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Europa

MarktgeflĂŒster (Video): GrĂŒnde fĂŒr den Abverkauf

Der Dax heute mit heftigen Verlusten – wirklich nur, weil Trump „unzufrieden“ ist mit den Verhandlungen mit China und sein Treffen mit Kim Yong-un wieder in Frage steht?

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Markus Fugmann

Der Dax heute mit heftigen Verlusten – wirklich nur, weil Trump „unzufrieden“ ist mit den Verhandlungen mit China und sein Treffen mit Kim Yong-un wieder in Frage steht? Die GrĂŒnde sind wohl vielschichtiger: zunĂ€chst der ganze schwache deutsche Einkaufsmanagerindex heute vormittag, der Zweifel am Boom der deutschen Konjunktur lauter werden lĂ€ĂŸt. Dann die Sorgen um Italien, die der Dax bislang völlig ignoriert hatte, aber mit dem heute sehr heftigen Anstieg der RisikoprĂ€mie fĂŒr italienische Anleihen eine neue Dimension erreicht hat. Dazu das Erreichen des Widerstands bei 13210 Punkten nach der langen AufwĂ€rtsbewegung beim deutschen Leitindex – irgendwann gehen dann die KĂ€ufer aus. Die US-Indizes dagegen robuster wegen neuer NAFTA-Hoffnungen nach einem Trump-Tweet..

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Lausi

    24. Mai 2018 00:05 at 00:05

    Charttechnisch sieht es fĂŒr mich bei den US-Aktienindices eher nach einer abgelaufenen Korrektur als wie der Anfang eines grĂ¶ĂŸeren Abverkaufs aus. Insbesondere beim NASDAQ könnte jetzt eine „schöne“ Welle 5 starten. Die passenden Nachrichten zu weiter steigenden Kursen werden dann schon kommen. Marko kann die Torte also wieder reinrollen – zu mindestens die mit den Stars & Stripes 🙂

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Europa

Eurozonen-Verbraucherpreise steigen weiter an

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am

Die ausfĂŒhrlichen Eurozonen-Verbraucherpreise fĂŒr den Monat September wurden soeben veröffentlicht. Sie steigen wie vorab veröffentlicht um 2,1% im Jahresvergleich (2,0% im August). Die Kernrate (ohne Energie und Lebensmittel) steigt wie erwartet um 0,9%. Den Schnitt in die Höhe treiben tun natĂŒrlich die Energiepreise mit +9,5% nach 9,2% im Vormonat. Lebensmittelpreise steigen ebenfalls weiter um 2,6% nach vorher 2,4%.

Weitere Details von Eurostat:

Die niedrigsten jĂ€hrlichen Raten wurden in DĂ€nemark (0,5%), Griechenland (1,1%) und Irland (1,2%) gemessen. Die höchsten jĂ€hrlichen Raten wurden in RumĂ€nien (4,7%), Ungarn (3,7%) und Bulgarien (3,6%) verzeichnet. GegenĂŒber August 2018 ging die jĂ€hrliche Inflationsrate in neun Mitgliedstaaten zurĂŒck, blieb in vier unverĂ€ndert und stieg in vierzehn an. Im September 2018 kam der höchste Beitrag zur jĂ€hrlichen Inflation im Euroraum von Energie (+0,90 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von Dienstleistungen (+0,57 Pp.), Lebensmitteln, Alkohol und Tabak (+0,51 Pp.) sowie IndustriegĂŒtern ohne Energie (+0,08 Pp.).

Verbraucherpreise

Verbraucherpreise

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Europa

Aktuell: Wichtige UK-Wirtschaftsdaten

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am

Vor wenigen Sekunden wurden zahlreiche wichtige Wirtschaftsdaten fĂŒr Großbritannien veröffentlicht. Hier der Überblick in Kurzform. Alle Daten beziehen sich auf den Monat September, im Jahresvergleich zum September 2017.

Verbraucherpreise 2,4% (erwartet 2,6%)

Verbraucherpreise Kernrate 1,9% (erwartet 2,0%)

Einzelhandelspreise 3,3% (erwartet 3,5%)

Einfuhr-Erzeugerpreisindex 10,3% (erwartet 9,2%)

Hauspreisindex 3,2% (erwartet 3,5%)

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Europa

Warum der Überschuss der Eurozone im Außenhandel schrumpft – Verlierer USA, Gewinner Russland

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Der Außenhandel der Eurozone verzeichnet derzeit einen spĂŒrbar schrumpfenden Überschuss. Im August hat man fĂŒr 181,5 Milliarden Euro Waren exportiert (+5,6% im Vergleich zum August 2017). Die Importe lagen bei 169,8 Milliarden Euro (+8,4%). Der Überschuss liegt bei 11,7 Milliarden Euro nach 15,3 Milliarden Euro vor einem Jahr. Die Bruttozahlen zeigen es eindeutig. Der Überschuss schrumpft nicht wegen schwachen Exportzahlen, sondern weil die Importe noch stĂ€rker wachsen als die Exporte. Die folgende Grafik zeigt ganz rechts gut, wie die AbstĂ€nde zwischen Exporten und Importen schrumpfen.

Außenhandel

Auch im besseren Vergleich von Januar-August 2018 zu Januar-August 2017 schrumpft der Überschuss der Eurozone. Er schrumpft nur geringfĂŒgig, und immer bleibt noch ein großer Überschuss ĂŒbrig. Zitat Eurostat:

Im Zeitraum Januar-August 2018 beliefen sich die Warenausfuhren des Euroraums in die restliche Welt auf 1 501,1 Mrd. Euro (ein Anstieg von 4,3% gegenĂŒber Januar-August 2017) und die Einfuhren auf 1 371,4 Mrd. (ein Anstieg von 5,5% gegenĂŒber Januar-August 2017). Infolgedessen verzeichnete der Euroraum einen Überschuss von 129,6 Mrd. Euro, gegenĂŒber +140,4 Mrd. im Zeitraum Januar-August 2017.

Die USA sind der klare Verlierer in der Statistik der Gesamt-EU fĂŒr den Außenhandel. Im Vergleich Januar-August in Relation zum Vorjahr wĂ€chst der Überschuss der Gesamt-EU im Handel mit den USA von 74,7 auf 89,9 Milliarden Euro. Das EU-Defizit mit China hat sich nicht verĂ€ndert und liegt bei 115 Milliarden Euro. Wo die EU krĂ€ftig drauf zahlt, ist das Defizit vor allem mit Russland. War es noch ein Minus von 40,2 Milliarden Euro in 2017, so sind es jetzt bereits 53,8 Milliarden Euro. Der Grund ist klar. Der Ölpreis (und damit auch der Gaspreis) ist deutlich gestiegen in den letzten 12 Monaten, womit wir EuropĂ€er deutlich mehr Geld fĂŒr russisches Öl und Gas ausgeben mĂŒssen.

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