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Marktgeflüster (Video): Der Dax ist ein Schwächling!

Von Markus Fugmann

Der Dax heute schwach, vor allem weil der Euro zulegen kann (was jedoch weniger Euro-Stärke als vielmehr Dollar-Schwäche ist – der Dollar scheint also wenig begeistert zu sein von der Aussicht auf die tolle Steuerreform von Donald Trump!). Dazu kommt nach die Durchsuchung der Bundesgeschäftsstelle der CDU, man fürchtet eine neue Spendenaffäre, die die Merkel-Partei weiter belasten könnte. Erleben wir jetzt eine Art verspätete Reaktion des Dax auf das Scheitern der Jamaika-Sondierungen? Die US-Indizes heute dagegen weitgehend stabil – normalerweise ist die Zeit um Thanksgiving herum fast immer positiv für die US-Indizes. Heute erneut der Nasdaq und der Russell2000 am stärksten, die Kurslücke zwischen Dax und S&P500 wird dagegen immer größer..



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24 Kommentare

  1. Das ist die Welle 5!

    Auf die haben wir die ganze Zeit gewartet!

    Top!

    1. @Schröder, ich sprach, wenn Sie sich erinnern, von der Welle 5 bei den US-Indizes, die zu neuen Allzeithochs führen sollte – und genauso ist es ja auch gekommen!

  2. Herr Fugmann das war doch sicherlich ernst gemeint von Herrn Schröder.
    Ich schließe mir beiden an.
    Welle 5. Wie vorhergesagt.
    Top = weiter geht’s nicht. Wir sind oben.
    Auf diesem moment (18:50uhr) weiß der NAS schon nicht mehr wie weiter. War ne starke Anstieg. DJ schon gen süden.
    Alleman short!

    1. @Jan, ich halte es für unwahrscheinlich, dass die Amis jetzt schon fertig sind! Da ist noch Platz nach oben bis Anfang Dezember..

      1. Dass denke ich auch. Dann wird der 5. Welle eben noch höher. Meine erste beitrag war voll ernst bis zum vorletzten Satz.
        Aber wenn nicht bin ich nicht überrascht.
        Schon eine Weile keine dicke weltliche Klopper mehr. Wo bleibt der nächste schreck?

  3. @ Fugmann und alle die mitraten wollen :
    Wo liegen denn ihre Schätzungen der Tops?
    Ich gehe von 2615 bei S&p, 1550 Russel, 6725 NQ und 24800 Dow aus.
    Nur wenn die Steuerreform doch durchgeht hab ich keinen Plan, irgendwie glaub ich da nicht mehr an eine Korrektur, dafür warten zu viele drauf, dann wäre dad eher was in Richtung 7000 Nq, 2700 S&P und 26000 beim dow

    1. Nas 6600 zu mitte februar.
      Danach steil runter.

  4. Die Frage ist auch, ob man jetzt schon mal Vxx long gehen sollte, oder das erst ab 8.12 macht

    1. Ja klar.
      Was er nog runter kann juckt kaum noch.
      Wenn es auf einmal umdreht ,geht’s flott.

  5. Sg. Herr Fugmann,
    man hätte eigentlich nur das Gegenteil von dem traden was Sie sagen – seit Anfang Jänner. Wobei ich mir unter: einer „Finanzwelt.de “ Wirtschaftseinschätzung erwartet
    hätte.
    Ihr „Globalisierungsgeschichte“ hatte den Level einer Mittelschularbeit.

    Ihre Videos haben nicht mal mehr „Unterhaltungswert“….

    1. Oje @Persephone, was ist nur los mit Ihnen? Private Probleme? Sie haben ja einen ordentlichen Aggressionsstau.

    2. @perversephone, die Seite heißt doch finanzmarktwelt.de, nicht finanzwelt.de
      Und wer sich für Finanzmärkte interessiert, sollte neben rein wirtschaftlichen Faktoren auch das politische und gesellschaftliche, ja sogar das psychologische Umfeld berücksichtigen. Deshalb ist diese Seite so gut, weil sie eben genau das macht.
      Was den Beitrag zur Globalisierung und die Videos angeht, würde ich Ihnen empfehlen, einfach bessere Beiträge auf dem Level einer qualifizierten und wissenschaftlich fundierten Hochschularbeit zu verfassen. Herr Fugmann wäre sicher bereit, Werke auf so hohem Niveau zu veröffentlichen.
      Aber bitte keine Kommentare auf Grundschulniveau mehr. Damit kann nun wirklich keiner etwas anfangen, abgesehen von den radikal-populistischen Flügeln (Flegeln) gewisser Protestparteien (man beachte bitte den Plural).

      1. Ich meinte natürlich @persephone, das war ein phonetisch-Freudscher Vertipper. Sorry vielmals ;)

  6. Ich kann einfach nicht glauben, daß die relativ harmlosen Politturbulenzen einen nennenswerten Einfluß haben. Für die Märkte hat Deutschland eine berechenbare Regierung und daher viel Zeit irgendwann eine neue zu bilden. Im Vergleich zu manchen südeuropäischen Ländern ist Deutschland ein Stabilitätsparadies.

  7. – fair, das der Artikel veröffentlich wurde.
    Vom Feeling her wissen Sie das eh selber…..

  8. Jamaica wird gerade im DAX ausgepreist (gestern ging das nicht, da die Amis da superstark waren…heute nicht) und Groko wird heute eingepreist. Nach noch einigen Tagen Herumgetue werden SPD und CDU/CSU zusammenfinden, Schulz muss gehen und bei Mutti stehts auch auf der Kippe, nachdem bereits aus der eigenen Fraktion die Stimmen für einen Rücktritt leise lauter werden. Ohne Mutti steht der DAX locker 1000 Punkte tiefer…weil Mutti steht im In- und Ausland für immerwährende Stabilität, warum auch immer. Die Amis wollen das so sehen und verkaufen heute schon ihre DAX Aktien….vorsorglich.

  9. Wer hat für Nachstehendes eine Erklärung?
    In den letzten Tagen – hier im Video erneut – wird immer drauf hingewiesen, dass der Russel 2000 von der Steuerreform am meisten profitiere.

    Andererseits hieß es in früheren Berichten, ein Drittel von den darin gelisteten Unternehmen schreibe Verluste. Die zahlen dann aber doch eh keine Steuern. Können also auch keine einsparen.
    Reichen die anderen zwei Drittel aus, dass das den Index weiter antreibt?

    Und das bei einem angenommenen KGV, welches mindestens eineinhalb mal so hoch liegt wie beim (fiktiven KGV) der 10jährigen T-Note! Die Anleihen haben bei einer Rendite von 2,32% eines, was bei 43 liegt.

    1. Zwei Drittel sind doppelt so stark wie ein Drittel. Amis tendieren zu „klaren“ und vereinfachten Zahlen und Statistiken. Nicht Denken, Handeln! 67% is great! Fuck the KGV, fuck the T-Note!

  10. seit Anfang Nov sinkt „Volume Flow“ VFI für S&P500, während hingegen der Kursverlauf neue Allzeithochs (zb 7.Nov und 21.Nov) markiert – negative, bearishe Divergenz ! Aus meiner Sicht hat daher der laufende Aufwärtstrend von S&P500 deutlich an Momentum verloren und ist anfällig für eine Trendwende geworden.

  11. Die Überraschung ist nicht dass der DAX jetzt runterkommt, die Überraschung war, dass der DAX nach Freitagschluss am Tief u. nach dem Scheitern der Verhandlungen am Montag nicht minus 300 machte, weil eben der Mario das nicht wollte.Die anscheinend kurzen Beine der politischen Börse sind wieder ein bisschen länger geworden !

  12. @Columbo, ich schätze vieler Ihrer Kommentare, seit ich FMW lese und beigetreten bin. So auch wieder diesen, insofern, dass Deutschland ein Stabilitätsparadies ist (oder bisher immer war).
    Ich hoffe und befürchte abere gleichzeitig, dass das so ist, weil sich national und international bisher alles auf die stabile deutsche Raute konzentriert und verlassen hat. Weil sich die internationale Berichterstattung nicht auf die wirklichen, national bedenklichen Tendenzen bezieht. Ich beziehe mich nachfolgend hauptsächlich auf meine „Heimat“ Bayern, in anderen Bundesstaaten mögen andere Verhältnisse vorherrschen.
    Wie ich schon öfters kundgetan hatte, sollte kein Politiker und keine Partei solche Ewigkeiten an der Spitze stehen und die Meinungen der Bevölkerung prägen, wie es der Birne oder dessen Raute beschert war. Oder gar, wie es im extremsten Fall in Bayern seit nun fast 70 Jahren seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland ist. Sogar das vergleichbare Baden-Württemberg hat aus der älteren und jüngeren Geschichte gelernt und Konsequenzen aus diesen Lehren gezogen.
    Jetzt haben wir den „Dreck im Schachterl“, wie der Bayer zu sagen pflegt. Selbst im einstigen 70%-Königreich Bayern, traditionell durch den Reaktionärling FJS und seine Schüler schon immer an der äußersten rechten Toleranzgrenze positioniert, machen sich Auflösungserscheinungen bemerkbar. Was ja eigentlich begrüßenswert wäre, weil die Welt sich weiter bewegt hat.
    Soziale Christen hingegen bleiben aber politisch leider stur reaktionär und diskutieren nun, ob fränkisch-radikales Gesödere die absolute Mehrheit weiter gewinnen könne, statt eine offene Diskussion über die Unzufriedenheit der Wähler in Betracht zu ziehen und erstmals seit 70 Jahren einen Koalitionspartner in Erwägung zu ziehen.

    1. Folgendes in Bayerischer Denkweise und Sprache, nur ansatzweise, damit es auch jeder versteht. Quasi jetzt red I: Dass die Großkopferten in Bayern den Saupreißn erlaubt haben, bayerische Kultur zu unterwandern, Freizeitvergnügen und Mieten unbezahlbar zu machen, hat sich jahrzehntelang im Wahlergebnis ständig negativ ausgewirkt. Das bayerische Volk, vertreten durch den Bürgermoaster und guten Freinderln, wiederum vertreten in Persona von Gemeinderäten und vergleichbaren Honoratioren, hat nun beschlossen, selbständig Geld auf dem übersättigten Immobilienmarkt zu verdienen und abbruchreife Schupfern zugunsten wohnungssuchender Neger und Araber zu vermieten.
      In meiner Heimatgemeinde „vermieten“ Gemeinderäte marode Schandflecke, bisher unvermietbare, weil höchst sanierungsbedürftige Bruchbuden, die zuvor leer standen und seit mindestens 30 Jahren nicht mehr saniert wurden, an prinzipiell und überhaupt verhasste Immigranten. Kassieren dafür fünfstellige Beträge p.m., weil sie zweistellige Personenzahlen darin unterbringen und all die staatlichen Förderprogramme nutzen.
      Und wettern natürlich öffentlich gegen Immigration und die Kosten, die dadurch verursacht werden.

      1. @leftutti. Ja das „Gutgemeinte“ hat allerlei „Schlechtes“ mit sich gebracht. Nicht nur das Beispiel von zahllosen „Geier-Vermietern“, die mit Steuergeldern aus der Not richtig Kohle machen, auch ein Heer von Anwälten verdient Geld mit dem Einlegen von Rechtsmitteln gegenüber abgelehnten Asylbescheiden vor den Verwaltungsgerichten. Nicht zu vergessen die vielen ärztlichen Atteste, die bei jungen Männern eine Ausreise nicht erlauben. Selbst Thomas de Maiziere schimpfte über die Tatsache, dass zwei Drittel aller 18 bis 35-jährigen ausreisepflichtigen Männer plötzlich aus gesundheitlichen Gründen nicht ausreisefähig seien. „Horsti“ könnte mit seiner Bemerkung vor 2 Jahren, „dass man den Deckel nicht mehr auf die Flasche bekäme“ gar nicht so falsch gelegen haben. Nix für ungut!

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