,nasse Hosen bekommen….
    Gold muss noch ca.35$ hoch,bis 29,12.18..
    Beim DAX will ich das Doppeltop bei 135xx sehen,bevor es in ungewohnte Sphaeren Richtung 10000 Pkt.geht…

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Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Value-Werte auf der Überholspur

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es gibt gute Konjunkturindikatoren aus Deutschland und Asien. Laut Markus Koch sind die Value-Werte jetzt auf der Überholspur.

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fashionette: Onlineshop für Luxus-Shopping geht an die Frankfurter Börse

Claudio Kummerfeld

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am

Bürotürme in Frankfurt

fashionette ist kein normaler Onlineshop für Klamotten und Schuhe. Nein, hier werden nur hochpreisige Handtaschen, Schuhe, Schmuck etc verkauft. Darauf hat sich die Düsseldorfer fashionette AG spezialisiert. Man konzentriert sich auf die Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Nach eigenen Angaben bietet das Portal 11.000 Artikel von 150 Premium- und Luxus­marken, und hat pro Monat mehr als 3 Millionen Seitenaufrufe. Die Umsatzerlöse lagen im Jahr 2019 bei 73 Millionen Euro, und der Gewinn (EBITDA) lag bei 6,8 Millionen Euro. Das entspricht einer Marge von 9,3 Prozent.

Die Deutsche Börse hat heute offizielle Angaben zur Aktienzeichnung und zum ersten Handelstag an der Börse für das Unternehmen veröffentlicht. Die Aktienzeichnung für den Börsengang der fashionette AG (ISIN: DE000A2QEFA1) an der Frankfurter Wertpapierbörse ist heute gestartet und wird voraussichtlich bis zum 27. Oktober andauern. Inklusive der Mehrzuteilungsoption werden bis zu 3.605.000 Aktien angeboten, die Bookbuilding-Spanne liegt bei 30,00 bis 38,00 Euro je Aktie. Der erste Handelstag der fashionette AG im Segment Scale ist laut der Deutschen Börse für den 29. Oktober geplant.

Beim Klick an dieser Stelle finden sie alle Detaildaten zu dieser Emission bei der Frankfurter Börse.

Der Börsengang von fashionette hat einen Gesamtumfang von bis zu 137 Millionen Euro. Aber der Großteil der Papiere werden vom aktuellen Hauptaktionär Genui verkauft, womit ein Großteil der Emission nicht in der Firma landet, sondern an den Altaktionär fließt. Im Unternehmen werden von der Emission wohl 36-46 Millionen Euro ankommen.

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