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Marktgeflüster (Video): Heute vor 10 Jahren begann die Finanzkrise

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Heute vor genau zehn Jahren kippte die Investmentbank Bear Stearns, sie verschwand von der Bildfläche durch eine Notübernahme (von JP Morgan) – das war der eigentliche Beginn der Finanzkrise, die dann mit der Pleite von Lehman Brothers eskalierte. Es folgten Notmaßnahmen der Notenbanken, die letztlich die Rally an den Aktienmärkten ermöglichten. Heute dagegen steht das Thema Handelskrieg im Fokus, nächste Woche düfte die Trump-Administration Maßnahmen gegen chinesische Importwaren verkünden, Deutschland dürfte danach an der Reihe sein. Der heutige große Verfallstag verlief eher unspektakulär beim Dax, der zuletzt den Abstand zu den US-Indizes etwas verringern konnte. Die Märkte scheinen auf die weiteren politischen Entwicklngen zu warten..

21 Kommentare

21 Comments

  1. Avatar

    Marko

    16. März 2018 19:43 at 19:43

    Das mag alles sein,Markus…

    nur : es gibt wohl einen bedeutenden Player, der sagt, die Finanzkrise ist NICHT vorbei !
    So einfach ist das ! ;)

    VG
    Marko

  2. Avatar

    Nouri

    16. März 2018 19:51 at 19:51

    10 Jahre Finanzkrise und vielerorts ist die Lage wohl prekärer als damals jedenfalls ist der Schuldenberg vielerort wacker weiter gewachsen

    man hat sich teuer Zeit gekauft und ich denke ebenfalls, dass die Übertreibungen in den unsinnigen Bewertungen wie bei den Kryptos, Amazonas mit P/E von über 300 mal ne grosse Korrektur zumindest riskieren, sollte uns wieder mal der freie Markt begegnen…

    Mit Geld, dass plötzlich wieder kosten soll, werden gewisse Resultate die heute schon lausig sind noch schlechter da stehen…wie heisst es so schön sell in may? könnte vielleicht wieder mal aufgehen

  3. Avatar

    Marko

    16. März 2018 19:58 at 19:58

    Hallo,

    und das Thema „Handelsirieg“ steht nicht im Fokus. Die Amis wollen einen Handelskrieg beginnen, den sie sowieso nicht gewinnen können ?!? – O.K – der Trump… ;)
    Aber : ist doch sowieso egal.

  4. Avatar

    Marko

    16. März 2018 20:52 at 20:52

    Hallo Nouri,

    Ihre Gedanken sind vollkommen ok !!

    Nur : da gibt es eine Bank, die meint,ein Einlagezinssatz in Höhe von -0.4 % sei jetzt (immer noch !!!) o.k. !
    10 Jahre Lehman ? –
    Das interessiert die NULL, natürlich hat die EZB die Macht, aber man sollte doch mal, auch im Interesse aller, langsam „aufwachen“ ?
    Aber : die EZB hat gesagt : Bis Ende 2018 müsst Ihr uns ertragen…

  5. Avatar

    frankie68

    16. März 2018 21:22 at 21:22

    @ Markus Fugmann
    ich möchte hier nicht den Korinthenkacker spielen, aber es tut mir jedes Mal im Ohr weh.
    Hier kann man sich die korrekte Aussprache anhören:
    https://www.dict.cc/?s=Michigan (auf den Lautsprecher vor „Michigan“ klicken)

  6. Avatar

    m.d

    17. März 2018 00:07 at 00:07

    Ich wollte mal zur zinspolitik was sagen. Warum sind wir überhaupt gegen niedrige zinsen. die leute die für höhere zinsen sind sollen mal sagen warum sie für höhere zinsen sind. In meinen augen ist die niedrigzinsphase sogar von vorteil. immobilienkredite sind billig, privat darlehens, investitionen sind eher zu realisieren uvm.
    Also es hat viele vorteile. nachteil sehe ich nur die leute welche dicke fette beträge auf der bank liegen haben und jammern weil sie die peanuts an zinsen nicht bekommen.
    Ich hoffe das wir noch lange die niedrigen zinsen nutzen können. wie wir wissen machen die banken auch so gute fette jahresgewinne. where is the problem

    • Avatar

      Dieter G.

      17. März 2018 10:49 at 10:49

      Ähm….Du bist kein Wirtschaftler bzw. Wirtschaftswissenschaftler, oder?

      Schau auf YT nach Beiträgen von Prof. Sinn, der auch vor einigen Tagen bei Lanz zu Gast war. Dort erklärt er auch, warum Trump recht hat mit seinen Überlegungen der Strafzölle. Wurde auf diesem Portal vor einigen Tagen auch mal angerissen. Allerdings haut man lieber auf Trump drauf, als mal genauer hinzuschauen.

      Bedingt durch den niedrigen Zins bei Immobilien kam es zu einer massiven Erhöhung der Immobilienpreise. Daher bringt ein niedriger Zins überhaupt nichts. Eher das Gegenteil ist der Fall.

      Und Deine Fragen, die aus Sicht eines Laien berechtigt sind, werden in der Volkswirtschaftslehre / Ökonomie beantwortet.

      Lieben Gruß

      Dieter

      • Avatar

        Gerd

        17. März 2018 12:53 at 12:53

        Vielen Dank, Dieter für den Hinweis auf das interessante Video.
        Prof. Sinn genial wie immer.

        Und ich bin froh, dass die „Erklärung“ für höhere Immobilienpreise nicht im Video vorkommt, sondern anscheinend Ihre Meinung ist.
        Meiner Meinung nach resultieren diese nämlich aus der immens gewachsenen Nachfrage nach Wohnraum. Nachfrage und Angebot diktieren den Preis.
        Wenn Deutschland mit einem Schlag 10 Mio Einwohner weniger haben würde, wären von heute auf morgen sowohl die Mieten und damit einhergehend auch die Immopreise im Keller. Und das auch dann, wenn man das Zinsniveau noch weiter absenken würde und selbst wenn Immokredite für Null Prozent zu haben sein würden. Und umgekehrt sieht es natürlich aus, wenn die Zahl der Einwohner und Wohnraumnachfragenden zunimmt.

  7. Avatar

    Beobachter

    17. März 2018 12:29 at 12:29

    @m.d. Ich profitiere prächtig von den tiefen Zinsen,trotzdem finde ich es falsch.Die Notfallübung der Notenbanken müsste so schnell wie möglich in die Normlität geführt werden.Man hat den Krisenländern Zeit gekauft, u.was haben Sie daraus gemacht? Dank den tiefen Zinsen haben sie sich noch mehr verschuldet u.den Kollaps hinausgezögert.Hat m.d auch schon an die Altersvorsorge gedacht?
    BEI 4% Zins verdoppelt sich ein Guthaben in 18 Jahren!!!
    Jeder nur minimal Informierte weiss auch dass die tiefen Zinsen die nun schon ungute Umverteilung von unten nach oben drastisch beschleunigt.Ich möchte auch als Gutbetuchter nicht in einer Umgebung wohnen wo man die Quartiere abriegeln u. bewachen muss.

  8. Avatar

    Nouri

    17. März 2018 14:39 at 14:39

    Zinsen sind oder wären eine Entschädigung für das eingegangene Risiko –
    niedrige Zinsen sind kein Vorteil, da Fehlallokationen begünstigt werden.

    Man kann ohne Verzicht auf Zinsen in wertlose Kryptos investieren in der Hoffnung morgen noch einen Dümmeren Abnehmer zu finden…

    das eingegangene Risiko wird in keiner Art und Weise entschädigt, Probleme in die Zukunft verschoben – ein Wunder, dass dieses künstliche System so lange von den Marktteilnemern gestützt wird…

    Strafzölle können was gegen die übertriebene Globalisierung und zum teil unsinnig günstigen „umweltbelastenden“ Handel beitragen – ob man jedoch dadurch Jobs erhalten kann, wie dies Donald verspricht ist eine andere Geschichte.

    Die Vergangenheit hat uns jedenfalls etwas anderes erzählt…aber vielleicht ist es ja diesmal anders…

    Spannend ist, dass viele noch von freien Märkten sprechen

    • Avatar

      m.d

      17. März 2018 17:04 at 17:04

      @nouri,
      Strafzölle können was gegen die übertriebene Globalisierung und zum teil unsinnig günstigen „umweltbelastenden“ Handel beitragen
      Da schreibst du einen satz den man(n) sich zwei mal lesen muss um es auch dann nicht zu verstehen.
      zb übertribene globalisierung – und das in einem land wo exportweltmeister ist. und in einer welt mit hohem nachfragepotential.
      Dein einwand „umweltbelastenden“ handel hat deine partei zugehörigkeit verraten. :)
      Nouri lass dich von denen nicht in die irre führen. Da ist mehr verlogen als wahr.
      Was ist beim handel „umweltbelastend“
      Und was ist „umweltfreundlich“

      • Avatar

        Sabine

        17. März 2018 20:50 at 20:50

        Prof. Sinn sagt zu „Zöllen aus USA“ quasi „Ja und Nein“. Die EU sei scheinheilig und habe selbst die meisten Schranken und Zölle!
        https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/prof-sinn-der-wahre-grund-fuer-das-scheitern-jamaikas-war-ein-ganz-anderer-a2376528.html

        Zitat „Zölle dienen nicht dem Allgemeinwohl, sie schaden ihm und ein Handelskrieg wäre eine Katastrophe
        Jeder Zoll, so Sinn weiter, habe eine Doppelwirkung. Er helfe der heimischen Industrie, die dadurch vor Konkurrenz geschützt werde, belaste aber die Verbraucher, weil die natürlich unnatürlich hohe Preise bezahlen müssten. Der negative Effekt auf die Verbraucher sei aber unterm Strich wichtiger als der andere (dominant).
        Der Punkt sei aber, die Verbraucher seien sehr viele. Die könne man politisch nicht aktivieren, da jeder nur ein wenig betroffen sei, während die betroffenen Industrien nur wenige Menschen seien, die aber ein massives Interesse hätten, ihre Interessen durchzusetzen. Daher gehe es meist darum, die Arbeitsplätze zu schützen, nicht aber die Verbraucher (Agieren gegen das Allgemeinwohl, um Partikularinteressen zu bedienen, die sich massiv in Szene zu setzen wissen).
        Ein Handelskrieg sei nicht nur eine Sackgasse, sondern eine Katastrophe. Denn Freihandel sei die Quelle des Wohlstandes. Jeder könne sich spezialisieren, auf das, was er gut kann. Dies gelte genauso für Länder.
        Jedes Land könne sich auf das spezialisieren und damit wachse der Wohlstand der Welt. Ohne Freihandel müsste jeder alles machen, auch das, was er nicht so gut kann. Deutschland sei der große Profiteur des Freihandels der Welt. Just dies sei aber gefährdet, a) durch Trump, b) durch die EU.“

      • Avatar

        Haubentaucher

        17. März 2018 23:33 at 23:33

        @m.d
        Da schreibst du einen satz den man(n) sich zwei mal lesen muss um es auch dann nicht zu verstehen
        Wen willst du mit diesem Satz überzeugen, was genau willst du uns sagen?
        Was ist an dem ursprünglichen Satz von @Nouri so schwer zu verstehen? Ich habe ihn nach dem ersten Mal lesen verstanden. Lies mal dein eigenes Gequatsche, bevor du über andere urteilst. Kann es sein, dass du Probleme hast, vielschichtige Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten? Bist du einfach nur nur politisch indoktriniert? Hörst du dich nicht selber ständig widersprechen?
        zb übertribene globalisierung – und das in einem land wo exportweltmeister ist.
        @Nouri thematisiert Zinsen und Wonderland, Globalisierung, Weltwirtschaft, nicht das Land, in dem er, du und ich noch immer in solchen liberalen und freien Foren diskutieren dürfen.
        Nouri hat da Wort „umweltbelastend“ extra und bewusst in Anführungszeichen (“ „) gesetzt, um es nicht als eigene Überzeugung zu kennzeichnen. Doch bei dem Begriff „Umwelt“ setzt anscheindend der Populismus ein und der Verstand aus.
        Sofort schließt du algorithmusmäßig auf eine Parteizugehörigkeit, hast dein Feindbild gefunden und stellst die finale Frage: Was ist beim handel „umweltbelastend“
        Dein eigener Kommentar vor einigen Tagen gibt Aufschlüsse:
        https://finanzmarktwelt.de/verzocken-die-deutschen-autobauer-unsere-zukunft-83776/#comment-42719
        Könnte es also „umweltbelastend“ beim Handel sein, dass nach deiner Logik ein vollbeladenes Handelsschiff voller US-Waren ein 15tel der weltweiten Abgase verursacht?

        • Avatar

          m.d

          18. März 2018 04:10 at 04:10

          @haubentaucher
          schau doch mal. zb –
          wir bauen weltweit die besten dieselfahrzeuge bzw autos generell – dann kommt eine partei und macht den menschen angst um ihr leben. als wären dieselfahtzeuge oder suv`s fahrende atomreaktoren
          des weiteren – wir sind ein exportabhängiges land und sogar weltführer, verstehst du. sollen wir jetzt die autoindustrie auf den kontinenten bauen wo die autos verkauft bzw hingeliefert werden. das wäre dann umweltfreundlich da die ganzen großen handelsschiffe nicht mehr in den weltmeeren fahren.
          nur wieviel arbeitsplätze gehen dann verloren, was wären die folgen ?
          oder der vorstoß – kühe produzieren zuviel co2 und der umwelt zuliebe einen veggie tag einführen und und und.
          und die homoehe als i-tüpfelchen.
          und viele andere vorstöße.
          tut mir leid aber in meinen augen machen die nur minderheiten politik und panikmache politik.
          der gesellschaft und dem standort deutschland als ganzes tut sie in meinen augen eher schaden.
          oder noch besser. bei dem verkauf der hsh nordbank. da musste ich selber schmunzeln. also wenn dieses geschäft – verkauft glaube ich für 1 millarde euro an investoren, von der cdu oder fdp gemacht wäre, so wäre der aufschrei der grünen groß gewesen. jetzt sitzen mittlerweile kapitalismusgegner am tisch und verscherbeln alles für peanuts und obendrauf gibts für den investor noch ne saftige bürgschaft.
          das ist meine meinung.

          dein letzter satz:
          Könnte es also „umweltbelastend“ beim Handel sein, dass nach deiner Logik ein vollbeladenes Handelsschiff voller US-Waren ein 15tel der weltweiten Abgase verursacht?
          ja natürlich ist das umweltbelastend.
          nur wegen den amis dem eigenen land schaden und damit verbunden dem wirtschaftsstandort deutschland – mit absurden verboten – verursacht das einen positiven effekt für die welt und die natur. nö, die anderen länder werden über uns lachen und sich sogar freuen.
          oder läuft es darauf hinaus das wie bei der ökosteuer auf strom jetzt die ökosteuer auf die dieselfahrzeuge kommt. irgendwas führen die ja im schilde.

          • Avatar

            Haubentaucher

            18. März 2018 13:41 at 13:41

            @m.d, jetzt mal ganz langsam und von vorne:
            1. Du, und nicht ich, hast die Frage gestellt, was am Handel umweltbelastend sein könnte. Ich habe dafür nur ein Beispiel angeführt, mit dem du selbst vor kurzem argumentiert hast. Natürlich bin ich nicht dafür, alles vor Ort in dem Land zu produzieren, wo es am Ende konsumiert oder benutzt wird. Wie kommst du darauf? Allerdings wäre es gut, wenn Schiffe hochwertigeren entschwefelten Kraftstoff benutzen müssten, denn durch diese einfache Maßnahme ließe sich die Umweltbilanz drastisch erhöhen.
            2. Womit wir beim Thema Autos wären: Ich verstehe die ganze Diskussion überhaupt nicht. Zum einen stammt der allergrößte Teil an Feinstaub von Asphalt-, Bremsen und Refenabrieb, also von allen Autos und nicht nur Dieselfahrzeugen. Was Stickoxide angeht, verstehe ich auch nicht, warum man nicht einfach den Autoherstellern als unbetrittenen Verursachern eine kostenlose Hardwarenachrüstung auferlegt. Das wäre doch nach all den Betrügereien und Lügen das Mindeste. Sollen doch die halbkiminellen Vorstände auf ihre utopischen Boni und Gehälter verzichten, falls das den Konzernen zu teuer kommen sollte. Die ganzen berechtigten Strafen und Klagen waren bestimmt noch viel teuerer.
            3. Warum muss eigentlich immer alles schwarz oder weiß sein? Ich denke, die Grünen haben ein paar ganz gute Ideen und Ansätze, auch haben wir ihnen umweltpolitisch einiges zu verdanken, was völlig neue Märkte und viele Arbeitsplätze geschaffen hat. In anderen Bereichen von Politik und Wirtschaft liegen sie total daneben. Und so verhält es sich mit jeder Partei. Die sind nicht nur gut oder böse, das muss man viel differenzierter betrachten. Ich finde das so kindisch, wenn es um Politik, Autos oder Fußball geht, werden sehr viele prinzipiell vernünftige Menschen infantil, agressiv oder primitiv. Dabei muss ich immer an meine Kindheit denken, als in schöner Regelmäßigkeit das mit Freude erwartete Weihnachtsfest vermiest wurde, weil man sich nicht einigen konnte, ob nun die Schwarzen, die Roten, die Gelben oder die Grünen die größten A… sind. Statt zu diskutieren, dass von den einen die Wirtschaftspolitik gut ist, die anderen aber beim Thema Bildung und Forschung deutlich mehr drauf haben, während die nächsten innenpolitisch weit vorne sind. Blinde und stupide Parteizugehörigkeit bzw. -gläubigkeit führt doch nur zu einem: Dass man jedes Thema „seiner“ Partei unreflektiert und dumm weiter verbreitet, auch wenn es einem eigentlich gegen den Strich geht. Und man verbaut sich den Blick auf gute Ideen anderer und läuft mit Scheuklappen durch die Gegend, statt sein Weltbild zu erweitern.

  9. Avatar

    m.d

    17. März 2018 15:51 at 15:51

    @beobachter, Hat m.d auch schon an die Altersvorsorge gedacht?
    Ja natürlich und du weißt die antwort besser als ich. z.b in england erwirtschaften lebensversicherungen mächtig rendite für ihre kunden. bei uns werden und wurden die menschen immer hinters licht geführt. hier wird den menschen immer angst vor aktien gemacht und eher ne 0.5 % garantieverzinsung als sicher angeboten. Was haben die gesellschaften gemacht :) das eingesammelte geld wurde in aktien investiert, ein sehr lohnendes geschäft. Ist es nicht so.
    @dieter, jawohl ich bin laie und denke nicht kompliziert sondern einfach. Und somit meine ich das die gewerkschaften endlich mal ihren hintern bewegen sollen und den arbeitnehmern saftige lohnerhögungen erstreiken sollten. seit 20 jahren hat sich viel geld von unten nach verschoben. die spirale sollte endlich mal andersrum gehen. Und somit würde auch die benötigte inflation auftreten und die schulden wären im inneren wert summa summarum weniger. Oder ?

  10. Avatar

    m.d

    18. März 2018 15:00 at 15:00

    @haubentaucher – noch so ein witz :
    Was Stickoxide angeht, …..

    Ihe leut ihr leut lässt euch von denen doch nicht sorry -den ausdruck- verarschen. in deutschlands strassen sind die größten stickoxide mit 40 bis 100 mikrogramm an kreuzungen. Und da wollen die grünen jetzt etwas bewegen was natürlich die menschen alle finanziell wieder mal benachteiligen wird.
    Also in industriewerken sind bis zu 950 mikrogram stickoxide. Warum sagen die grünen nicht einfach mal – hier die mitarbeiter von solchen firmen müssen einen gefahrenzuschlag erhalten. Deren lunge leib und seele sind gefahren ausgesetzt.
    Weil kein normalverdiener bei den grünen und ihren spendenfilialen spendet. ist doch verständlich, oder.
    Ach ja, in der schweiz sind maximum 6000 mikrogramm stickoxide erlaubt. Und die schweizer müssten ja alle lungenkrebs haben. die armen

    Ich sags nocheinmal. Ja ich bin unzufriden mit vielem in deutschland.
    die menschen lassen sich von so einer spendengeilen 10 % partei veräppeln. Und das krasse ist die können machen was sie wollen kein einziger der dagegen ist traut sich auch nur was zu sagen.
    bin seit 47 in deutschland aber so eine ungerechte partei habe ich noch nie gesehen. kann sich jemand mal erinnern das diese partei ein gesetz gemacht hat zum vorteil der arbeitnehmer und familien. Neeh
    Aber als sie die homoehe beschlossen haben da wurde gefeiert.
    im schulbüchern wird homo als natürliche lebensart gelehrt. gehts noch.
    diesen menschen muss geholfen werden, es geht nicht an, das diese menschen mit drogen erwischt werden und jedesmal frei kommen weil die drogen fürn kranken freund seien.
    Meinst du nicht das ich doch bißche recht han.

  11. Avatar

    Nouri

    18. März 2018 18:37 at 18:37

    @haubentaucher danke für deine Aufklärung
    Parteien werden überbewertet

    kann dein Statement:“Blinde und stupide Parteizugehörigkeit bzw. -gläubigkeit führt doch nur zu einem: Dass man jedes Thema „seiner“ Partei unreflektiert und dumm weiter verbreitet, auch wenn es einem eigentlich gegen den Strich geht. Und man verbaut sich den Blick auf gute Ideen anderer und läuft mit Scheuklappen durch die Gegend, statt sein Weltbild zu erweitern.“ zu 100% unterschreiben

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Lieber Börsianer,

haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

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Der weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die soeben veröffentlichten Quartalszahlen von Caterpillar so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 9,88 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,76/erwartet 9,8). Der Gewinn liegt bei 1,22 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,66/erwartet 1,12).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3 Prozent.

Die operative Profitmarge sinkt im Jahresvergleich von 15,8 Prozent auf 10,0 Prozent.

Die rückläufigen Umsätze liegen laut Unternehmensaussage an der rückläufigen Kundennachfrage nach Geräten und Dienstleistungen.

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“I’m proud of our global team’s performance as we continue to safely navigate the pandemic while remaining firmly committed to serving our customers,” said Caterpillar Chairman and CEO Jim Umpleby. “Our third-quarter results largely aligned with our expectations, and we’re encouraged by positive signs in certain industries and geographies. We’re executing our strategy and are ready to respond quickly to changing market conditions.”

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