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Marktgeflüster (Video): Gehen Freitag Nacht die Lichter aus?

Gehen am Freitag Nacht bei US-Behörden die Lichter aus, weil es zu einem government shutdown kommt? Derzeit spricht vieles dafür, bereits heute geben sich US-Demokraten und US-Republikaner die Schuld für das offenkundig kaum mehr Vermeidbare. Und das dürfte negativ sein für die US-Aktienmärkte, wie die Beispiele aus der Vergangenheit zeigen – der Dow Jones fällt heute wieder unter die 26.000er-Marke..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Gehen am Freitag Nacht bei US-Behörden die Lichter aus, weil es zu einem government shutdown kommt? Derzeit spricht vieles dafür, bereits heute geben sich US-Demokraten und US-Republikaner die Schuld für das offenkundig kaum mehr Vermeidbare. Und das dürfte negativ sein für die US-Aktienmärkte, wie die Beispiele aus der Vergangenheit zeigen – der Dow Jones fällt heute wieder unter die 26.000er-Marke (auch wegen der Schwäche der schwergewichteten Boeing-Aktie). Der Dax dagegen schlägt sich heute achtbar, vor allem weil das Dax-Schwergewicht BASF starke Zahlen meldete. Heute ganz schwache US-Konjunkturdaten (US-Baubeginne und Philly Fed) – und der Reigen schlechter US-Daten dürfte sich demnächst fortsetzen aufgrund der Käteperiode in den USA..

16 Kommentare

16 Comments

  1. Avatar

    isntit

    18. Januar 2018 18:32 at 18:32

    Freitag Nacht gehen IMMER in den Behörden die Lichter aus – in allen Ländern der Welt, meistens sogar schon Freitag Mittag. Oder kennen Sie außer der Polizei eine Behörde, die am Wochenende arbeitet? Die Frage ist, wann die Lichter in den USA wieder angehen :)

  2. Avatar

    Jana

    18. Januar 2018 18:53 at 18:53

    Auch einige unserer verlogenen Maisntreammedien mussten nun zugeben, dass Trumps Steuerreform ihr beabsichtigtes Ziel erreicht hat – Apple mit milliardweren Investitionsankündigungen innerhalb der USA mit 20.000 neuen Jobs dort….

  3. Avatar

    leuebeach

    18. Januar 2018 19:07 at 19:07

    also ich hab so das Gefühl, die Lichter werden in den USA gar nie ausgehen, wieso auch??

  4. Avatar

    Jana

    18. Januar 2018 19:41 at 19:41

    Soweit ich weiß gab es schon mehrfach einen government Showdown. ….und es hatte wohl fast nie großartig Auswirkungen auf die Börsen……. irgendwo hatte ich das jetzt mal dazu gelesen…..aber habe es nicht mehr richtig in Erinnerung jetzt….besser noch mal selber recherchieren. .

  5. Avatar

    Segler

    18. Januar 2018 20:36 at 20:36

    Das ist doch alles Inszeniert.
    Und abgekartet.
    So wie die Algos reinknallen ist es ein wahre Freude für die Long Trader
    :-)
    Ich liebe diese Algos. Auf die ist hundertprozentig Verlass
    Sie kündigen sich immer schön brav an übers Orderbuch. Dann guckt man auf den SVXY. Der läuft heute wunderbar kongruent. VIX fällt auch. Alles prima.
    Lasst Euch nicht von irgendwelchen scheinbar logischen und vernünftigen Argumenten leiten. Markt ist Markt. Orderbuch ist Orderbuch, Tape ist Tape.
    Fast jeden Tag kommt Big Money rein. So what ?
    Hingucken, sehen, kaufen.
    Ich tippe auf neues ATH im S&P

    • Avatar

      Jana

      18. Januar 2018 21:28 at 21:28

      Welche Software nimmst du da bezüglich des Orderbuchs bzw. Welches Tool? Kostet das was? Danke.

      • Avatar

        Segler

        18. Januar 2018 22:28 at 22:28

        Software ? Nimm einfach den DOM in Deiner Handelsplatform.
        Ich trade aus meiner Chartsoftware heraus. Mit Anbindung an Interactive.
        In der Chartsotware ist das Orderbuch auch drin.
        Tools und Software:
        – Ninja Trader
        – ranchodinero
        – Kinetick als real time Datenfeed mit real tickvolumen
        Zusätzlich noch einen Indikator, um den „Volumendruck“ anzuzeigen.

        Guckst Du hier:
        https://ninjatrader.com/de/BuyPlatform
        https://kinetick.com/NinjaTrader
        http://www.ranchodinero.com/
        https://www.indicatorwarehouse.com/ninjatrader-indicator/volume-pressure/
        https://www.jigsawtrading.com/product-overview-jigsaw-tools/

        • Avatar

          Segler

          18. Januar 2018 22:34 at 22:34

          Nochwas:
          Der DOM, bzw das Orderbuch alleine nützt Dir nicht so viel.
          Das allein kann in die Irre leiten, denn Du siehtst ja nur die Limit Orders.
          Da wird soviel gefaked…
          Es macht nur Sinn, wenn Du das Orderbuch immer mit den tatsächlich gehandelten Lots in Beziehung setzt (das Tape) und die Verkauf-und Kauf Transaktionen grafisch als „Delta“ unterm Chart mitlaufen lässt.
          Jigsaw kann das grafisch darstellen, aber mir fehlt da noch die Erfahrung und das Insiderwissen zu den Einstellungen und Interpretation.
          Wenn mir jemand diesbzüglich helfen kann, wäre ich sehr dankbar

          • Avatar

            Michael

            20. Januar 2018 02:17 at 02:17

            @Segler, sapperlot, ich bin vollkommen baff, fasziniert, hin und weg! Sie hauen da als alter Hase mit über 20-jähriger Börsenerfahrung der armen Jana einen Ihrer Insider-Tipps mit DOM, Chartsotware mit inkludiertem Orderbuch, Anbindung an Interactive, Ninja Trader, ranchodinero, Kinetick als real time Datenfeed mit real tickvolumen und zusätzlich noch einen Indikator, um den „Volumendruck“ anzuzeigen, um die Ohren.

            Da schlackern selbst einem nur lesenden Beobachter die selbigen ;) Verstanden habe ich als börsenwissenschaftliche Null gleich Null.

            Und 6 Minuten später outen Sie sich selbst als quasi Null, die zugibt, dass DOM, bzw das Orderbuch alleine nicht so viel nützt.
            Das allein kann in die Irre leiten, denn Du siehtst ja nur die Limit Orders.
            Da wird soviel gefaked…
            Es macht nur Sinn, wenn Du das Orderbuch immer mit den tatsächlich gehandelten Lots in Beziehung setzt (das Tape) und die Verkauf-und Kauf Transaktionen grafisch als „Delta“ unterm Chart mitlaufen lässt.
            Jigsaw kann das grafisch darstellen, aber mir fehlt da noch die Erfahrung und das Insiderwissen zu den Einstellungen und Interpretation.
            Wenn mir jemand diesbzüglich helfen kann, wäre ich sehr dankbar

            Wer, in Gottes Namen [amerik: who the hell oder who the fuck ] soll diesen Deutsch-Englisch-Kürzel-Mix überhaupt verstehen oder zumindest übersetzen können?
            And why the fuck hoffen Sie, auf dieser politisch-soziologisch-idealistisch-emotional angehauchten Plattform jemanden zu finden, der Ihnen beim Delta-Paradoxon mittels Jigsaw im Orderbuch bzw. DOM weiterhelfen kann?

            Ich denke, eine eigene Profi-Rubrik mit akkreditiertem Zugang, wie von Ihnen und Markus bereits angedacht, könnte da weiterhelfen.

            P.S. Für alle Schoßerl und Hopperl [amerik. dumbasses]: Das alles war ironisch gemeint, ich habe heute vermutlich einfach zu viel Covfefe getrunken ;)

    • Avatar

      Lausi

      18. Januar 2018 21:43 at 21:43

      So große Bewegungen waren heute doch gar nicht bei den US-Aktien-Indices. Trotzdem das große Geld gemacht? Nur ein Arm nach unten (seit vorgestern) würde mir etwas untypisch vorkommen. Noch einen zweiten Arm abwärts würde ich für relativ warscheinlich halten – so als Abschluss der Korrekturformation.

      • Avatar

        Segler

        18. Januar 2018 22:16 at 22:16

        Gross nicht unbedingt, aber vier Long Trades und zwei Short.
        Aktuell drei Kontrakte short overnight.
        Morgen sehen wir weiter.

  6. Avatar

    Marko

    18. Januar 2018 22:18 at 22:18

    Na ja, prinzipiell ziemlich stark, der Aktienmarkt – und diese Aussage trifft wohl auf fast alle Marktteilnehmer zu.
    Südostasien : strark.

    Der EUR/CHF steigt und steigt..

    .
    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/euro-dollar-kurs-auf-drei-jahres-hoch-die-gruende-15393632.html

    „„„In den Vereinigten Staaten gibt es 2 Prozentpunkte mehr an Zinsen als in Deutschland“, sagt Kohl. Daher treibe die Hoffnung, dass sich dieser Nachteil abbaue, den Kurs des Euros….“

    Ja und wieso steigt dann der USD nicht ?!? Also denkt der Markt , im März wird die EZB die Zinsen erhöhen, deshalb steigt es? – Gehts noch ? Also ist Amerika „Schrott“ ?!?

    „In einer Umfrage dieser Zeitung unter 27 Kreditinstituten, Fondsgesellschaften und Versicherern zum Jahresende trauen diese dem Euro in der Mehrheit zu, stark zu bleiben. Das beherrschende Thema bleiben die Zinsunterschiede zwischen Amerika und dem Euroraum.“

    Ja aber, da ich nix verstehen, EUR wegen der bestehenden Zinsunterschiede zwischen USA und Europa stark ?!? Das ist ein Widerspruch ! Ja ja die Börse ist schwer… ;D

    „Es gibt gute Gründe, warum der Kurs in einem Jahr ähnlich hoch liegen könnte wie derzeit. Die Geldpolitik in Amerika stütze 2018 zunächst den Dollar, sagt Christian Apelt, Devisenstratege der Helaba. Anders als die EZB vermindere die Fed sukzessive ihre expansive Politik, was sich in einem kurzfristigen Renditevorteil bemerkbar mache. Die Trump-Regierung werde den Dollar – jenseits von steuerlichen Maßnahmen – wegen der grundsätzlich protektionistischen Ausrichtung aber kaum unterstützen. Langfristig gelte die amerikanische Währung weiter als teuer vor allem gegenüber dem Euro. Zudem dürfte eine sich für das erste Halbjahr 2019 abzeichnende Zinswende in Europa den Euro im Jahresverlauf 2018 stärken..“

    Das würde doch eben keine Reaktion der EZB implizieren, wenn die EZB reagiert dürften wir in 2019 bei locker 1,40-1,60 stehen ?
    Und das obwohl, der Zinsabstand zu den Amis massiv wäre, also den EUR als neuen YEN-Carry-Trade-Währung nehmen ?

    Das sehe ich defintiv nicht so, aber gut.

    „„Kurzfristig könnte der Euro wieder schwächer werden, da es schwierig wird, die sehr positiven Erwartungen im Euroraum noch weiter zu übertreffen“, sagt Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING Diba Deutschland: „Zudem hat die Steuerreform in Amerika das Potential für einen Wachstumsschub.“ Hinzu komme, dass die Zinsdifferenz, drei bis vier Zinsschritte der Fed und keiner der EZB, für den Dollar spreche. Von der Jahresmitte an, wenn die EZB deutliche Zeichen für ein Ende ihres Anleihekaufprogramms geben werde und sich Spekulationen über eine erste Leitzinserhöhung verstärkten, sollte der Euro immer stärker befeuert werden.

    Auch die pessimistischeren Analysten haben ihre Argumente. Das Voranschreiten der Fed zu einer „normal“ ausgerichteten Geldpolitik und der sich ausweitende Zinsvorsprung Amerikas gegenüber dem Euroraum spreche für den Dollar, sagt zum Beispiel Bastian Hepperle, Volkswirt der Lampe-Bank. Dollar-positiv dürfte zudem die amerikanische Steuerreform wirken. Dabei werde der Kurs je nach Nachrichtenlage zu Konjunktur, Politik oder Notenbanken wohl stärker schwanken.“

    Der Punkt ist doch der : die „Normalität“ sehen wir dann, wenn die EZB entscheidet es ist „normal“ (also kein Lehman mehr), so krass muss man das sehen, sorry…

    Ich persönlich würde auch von einer (verfühten) EZB- Entscheidung bzgl Zinswende ausgehen, dies 09/2018 .

  7. Avatar

    Marko

    18. Januar 2018 22:28 at 22:28

    Und der Witz ist doch : die FED hat überhaupt nix mehr zu sagen !

    Wenn dem so nicht wäre… EUR/USD… ;)

    Ich würde mir wünschen im Intersse der Bullen und der Bären, dass die EZB (endlich) im September reagiert..

  8. Avatar

    Marko

    18. Januar 2018 23:08 at 23:08

    Und seinen wir doch mal ehrlich, da kam irgendein Sender an : DAX/S&P über dem normalen Shiller- KGV !! KGV viel zu hoch ! CRASH ! usw…

    Alles klar, was der Sender (zufällig ?) vergessen hatte, ist das astronomische KGV der Rentenmärkte….

    Deshalb ist die EZB the Lender of last resort, und ich bin ehrlich : das ist doch langweilig – Ihr Bären kriegt jedesmal auf die Tatzen, wann fällt denn der Markt , endlich ?

  9. Avatar

    Segler

    22. Januar 2018 11:59 at 11:59

    @Michael und Jana
    Ich finde, dass ich Janas Frage ordentlich beantwortet habe.
    Die Internet Links können eine Anregung sein, um sich ein Bild über die Möglichkeiten zu machen. Was immer man daraus macht.
    Sie waren nicht einzig an Jana allein adressiert, sondern an ein breites Puklikum.
    Man weiss ja nie, wer so alles hier liest
    :-)
    Und „arm“ ist sie sicher nicht. Falls denn der weiblich klingende Nick überhaupt auf eine weibliche Userin schliessen lassen kann.
    Aber das ist ja auch völlig egal.
    Besonders hat mir das Delta-Paradoxon gefallen …
    Wer mit den benutzen Begriffen nichts anfangen kann, weil sie ihm neu sind, darf mir gleichwohl deren Verwendung nicht zum Vorwurf machen.
    Sonst dürfte ja keiner mehr überhaupt etwas fundiertes mehr ins Forum schreiben.

    Ihre Ironie habe ich schon verstanden.
    Weiss schon, dass Sie es freundlich gemeint haben
    Und die mediterrane Sonne trägt bei mir zu vermehrter Toleranz bei.

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

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Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

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Boeing: 28. Oktober

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