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Marktgeflüster (Video): Die zweite Welle

Jetzt ist sie also da, die gelegentlich antizipierte zweite (Abwärts-)Welle bei Dax & Co!

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Jetzt ist sie also da, die gelegentlich antizipierte zweite (Abwärts-)Welle bei Dax & Co! So wirklich überzeugende Gründe, warum diese Welle ausgerechnet heute startet, sind nicht auszumachen – vielleicht die Enttäuschung über die Aussagen von Bank of England-Chef Mark Carney, die den Märkten offenkundig nicht ausreichen. Aber der Abverkauf begann schon zuvor, heute wieder neue Rekorde bei den sicheren Häfen (10-jährige Staatsanleihen der USA und Deutschlands), das Pfund fällt auf neue Tiefs, der Yen ist stark, der Yuan fällt weiter. Und Italiens Banken..
So oder so: die zweite Welle war absehbar, mußte kommen noch der ersten Brexit-Tsunami-Welle. Jetzt ist nur die Frage, wie heftig diese Welle wird – beim Dax ist das Erreichen der 9430er-Unterstützung wohl nur das Mindeste..

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Maitdjai

    5. Juli 2016 19:16 at 19:16

    Sehr geehrter Herr Fugmann,
    der Player ist eine einzige „Krankheit“. Bleibt staendig haengen und muss neu gestartet werden. Die „ayondo“ Werbung kenne ich durch das staendige neu laden schon auswendig und nervt nur noch. Insgesamt „unbrauchbar“ geworden.
    Vielleicht kann man das mal aendern?!

    Mit freundlichen Gruessen

    • Avatar

      BerndL

      5. Juli 2016 20:01 at 20:01

      Ich finde hier Werbung gut. Oder möchten Sie lieber mtl. 59 Euro für den Service hier bezahlen ;-)

    • Avatar

      Josef

      5. Juli 2016 20:01 at 20:01

      Adblock Plus installieren und der Player funktioniert einwandfrei.
      Mfg

  2. Avatar

    Allan

    5. Juli 2016 20:01 at 20:01

    Ich hatte noch nie Schwierigkeiten damit.

  3. Avatar

    zauder

    5. Juli 2016 22:10 at 22:10

    ab 2:34 ist der Ton weg. Wirklich schade !!

  4. Avatar

    Pter g

    5. Juli 2016 22:23 at 22:23

    Läuft wirklich einwandfrei – keinerlei Probleme !
    Herr Fugmann macht einen Super Job !
    Kurz und prägnant 2x am Tag die Infos des Tages – was will
    man mehr ???

  5. Avatar

    Steven

    6. Juli 2016 00:20 at 00:20

    Werbung gut und schön

    Von mir aus auch täglich das gleiche …aber es sollte den eigentlichen Inhalt danach dann auch mal anzeigen !

  6. Avatar

    Gixxer

    6. Juli 2016 08:49 at 08:49

    Ich habe mit dem Player auch keinerlei Probleme. Vielleicht sollten diejenige, die Probleme haben mal den Browser wechseln bzw. schauen, ob der verwendete Browser irgendwelche erforderlichen Dinge blockiert.
    Noch etwas. Werbung kann zwar lästig sein, aber solange ich die sehr guten Infos hier kostenlos bekomme, bin ich auch bereit Werbung anzuschauen, zu lesen, etc.
    Würde das ganze kostenpflichtig werden und dafür ohne Werbung, würde ich vermutlich wieder auf andere Quellen zurückgreifen, auch wenn die vermutlich nicht besser sind.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – gute Ergebnisse interessieren nicht

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Das ist der wahre Beherrscher des Internets – Werbung

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Lieber Börsianer,

haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Caterpillar meldet Quartalszahlen: Starker Rückgang, aber über Erwartung

Claudio Kummerfeld

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Der weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die soeben veröffentlichten Quartalszahlen von Caterpillar so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 9,88 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,76/erwartet 9,8). Der Gewinn liegt bei 1,22 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,66/erwartet 1,12).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3 Prozent.

Die operative Profitmarge sinkt im Jahresvergleich von 15,8 Prozent auf 10,0 Prozent.

Die rückläufigen Umsätze liegen laut Unternehmensaussage an der rückläufigen Kundennachfrage nach Geräten und Dienstleistungen.

CEO-Kommentar:

“I’m proud of our global team’s performance as we continue to safely navigate the pandemic while remaining firmly committed to serving our customers,” said Caterpillar Chairman and CEO Jim Umpleby. “Our third-quarter results largely aligned with our expectations, and we’re encouraged by positive signs in certain industries and geographies. We’re executing our strategy and are ready to respond quickly to changing market conditions.”

Datenblatt mit Details zu den Quartalszahlen von Caterpillar

Caterpillar-Baumaschine - Caterpillar-Quartalszahlen
Eine Baumaschine von Caterpillar auf der Bauma. Foto: Wald-Burger8 CC BY-SA 3.0

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