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MarktgeflĂŒster (Video): Fliegt Europa in die Luft?

„Europa blows up“ (Europa fliegt in die Luft), so heute ein amerikanischer Börsenkommentator ĂŒber die heftigen Turbulenzen an den europĂ€ischen AnleihemĂ€rkten..

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Markus Fugmann

„Europa blows up“ (Europa fliegt in die Luft), so heute ein amerikanischer Börsenkommentator ĂŒber die heftigen Turbulenzen an den europĂ€ischen AnleihemĂ€rkten mit einem weiteren Abverkauf italienischer Anleihen und der Flucht in die Sicherheit deutscher Anleihen. Die Renditedifferenz (spread) zwischen deutschen und italienischen Anleihen nun mehr als 200 Basispunkte (2%), ein Niveau, das zur Ansteckung anderer PeripherielĂ€nder der Eurozone fĂŒhrt, so kĂŒrzlich Goldman Sachs. Und in der Tat passiert genau das, unter Druck auch spanische Anleihen, nachdem die Opposition in Spanien die Regierung Rajoy stĂŒrzen will. Mit dem Satz „wir werden alles tun, um den Euro zu retten“ kĂŒndigte Draghi einst das QE der EZB an, nun endet das QE der Notenbank absehbar, und schon sind die Turbulenzen wieder da! Die AktienmĂ€rkte halten sich noch weitgehend stabil, aber die Panik kann von den AnleihemĂ€rkten auf die AktienmĂ€rkte ĂŒbergreifen..

13 Kommentare

13 Comments

  1. Pingback: MarktgeflĂŒster (Video): Fliegt Europa in die Luft? - Das PressebĂŒro

  2. Marko

    26. Mai 2018 00:56 at 00:56

    Darf ich mal eines ehrlich sagen : Ich wĂŒrde mal sagen, dass 70-80 % der Menschen bis heute nicht realisiert haben, dass im MĂ€rz 2019 Lehman „vorbei ist“ ?

    Das ist nĂ€mlich dann, wenn die EZB sagt, diese ganze bescheuerte „Lehman-“ Marktverzerrung ist vorbei – die Italiner ? Dagegegen sind die gar nix ! Systemrelevant ? 😉

  3. Marko

    26. Mai 2018 01:36 at 01:36

    Der einzige Staat, der den EUR-Laden zusammenhĂ€lt ist Deuschland – siehe den Bufu !

    Deshalb ist sogar Italien fĂŒr Europa „nicht systemrelevant“. Punkt !!! Siehe ESM.

    FĂŒr Italien wĂ€re hingegen ein eventueller EU/EUR – Austritt sehr wohl systemrelevant/exsistenz relevant.

    Mit „Klopapier- WĂ€hrungen“ a la „neue italienische Lira“ , erzeugt man nicht gerade Vertrauen ?

    Das haben die Griechen gelernt ?…. 😀

    Der einzige Staat, der den EUR verlassen kann ist : Deutschland, welch Überraschung…

  4. Marko

    26. Mai 2018 09:59 at 09:59

    Bei allem nötigen Respekt vor den Amis :

    http://www.sueddeutsche.de/politik/trump-der-unberechenbare-die-weltordnung-von-einst-gilt-nicht-mehr-1.3991887

    Und, beim Donald, ich glaube schon, er war sehr ĂŒberrascht, dass er zum PrĂ€sidenten gewĂ€hlt wurde ? Das ist die gleiche Leier wie beim Brexit, wir Menschen / die Börse sind unberechenbar ?

    Und genau deshalb mag ich die Miss Börse / uns Menschen…

    • Columbo

      26. Mai 2018 16:59 at 16:59

      @Marko, sag nicht Miss Börse, sondern Missis, sie ist verheiratet
      ….mit der Fed😉.

  5. Beobachter

    26. Mai 2018 17:26 at 17:26

    Bullenwarnung:Man diskutiert ewig ,ab welchem Zinsniveau es gefĂ€hrlich wĂŒrde fĂŒr Aktien.Da sind natĂŒrlich wieder die mit den grössten Fehlprognosen bekannten Goldmann Prognostiker mit 4% fĂŒr US Anleihen einsame Spitze.David Rosenberg von Gluskin Sheff sagt es komme nicht auf die Höhe an, sondern auf die VerĂ€nderung.In der Vergangenheit habe stets ein Anstieg von 200 Basispunkten einen BĂ€renmarkt eingelĂ€utet.Bei der als Masstab geltenden 10 J. US Anleihe haben wir also schon einen Anstieg von 1,7 %
    vom Tief der Rendite bei 1,4 % .
    Zudem sei der gleichzeitige Anstieg des Ölpreises u.der Zinsen ein sehr toxischer Cocktail fĂŒr Aktien.
    Die Weltleitbörse USA hat als schöne Nebenwirkung noch einen steigenden $.
    Da wahrscheinlich nicht am Tag X. alle am Hochpunkt umschichten werden, könnte es doch sein ,dass zuerst keine NeukĂ€ufe getĂ€tigt werden, was nach mener E. schon reichen wĂŒrde, um langsam den BÄRENMARKT einzuleiten. FĂŒr diejenigen die nicht mehr wissen was ein BĂ€renmarkt ist ,weil der letzte schon 10 Jahre zurĂŒck liegt, oder diejenigen die noch nie einen erlebt haben,können googeln!!

  6. Beobachter

    27. Mai 2018 06:38 at 06:38

    Wenn der Kommentator meint ,Europa fliegt in die Luft u.damit die italienischen VerhÀltnisse anspricht, dann ist er parteiisch..Italien ist ja nur ein Teil der EU, aber will denn Italien nicht genau das machen ,was die USA als Ganzes schon lange machen d. h. Mehrausgaben, Mehrverschuldung u.s.w.
    Ohne die EU schönzureden hat sie insgesamt noch HandelsbilanzĂŒberschĂŒsse.Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die US Anleihen u.besonders die Unternehmensanleihen fallen u.die Zinsen noch mehr steigen,
    DANN KÖNNEN DANN DIE USA MIT DER EU U.MIT DEN SCHWELLENLÄNDERN ZUSAMMEN IN DIE LUFT FLIEGEN.

  7. Wolfgang M.

    27. Mai 2018 14:00 at 14:00

    Eine aufregende Woche nach Pfingsten liegt hinter uns, doch hat sich das große Bild fĂŒr die AktienmĂ€rkte (speziell Dax und US-Indizes) geĂ€ndert? Meine Sicht:
    MonetÀres Bild:
    Nach dem FED-Protokoll diese Woche ist klar, dass es ziemlich sicher zu einer Anhebung der Leitzinsen Mitte Juni auf 2,0% kommt. Durch die Turbulenzen sind die US-Zinsen gg. der Vorwoche gesunken (2yr 2,51% – 10yr 2,93%). Sehr interessant fand ich, dass selbst FED-Mitglieder auf die Möglichkeit einer Invertierung der Zinskurve hinweisen – worĂŒber ich schon seit Monaten schreibe. Was bedeutet das? Die Fed wird sehr vorsichtig mit ihren Zinsanhebungen vorgehen und man sprach schon davon, ein Überschießen der Inflation zu tolerieren. Wenn das kein Wink mit dem Zaunpfahl ist!
    Dieses Zinsszenario gilt es zu verhindern, weil es ein unglaublich sicheres Rezessionszeichen ist.
    Fundamentales Bild:
    Die FrĂŒhindikatoren fĂŒr die EU-Zone haben sich etwas verschlechtert, fĂŒr die USA bringt die DollarstĂ€rke Tag fĂŒr Tag mehr Gegenwind fĂŒr die „Multi Nationals“. Auf der anderen Seite ist in D der vielbeachtete Ifo-Index nicht mehr gefallen, der Welthandelsindex (Schifffahrt, Schiene, Straße und Lufttransport) nach drei Monaten wieder gestiegen und weist auf keinen Einbruch hin.
    Der höhere Ölpreis frisst Kaufkraft der Verbraucher und konterkariert in den USA die Wirkung der Steuerreform.
    Geopolitik:
    Die trumpschen Sanktionen gegenĂŒber dem Iran haben schon ein nicht zu unterschĂ€tzendes Störpotenzial, insbesondere wegen der unglaublichen Dominanz des Dollars im Wirtschaftsgeschehen. Wer sich gegen die Interessen der USA stellt, kann teure Strafen bekommen und sogar vom Dollarhandel ausgeschlossen werden. Der $ ist nach wie vor die Weltreserve-WĂ€hrung, der außerdem betrug das Volumen des Ölhandels 2017 – 14 Bio. US-$, mehr als das BIP Chinas. Leider haben die USA seit den Verhandlungen mit Saudi-Arabien in den 70-ern eine unglaublich starke „Waffe“ in wirtschaftlichen Auseinandersetzungen „noch“ in der Hand.
    Die große Aufregung, die Trumps AnkĂŒndigung von Zöllen auf Autoimporte in die USA, speziell in Deutschland hervorgerufen haben, sind noch keine Handlungsanweisung, denn Trump sprach davon, dies „ prĂŒfen zu lassen“ und eine PrĂŒfung könnte erst einmal Monate in Anspruch nehmen.
    Die Entwicklung in Italien hat sich durch den Renditeanstieg um 200 Basispunkte gg. deutschen Papieren weiter verschĂ€rft. Nur gibt es noch keine konkreten politischen Maßnahmen und die Rechten und Linken haben teilweise sehr kontrĂ€re Vorstellungen, allein aus ihren WĂ€hlerinteressen (Industriepolitik fĂŒr den Norden – Sozialpolitik fĂŒr den SĂŒden). Die EZB besitzt ein Drittel der Italienpapiere und damit wird Italien die EU derzeit nicht zertrĂŒmmern, sondern die Nullzinspolitik der EU zementieren. Ich weiß, diese Aussage wird einige Forumsteilnehmer in Rage bringen, aber die EU könnte sich auf den Spuren Japans bewegen (zumindest fĂŒr eine gewisse Zeit). Aber was ist die Alternative bei der Dimension des italienischen Schuldenproblems? Soziale Unruhen, AufstĂ€nde?
    Fazit:
    Geopolitische Unsicherheiten, Zinsanstieg (USA), Inflationsanstieg und rĂŒcklĂ€ufige Indikatoren (Stagflation) rufen nach der Korrektur, doch das, was ich geschrieben habe, ist bei den Großinvestoren bekannt und sollte in den Kursen drin sein.
    Die Korrektur sollte auch rasch kommen, denn bereits in dieser Woche deutet sich charttechnisch eine Umkehrung des s.g. „Todeskreuzes“ an. Ohne weitere Kursverluste im Dax wird schon in wenigen Tagen die 38-Tageslinie die 200-Tageslinie von unten nach oben schneiden und kurz darauf auch die 50-Tageslinie. Eine relativ seltene, aber fĂŒr die Bullen sehr aussichtsreiche Konstellation. Auf der anderen Seite dĂŒrften sich knapp unter dieses sehr beachteten Durchschnitts bei 12700 sehr viele Stopploss-Orders befinden, mit dem Potenzial eines heftigen Kursrutsches. Es wird spannend.
    Gruß

    • Segler

      28. Mai 2018 17:15 at 17:15

      @ Wolfgang – vielen Dank fĂŒr die umfangreiche fundamentale Darstellung Deiner EinschĂ€tzung und der Faktenlage.
      Deine allgemeinen Anssichten teile ich. Die Zeitangaben sehe ich jedoch anders.
      FĂŒr den konkreten Handelsansatz und das reale Trading ist die Frage des Timings von zentraler Bedeutung.
      Chartbetrachtungen sind so populÀr wie unsicher. Sie bergen zahllose Interpretionsmöglichkeiten und erinnern an die Parabel jener Blinden, die ein Tier beurteilen sollen und erbittert in Streit geraten.
      Gleichwohl gibt es hervorragende „Indikatoren“ die ein Licht auf das werfen, was hinter der OberflĂ€che wirklich abgeht.

      Um konkret zu werden nenne ich zwei Beispiele:
      a) Mitte Januar gab es sehr ungewöhnliche VerÀnderungen die auf ein Ende des Upmoves hindeuteten. Tradingtechnische Konsequenz: Exit Ende Januar aus allen Long Positionen
      b) Anfang Mai, wĂ€hrend das halbe Forum ĂŒber abstruse Statistiken zu „Sell in May“ diskutierte, und als Herr Fugmann den grossen Downmove verkĂŒndete https://finanzmarktwelt.de/videoausblick-im-mai-verkaufen-88722/
      zeigte sich in den Indikatoren, dass ein starker Upmove bevorsteht.
      Tradingtechnische Konsequenz: Ich bin mit grosser Position synthetisch Long eingestiegen und habe diese im weiteren Verlauf Zug um Zug aufgestockt.
      Ein freundlicher Zeitgenosse dieses Blogs wies auf die heikle Frage der email Weitergabe hin. (Vielen Dank an Michael).

      Meine Discard email adresse hatte ich bereits mehrfach gepostet, hier ist sie noch einmal
      bluewater@smashmail.de
      – falls Interesse besteht, hinter die Fassade zu blicken, aufziehende Gewitter im Vorfeld zu erkennen und noch besser: Den Tiefpunkt einer Entwicklung zu bestimmen, um anschliessend long einzusteigen.
      Sei es mit Aktien, sei es mit short Puts, long Calls oder Short VXX.
      Wie gesagt, ich schreibe es Dir, weil ich Deine Analytik sehr schÀtze und weil es bei Dir auf fruchtbaren Boden fallen wird.

      Herzliche GrĂŒsse

      • Wolfgang M.

        29. Mai 2018 07:47 at 07:47

        Danke Segler, genau daran bin ich interessiert. Wie du siehst, versuche ich aus einer Vielzahl von Indikatoren (fundamental, monetĂ€r, sentiment-technisch) ein Bild zu erstellen, welches das tĂ€gliche „Rauschen“ ausblendet. Auch unter dem Ansatz, Wendepunkte wenigstens im grĂ¶ĂŸeren Zeitfenster erkennen zu können. Da ist deine etwas andere technische Sicht eine echte Bereicherung. Die Charttechnik mit ihren vielen Interpretationsaussagen lieferte mir hier im Zeitraum meiner ĂŒber 25-jĂ€hrigen Börsenerfahrung einen relativ bescheidenen Profit.
        Wir bleiben in Kontakt.
        Viele GrĂŒĂŸe

  8. Beobachter

    27. Mai 2018 18:42 at 18:42

    Im Moment scheint die ganze Hoffnung der US Börse auf den AktienrĂŒckkĂ€ufen zu liegen was vor allem die IT– Aktien ( Nasdaq) beflĂŒgelt.Nehmen wir an der Markt wĂŒrde eigentlich fallen, aber durch die RĂŒckkĂ€ufe der Firmen wird der Markt gestĂŒtzt u.hilft den Umschichtern auf hohem Niveau auszusteigen.Wie schon gesagt, RĂŒckkĂ€ufe sind nur sinnvoll bei Unterbewertung.Die RĂŒckkĂ€ufer könnten doch vielleicht im Zeitraum
    von 3–6 Monaten ihre Aktien 20– 30% billiger kaufen.Die nĂ€chsten Monate werden uns die Antwort geben.

  9. Marko

    27. Mai 2018 20:02 at 20:02

    Wann fliegt der Bufu in die Luft ?

    Es ist doch klar : Italien hin oder her ? Wenn man denkt, ein bedingungsloses Grundeinkommen wĂ€re die Lösung, nebst einem Schuldenerlass in Höhe von 250 Mrd EUR, und dazu noch denkt, man sei danach kreditwĂŒrdig (bzw. ein EUR-Mitglied) , dem wĂŒrde ich wirklich dem Gang zum Arzt seines Vertrauens empfehlen ? 😀

    Und es es besteht sehr wohl ein Unterschied, ob ich eine Firma XYZ an die Wand fahre,
    oder : ob ich einen Staat an die Wand fahre ?

    NatĂŒrlich gibt es 2 Kandidaten, die ĂŒberhaupt nix im EUR zu suchen haben, dafĂŒr haben aber die 2 Kandidaten ebenso „vor-Lehman“ vom EUR-Schlaraffenland profitiert, nebst anderen ?

  10. Marko

    27. Mai 2018 20:43 at 20:43

    Und bei Italien, was da auf die zu kĂ€me, bezĂŒglich eines eventuellen EUR-Austritts ?

    SĂŒdtirol wĂŒrde dann sagen : beim Eur-Austritt machen wir nicht mit, wir wollen den EUR, bzw. einen eigenen souverĂ€nen Staat, das wĂ€re fĂŒr die SĂŒdtiroler wie gemalt…

    Da dĂŒrfte es zwischen den Norditalienern und den SĂŒditalienern richtig krachen, aber :
    wÀre dies so wie 2002 ( Stichwort Eur-Krise) ? Nein.

    Keine Eur-Krise, aber garantiert eine Italien-Krise.

    Und das kann Italien nicht wollen.

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