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Marktgeflüster (Video): Der Dollar ist der Schlüssel

Der Dax heute in einer engen Handelsspanne, gleichwohl wieder mit einem neuen Jahreshoch und schon fast in Sichtweite des Allzeithochs, weil die US-Märkte leichte Gewinne verbuchen – der Nasdaq100 erreicht ein neues Allzeithoch. Der Schlüssel für die weitere Entwicklung der Märkte aber ist der Dollar: die Trump-Administration plant offenkundig Maßnahmen gegen Länder, die ihre Währung niedrig halten..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Der Dax heute in einer engen Handelsspanne, gleichwohl wieder mit einem neuen Jahreshoch und schon fast in Sichtweite des Allzeithochs, weil die US-Märkte leichte Gewinne verbuchen – der Nasdaq100 erreicht ein neues Allzeithoch, fällt dann aber wieder etwas zurück. Der Schlüssel für die weitere Entwicklung der Märkte aber ist der Dollar: die Trump-Administration plant offenkundig Maßnahmen gegen Länder, die ihre Währung niedrig halten – im Fokus scheint vor allem China zu stehen. Trump steht unter Druck nach dem Scheitern der Gesundheitsreform und will nun in der Handelspolitik seine Wahlkampf-Versprechen realisieren – und das setzt den Dollar unter Druck. Die heutigen US-BIP-Zahlen zeigen nämlich, dass das Handelsbilanzdefizit der USA viel BIP-Wachstum gekostet hat..

15 Kommentare

15 Comments

  1. Avatar

    Mr. Jones

    30. März 2017 18:54 at 18:54

    Morgen Freitag: Fake Ausbruch nach oben 123xx , dann runter 119xx!
    Viel Spaß beim Nachdenken!

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      Columbo

      30. März 2017 19:20 at 19:20

      Oh, ein neuer Daxguru, wir haben eh viel zu wenig „Experten“ auf FMW.

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        Robert14021984

        30. März 2017 21:05 at 21:05

        naja wenigstens nennt er konkrete Marken.. besser als der Käse anderer Teilnehmer :“die Börse kann nur steigen weil sonst alle arbeitslos werden“ oder „es kann nur steigen weil das Geld billig ist“ das war es nämlich letztes Jahr auch aber da haben wir aber kurz mal die 9000 von unten gesehen…

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    Wolfgang M.

    30. März 2017 19:41 at 19:41

    Es ist schon ziemlich abstrus, wie unser auf Korrektur gepolter Kommentator, Markus Fugmann, von Tag zu Tag versucht seine derzeitige Fehleinschätzung der Märkte zu relativieren. „Der Dax tümpellt vor sich hin, heute“, wenn er das noch 20 Tage so macht, sind wir bei 13000! Dann die Widersprüche – die EZB fühlt sich falsch verstanden, Geld bleibt billig – die ausländischen Anleger entdecken Europa, wo sind da die Hinweise, dass die
    „Nicht-Trumprallye“ausläuft? Klar findet man täglich Infos, die die „Short-Positionierung“ bestätigen, die Frage ist nur, ob sich hierdurch die große Lage ändert. Ich denke schon, dass Herr Fugmann recht hat, mit einer möglichen Korrektur am all time high des Dax. Das wissen aber tausende Anleger auch und viele sichern sich ab. Sollte die Marke aber überwunden werden, könnte es zu einer Short squeeze kommen, die sich gewaschen hat. Gruß

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    KARL MÜLLER

    30. März 2017 19:52 at 19:52

    Schade um die viele Arbeit, Herr Fugmann (trotzdem Lob und Dank!).

    Aber es gibt eigentlich nichts mehr zu analysieren. Die Deppen kaufen einfach immer weiter. Machen Sie die „aktuelle Kamera“ und verkünden einfach immer kurz die neuen Höchsstände und dass die planwirtschaflich von der ECB festgelegten Index-Ziele auch heute wieder um soundsoviel Prozent überboten wurden…

    Es gibt keine Gnade für Realisten und deren Shorts. Es ist hoffnungslos zu viel Geld unterwegs. Wir haben einfach ein Draghi-Problem…

    VG Karl

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      Wolfgang M.

      30. März 2017 20:57 at 20:57

      Genau, Mario Draghi ist Italiener und sogar ehemaliger Italienischer Notenbankchef. Er versucht mit allen Mitteln seinem Land Zeit zu verschaffen. „Normale“ Zinsen sind der Staatsbankrott, EU-Austritt u.s.w. das gilt es zu verhindern!

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      Petkov

      30. März 2017 21:10 at 21:10

      Wir haben ein Droghenproblem, stimmt :-) Aber wem’s Spaß macht… Würde man mich fragen, ob ich mich aus 100m oder 150m wie ne Kröte auf dem Asphalt zerquetschen will, würde ich ohne Nachzudenken sagen: Neee, ich klettere lieber erst mal rauf auf 200… Vielleicht verbietet ja Rot-Rot-Grün bis dahin die Gravitation oder reguliert sie zumindest: an Veggie-Days gibt’s keine Gravitation. Das Gefühl kennen eher die meisten grünen Politiker, wenn sie ihr veganes Zeugs rauchen.

      Ich finde die Kommentare der Bullen UND Bären hier einfach nur köstlich. Das meine ich absolut ernst. Schönes Diskussionsklima hier, was eine der vielen FMW-Stärken ist. Aber ich fürchte, am Ende wird keiner der beiden Lager Recht behalten haben.

      Ich als Darwinist ;-) würde sagen, dass wenn der Rausch endlich vorbei ist, werden auf Noahs Katamaran keine Bullen und erst recht keine Bären mehr segeln, sondern nur ein grinsender Verlustloser, der Schubert’s Meisterwerke vor sich hin trillert.

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        Flachwitz

        31. März 2017 02:36 at 02:36

        Einfach köstlich ihr letzter Absatz! Und wie heißt es so schön: Erst wenn der letzte Bär das Handtuch geworfen hat, wird die Wende kommen. Also schön auf Fugmann’s Kommentare achten… :-) Beim DAX könnte ich mir noch neue ATH vorstellen (d.h. > 12.400), da ich bei den US-Indices noch einige Luft nach oben sehe. Da wird sicherlich noch ein Aprilscherz kommen… :-)

    • Avatar

      PK

      30. März 2017 22:10 at 22:10

      „die Deppen kaufen immer weiter“
      wie ist denn nochmal die Definition von „Depp“ an der Börse ?
      Ist das laut deiner Meinung dann also der, der seit Monaten auf der richtigen Seite liegt und Geld verdient ?
      Dann ist also der Clevere derjenige, der in der Lage ist das böse Spiel der EZB zu durchschauen und schonmal in weiser Voraussicht 2-3000 Punkte vorher short zu gehen ?

      Wer nicht versteht, daß es an der Börse nur darum geht die Meinung der anderen zu handeln hat dort einfach nichts verloren…

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        Walter Schmid

        31. März 2017 00:34 at 00:34

        Das stimmt schon alles, ja! Allerdings kann man natürlich auch den Stimmungsumschwung in der Meinung der anderen handeln. Vor allem, wenn es für einen solchen sehr stichhaltige Gründe gibt und die benennt Herr Fugmann sehr konkret.
        Die Bären hatten in den letzten Monaten schwere Schläge einstecken müssen. In einem stetig steigenden Markt auf fallende Kurse zu setzen ist auch ein sehr gefährliches Spiel. Aber es scheint mir derzeit noch gefährlicher, auf weiter steigende Kurse zu setzen.

      • Avatar

        gerd

        31. März 2017 10:31 at 10:31

        Besser kann man es nicht veranschaulichen.

        Ich könnte geneigt sein, unter zukünftige Kommentare von Bären statt eigener Antworten lapidar den Hinweis zu setzen, ‚man möge doch bitte die jeweiligen Statements von @PK der letzten Wochen raussuchen und nachlesen‘.
        Aber mir ist andererseits auch klar, dass es einige gibt, die es selbst dann nicht verstehen wollen würden. Einfach weil es weh tut, wenn man selbst so sehr falsch liegt. Ich spreche aus leidvoller Erfahrung.

  4. Avatar

    m.d

    31. März 2017 01:06 at 01:06

    Also ich muss sagen die Kommentare sind alle sehr lesenswert. Hut ab.
    Die verschiedenen Meinungen zeugen von Qualität.
    Das ist wirklich Interessanter wie in vielen Börsenbriefen.
    Hoffe Ihr verlangt nicht bald noch Geld für die Kommentare :)
    MfG
    Murat

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    Neubulle? ?

    31. März 2017 06:29 at 06:29

    @Wolfgang M. Er sagt, viele sicheren sich ab, das ist genau der Grund warum die Börse zu weit nach oben läuft, u.wenns dann zu hoch ist, u.kein Short Squeeze mehr gibt, u.alle verkaufen inkl. jene die die Absicherungen verkauft haben,dann schlägt das Pendel übertrieben auf die andere Seite,die Frage ist nur noch wann das passiert.! Aber ich denke schon vor das passiert werden alle Optimisten Hunderte von Milliarden am Hochpunkt verkaufen können ! ! Sagte einer,wenn alle zum Ausgang drängen……. !Der Ausgang ist gleich geblieben, aber es sind viel mehr Leute ( Volumen) ! ! geworden.

  6. Avatar

    Neubulle? ?

    31. März 2017 07:06 at 07:06

    Zuerst morgen früh eine Freude , wenn ich Walter Schmids Kommentar lese,nach meiner E. ist er ein erfahrener Mann der auch schon Baissen erlebt hat u.weiss ( wie übrigens auch Herr Fugmann) dass Börsen ev. auch mal fallen könnten,noch eine Bemerkung,Haussen dauern meistens einige Jahre ( aber nie endlos) während Baissen meistens kurz sind u.dadurch viele Verwerfungen hervorrufen .

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Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

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am

Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Value-Werte auf der Überholspur

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es gibt gute Konjunkturindikatoren aus Deutschland und Asien. Laut Markus Koch sind die Value-Werte jetzt auf der Überholspur.

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fashionette: Onlineshop für Luxus-Shopping geht an die Frankfurter Börse

Claudio Kummerfeld

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Bürotürme in Frankfurt

fashionette ist kein normaler Onlineshop für Klamotten und Schuhe. Nein, hier werden nur hochpreisige Handtaschen, Schuhe, Schmuck etc verkauft. Darauf hat sich die Düsseldorfer fashionette AG spezialisiert. Man konzentriert sich auf die Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Nach eigenen Angaben bietet das Portal 11.000 Artikel von 150 Premium- und Luxus­marken, und hat pro Monat mehr als 3 Millionen Seitenaufrufe. Die Umsatzerlöse lagen im Jahr 2019 bei 73 Millionen Euro, und der Gewinn (EBITDA) lag bei 6,8 Millionen Euro. Das entspricht einer Marge von 9,3 Prozent.

Die Deutsche Börse hat heute offizielle Angaben zur Aktienzeichnung und zum ersten Handelstag an der Börse für das Unternehmen veröffentlicht. Die Aktienzeichnung für den Börsengang der fashionette AG (ISIN: DE000A2QEFA1) an der Frankfurter Wertpapierbörse ist heute gestartet und wird voraussichtlich bis zum 27. Oktober andauern. Inklusive der Mehrzuteilungsoption werden bis zu 3.605.000 Aktien angeboten, die Bookbuilding-Spanne liegt bei 30,00 bis 38,00 Euro je Aktie. Der erste Handelstag der fashionette AG im Segment Scale ist laut der Deutschen Börse für den 29. Oktober geplant.

Beim Klick an dieser Stelle finden sie alle Detaildaten zu dieser Emission bei der Frankfurter Börse.

Der Börsengang von fashionette hat einen Gesamtumfang von bis zu 137 Millionen Euro. Aber der Großteil der Papiere werden vom aktuellen Hauptaktionär Genui verkauft, womit ein Großteil der Emission nicht in der Firma landet, sondern an den Altaktionär fließt. Im Unternehmen werden von der Emission wohl 36-46 Millionen Euro ankommen.

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