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Marktgeflüster (Video): Hohe Hürden

Die Bullen haben heute einen Etappensieg erzielt, aber noch lange nicht die Sache zu ihren Gunsten entscheiden können. Dollar-Stärke, fallender Ölpreis etc. sind kein Ausweis für eine fundierte Rally..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Die Bullen haben heute einen Etappensieg erzielt, aber noch lange nicht die Sache zu ihren Gunsten entscheiden können. Für die heutige Rally gibt es im wesentlichen zwei Gründe: einmal die gestiegenen Preise in China (Hoffnung, dass China nicht weiter seine Deflation exportiert), und andererseits die Zahlen der drei US-Banken Citi, Wells Fargo und vor allem JP Morgan. Nüchtern betrachtet waren die Zahlen eigentlich nicht berauschend, aber eben besser als die zuvor in den unterirdischen Bereich gesenkten Erwartungen. Aber der Dollar wird immer stärker (Euro an der 1,10er-Marke, Öl unter Druck etc.), auch nach Aussagen von Rosengren, wonach die Märkte recht hätten, wenn sie eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Dezember-Anhebung einpreisten…

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32 Kommentare

32 Comments

  1. Avatar

    bauer

    14. Oktober 2016 18:53 at 18:53

    Euro ist cool,wird am montag nach oben schießen.
    Dow ist schon wieder im Abwärtsgang 18160
    Dax Xetra 10580
    Gold hält die 1250
    Alles geile charts fürn „bauer“
    Jawoll@Fugmann.
    WIR WERDEN TIEFERE KURSE SEHEN…der tag ist noch nicht vorbei!
    War wieder eine schöne nervenaufreibende Woche,mit jeder menge Müll von mir,lol

    Bis zum „schwarzen Montag“ jungs….

    • Avatar

      bauer

      14. Oktober 2016 19:25 at 19:25

      • Avatar

        Allan

        14. Oktober 2016 20:52 at 20:52

        Hallo Sie Bauer, haben Sie die Nachricht jetzt auch kapiert? Auf die Meldung von der Chart-Ähnlichkeit hatte Herr Fugmann ja schon vor etwa einer Woche hingewiesen – aber schön,wenn es irgendwann auch bei Ihnen ankommt.
        Und da wir ja jetzt so ganz entspannt zum Wochenende plaudern können: Wie ist denn bei Ihnen die von Ihnen angekündigte Crash-Woche so verlaufen? Ihre Goldkurse sind sicherlich 40% gestiegen, während meine genau einen Dollar minus zeigen. Kein Wunder, dass bei Ihnen alles geile Charts sind. Und uns droht jetzt der „schwarze Montag“.Warum nur erinnert mich das immer so an Herrn Riße?
        Aber in einem gebe ich Ihnen natürlich recht: jede Menge Müll von Ihnen. Genau gesprochen alles.
        Schönes Wochenende, und vergessen Sie nicht Ihr Gold zu wienern – am besten die ganze nächste Woche lang.

        • Avatar

          bauer

          14. Oktober 2016 21:22 at 21:22

          Diese Woche + 22,5% und für diese Jahr 110%+
          Ich wienere jetzt am Dachpool im 55,Stock be 30 Grad um 02:20..
          und sie hoffen auf die 12666 im DAX?
          Der Crash kommt für Dich noch früh genug…ich bin da ganz entspannt.
          104oz mal ca.1250$= how much??
          Die charts sind bombastisch,lol

        • Avatar

          bauer

          14. Oktober 2016 21:47 at 21:47

          …und es gibt immer welche die den „Müll“doch lesen ,lol

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      Allan

      14. Oktober 2016 20:58 at 20:58

      Und wenn man ellenlange Texte hier rein kopiert, sollte man die Quelle angeben, das hierzulande aus gutem Grund so üblich. Von Ihnen ist er jedenfalls nicht, denn er ist formal weitgehend fehlerfrei.

      • Avatar

        bauer

        14. Oktober 2016 21:26 at 21:26

        Richtig,genauso wie ich es bin..ALLAN(?),lol
        Danke fürs lesen….wo ordnest du dich in dem fehlerfreien Text denn ein?

        Meine pers.recher.ellenlange ARBEIT.
        Aber du bist doch am Geschehen näher dran,warum forderst du dann eine „Quelle“?

        • Avatar

          Allan

          14. Oktober 2016 22:51 at 22:51

          – allan: Acronym meines Namens. Schlag‘ den Begriff nicht nach, hat bei dir keinen Zweck.
          – Nein, nicht gelesen. Es reicht, fünf Zeilen zu lesen, sehen, dass die fehlerfrei sind. Dann weiß ich, dass das nicht von Ihnen stammen kann.
          – Ich fordere von Ihnen gar nichts. Habe mir den Hinweis gestattet, das dies zu einer kultivierten Argumentation dazu gehört. Das zeigt schon, dass ich das von Ihnen nie fordern würde.
          – 22,5%: Ich sage ja, dass wir in völlig verschiedenen Welten leben. Das schöne ist, dass ich weiß, welche real ist.
          – Warten auf DAX 12000: Ich bin vorzugsweise short aufgestellt. Anders als Sie weiß ich aber warum.
          – Und jetzt gehen Sie mal Ihre 50 €-Münze polieren, nicht traurig sein, aber mehr wird’s nicht.

          • Avatar

            bauer

            15. Oktober 2016 12:53 at 12:53

            wo reihen sie sich ein?
            ist das so schwer zu beantworten,als nach der Quelle zu fragen,NERD!!

        • Avatar

          Allan

          15. Oktober 2016 17:31 at 17:31

          – „wo reihen sie sich ein?“
          Geht Sie gar nichts an.
          – „ist das so schwer zu beantworten,als nach der Quelle zu fragen,“
          Dieser Satz kein Sinn.
          – „NERD!!“
          Schreien bringt bei mir wenig.

      • Avatar

        bauer

        14. Oktober 2016 21:29 at 21:29

        Was meinst du,wie mir (dein)Land auf den …geht und was üblich ist,das laß mal schön meine Sorge sein,ok?

        • Avatar

          Allan

          14. Oktober 2016 22:38 at 22:38

          Nein.

    • Avatar

      m.d

      14. Oktober 2016 21:17 at 21:17

      Hallo Bauer, hoffentlich hast du Recht und der eur/usd steigt.

      • Avatar

        bauer

        14. Oktober 2016 22:36 at 22:36

        Ich habe auf Sicht dieses Jahr bereits zu 99% recht!!
        Der REST wird für uns Goldmänner noch erfreulich!!
        Der Euro u, sowie Gold haben den boden jeweils gefestigt…Hui hat die 200 gehalten!
        Man muß Charts leeeesen können und nicht nur meinen „MÜLL“,lol

        • Avatar

          bauer

          14. Oktober 2016 22:59 at 22:59

          Vor allem der ZEITFAKTOR…der ist ab Montag fällig!Gold,Euro,Minen sowieso UP
          Ich liebe die Gier bei den Dax/Dowlern….
          UMSCHICHTEN ist die devise,wenn man die welle von anfang an reiten will!

  2. Avatar

    bauer

    14. Oktober 2016 19:09 at 19:09

    Hier etwas zur Entspannung fürs Wochenende und über die akt.Lage in DE:

    „Politiker schämt euch!“ – Albtraum Schlaraffenland: Deutschlands ignorierte Armut

    Rekordbeschäftigung, Rekordsteuereinnahmen, Rekordwettbewerb, Rekordkonjunktur, – das alles vermittelt die Politik Ihrem Wahlvolk. Schließlich stehen in einem Jahr die Bundestagswahlen an. So oder ähnlich heißt es landab und landauf von der Bundesregierung und den Mainstream-Medien: „Alles prima hier! Kein Grund zur Sorge!“

    Die Wahrheit über das vermeintliche, von Reichtum so gesegnete „Schlaraffenland“ ist jedoch eine ganz andere. Eine bittere. Eine, die normalerweise unter dem Deckel der political correctness gehalten wird, um es einmal salopp zu formulieren. Ich sage Ihnen: Es gibt alles andere als Grund zum Feiern. Diese Zeiten sind längst vorbei.

    Nachfolgend alle Hintergründe und Fakten, die im bereits begonnenen Wahlkampf von den Parteien wohlweislich verschwiegen werden.

    „Armenhaus“ Europa

    Zunächst möchte ich einen kurzen Blick auf die EU werfen, deren Brüsseler „Zentralregierung“ zusammen mit der EZB nicht nur für die verheerenden Zustände in Europa verantwortlich ist, sondern auch für jene in Deutschland.

    Vielleicht erinnern Sie sich noch daran, wie die EU-Kommission mit hehren Worten ankündigte, die Zahl der von Armut bedrohten Menschen bis 2020 drastisch zu senken. Doch was ist geschehen? Genau das Gegenteil!

    2010 lag die Quote der von sozialer Ausgrenzung und Armut bedrohter EU-Bürger bei 23,8 %. Vier Jahre später schon bei 24,4 %. Insgesamt gibt es etwa 122 Millionen Arme in Europa. Das sind jene, die von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht sind. Konkret: Wer weniger als 60 % des landesweiten so genannten „medianen Äquivalenzeinkommens“ verdient (in Deutschland etwa 930 Euro) gilt als „arm“.

    Eine Studie von Oxfam (Oxford Committee for Famine Relief), einer Nothilfe- und Entwicklungsorganisation mit 3.000 Partnerorganisationen in mehr als 90 Ländern, besagt: Bereits 2013 fehlten 50 Millionen Menschen in Europa das Geld, ihre Wohnungen zu heizen oder unvorhergesehene Ausgaben zu bestreiten. Das ist seit 2009 ein Anstieg um 7,5 Millionen Menschen!

    Insbesondere in den südeuropäischen Krisenländern stieg die Zahl der Betroffenen an, wie z.B. in Spanien oder in Griechenland. Gründe dafür ist die schlechte Wirtschaftslage der Länder in der anhaltenden Wirtschafts- und Bankenkrise. Sowie die daraus resultierende Geringbeschäftigung und hohe Arbeitslosigkeit.

    Auch in Deutschland schreitet die Armut voran.

    „Armenhaus“ Deutschland

    In Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt, klafft die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Oder anders ausgedrückt: In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Verteilung der Einkommen zunehmend ungleicher geworden. Damit verbunden ist der kontinuierliche Anstieg der relativen Einkommensarmut.

    Hier die Zahlen: Im Jahr 2010 waren noch 16 Millionen Bundesbürger von Armut betroffen. 2014 schon 500.000 mehr. Damit sind 20,6 Prozent der deutschen Bevölkerung dem Risiko von Armut ausgesetzt. Das ist über ein Fünftel der deutschen Bevölkerung!

    So also leben im „Schlaraffenland“ Millionen Menschen in (Einkommens-)Armut. Oder aber sind unmittelbar von ihr bedroht. Vor allem Arbeitslose, Geringverdiener, Alleinerziehende, Rentner, chronisch Kranke, Behinderte und Migranten. Auch Menschen/Familien, mit vielen Kindern besitzen ein hohes Armutsrisiko. Vor allem Alleinerziehende. Die Gründe sind kein oder nur ein geringes Einkommen, unsichere Wohnverhältnisse, Schulden, soziale Ausgrenzung oder chronische Krankheiten und psychische Probleme. Hinzu kommt: Je geringer die Bildung, desto mehr steigt das Risiko, in Armut zu geraten. Übrigens: Insgesamt leben 16,7 Millionen Menschen in Haushalten, die zu arm für Urlaubsreisen sind!

    Doch neben der „monetären“ Armut gilt als auch arm, wer zu den zentralen Lebensbereichen wie Wohnen, Bildung, Gesundheit, Arbeit, Einkommen, Kleidung, Ernährung, Transport und Kommunikationsmöglichkeiten erschwerten Zugang hat. Oder ganz davon ausgeschlossen ist. Damit sinken die Chancen rapide, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die von Armut Betroffenen leben im Vergleich zum Rest der Bevölkerung mit erheblichen Einschränkungen.

    So dient der Großteil des Einkommens der Armen den elementaren Lebensbedürfnissen, wie dem Kauf von Lebensmitteln. Die Bedürftigen haben dafür oft nur wenige Euro pro Tag zur Verfügung, die für Frühstück, Mittag- und Abendessen ausreichen müssen. Frisches Fleisch, Milch, Obst und Gemüse werden zu „Luxusgütern“, die sie sich nur selten leisten können. Viele sparen deshalb bei der täglichen Ernährung. Natürlich geht das zu Lasten der Gesundheit, vor allem der Kinder. Die Folgen sind verheerend: Mangelernährung, hohe Krankheitsanfälligkeit, soziale Isolation oder Suchtprobleme.

    Deutschland: „Republik der Armen-Tafeln“

    Ohne die bundesweit aktiven Tafeln, die qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel, die bei Lebensmittelproduzenten, in Supermärkten, Hotels, Restaurants oder auf Wochenmärkten nicht mehr verkauft werden, würden viele Bedürftige tatsächlich „hungern“. Dabei handelt es sich um Produkte mit baldigem Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums, Backwaren vom Vortag, Saisonartikel, Überproduktionen, falsch verpackte Ware etc. Die Tafeln sammeln und verteilen diese Waren an die Armen. Kostenlos oder gegen einen symbolischen Betrag.

    Deutschland ist zum Land der „Armen-Tafeln“ geworden. Ihre Zahl ist stetig gestiegen. Bundesweit gibt es über 900 sowie mehr als 2.100 Tafel-Läden und Ausgabestellen. 60.000 HelferInnen engagieren sich ehrenamtlich dafür. So werden bis zu 1,5 Millionen bedürftige Arme regelmäßig unterstützt. Darunter 23 % Kinder und Jugendliche, 53 % Arbeitslosen- oder Sozialgeld-Empfänger, Spätaussiedler und Migranten. Und etwa 24 % Rentner.

    Stetige Zunahme des „Dumpingsektors“ und der „Niedriglöhner“

    Wenig bekannt: in den regionalen Arbeitsmärkten in Deutschland gibt es gewaltige Unterschiede. Teilweise bis zu 100 Prozent! Als Gründe dafür werden angegeben: Qualifikationsunterschiede, Betriebsgrößen und Industriestruktur.

    Hinzu kommt, dass die Verdoppelung der regionalen Arbeitslosigkeit in Westdeutschland zu 4 bis 5 % weniger Lohn führt. Mit der Auswirkung, dass durch Arbeitslosigkeit benachteiligte Regionen gleich zweimal negativ betroffen sind: Eben durch ein niedrigeres Lohnniveau und einer höheren Arbeitslosigkeit.

    Die meisten Niedriglohnbezieher (bezogen auf Großstädte) leben in Berlin, Hamburg, Frankfurt und Leipzig. München hingegen weist die geringste Anzahl von Niedriglöhnern auf.

    Auf gut deutsch: Immer mehr Menschen können hierzulande von ihrer Hände Arbeit nicht mehr leben. Bedenken Sie: Im Niedriglohnsektor sind schon rund 8 Millionen Menschen in Voll- und Teilzeit beschäftigt. Seit 1991 ist diese „Dumpingbranche“ um rund 140 % gestiegen. Die der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitstellen hingegen um über 18 % zurückgegangen. Nicht zu vergessen, dass gerade jene die Rentenkasse füllen sollen.

    Sie sehen selbst: Die Quote an Menschen, die trotz Arbeit von Armut bedroht sind, nimmt stetig zu.

    Malochen bis zum Umfallen

    Vergessen dürfen auch nicht die immer mehr Rentner, die ihre spärliche Altersvorsorge mit einem Minijob bzw. einer sogenannten „geringfügigen Beschäftigung“ aufbessern müssen.

    Ende 2015 waren das fast eine Million Senioren (ab 65). Seit 2010 ist das ein Zuwachs von 22 %. Seit 2005 sogar um 35 %! Selbst Menschen ab 75 (!) müssen immer mehr ran, um überhaupt überleben zu können. Etwa 176.000 sind es in dieser Altersgruppe, die sich noch maximal 450 Euro dazuverdienen müssen. Das sind mehr als 50 % gegenüber 2005! Noch einmal: Diese Rentner arbeiten gewiss nicht zum Spaß, wie manch ein unverschämter Politiker oder Journalist inzwischen verlautbart hat. Sondern um zu überleben!

    Kein Spaß ist auch der Vorschlag Ulrich Grillos, dem Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI). Er hält ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren für denkbar, da die Lebenserwartung der Menschen ja auch ansteige. Eine dementsprechende „Anpassung“ des Eintrittsalters wäre demnach angemessen.

    Unverschämter geht’s wohl nimmer: Arbeiten bis zum Grab!

    Ich behaupte: Genauso wie bei der „armutsfesten“ und den „Lebensstandard sichernden“ Rente haben die deutschen Politiker noch anderswo versagt: Nämlich bei der sozial abgesicherten Vorruhestandsregelung für diejenigen, die die Regelaltersgrenze nicht schaffen.

    All das sind Zeichen und Fakten für die stetig ansteigende Altersarmut. Rentner als „Kollateralschaden“ einer europäischen und damit auch deutschen Finanzpolitik, die die Sparguthaben, die Altersvorsorge (Lebensversicherungen, Bausparverträge etc.), die Rente, sprich das gesamte Vermögen vernichtet. Eine Schande.

    Und wie reagiert die Politik darauf? Ich kann es Ihnen sagen: Bundeskanzlerin Angela Merkel will das Rentendebakel aus dem Bundestagswahlkampf tunlichst heraushalten. Dazu ist sie bereits auf die anderen Parteien zugegangen. Ihre Begründung: Ein „Rentenwahlkampf“ würde nur zur „Verunsicherung von Millionen Menschen“ führen.

    Die Wahrheit ist jedoch eine ganz andere: Die Politiker haben kein geeignetes Rentenkonzept, befürchten daher einen massiven Anstieg der Altersarmut. Und genau das wollen Sie vor Ihnen geheim halten. Das ist die nächste Schande!

    Kinderarmut vor der Haustüre!

    Jedes sechste Kind ist hierzulande auf staatliche Unterstützung angewiesen. Schon von Anfang an werden sie so sozial benachteiligt, erhalten eine schlechtere Ausbildung und haben damit schlechtere Berufschancen.

    Außerdem leben etwa 3,4 Millionen Kinder und Jugendliche in Haushalten, die sich nicht einmal eine einwöchige Urlaubsreise im Jahr leisten können. Das sind 23,8 Prozent aller unter Achtzehnjährigen oder anders gesagt: Jeder Vierte aus dieser Altersgruppe.

    Doch das ist noch nicht alles: 5,5 Millionen (38 %) der unter Achtzehnjährigen leben in einem Haushalt, der Probleme damit hat, unerwartete Ausgaben von mehreren Hundert Euro aus eigenen Mitteln zu bestreiten. Und 1,2 Millionen in Haushalten, die die Miete nicht rechtzeitig begleichen können. Fast 900.000 Kinder und Jugendliche (6 %) wachsen in Familien auf, die sich nicht regelmäßig fleisch- oder eiweißhaltige Mahlzeiten leisten können. Insgesamt sind laut Eurostat 5 % der Minderjährigen in Deutschland von „deutlicher materieller Entbehrung“ betroffen. In Schweden sind es beispielsweise nur 1,1 %.

    Bereits 2014 haben die Forscher vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung „Kinderarmut“ in Deutschland untersucht. Das sind die erschreckenden Ergebnisse: Mit 26,3 % ist die Kinderarmut in Ostdeutschland deutlich höher als im Westen. Dort gelten 17,4 % der Kinder als armutsgefährdet. Allerdings nähern sich die Quoten zwischen beiden Landesteilen deutlich an.

    Am höchsten ist der Anteil von Armut bedrohter Kinder in Bremen (33,7 %), dicht gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern (33,5 %). Die Quoten in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens fallen überdurchschnittlich hoch aus – mit steigender Tendenz. In absoluten Zahlen leben die meisten armen Kinder in den Regierungsbezirken Düsseldorf (186.000), Köln (145.000), Arnsberg (143.000) und Berlin (136.000).

    Und: Jedes elfte arme Kind in West- und jedes siebte in Ostdeutschland lebt in einer Wohnung mit feuchten Wänden. Etwa 10 % im Westen fehlt Winterkleidung. Im Osten sind das sogar 12 %. Ganz zu schweigen von den rund 32.000 minderjährigen Obdachlosen und 304.000 jugendlichen Arbeitslosen.

    Ist das nicht beschämend?

    Die politische „Armutsbekämpfung“ hat versagt

    Mit der Hartz-IV-Reform 2005, der umfassendsten Arbeitsmarktreform der letzten Jahrzehnte in Deutschland, wurde das soziale Sicherungssystem grundlegend transformiert. Durch das Zusammenlegen von Sozial- und Arbeitslosenhilfe zur bedarfsgeprüften Grundsicherung für Arbeitssuchende wurde aus einem drei- ein zweigliedriges soziales Sicherungssystem. Den Betroffenen soll mit den passiven Leistungen ein Leben unterhalb des gesetzlich definierten Existenzminiums erspart bleiben. Insgesamt wurden so bislang 16 Millionen Bedürftige unterstützt.

    Diese Reform galt als „zentrales Instrument zur organisierten Armutsbekämpfung“. Anhand der genannten Zahlen und Fakten sehen Sie selbst, dass dieses Instrument jedoch größtenteils versagt hat. Denn die Armut in Deutschland nimmt nicht ab, sondern stetig zu! Das ist die bittere Wahrheit. Fragen Sie die Parteipolitiker in Ihrem Bundestagswahlkampf 2017 danach!

    „Armentod“ – Wer wenig hat, stirbt früher!

    Ein Report des Robert-Koch-Instituts über Gesundheit in Deutschland, der im Auftrag der Bundesregierung verfasst wurde, kommt im Frühjahr 2016 zu folgenden Resultaten: Männer, die weniger als 60 % des mittleren Einkommens verdienen, sterben knapp elf Jahre früher als Geschlechtsgenossen, die 150 % und mehr verdienen. Bei Frauen beträgt der Unterschied acht Jahre. Ein anderes Beispiel: Frauen mit niedrigem Einkommen haben nach einem Herzinfarkt eine um sieben Jahre niedrigere Lebenserwartung als Frauen in der hohen Einkommensgruppe.

    Die Gründe an der geringeren Lebenserwartung der „Einkommensarmen“ liegen auf der Hand: Erhöhte psychische und physische Belastungen, beispielsweise durch schwere körperliche Arbeit. Vor allem erkranken sie überproportional oft an Krankheiten wie Herzproblemen, Schlaganfällen oder Diabetes. Außerdem leben sie ungesünder hinsichtlich Essen und Bewegung. Sie rauchen und trinken häufig mehr, um mit dem Arbeitsstress fertig zu werden. Dazu kommen geringe materielle, kulturelle und soziale Ressourcen, die genutzt werden können. Oder auch nachteiliger Wohnraum. So liegen billige Wohnungen häufig an befahrenen Straßen. Lärm und Abgase machen bekanntlich krank. Und wer erst krank ist, hat schlechtere Karten, wenn er weniger für seine medizinische Versorgung ausgeben kann.

    Auf einen Nenner gebracht: Wer früher stirbt, war länger arm. Und das inmitten des so gepriesenen „Schlaraffenlands“. Das sind die Fakten. Und das die bittere Wahrheit: Die Politik hat in ihrer sozial- und gesellschaftspolitischen Aufgabe völlig versagt.

    Schämt euch!
    Danke @fugmann..fürs reinstellen.

    • Avatar

      m.d

      14. Oktober 2016 22:29 at 22:29

      @Bauer, hut ab das war auf den Punkt gebracht.
      Da wären noch paar Dinge die ich ansprechen möchte. Als Ausländer, welcher nicht wählen darf, hatte ich die Möglichkeit unbefangen die Veränderungen mitzuverfolgen.

      Das sich seit 1998 vieles geändert hat kann ich mit einigen, mich nachdenklich machenden Geschehnissen erklären.
      z.B
      – stellen Sie sich Helmut Kohl vor. In anderen Ländern hätte man diesem Politiker welcher in die Geschichte eingeht Denkmäler aufgestellt. Und hier, naja hier wurde dieser Mann vor Gerichten gezehrt bis er und seine Frau krank wurden, und das wegen irgendwelchen Spenden und man wollte Ihn zu einem Verräter abstempeln. Und die Medien haben diesen Mann nicht mehr gehen lassen bis die Frau gestorben ist.
      Heutzutage geht das so, nach Beendigung der Politikerlaufbahn werden dicke Beraterverträge mit großen Firmen vereinbart. Das ist lukrativer. Jedes Jahr zig Millionen Euro.
      Aber wo sind die Medien – die das hinterfragen – weit und breit keiner da ???

      – oder eines Abends sitze ich vorm Fernseher und da wird die katholische Kirche als Kinderschänder dargestellt obwohl es nur einige von vielen Pfarrern waren wurde die komplette Kirche in eine dreckige Medienkampagne gesteckt.
      passt auf jetzt kommts, ich schalte um
      und da ist ne Talkshow bei der es darum geht, das es nicht mehr wie in Ordnung wäre wenn ein Homosexuelles paar also zwei Männer ein Kind adoptieren dürften.
      Und die Medien ??? Wo waren die Medien – die Hinterfrager – ???
      Die fanden das Richtig. Gehts noch

      Im Biologie Unterricht wird eine Homo Ehe als normal gelehrt. Gehts noch. Warum wird alles so abnormal. Christopher Street days werden als Fortschritt gefeiert und werden zur Tradition.
      Ich sage euch das hier, obwohl ich mir vielleicht ein haufen Probleme einhandele.
      Aber denkt mal nach wie 99,9 % der Ausländer hier in Deutschland denken.
      Meine Deutschen Freunde das geht nicht so weiter. Ihr macht eure Gesellschaft krank, Kinder wachsen krank auf, Familie sind seit zwei Jahrzehnten nicht mehr das was Sie waren.

      Ich bin weis Gott nicht rechts, wenn ich das in der Kneipe so rede werde ich warum auch immer sofort als ein rechtsradikaler eingestuft.

      Oder früher hätten wir niemals einen Kopf von einem Präsidenten eines anderen Landes als Hundekopf im Schulbuch gehabt, oder das was wir hier als Satire nennen ist in meinen Augen Radikal und gehört nicht zu den Geflogenheiten sobald man persönlich wird.

      Ich wünsche mir das mal wieder traditionell erzogene Wessis wieder eine CDU führen obwohl ich von der Fr. Merkel sehr zufrieden bin.

      • Avatar

        bauer

        15. Oktober 2016 13:16 at 13:16

        Gute erkannt (das Homo Gezetere) bekomme ich nur über die Medien mit,aber daß es die Merkel(ist für mich die gehassteste Person in den letzten 50Jahren,sorry) noch schaft,daß Homos durch ihren After auch noch Kinder gebären,“das schafft sie auch noch“,lol
        DE ist für meine Verhältnisse FEIGE,DUMMGEMACHT (durch Merkel u.Kohl) und Ausbeuterisch bis ins letzte Mark!
        Ich bin auch seit 40 Jahren der Meinung,daß erst mal jemand geboren werden muß,der DE patriotisch(wie hier) regieren kann,im Sinne der DEUTSCHEN. Eine Einwanderung sollte NUR mit Visa incl.Arbeitsgenehmigung staattfinden.Der
        keinen Bock hat zu buckeln,soll für sich selber sorgen können.(so wie ich hier)!!
        Ansonsten in Abschiebehaft.
        Es sollte kein Grund u.Boden an Ausländer verkauft werden dürfen(siehe ausl. Hedgefonds) Nur Eigentumswohnungen können zu 100%erworben werden.
        Weiß du,was man mit uns dt.Staatsbürgern macht,wenn man außerhalb der EU gegen geltendes Recht verstößt!!
        In DE wedet ihr nicht mal tätig!!
        Sorry,bin selber vor 12 Jahren aus DE geflüchtet und weiß von was ich rede…z.b.alle 3 mon.sich bei der Immigration zu melden…und wehe du verpennst den Termin innerhalb einer Woche,dann kannst von heute auf morgen die Koffer packen!
        Die Hülle DE wird immer gefährlicher…

  3. Avatar

    Marko

    14. Oktober 2016 21:09 at 21:09

    Hallo,

    ach wirklich, die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung um 0,25 % im Dezember steigt ? Das kann man sehen in bestimmten Charts sehen … Siehe gewisse Währungen ?

    VG

    Marko

  4. Avatar

    bauer

    14. Oktober 2016 21:37 at 21:37

    Hat der mod.schon feierabend??
    oder darf mich @Allan mit „Bauer“ beleidigen….
    Jetzt gehts aber rund,ne wa
    @Fugmann..der @Allan versteht es nicht,was mit „Alarmstufe Rot“ von mir bezweckt wurde…
    Wenn er jetzt erst von der Buckelei kommt,dann muß er auch leeesen u.verstehen können!

    • Avatar

      Allan

      15. Oktober 2016 21:05 at 21:05

      Sehr geehrter Herr Bauer,
      Sie haben vollkommen recht, da ist mir doch tatsächlich ein „Sie“ dazwischen gerutscht. Mir ist vollkommen schleierhaft, wie mir das passieren konnte. Ich hoffe, Sie haben dies nicht so verstanden, dass ich Sie damit diesem Berufsstand zuordnen wollte. Ich kenne einige Landwirte aus dem hiesigen Umland, und ich weiß, dass manche von ihnen sehr vielseitige Unternehmer sind, die zudem noch in der Lage sind, jenseits ihrer Geschäftstätigkeit über ihren Tellerrand zu blicken und sich Gedanken über ihre gesellschafliche Stellung und Verantwortung zu machen. Glauben Sie mir, ich würde Sie niemals mit diesen hervorragenden Menschen vergleichen wollen.
      Was ich nicht recht verstehe, ist, weshalb Sie mit Ihrem Unmut gleich zu Papa, Verzeihung, zu Herrn Fugmann rennen. Sie hätten sich doch sogleich an mich wenden können um mein Missgeschick sofort und unter uns zu klären. Anlässlich dessen muss ich mir übers Wochenende doch ernsthafte Gedanken über Ihre seelische Verfassung machen.
      Auch möchte ich Ihnen natürlich beipflichten, dass es einfach nur empörend ist und deshalb einem Moderator gemeldet werden muss, wenn jemand den von Ihnen verlinkten Artikel nicht versteht. Jedoch möchte ich einwenden, dass dieses Urteil verfehlt ist. Ich selber beschäftige mich seit geraumer Zeit mit dem Handel nach Elliots Theorie. Und ich kann Ihnen versichern, dass die Wellen keineswegs hergeben, dass wir vor einem Crash stehen. Dieses sind, in abgestuften Szenarien, vielmehr wenige von vielen Möglichkeiten der künftigen Entwicklung. Niemand, der auch nur ein grundlegendes Verständnis für diese Theorie hat, wird sich auf einen kommenden Crash festlegen, auch nicht bei HSBC – fragen Sie nach. Jedoch: weshalb nur werde ich das Gefühl nicht los, dass Sie das nicht tun werden, sondern aus anderen Gründen als dem der Informationsvermittelung auf dieses nicht ganz erstrangiges Medium verwiesen haben?
      Gestehen muss ich Ihnen, dass ich Ihren letzten Satz nicht verstanden habe. Sie scheinen eine kausale Abhängigkeit zwischen meinem Lese- und Verständnisvermögen und meinem Recht auf Erholung zu sehen, was mir in keiner Weise einleuchtet. Es scheint jedoch auch möglich, dass Sie die Abhängigkeit zwischen eben diesem Vermögen und dem Zeitpunkt meiner Rückkunft sehen („jetzt erst“). Dies jedoch ist noch abstruser als das Erste. Ich verzichte jedoch gerne auf Erläuterungen Ihrerseits. Vielleicht wollten Sie durch diese Sentenz ja nur noch einmal praktisch deutlich machen, dass Sie Logik für ein verzichtbares Instrument halten.
      Interessant ist übrigens Ihr quantitativer Umgang mit Buchstaben. Nach Ihrem Verständnis ist es sicher einleuchtend, in dem Satz, in den Sie sinnfrei zwei Buchstaben hineinstreuen, auch zwei, durch Abkürzung (u.), wieder herauszunehmen. Hat dies etwas mit Ihrem Verständnis von Ökonomie zu tun? Wenn ja, so muss ich mir wohl Sorgen um Ihre einzige 50 € Goldmünze (also Ihr Vermögen) machen.
      Der Begriff „Buckelei“ legt übrigens nahe, dass Sie das Subjekt derselben für einen „Buckler“ halten. Natürlich ist mir klar, dass Sie mich sicher nicht so sehen. Jedoch könnte eine weniger stabile Persönlichkeit als ich dies als beleidigend empfinden. Um solches Ungemach zu vermeiden, werden auch Sie irgendwann nicht mehr umhin kommen, sich über die Bedeutung von Begriffen zu informieren.
      Nebenbei: bis vor kurzem benutzte mein 5-jähriger Sohn auch noch den bestimmten Artikel im Zusammenhang mit Eigennamen („der Peter“, „der Allan“). Ich konnte ihn jedoch schnell dazu bewegen, dieses Verhalten abzulegen, indem ich ihm vermittelte, dass dies von vielen als herabwürdigend empfunden wird. Gleichzeitig hat er auch begriffen, dass er nicht davon ausgehen kann, dass sich sein Gegenüber ebenso verhält, da längst nicht jedem die grundlegenden Höflichkeitsformen bekannt sind und dies oft ein Zeichen sozialer Benachteiligung in der Kindheit sowie fragwürdigen Umgangs im Erwachsenenalter ist.
      So, nun habe ich Ihnen tasächlich zehn Minuten meines Lebens gewidmet, obwohl ich weiß, dass meine gut gemeinten Ratschläge von Ihnen vermutlich in den Wind geschlagen werden. Da Ihr Post jedoch einen fast erbosten Eindruck auf mich machte und dies eindeutig auf Missverständnissen beruhte, war es mir ein wichtiges Anliegen, Ihnen dies korrekt darzustellen.
      p.s. Beim Polieren nicht zu fest drücken. Sonst ist ihr Gold (die Münze) bald passé, sie ist ja so dünn.

  5. Avatar

    Lossless

    14. Oktober 2016 21:44 at 21:44

    @Bauer ich mag Ihr brennen… Nur meistens kommt es anders als man denkt. Setzen sie ein Stop-Loss und gut ist und ziehen den nicht immer mehr nach unten … Gold ist gut gelaufen in den letzten 12 Monaten aber ich sehe keine Kurse über 1350. Da muss schon mehr kommen… und ich sehe im Moment kein Crash. Sie schwören den ja richtig herauf ;-) aber er wird nicht kommen wenn sie es wollen sondern wenn der Markt den will. Und denken sie daran, lieber den Spatzen in der Hand wie Taube auf dem Dach!

    • Avatar

      bauer

      14. Oktober 2016 22:45 at 22:45

      welchen STOPP LOSS soll ich denn setzten?
      ich verk.event.nach den Bohrergebnissen bei ca.90-100% plus nächste Woche!
      Das unsichtbare ist,daß der DAX seit April 2015 in einem zähen (noch über Jahre hinweg) Salamicrash ist.
      Ich habe doch schon meine Schafe im Stall!!
      Ich zocke doch nur mit etwas Fiatgeld im 5stelligen bereich.
      Lesen sie bitte meinen „Müll“!
      Gold brauch ich doch keins mehr,sondern nur etwas zum spchteln und ab u.zu nach singapur od.macao zum zocken…Ist doch nicht weit von hier…
      Leben und nicht weisungsgebunden…das ist geil

  6. Avatar

    bauer

    14. Oktober 2016 21:58 at 21:58

    @mods.,,
    stellt mal bitte eure Öffnungszeiten hier ein,damit man sich darauf einstellen kann!
    mfg
    PS:Hobts koan bock mehr,ha?

  7. Avatar

    bauer

    14. Oktober 2016 22:08 at 22:08

    So closed…und ?
    Nichts ist passiert,ausser daß 90% hier, in diesem Jahr im Brand sind,…!
    Nächste Woche wirds SCHWARZ für euch Steuerzahler…
    und ich bin nat.fleißig am polieren…
    Servas bis zum black monday

  8. Avatar

    oscar

    14. Oktober 2016 22:26 at 22:26

    @ bauer….solange befürworter bis man betroffener ist. so läufts in täuschland. trauriger beitrag mit hohem wahrheitsgehalt. aber wen interessiert das wirklich? solange man mit oder über ander kohle oder gewinne machen kann, ist das egal. hauptsache man ist auf der richtigen seite. außerdem rentensorgen, blödsinn. dafür hat ja die merkelmischpoke hochkriminell den marschbefehl für mill. asylanten…sry natüüürlich refugees gegeben. die erarbeiten dann die renten. weil sie ja bekanntlich als supermarios und superfachkräfte alle lücken sofortigst schließen und richtig in die kassen einzahlen…wenns dann noch welche gibt lol.
    auch mal ein passender beitrag im make money casino….

  9. Avatar

    bauer

    14. Oktober 2016 23:03 at 23:03

    @fugmann,
    ich hätte da einen schnellen Mod.an der Hand incl. Arbeitgenehmigung und auf 8,50/std.
    Basis!
    Die mod.schneller als ich schreiben kann.
    Interesse?
    MfG
    der hirnlose bauer!

    • Avatar

      m.d

      15. Oktober 2016 01:48 at 01:48

      Der Pfad der Gerechten ist auf beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Menschen. …………………………………………………………………………
      und mit Grimm werde ich sie strafen, sodaß sie erfahren sollen: Ich sei der Herr, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe!

      • Avatar

        bauer

        15. Oktober 2016 13:20 at 13:20

        ..ist aber nicht als Drohung gedacht,oder?lol

  10. Avatar

    LookOut

    14. Oktober 2016 23:24 at 23:24

    Ich bin zwar Gold bulle, aber denke die Goldene Zeit wird erst wieder im Januar nächsten Jahres kommen wenn die Märkte crashen aufgrund des starken Dollars.
    Bis dahin könnte man es tatsächlich mit DAX Titeln versuchen die viel in die USA exportieren wie Daimler, Bmw & Merck usw.

    Sieht nicht gut aus für die DAX Bären, der DAX könnte mit seinen Export stark Unternehmen der größte Profiteur des starken Dollars werden, es spricht nichts gegen ein steigenden DAX in den nächsten Wochen.

    Wenn jetzt kein Game Changer mehr kommt bin ich bullish für den DAX trotz der ganzen geopolitischen Spannungen.

    Ansonsten bin ich bei den Goldminenaktien im Januar wieder dabei :-)

    Lg
    Stefan

  11. Avatar

    Marko

    16. Oktober 2016 15:03 at 15:03

    Hallo,

    ich hab mir ehrlicherweise den ganzen „Krempel“ nicht durchgelesen. Es geht doch hier um die finazmarktwelt ? ;)
    Ja Lookout/Stefan, sieht wohl so aus , als ob die Amis „Ernst machen“, aber :wenn wir mal auf unsere Banken hier schauen.
    Höchste Zeit für eine Zinserhöhung. Eine Zinserhöhung wird Gold wohl in bisserl in den Keller schicken. Na ja, wird aber keinen Gold-Crash auslösen.
    VG

    Marko

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Aktien

IHS Markit-Kauf für 44 Milliarden Dollar – wie man gigantisch wächst ohne neue Schulden

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

New York Downtown bei Nacht

In der Branche für Finanzdaten, Börsendaten und ökonomischen Analysedaten nimmt die Konzentration auf wenige große Anbieter immer mehr zu. Es gibt Bloomberg, Reuters, große Börsenanbieter wie die Deutsche Börse oder Euronext, und es gibt gerade den Versuch der London Stock Exchange den Datenanbieter Refinitiv für 27 Milliarden Euro zu übernehmen. Jetzt legt S&P Global (gehört zur Standard & Poors-Gruppe) nach und kauft den Datenanbieter IHS Markit. Und das für satte 44 Milliarden Dollar.

IHS Markit war Ende letzter Woche an der Börse noch 37 Milliarden Dollar wert. S&P Global lag bei 82 Milliarden Dollar. Wie schafft man es so viel Geld auszugeben, mal eben 44 Milliarden Dollar? Nun, in diesem Fall ist das gar kein Problem. Man „kauft“ per Aktientausch. Ein richtiger Kauf ist es dann gar nicht. Man fusioniert, und der „Käufer“ erhält an der neuen Firma die Aktienmehrheit. Oder besser gesagt, die bisherigen Aktionäre des größeren Fusionspartners halten dann später auch die Mehrheit am neuen Unternehmen.

So kommt es, dass die bisherigen Aktionäre von S&P Global an der neuen Firma 67,75 Prozent der Anteile halten werden, und die bisherigen Aktionäre von IHS Markit 32,25 Prozent. So haben alle was davon, und die Firma hat keine gestiegene Verschuldung durch diese Transaktion. So können große Konzerne schnell weiter wachsen, ohne sich zu verschulden.

Ganz anders lief es vor vier Jahren bei Bayer, wir erinnern uns alle mit Grausen an die Zeit danach. Die Leverkusener kauften Monsanto für 66 Milliarden Dollar in Cash. Dafür musste man damals eine Brückenfinanzierung über 57 Milliarden US-Dollar aufnehmen, also Kredite. So brockt man sich jede Menge Probleme ein, wenn man seine bisherige Aktionärsstruktur beibehalten will.

Will man extern kräftig zukaufen, muss man sich dann wie Bayer massiv verschulden. Um die Last zu reduzieren, muss man dann brutal einsparen, einzelne Sparten verkaufen usw. Gerade große Konzerne mit stark steigenden Aktienkursen können sich über den Weg des Kaufs mit eigenen Aktien (Fusion) andere Unternehmen einfach und bequem einverleiben. Dann werden die Aktionäre der bisherigen Konkurrenzfirma einfach zu Miteigentümern des eigenen Unternehmens gemacht. Und zack, der Konzern wächst kräftig, ohne dabei neue Schulden machen zu müssen. Natürlich hat der einzelne Altaktionär nach der Transaktion weniger Eigentum am Konzern. Aber dafür ist der Konzern an sich ja auch spürbar gewachsen, wodurch eine Kompensation stattfindet. Langfristig können über diese Methode die ganz großen Konglomerate entstehen.

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Impfstoff- und Merger-Montag

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die vierte Woche in Folge gibt es pünktlich Montag Mittag eine Impfstoff-Meldung, diesmal von Moderna. Und IHS Markit soll von S&P Global gekauft werden. Markus Koch spricht von einer massiven Konsolidierung im Bereich der Finanzdaten.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Aktien

Performance-Check: Das sind die härtesten Aktien der Welt – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

wir alle wissen, wenn der Aktienmarkt einmal ins Rutschen gerät, bleibt kein Auge trocken. Selbst die Aktien anerkannter Qualitätsunternehmen fallen dann unisono mit dem Gesamtmarkt. Man ist dann als Anleger schon zufrieden, wenn sich das eigene Depot der Korrekturbewegung zumindest teilweise entzieht.

Genauso wissen wir, wenn die Weltkonjunktur einmal lahmt, sinken die Unternehmensgewinne durch die Bank. So ist nun einmal die Börse.

Aber ich bohre tiefer. Gibt es wirklich keine Unternehmen, die sich einem negativen Markttrend entziehen? Gibt es wirklich keine Ausnahme, die die Regel bestätigt?

Doch, die gibt es! Tatsächlich existiert in den USA eine Aktiengattung, die sich bereits seit Jahrzehnten durch eine ganz ungewöhnliche Stabilität auszeichnet. Diese ausgesuchten Unternehmen erwirtschaften nicht selten sogar in der tiefsten Rezession, z.B. zuletzt 2008/9, beste Gewinne. Mehr noch: Sie erhöhen selbst in diesen Phasen, wo die „normalen“ Unternehmen versagen, regelmäßig die Dividenden.

Börsianer bezeichnen solche unverwüstlichen Unternehmen als „Dividendenaristokraten“. Diese Dauerbrenner zeichnen sich vor allem durch zwei Merkmale aus:

1)
Naturgemäß verfügen die Dividendenaristokraten über langjährig bewährte und unantastbare Geschäftsmodelle.

2)
Deshalb erhöhen diese Unternehmen die Dividende seit mindestens 25 Jahren, und zwar jährlich.

Und das Regelwerk für Dividendenaristokraten ist knallhart. Wenn ein Unternehmen, sagen wir, im 43. Jahr die Dividende einmal nicht mehr jährlich erhöht, dann wird ihm der Aristokraten-Titel sofort entzogen. Folglich verlässt das Unternehmen dann auch den entsprechenden Index und muss sich nun wieder aufs Neue beweisen. Mit anderen Worten: Hier ist wirklich kein Platz für Verlierer oder

Nicht nur mehr Stabilität, sondern einfach auch mehr Rendite

Wie bereits angedeutet schaffen nur eine Handvoll Unternehmen diese Kriterien. Gegenwärtig gelten rund 10 % der Unternehmen des marktbreiten S&P 500 als Dividendenaristokraten. Die anderen 90 % des S&P 500 sind eben ganz normale Unternehmen, deren Gewinne im Einklang mit der Konjunktur mal fallen und mal steigen.

Gegenwärtig finden Sie im Dividendenaristokraten-Index zahlreiche Unternehmen aus traditionellen Industriesparten. Namhaft sind hier etwa Caterpillar, 3M oder etwa der Maschinenbauer Illinois Tool Works. Natürlich bringt auch die nicht-zyklische Konsumgüter-Branche…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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