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Marktgeflüster (Video): Liegt das Beste schon hinter uns?

Das Goldilock-Szenario (starke globale Konjunktur, dennoch geringe Inflation und dazu Unterstützung durch die Notenbanken) bekommt immer mehr Risse!

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Das Goldilock-Szenario (starke globale Konjunktur, dennoch geringe Inflation und dazu Unterstützung durch die Notenbanken) bekommt immer mehr Risse: die globalen Konjunkturdaten werden immer schwächer – heute wieder schwache US-Konjunkturdaten sowie schlechte Zahlen aus China und Japan. Gestern dazu die hawkishen Aussagen von Jerome Powell sowie die „Kündigung des Fed-Puts“ als Sicherheitsnetz unter den Aktienmärkten – wenn jetzt die Inflation weiter anzieht, wird die Fed nicht anders können, als dennoch die Zinsen stärker anzuheben. Der heutige Erholungsversuch an der Wall Street ist wieder komplett verpufft, der Dax hält sich den Umständen entsprechend sehr wacker – weil der Dollar stärker und der Euro schwächer wird?

4 Kommentare

4 Comments

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    Jana

    28. Februar 2018 18:47 at 18:47

    ich glaube die als komische Kerze beschriebene Darstellung nennt man Hanging Man…..in der Candle-Stick-Pattern Theorie…….da gibts auch die verrücktesten Formationen „Abandoned Baby“, „Three Black Crows“……:)….da kann man das Buch von Steve Nison vorschlagen…..das geht es nur darum, ich habe das aber habe noch nicht so viel reingeschaut….bissl was habe ich mir gemerkt………wen ich mich recht entsinne kann ein Hanging Man am Ende einer Aufwärtsbew. als umkehrsignal gesehen werden…..bestätigt am besten mit erhöhtem Volumen und einer nachfolgenden Bestätigungskerze, die eben niedriger ist……….um mal ein wenig klug zu scheißen….

    die Aussagen von Powell sind eigentlich positiv zu werten, wenn man will das die ganzen Märkte mal wieder freie Märkte werden. Ist ja alles mehr oder weniger künstlich gepusht durch die Zentralbanken. Nur ob es wirklich so kommt ist wohl anzuzweifeln – Aktienmärkte sind heutzutage ein pol. Instrument, dass eben sehr wichtig ist. Kein Politiker will das es in seiner AMtszeit knallt – auch Trump nicht. Die ganzen Blasen gehen auf so viele Jahre zurück. Naja wir werden sehen.. Ich bin jetzt über diesen Youtube Kanal gestoßen (Greg Mannarino). Gestern in einem Video hat der sich ganz schön aufgeregt, dass die FED eigentlich von Senkung der Bilanzen spricht, es aber tatsächlich nicht macht (siehe Video unter dem Video). Und gestern vorm Kongress oder wo Powell geredet hat – da hat nicht einer mal die Frage dazu gestellt, warum es da Divergenzen gibt. Evetuell auch mal ein Thema für FMW. Der Link darunter geht direkt zur Internetseite der federalreserve – dort veröffentlichen die diese Bilanzen – und scheinbar steigen die weiter obwohl die ja angeblich seit 2014 reduzieren. Genau kenne ich mich da nicht aus – aber zumindest interessant ist es schon. Er meint eben das die ANleihemärkte nach wie vor massiv mit Geld gestützt werden um die Zinsen niedrig zu halten.
    https://www.youtube.com/watch?v=N3iqa8h0u3I

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      Gerd

      28. Februar 2018 19:12 at 19:12

      Die reduzieren angeblich seit 2014?
      Meines Wissens haben sie im Oktober 2017 erst ganz sachte, fast unmerklich angefangen. Die Reduzierung soll sich schrittweise in diesem Jahr verstärken.

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        Jana

        28. Februar 2018 22:28 at 22:28

        Hallo Gerd,
        ich glaube du meinst damit aber den Euroraum und damit die EZB – ich spreche von der FED also den USA.
        Wenn ich das so richtig gelesen habe, ist das letzte QE Programm (QE3) in den USA im Oktober 2014 ausgelaufen.

        Im Euroraum geht es munter weiter bisher ja – aber das was der Manarino da anspricht ist schon ein ziemlicher Happen – aber wie gesagt ich kenne mich auch nicht im Detail aus. Aber die Bilanzen der FED sind einsehbar (Link unter Video). Wenn der meint dort passiert das Gegenteil – ich muss mir mal Zeit nehmen dafür und das genau anschauen.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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