Folgen Sie uns

Aktien

Marktgeflüster (Video): Die Schafe werden zur Schlachtbank geführt

Das Verhalten amerikanische Privatinvestoren als Warnsignal für eine bald einsetzenden Korrektur der Aktienmärkte..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Blickt man auf die Zahlen amerikanischer Retail-Broker (also Broker für Privatkunden), dann zeigt sich: die Zahl der Kontoeröffnungen schießt derzeit extrem nach oben, man hält kaum noch Cash und ist massiv in Aktien investiert. Das zeigt auch die wöchentlich erscheinende Umfrage unter amerikanischen Privatinvestoren, die so bullisch eingestellt sind wie seit Jahren nicht mehr. Dazu passt, dass nun US-Banken reihenweise ihre Kursziele für den S&P 500 für das Jahr 2018 anheben. Was man jetzt noch braucht, ist das Erreichen symbolischer Marken, etwa beim Dow Jones die 25.000er-Marke – sobald das erreicht ist, werden die starken Hände ihre Bestände an die schwachen Hände verkaufen (vermutlich im Januar). Der Dax hält sich heute ordentlich nach der gestrigen Schwäche, aber die Luft ist schon ein bißchen raus..

21 Kommentare

21 Comments

  1. Avatar

    baeuerin

    21. Dezember 2017 18:51 at 18:51

    Die Lemminge werden zur Schlachtbank gefuehrt….
    Der Chart von Bad Bath & Beyond…..so stelle ich mir den DAX-Chart 2018 vor!
    …nur gut,dass den Absturz im DAX (Bankhaeuser&Analysten) keiner auf der Rechnung hat….!

    • Avatar

      Michael

      21. Dezember 2017 19:26 at 19:26

      @Bauer, könnte ich Sie als echter, eingeborener Bayer (koa Zuagroaster), irgendwie dazu bringen, das Bild der Lemminge und der Schlachtbank für eine Weile auszusetzen? Bitte! Bitte! Das haben Sie in den letzten 14 Tagen gefühltermaßen etwa 400 Mal benutzt und verbraucht.
      Lemminge werden nicht zur Schlachtbank geführt, Lemminge sind so blöd, dass sie sich selbst Klippen hinunter stürzen oder freiwillig zur Schlachtbank gehen würden. Michels sind nach Ihrem Weltbild vielleicht Schafe, Schweine, Kühe, Lämmer, Kälber.
      In den letzten Tagen haben Sie erstaunlicherweise einige respektable, nachvollziehbare und brauchbare Erkenntnisse hinsichtlich Charttechnik und Einschätzung der Wertentwicklung veröffentlicht. Warum dann immer wieder diese pauschalisierenden Aussetzer bzw. Sticheleien und Seitenhiebe, die niemand ernst nehmen kann?

      • Avatar

        baeuerin

        21. Dezember 2017 20:02 at 20:02

        Der rasende Furz in der Blinddarmkurve,sprach mit einem Zu-gereisten..@Mikel……du findest einen asbachuralten Post??
        Ein Foerster ist nichts gegen dich!
        Wie waers,wenn du mir zeitlich antworten wuerdest!!
        Koenntest du nicht mal…NUR wg.MIR…einen sog.Blauen Tag einlegen,damit ich mich nicht immer in der Vergangenheit bewegen muss,wenn du fix&fertig hier auftauchst??

        • Avatar

          Kurt

          21. Dezember 2017 20:48 at 20:48

          @Bauernschlampe Setz das Pervitin ab!!!

          • Avatar

            baeuerin

            21. Dezember 2017 23:14 at 23:14

            Das spricht ja wohl eher fuer Dich!!!
            Denn woher kommt sie denn,die Nazidroge??

        • Avatar

          Michael

          21. Dezember 2017 21:24 at 21:24

          Bauer, wo liegen die zeitlichen Probleme bzw. temporalen Anomalien? Sie schreiben von Lemmingen und Schlachtbank um 18:51 Uhr. Ich antworte darauf um 19:26 Uhr als erster Kommentator. Kein uralter Post, der aktuelle ist es, auf den ich antworte.
          Ich beginne darin sogar, einen Teil Ihrer jüngsten Kommentarflut zu würdigen und zu respektieren und Ihnen die Hand zu reichen.
          Und jetzt schon wieder dieser aggressive Dreck, diese sinnlose Wut. Das ist echt schwer zu verstehen.

          • Avatar

            baeuerin

            21. Dezember 2017 21:36 at 21:36

            Du sagst es..die dt.Gesellschaft ist schwer zu verstehen!!!
            „Zuagroaster’…das war der Post von gestern,auf den du geantwortet hast…die Schlachtbank,war um 18:51 …
            Bei mir ist se jetzt 03:34, 22.12.17
            Wenn du mir die Hand reichen willst,dann must hier her kommen!

          • Avatar

            flyingwilli

            22. Dezember 2017 07:33 at 07:33

            Michael, ich glaube das hat wenig Sinn. Die gute Frau scheint an sachlicher Diskussion kein Interesse zu haben.

  2. Avatar

    Marko

    21. Dezember 2017 19:31 at 19:31

    Nö. ! ! !

    Sieht so aus, dass die Amis weiter steigen, und dass die Europäer weiterhin hinterherhinken.
    Die „symbolische“ Marke ist irrellevant, welche „symbolische“ Marke gilt dann , bei den demonierten Bitcoin, 100000, 500000 USD ?

  3. Avatar

    Marko

    21. Dezember 2017 19:34 at 19:34

    Und irgendwann, im Jahr 2018, wird der Markt „anders“ denken… ;)
    Ist normal…

  4. Avatar

    Marko

    21. Dezember 2017 19:37 at 19:37

    Den Aktien-Absturz im 2018, bei den Aktienmärkte könnt Ihr Euch sowieso in die Haare schmieren … :D

    Aber : ich denke schon, dass wir in 2018 a bisserl mehr Vola sehen werden, kommt eben drauf an…

  5. Avatar

    Marko

    21. Dezember 2017 19:50 at 19:50

    Die „Schafe“ werden eben nicht zur „Schlachtbank“ geführt !?!

    Warum : wegen der Notenbanken, es gibt keine „Schlachtbank“, das ist , hier in Europa unmöglich ! (Bewertung Aktienmarkt- Anleihenmarkt)

    Der Markt funktioniert nach „rationalen“ Gesichtspunkten… nicht nach Finanzmark Markt – rechtlichen Regeln.
    Markus, dass weißt Du doch ?

    • Avatar

      Lars

      21. Dezember 2017 21:33 at 21:33

      Das ist ein Alptraum! Kaum war der Bauer mit Frau im Sommer eine gewisse Zeit verschwunden, tauchte der Marko mit noch mehr Penetranz und Bullshit auf. Während einiger Wochen Erholung von dessen Mist bombardierte uns die Bauernfamilie mit noch mehr Hühnerkacke. Und jetzt die gebündelte Hühnerpisse von beiden?
      Bitte nicht!!!!

  6. Avatar

    Marko

    21. Dezember 2017 21:28 at 21:28

    Markus, Du bist ein super Analyst ! klar, Du bist ein Bär, ich bin ein Bulle.

    Bravo ! für Deine Arbeit !

    Warten wir mal mal 2018 ab, da könnte es „krachen“, aus Bullen-Sicht, aber : dazu müsste die EZB endlich „aufwachen“… :D
    Und die werden wollen „pennen“ bis 2019….
    Die Aktienhausse kam nicht durch Donald Dumb…

    • Avatar

      baeuerin

      21. Dezember 2017 21:48 at 21:48

      Von was traeumst du Nachts…von den 10 kl.Negerlein?
      Alder..der DAX und Kons.werden 2018 Herzinfarkte hervorbringen!!
      Fugmann ist ein BULLE..so euphorisch,wie er z Z.ist!
      Du wirst sehen,wie Fugi,kleinlaut ins Baerenlager verschwindet…..

  7. Avatar

    Marko

    21. Dezember 2017 21:49 at 21:49

    Um das ganz glar zu sagen :

    Die „Schlachtbank“ sehen wir dann, wenn die EZB reagiert, die Witzfiguren (FED) sind irrellevant… Europa ist schon komisch….

  8. Avatar

    Marko

    21. Dezember 2017 22:06 at 22:06

    Die FED wird im Jahr 2018, 2- mal die Zinsen erhöhen, zu den üblichen 0,25 %. : März und September

    Die EZB macht nix ?!? – Die habens ja !
    Meines Erachtens ein Fehler der EZB, nicht darauf zu reagieren !

  9. Avatar

    baeuerin

    21. Dezember 2017 22:22 at 22:22

    >>>Merkel und Ihre Lakaien gehören endlich vor ein Gericht gestellt!!!>>>
    http://www.watergate.tv/2017/12/21/demo-in-berlin-merkel-muss-zur-verantwortung-gezogen-werden/
    >>>und am verhungern seids a no!!!>>>
    http://www.watergate.tv/2017/12/21/altersarmut-rentner-koennen-sich-kein-essen-mehr-kaufen/
    >>>denn der effektive Unternehmenssatz sinkt von 21 auf 9 Prozent. Das sind 12 Prozent. Für Immobilienunternehmen wie die von Trump sinkt der Steuersatz sogar um 16 Prozent. Die Ertragssteuer sinkt von 35 auf 21 Prozent.>>>
    http://www.watergate.tv/2017/12/21/altersarmut-rentner-koennen-sich-kein-essen-mehr-kaufen/
    >>> Der Bitcoin ist eine Falle für viele…>>>
    http://www.watergate.tv/2017/12/21/eu-kommission-warnt-vor-bitcoin-hoehenflug/

    • Avatar

      baeuerin

      21. Dezember 2017 23:01 at 23:01

      Hallo…ihr dt.Rentner/in….
      ich fordere euch alle auf,in den naechsten Zug nach Berlin zu steigen (kostenfrei nat.) und eine ‚Altersarmut-Revolution“zu starten!!!
      Haut den Politverbrechern mit euten Regenschirmen die Haeupter ein und holt euch das wieder,was euch seit Jahrzehnten,Monat fuer Monat,gestohlen wurde!!!

      …aber der alte Michl weis sich nicht mehr zu wehren,weil er es leider verlernt hat!!!

  10. Avatar

    Steve

    23. Dezember 2017 14:25 at 14:25

    Wat ? Runde Zahlenm? Hausfrauenralley?
    25000?!

    Dann ja wohl eher 30000 dort endet die Party

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

weiterlesen

Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Value-Werte auf der Überholspur

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es gibt gute Konjunkturindikatoren aus Deutschland und Asien. Laut Markus Koch sind die Value-Werte jetzt auf der Überholspur.

weiterlesen

Aktien

fashionette: Onlineshop für Luxus-Shopping geht an die Frankfurter Börse

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Bürotürme in Frankfurt

fashionette ist kein normaler Onlineshop für Klamotten und Schuhe. Nein, hier werden nur hochpreisige Handtaschen, Schuhe, Schmuck etc verkauft. Darauf hat sich die Düsseldorfer fashionette AG spezialisiert. Man konzentriert sich auf die Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Nach eigenen Angaben bietet das Portal 11.000 Artikel von 150 Premium- und Luxus­marken, und hat pro Monat mehr als 3 Millionen Seitenaufrufe. Die Umsatzerlöse lagen im Jahr 2019 bei 73 Millionen Euro, und der Gewinn (EBITDA) lag bei 6,8 Millionen Euro. Das entspricht einer Marge von 9,3 Prozent.

Die Deutsche Börse hat heute offizielle Angaben zur Aktienzeichnung und zum ersten Handelstag an der Börse für das Unternehmen veröffentlicht. Die Aktienzeichnung für den Börsengang der fashionette AG (ISIN: DE000A2QEFA1) an der Frankfurter Wertpapierbörse ist heute gestartet und wird voraussichtlich bis zum 27. Oktober andauern. Inklusive der Mehrzuteilungsoption werden bis zu 3.605.000 Aktien angeboten, die Bookbuilding-Spanne liegt bei 30,00 bis 38,00 Euro je Aktie. Der erste Handelstag der fashionette AG im Segment Scale ist laut der Deutschen Börse für den 29. Oktober geplant.

Beim Klick an dieser Stelle finden sie alle Detaildaten zu dieser Emission bei der Frankfurter Börse.

Der Börsengang von fashionette hat einen Gesamtumfang von bis zu 137 Millionen Euro. Aber der Großteil der Papiere werden vom aktuellen Hauptaktionär Genui verkauft, womit ein Großteil der Emission nicht in der Firma landet, sondern an den Altaktionär fließt. Im Unternehmen werden von der Emission wohl 36-46 Millionen Euro ankommen.

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen