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Marktgeflüster (Video): Hört die Signale!

Immer weiter machen, kann schon nichts schief gehen – das ist die vorherrschende Ansicht an den US-Aktienmärkten. Wirklich nicht?

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Immer weiter machen, kann schon nichts schief gehen – das ist die vorherrschende Ansicht an den US-Aktienmärkten. Wirklich nicht? Mit der Bank of Japan hat nun eine der großen Notenbanken signalisiert, dass sie ihre Anleihekäufe reduzieren wird, ihre Bilanzsumme ist derzeit schon rückläufig. Das bedeutet: der Trend geht in Richtung Straffung der Zügel (bei der Fed sowieso, die EZB hat aiuch nicht mehr viel Pulver), daher starke Bewegungen an den Anleihemärkten, wo die weltweite Benchmark, die 10-jäurige US-Anleihe, über die Widerstandsmarke von 2,5% steigt. Während der Dax kaum bewegt ist und der Euro weiter fällt (steigen die US-Renditen, ist das meist positiv für den Dollar), erreichen S&P 500 und Dow Jones mal wieder neue Allzeithochs – man ist wie von Sinnen, alle Parameter sind nun am absoluten Anschlag..

16 Kommentare

16 Comments

  1. Avatar

    Pit

    9. Januar 2018 18:53 at 18:53

    All Time High
    MDAX
    TECDAX
    FAZ INDEX
    Der Dax hat noch einen schnellschub vorsich auf ein neues Hoch Morgen Dann.
    Und Das Wichtigste sind die Zinsen nehmen schon Fahrt auf Richtung Norden.USA
    Das ist der Auslöser von der Maga Baisse die kommt in 2018.
    Warum weil die Crash Gurus jetzt alle in die Hosen Machen.
    Die Gurus ziehen den Schwanz ein alle .
    Denn laut den Gurus kommt der Mega Crash erst 2019-2020
    Da wird der Dow schon unter 10000 sein.
    Wer zu Spät kommt bestraft das Leben.

  2. Avatar

    Andreas

    9. Januar 2018 19:11 at 19:11

    Wti steigt und steigt seit ca. 17 uhr. Habe nach Infos und news gesucht warum der plötzliche anstieg. Weiß jemand was darüber?

    • Avatar

      ilsebilse

      9. Januar 2018 20:33 at 20:33

      Hi,

      ja, ich weiß ewtas. Ich habe vorhin mit Chicago telfoniert und man sagte mir, dass es wohl bei einer Pipline zu massiven Arbeitskraftausfall (wegen Grippe) gekommen ist. Deswegen wurde der Ölhanh heute nicht aufgedreckt und somit konnte nicht ausgeliefert werden.

      Deshalb der Anstieg.

    • Avatar

      Gerd

      9. Januar 2018 20:48 at 20:48

      Vielleicht weil ich short gegangen bin und der Markt mir eins auswischen will?

      Ist nicht das erste Mal, dass ich zu denken geneigt bin, der Markt hat wirklich nur auf mein Tun gewartet, um dann genau ab da in die Gegenrichtung zu laufen. Sorry, falls ich der Schuldige bin und dir damit womöglich auch unangenehm, aber ungewollt in die Bresche gefahren bin. Falls du aber long sein solltest – der Dank geht bitte an mich.

      Hört sich jetzt kindisch an, nicht wahr? Ist es auch. Aber so kommts mir wirklich oft vor.
      Tatsächlich gelesen hatte ich gestern – oder war es im Video vom Ronald Gehrt?- dass nach einem evtl. Durchbruch von 68 der Weg frei sein könnte immerhin bis zunächst mal ungefähr 78.
      Wobei mir im Augenblick erst bewusst wird, dass du von WTI und ich von Brent spreche. Aber ich denke mal, dass die beiden einigermaßen korrelieren.

      Wie üblich bei mir nach einer langen Rede zum Ausgleich dafür noch ein kleines Fazit, was auch nicht viel kürzer ist:
      Ich persönlich halte durch bis 80 und hoffe vorher auf die Fracker.
      Hätte ich WTI würde ich bis ca. 74 stark bleiben. Da ich das mit Öl jetzt zum ersten Mal gemacht habe, weiß ich allerdings nicht, wie sich die jeweiligen Kontraktwechsel auswirken. Als es noch um die 30Dollar lag, hatten sich die Kontrakte im Verlauf automatisch nach unten angepasst, was eine Long-Spekulation erschwerte. Womöglich ist es jetzt natürlich umgekehrt.

      • Avatar

        Andreas

        9. Januar 2018 21:55 at 21:55

        Ich erwarte eigentlich einen kurze Korrektur von vielleicht 4,5 Dollar beim WTI. Deshalb war ich etwas erschrocken wegen den plötzlichen Anstieg. Zeit für einen kleinen Abverkauf ist es nämlich allemal…
        Danach kann es gerne wieder hoch gehen.

        Habe heute auf zerohedge gelesen, die Long-Spekulanten haben den Kurs auf’s äußerste Ausgereizt.
        Bin mal gespannt ob heute um 22: 30 die Lagerdaten etwas Bewegung in den Markt bringen. Aber bitte nach unten:-)!

      • Avatar

        baeuerin

        9. Januar 2018 21:59 at 21:59

        Oel steigt 2018 auf 100$….loooong!!
        Aber es interessiet mich nicht die Bohne….

      • Avatar

        leftutti

        9. Januar 2018 22:20 at 22:20

        @Gerd, es tut mir wirklich leid für Sie, dass nach dem Desaster mit dem DAX in 2017 das nächste Dilemma mit Öl für Sie folgt. Ich wünsche Ihnen dahingehend von Herzen mehr Glück bei zukünftigen Trades.
        Obschon Sie allerdings den Eindruck erwecken, in allen Bereichen der Politik, Soziologie, Wirtschaft und Finanzen die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben, beginnt mein Vertrauen in Ihr Handeln zu zerbröseln. Und damit in Ihr zugrunde liegendes Wissen oder zumindest Ihre Intuition.
        Sie sollten ggf. mal den privaten und individuellen Resetknopf drücken und Ihre Handelsentscheidungen von grundsätzlichen Untergangsfloskeln Ihrer Lieblingspartei loslösen. Sie sind doch ein intelligenter Mensch, der komplexe, vielschichtige Informationen verarbeiten und für sich nutzen kann.

        • Avatar

          Gerd

          10. Januar 2018 13:00 at 13:00

          Gerds „Kolumne„ (könnte man denken)
          Lesezeit: weniger als 3 Minuten
          Den Inhalt verstehen: mehr als 3 Minuten; für bestimmte Spezies ganz unmöglich.
          Schreibzeit: eine Ewigkeit (da ich doch nur wenig Sprachbegabung besitze).
          Sehr erfreulich auch für mich, das letzte Mal so ein Blabla von mir. Demnächst, wie empfohlen nur noch Kommentare mit Inhalten zum Ein- u. Ausstieg. Die können angenehm kürzer gehalten werden. Aber leftutti „erwartet“ ja (hoffentlich) noch einmal diese meine Antwort.

          leftutti, kaum gestern Abend die eine Antwort an Sie abgeschickt, fand ich beim Neuladen schon wieder neue Kommentare rechts in der Spalte. U. a. Ihren, auf den ich jetzt antworte.

          Gut, dass mein Sandmännchen mich gestern Abend an meinem Pferdeschwanz ins Bett gezogen hatte. Also an meiner langen Mähne, die ich mit einem Zopfgummi gebändigt hatte – um keinerlei Missverständnisse zu vermeiden.

          Und um außerdem auch alle Klarheiten zu beseitigen, mache ich Sie gleich mal richtig lang. Nein, ich wollte sagen, bringe ich Sie auf den neuesten Stand und teile Ihnen mit, dass ich seit August schon ziemlich oft lang bin. Mittlerweile sogar fast schon geprägt von Überlänge – wie halt alles bei mir.

          Dass der DAX auf die 15000 zusteuern sollte, ist mir schon lange klar. Nach den Wahlen in den Niederlanden und Frankreich wurde mir immer bewusster, dass der deutsche Arbeiter bei der Bundestagswahl ebenfalls wieder zu seinem Nachteil wählen würde und niemals die Deutschlandretterpartei an die Regierung sehen wollte. Aufgrund der Einwanderungspolitik also weiter mit der Umverteilung von unten nach oben. Deshalb habe ich mich Ende Juli von meinen Shorts getrennt, hinter denen ich nie wirklich stand und die ich u.a. nur deshalb eingimg, weil ich schon lange vor den eigentlichen Wahlen mit einer Abwahl von Frau Merkel gerechnet hatte. Das wäre ein kurzfristiger Schock für den DAX gewesen.

          Aber – ich hatte es hier am Wochenende dargelegt – die unterschichtige Mehrheit ist zu dumm, was ändern zu wollen. Und ein Großteil der „Oberschichtigen“ und viele der Krisengewinnler wollen es wegen der finanziellen Zugewinne durch die Merkelsche Politik grad zweimal nicht. Sie gehören zur besitzenden Klasse, nehme ich an.

          Wie dem auch nicht ist, es kann aufwärts gehen, zwar nicht für die dummen kleinen Leute, aber mit den Aktien. (Und den Immobilienpreisen u. den Mieten, welche die „Kleinen“ bezahlen müssen und mit etlichen anderen Dingen). Ist doch wunderbar. Auch hier gilt mal wieder ‚wie bestellt, so geliefert’.

          Allerdings wird das Problem, in das Deutschland seit einiger Zeit manövriert wird, durch Liegenlassen und einem Weiterso nicht kleiner. Im ganz großen Gegenteil. Ein Umdenken und Rückwärtsgang einlegen wäre erforderlich. Sonst entwickelt sich auch das Problem zu einer Blase. Danach siehts aber leider aus. Und in ein paar Jahren kann auch die von Ihnen erwähnte AfD das Platzen nicht mehr verhindern. Ist der Point of no return in einem oder zwei Jahren endgültig erreicht? Zieht es sich noch etwas länger hin? Oder haben wir einen negativen break even, der unumkehrbar ist, schon jetzt erreicht und wir wissen es nur noch nicht?

          Auf dieser Seite denken die meisten überwiegend in finanziell ausdrückbaren Kategorien, die ihrer Meinung nach früher oder später zu heftigen Verwerfungen an den Finanzmärkten führen werden.
          Bauer, ich und einige andere sehen übergeordnet ein Problem, welches noch weit über all dem steht. Und viel gewaltiger ist, als ein mögliches Finanzdebakel. Die Auswirkungen einer Finanzkatastrophe könnten durch die Notenbanken ggf. immer noch etwas geglättet werden.
          Gegen Feuer hilft Wasser, gegen Wasser hilft nichts. Und beim Platzen der deutschen Problemblase hilft auch nichts.

          Fazit: weil die Deutschen jetzt pennen, können kurioserweise auch jetzt die Aktien noch kräftig steigen (von der Ertragslage her sowieso, das predige ich hier schon seit zwei Jahren).
          Dafür steht der Anleger beizeiten aber unweigerlich vor der Frage, erreicht der DAX die 15000 bevor sich Deutschland abgeschafft hat oder kommt der Untergang schneller und er sollte vorsichtshalber bereits bei 14975 aussteigen? Ich empfehle ja sogar schon bei 14969.
          Warum, wieso, weshalb erst hoch und dann beizeiten schnellstens raus? Wegen Peter Scholl-Latour! Heeeh?

          Ja, hier wurde vor ein paar Tagen mal Peter Scholl-Latour lobend als Qualitätsjounalist erwähnt, der sich hervorragend besonders auch in all den Bereichen und Regionen auskannte, um die sich die heutigen Probleme ranken.
          Und Herr Scholl-Latour soll – als er noch lebte – gesagt haben:
          „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst zu Kalkutta!“

          Ein bisschen wird das hoffentlich noch dauern. Bis dahin ist bestimmt erst noch mal Ostern. Oder sogar Weihnachten. Obwohl, da wird es schon eng. Weihnachtsmärkte werden ja mehr und mehr schon jetzt in Winter- oder Lichtermärkte umbenannt.
          Wer weiß, ob wir nicht im Jahr 2020 schon von Winterfest reden, statt von Weihnachtsfest.
          Wobei mir Weihnachten ja gleichgültig ist, ich geh da eh nie hin.

          Und egal wie immer Sie es auch gemeint haben mögen, ich nehme Ihre guten Wünsche hinsichtlich meiner Trades einfach mal so auf, wie Sie es niedergeschrieben hatten.
          Danke.

          P.S.:
          In der Erwartung weiterer mit guten Wünschen bedachten Gewinntrades wollte ich mich gerade von vier teilzeitarbeitenden Sänftenträgern ein wenig durch die Stadt bewegen lassen.
          Wo soll ich sonst noch hin mit dem vielen Geld – dachte ich. Und schon geht der DAX runter.
          Also werde ich zu Fuß gehen.

          Und noch einen Satz später:
          Ich schau vor ner halben Stunde das erste Mal heute auf FMW und lese oberflächlich beim Überfliegen:
          Markus Fugmann: „Es geht doch hier um unser aller Zukunft,“

          Der Satz könnte von mir sein, selbst wenn er es womöglich anders gemeint hat.

          • Avatar

            leftutti

            10. Januar 2018 14:47 at 14:47

            @Gerd, abschließend und endgültig aufklärend zu diesem Thema und relativ kurz und bündig:

            Ich gehöre nicht zur besitzenden Klasse im engeren Sinn, die Frau Merkel wählt, weil sie von deren Politik profitiert. Ich gehöre aber auch nicht zur Arbeiter- und Bauernklasse ;)

            Ich meinte das mit den guten Wünschen so, wie ich es geschrieben habe, weil ich nicht a schreibe, wenn ich b meine. Ironie und Unterschwelliges sind ein schönes und gutes Stilmittel, aber die Leser sollen das dann auch noch als solches verstehen. Solche Stilmittel sollen unseren verlogenen Politikern vorbehalten bleiben, damit sie sich im Fall der Fälle auch erfolgreich herausreden können.

            Ich verabscheue die seit 12 Jahren vorherrschende Politik mindestens genauso, wie Sie und bin alles andere, als ein Anhänger von Frau Merkel bzw. der CDU/CSU-Politik. Aber aus wesentlich vielschichtigeren und anders gelagerten Gründen als einer bloßen Reduzierung auf unser Einwanderungs“problem“.

            Und last but not least: Alle hier wissen inzwischen zur Genüge, dass Sie die Lösung aller Probleme in der AfD sehen bzw. dass wir in Deutschland anscheinend ohnehin nur ein einziges Problem haben, das man für alles und jedes verantwortlich machen kann. Das muss nicht in jedem Post direkt oder unterschwellig wieder und wieder thematisiert werden. Ihre Meinung dahingehend akzeptiere ich, wenn ich sie auch nicht teilen kann, weil ich nicht sehe, wie das funktionieren soll.

            Und nun Schluss mit dem Thema, zumindest von meiner Seite.

  3. Avatar

    baeuerin

    9. Januar 2018 19:15 at 19:15

    Anhand ihrer Aussage,…
    ruft der DAX nach dem Doppeltop und das „V“ ist schon beachtlich ausgepraegt!
    Korrektur bis 10000 Ptk.ist dann event. angesagt!
    Was schnell steigt,faellt auch schnell….
    Im Langfristchart seit 2000 sollte man sich die Abstuerze ab 2000 und 2007,als Beispiel nehmen.
    Ist aber ein wiederspruch Hr.Fugmann,denn wenn Oel nach oben ausbricht,dann zieht Gold inflationstechn.mit!
    Ich lese den Chart ,wie ein Fussballer das Spiel!
    Wird Gold der 2.Bitcon werden!!!
    https://www.youtube.com/watch?v=8Hc8OqY3WGw
    geiles Video…,zur richtigen Zeit??
    Wird dann 2018 ein Goldjahr,wie der Bitcoin 2017,nur nicht so krass?
    Sind wir doch mal ehrlich…das Finanzsystem ist doch am ENDE!!!
    Wann beginnt die Umschichtung?
    Die asiatische Welt,saugt sich doch schon seit Jahren mit Gold voll!
    Warum wohl?
    Ich kann mich noch gut erinnern,als Sie in ihrem Video mitgeteilt haben,dass der Bitcoin mit Gold gleichgezogen hat.
    Haette man damals die 20000$ ausgerufen,dann waere man in die Klapse eingeliefert worden….

    • Avatar

      baeuerin

      9. Januar 2018 20:30 at 20:30

      10.10.17, 10:47 | Von Oliver Baron Gold: Hier platziert jemand eine Wahnsinnswette! Steigt der Goldpreis bis Dezember 2018 auf über 3.000 Dollar? Einige Optionstrader spekulieren mit großen Summen darauf. Der Goldpreis dürfte sich in den kommenden 14 Monaten ungefähr verdreifachen. Darauf spekulieren einige Optionskäufer mit großen Summen. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, kam es in der vergangenen Woche zu auffälligen Transaktionen bei Optionen auf den Goldpreis. So wurden am vergangenen Freitag von mindestens einem unbekannten Käufer Optionen auf den Goldpreis mit einem Basispreis von 3.000 Dollar und einer Laufzeit bis Dezember 2018 erworben. Die Papiere verfallen wertlos, wenn der Goldpreis zur Fälligkeit im Dezember 2018 nicht oberhalb von 3.000 Dollar je Feinunze steht. Optionen sind ein beliebtes Mittel, um auf große Preisbewegungen zu spekulieren, denn im Gegensatz zum Kauf des Basiswerts wird nur ein Bruchteil des Kapitals benötigt. Die Wette auf einen stark steigenden Goldpreis wurde mit ordentlich Kapital unterlegt. So beziehen sich die zum Basispreis von 3.000 Dollar gekauften Optionen auf insgesamt 1,5 Millionen Feinunzen Gold. Aktuell hätte diese Menge Gold einen Wert von knapp zwei Milliarden Dollar. Neben der Wette auf einen Anstieg auf über 3.000 Dollar wurden außerdem noch Optionen mit Basispreisen von 2.000 und 2.600 Dollar in geringerem Volumen gekauft. Die Optionen mit Basispreisen von 2.000, 2.600 und 3.000 Dollar waren laut Bloomberg die Optionen mit dem höchsten Umsatz überhaupt. Warum der oder die unbekannten Käufer auf einen extrem starken Goldpreisanstieg spekulieren, ist unbekannt. Bloomberg selbst erwähnte in dem Bericht, dass Russland am vergangenen Freitag davor warnte, dass Nordkorea einen neuen Raketentest mit einem Flugkörper vorbereite, der auch die US-Westküste treffen könnte. Ob dies aber irgendeinen Bezug zu den berichteten Optionsgeschäften hatte, ist reine Spekulation. Insgesamt haben die Hedgefonds und andere große Spekulanten ihre Wetten auf einen steigenden Goldpreis in der vergangenen Woche zwar reduziert, bleiben aber stark bullish, wie der Commitment of Traders-Report (CoT-Report) der US-Regulierungsbehörde CFTC zeigt. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com

  4. Avatar

    Savestrax

    9. Januar 2018 19:56 at 19:56

    Habe heute gelesen das beim SP500 3.000 Punkte erwartet werden. Musste nur laut lachen als ich las, das man das zum Jahresende sieht. Januar ist doch aber der erste und nicht der letzte Monat des Jahres, oder? Nicht das er es schon vorher schafft. Sind ja noch 15 lange Handelstage bis Ende Januar. Um da die fehlenden 8,7% rein zu kriegen, muss man die Handbremse schon etwas anziehen. ?

  5. Avatar

    baeuerin

    9. Januar 2018 20:42 at 20:42

    Depotbanken sperren Xetra Gold für Privatanleger
    http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/anlegerschutz-macht-aerger-depotbanken-sperren-xetra-gold-fuer-privatanleger/20826028.html
    Das liest sich ja im ersten Moment, als eine ENTEIGNUNG,wenn man NUR die Ueberschrift liest!

  6. Avatar

    Marcus

    9. Januar 2018 20:50 at 20:50

    @Savestrax: Die 3.000 im S&P stehen allerspätestens im März, und bis zum Juni dürften definitiv die 30.000 im Dow fallen ! @FMW: Was habt ihr denn mit der BoJ ? Das wird garantiert kein Tapering, die fehlenden Volumina dürften bis Monatsende wieder reingeholt werden. Von daher besteht überhaupt kein Grund davon auszugehen das die Überschussliquidität verschwinden wird.

  7. Avatar

    Michael

    9. Januar 2018 21:52 at 21:52

    Steigender Ölpreis von 40 auf 60 sorgt für steigende Inflation? Nicht in Marios Welt, die auch Nahrungsmittel, Mieten und Versicherungen ausklammert. Erst wenn Marios Konstrukt der sog. „Kerninflation“ 2% erreicht hat und die tatsächliche Inflation bei 5 bis 8% liegt, darf darüber nachgedacht werden, die Zinsen in den nächsten 5 Jahren um 0,1% zu erhöhen.

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Das ist der wahre Beherrscher des Internets – Werbung

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Lieber Börsianer,

haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Caterpillar meldet Quartalszahlen: Starker Rückgang, aber über Erwartung

Claudio Kummerfeld

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Der weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die soeben veröffentlichten Quartalszahlen von Caterpillar so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 9,88 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,76/erwartet 9,8). Der Gewinn liegt bei 1,22 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,66/erwartet 1,12).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3 Prozent.

Die operative Profitmarge sinkt im Jahresvergleich von 15,8 Prozent auf 10,0 Prozent.

Die rückläufigen Umsätze liegen laut Unternehmensaussage an der rückläufigen Kundennachfrage nach Geräten und Dienstleistungen.

CEO-Kommentar:

“I’m proud of our global team’s performance as we continue to safely navigate the pandemic while remaining firmly committed to serving our customers,” said Caterpillar Chairman and CEO Jim Umpleby. “Our third-quarter results largely aligned with our expectations, and we’re encouraged by positive signs in certain industries and geographies. We’re executing our strategy and are ready to respond quickly to changing market conditions.”

Datenblatt mit Details zu den Quartalszahlen von Caterpillar

Caterpillar-Baumaschine - Caterpillar-Quartalszahlen
Eine Baumaschine von Caterpillar auf der Bauma. Foto: Wald-Burger8 CC BY-SA 3.0

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