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Marktgeflüster (Video): Direkt vor der Entscheidung!

Viele Märkte stehen jetzt direkt vor der Entscheidung: so zum Beispiel der Dax, der nach anfänglicher Schwäche nach oben dreht und nun direkt an der Abwärtstrendlinie (seit September) handelt. Aber auch der Ölmarkt..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Viele Märkte stehen jetzt direkt vor der Entscheidung: so zum Beispiel der Dax, der nach anfänglicher Schwäche nach oben dreht und nun direkt an der Abwärtstrendlinie (seit September) handelt. Aber auch der Ölmarkt kurz vor der Entscheidung: Russland will nach Aussagen Putins mitmachen beim OPEC-Oil-Freeze, der Ölpreis steigt daraufhin auf ein neues Jahreshoch – kommt jetzt die Entscheidung in Richtung eines weiteren Anstiegs in eine neue Handelszone? Immerhin Bewegung heute am US-Feiertag, der mit der Debatte zwischen Trump und Clinton schon ziemlich unappetitlich angefangen hatte. Eines der Highlights heute: die Sonderbehandlung der Deutschen Bank im Stresstest der EZB – das zeigt, wie groß die Sorgen sind über unsere Problem-Bank..

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    bauer

    10. Oktober 2016 19:02 at 19:02

    Obwohl Trump noch weiter „runter“kann..täuscht euch da mal nicht!
    Seid ihr immer noch im DAX?
    Die 10700 werden so schnell nicht mehr erreicht werden!DOW auf 18mille zurück!
    Fugmann,da bist an der Kante….ruck zuck an die 10 mille zurück!
    Bei DB …ist bei 3 Euro (siehe Hypo real) ein 100%er drin…alles darüber sind Geschenke,die man besser sofort(heute noch)realisieren sollte.
    DB-Chart DOPPELTOP..dann in die Versenkung!

    • Avatar

      bauer

      10. Oktober 2016 19:13 at 19:13

      sorryy,sollte nat.(Lehman Bruder heißen).aber mit der Hypo warens an einem Tag mal schnell 100 %.
      Die Zeiten,wie 2008/09 kommen mit sicherheit wieder..Da wird dann auf banken gezockt,was daas Zeug hält…
      Wartet noch ein wenig …nach der Wahl,werden dann die Karten neu gemischt.

  2. Avatar

    bauer

    10. Oktober 2016 19:17 at 19:17

    Nicht vergessen,bei der DB , bei ca.13,80 den Sell Button zu drücken!

  3. Avatar

    bauer

    10. Oktober 2016 19:40 at 19:40

    Ohne „vollwertigen“Ami heute,zeigt sich der DAX in voller Blüte,lol
    Leider nur HEUTE….

  4. Avatar

    bauer

    10. Oktober 2016 19:56 at 19:56

    Und hier mit der weichlichen dt.Musik:

    Endgame!“ – Das Bankendesaster & wie IHR dafür zur Kasse gebeten werden!

    Hallo werte FMW,

    die Deutsche Bank wankt. Die Bundesregierung hat bereits einen Notfallplan entwickelt, um sie zu retten. Doch sie ist nicht das einzige systemrelevante Geldinstitut hierzulande mit großen Problemen.

    Ich erwähnte bereits, dass auch die Commerzbank alles andere als stabil ist. Bis ins Jahr 2020 sollen von den etwa 50.000 Stellen rund 9.000 abgebaut sein. Alleine in der Verwaltung der Zentrale sollen 2.000 Jobs wegfallen. Der radikale Umbau soll bis zu einer Milliarde Euro kosten.
    Eiserner Sparkurs bei der Commerzbank

    Das Strategiepapier dieses Umbaus verrät noch mehr: Die Mittelstandsbank, das Aushängeschild der Commerzbank, soll aufgespalten werden: In eine Privatkundensparte für Firmenkunden mit wenigen Millionen Euro. Das Großkundengeschäft hingegen soll mit der Investmentbank zusammengelegt werden.

    Hinzu kommt, dass sich die Commerzbank teilweise aus dem Aktiengeschäft zurückziehen will.

    Das Ziel ist, die Kosten zu verringern. Deshalb werden weitere Einsparungen folgen. Allerdings wird diese Zäsur ohne Wachstum reichlich wenig bringen!
    Finanztsunami Monte Dei Paschi

    Auch unser Nachbarland Italien versinkt immer mehr in Bankenturbulenzen. Die traditionsreiche Bank Monte dei Paschi di Siena ist schwer angeschlagen. Sie sitzt auf einem Berg von faulen Krediten. Beim jüngsten EU-Bankenstresstest hat sie so schlecht abgeschnitten, wie kein anderes europäisches Finanzinstitut.

    Nun plant die Bank die Umwandlung von Anleihen in Aktien, um die Höhe einer geplanten Kapitalerhöhung zu drücken. Statt fünf Milliarden Euro, sollen das dann nur noch drei Milliarden sein.
    Finanztsunami UniCredit

    Auch die zweite große italienische Bank will eine nötige Kapitalerhöhung so gering wie möglich halten. Dazu will sie zahlreiche Anteilsverkäufe tätigen, wie beispielsweise die Beteiligungen am Online-Broker Fineco, der polnischen Bank Pekao und dem Vermögensverwalter Pioneer.

    Und das, obwohl das größte Finanzinstitut Italiens ein kleineres Kapitalpolster aufweist, als viele andere. Hinzu kommen geplante Verkäufe von faulen Krediten, die das Unternehmen jedoch nicht gerade stärken, sondern schwächen werden.

    Der Grund: Diese Darlehen werden zumeist unter dem Buchwert abgestoßen. Und das führt zwangsläufig zu Verlusten!
    Die Verflechtungen der Banken & Versicherungen

    Der IWF hat in seinem Financial System Stability Assessement vom Juni 2016 die Verflechtungen der verschiedenen deutschen Banken und Versicherungen dargestellt. Dieses „Spinnennetz“ ist äußerst interessant und deshalb gehe ich nachfolgend für Sie auch näher darauf ein!

    Fakt ist: Die inländischen Banken und Versicherungs-Gesellschaften sind eng miteinander verknüpft. Die stärksten Verbindungen gibt es zwischen der Allianz, der Münchner Rück, der Hannover Rück, der Deutschen Bank, der Commerzbank und der Aareal Bank.
    Das „Spinnennetz“ der Deutschen Bank

    Die Verflechtungen der Deutschen Bank reichen hinsichtlich des Bankensektors zur Commerzbank, Umweltbank, Merkur, IKB, Oldenburgischen, Aareal, Quirin und DEU Pfandbrief.

    Auf dem Versicherungssektor zur Allianz, der Hannoverschen, der Münchner, der Nuernberger, der Rheinland, der Talanx und der Cash Life.

    Sie sehen also, wie verschachtelt und verwoben das Netz zwischen Banken und Versicherungen hierzulande ist. Eine „Störung“ im System kann ungeahnte Folgen haben!

    Ist es so genehm,wertes FMW-Team…?
    Aber der durchschnitts Mob wird es nicht in die Birne bekommen,deshalb muß man immer härter an die Sache ran.

    • Avatar

      gerd

      10. Oktober 2016 21:29 at 21:29

      @Bauer
      An und für sich liegen Sie und FMW fast gar nicht weit auseinander.
      Ihre Warnungen sind m.E. durchaus berechtigt. Aber von FMW
      werden diese ja auch schon seit langem sehr deutlich publiziert.

      Das schreibe ich, weil ich das Gefühl habe, Sie würden glauben, die Redaktion würde alles himmelblau und rosarot sehen.
      Das tut sie nicht, ganz im Gegenteil.

  5. Avatar

    ThomasS.

    11. Oktober 2016 07:41 at 07:41

    Hallo Herr Fugmann,

    Kompliment, wie immer frisch und unterhaltsam. Ein Punkt, der für einen Ausbruch des deutschen Aktienmarkt spricht, werden die Quartalszahlen sein, die uns sicherlich eher positiv überraschen werden. (z.B. Daimler und Siemens…)

    Eine etwaige Zinserhöhung, könnte vielleicht kurzfristig belasten. Aber diese sollte gerade Finanzwerte wieder Auftrieb geben….

    ……wir werden sehen, was der Markt macht, denn bekanntlich hat der Markt immer Recht…

    …in diesem Sinne…..

    Herzliche Grüße
    TS

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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