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Marktgefl√ľster (Video): Deutschlands Gesch√§ftsmodell scheitert

Der Dax hält sich heute wacker Рaber dennoch hat der heutige Tag ziemlich klar gezeigt, dass das deutsche Geschäftsmodell mit seiner Export-Fixierung dabei ist zu scheitern!

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am

Markus Fugmann

Der Dax h√§lt sich heute wacker – aber dennoch hat der heutige Tag ziemlich klar gezeigt, dass das deutsche Gesch√§ftsmodell mit seiner Export-Fixierung dabei ist zu scheitern! Das hat heute zun√§chst der deutsche Einkaufsmanagerindex gezeigt – die Lage bei Exportneuauftr√§gen sei „besorgniserregend (so Markit, das die Daten erhebt) mit r√ľckl√§ufiger Nachfrage aus den USA und China. Dann der Tweet von Donald Trump mit der konkreten Androhung, Einfuhrz√∂lle auf Autos aus der EU von 20% zu erheben – der Gegenwind ist heftig derzeit! Blickt man auf die l√§ngerfristigen Charts der deutschen Autobauer, wird klar, dass die Lage wirklich brenzlig ist – der Dax kann sich heute zun√§chst halten, hat aber mit der √úberwindung der 12600er-Marke Schwierigkeiten..

2 Kommentare

2 Comments

  1. Wolfgang M.

    22. Juni 2018 19:52 at 19:52

    Das halte ich zum jetzigen Zeitpunkt schon f√ľr etwas gewagt, das deutsche Exportmodell als zum Scheitern verurteilt zu sehen.
    Klar belasten die Zolleskalationen die heimische Autoindustrie, h√§ngen doch 800 000 Arbeitspl√§tze direkt und indirekt vom Automobil ab – 8% der Wirtschaftsleistung. Aber, von den 2017 – 4,37 Mio. exportierten Fahrzeugen gingen allein 2,8 Mio. in die EU und 493 Tsd. in die USA. Zum Vergleich, allein Vw verkaufte 3,2 Mio. Fahrzeuge in China (inkl. der dortigen Vw-Produktion). Die USA haben derzeit 328 Mio. Einwohner, China 1,4 Mrd., Indien 1,3 Mrd. und die Welt 7,4 Mrd. Der Weltfahrzeugbestand soll von derzeit 1,1 Mrd. in den n√§chsten 2 Jahrzehnten auf 1,8 Mrd. steigen (f√ľr mich etwas optimistisch). Zudem hat Deutschland viele Maschinenbau-Firmen (M-Dax, S-Dax, Tech-Dax), deren Produkte sehr begehrt sind und die in alle Welt exportieren.
    Wieso soll da die Nachfrage nach hochwertigen deutschen Industrieg√ľtern zum Scheitern verurteilt sein. Klar wird der Gegenwind f√ľr unsere Export√ľbersch√ľsse immer gr√∂√üer, aber haben wir innerdeutsch nicht auch einen erheblichen Investitionsstau, der das Problem verringern k√∂nnte.
    Ganz nebenbei, was bleibt uns als rohstoffarmes Land anderes √ľbrig, als die Planung/Produktion hochwertiger Produkte?
    Alles in allem halte ich einen Abgesang auf unsere Industrie wegen eines irrlichternden Pr√§sidenten doch f√ľr etwas verfr√ľht.
    Gruß

  2. LookOut

    23. Juni 2018 00:07 at 00:07

    Wir Europäer sollten uns auch nicht von den Amerikanern drohen lassen oder in die Enge treiben lassen.

    Es ist immer die schlechtere Position auf das was passiert zu reagieren anstatt selbst zu agieren.

    Wir k√∂nnen ja auch mal paar twitter Kommentare rausknallen wie wir demn√§chst Apple, Amazon, Microsoft, Boeing, Coca Cola, Intel & Nike etc…. verzollen.

    Es reicht ja schon die Amerikaner so unzufrieden zu machen das wieder ein normaler 0815 Wirtschafts-Marionetten-Präsident an die Macht zu kommen.

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