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Marktgeflüster (Video): Major Rütting über den parasitären Finanzkapitalismus

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am

Markus Fugmann

Von Major Rütting

Heute, anstelle von Markus Fugmann, spricht Major Rütting über die heutigen Ereignisse an den Märkten im Rahmen des parasitären Finanzkapitalismus. Dabei erklärt Major Rütting, warum der Niedergang Chinas, der in den heutigen Daten zum Export und Import überdeutlich zum Ausdruck kommt, eine notwendige Entwicklung ist. Rütting schildert den freien Fall der japanischen Wirtschaft – und zeigt, wie sehr die westlichen Märkte aus reiner Schadenfreude über diesen Niedergang heute gestiegen sind. Dazu das Neueste von Mario Draghi und seine Rede vor dem EU-Parlament, Gold als sicherer Hafen verzweifelter Kapitalisten und vieles mehr.
Morgen wird dann an dieser Stelle wieder Markus Fugmann sprechen..

23 Kommentare

23 Comments

  1. ich

    15. Februar 2016 17:52 at 17:52

    Ja! Klasse!!!!!! Sie haben ja Humor!

    : )

  2. Hans

    15. Februar 2016 17:58 at 17:58

    Heeeh Genosse Maschor,
    escht gude Idee ma so ne gleene Offloggerung.
    Isch bin selbor Saggse un finde sone Mundart Darbiedung gor nisch schlescht.
    Nor an Ihrm Säggsch missn Se noch ä bissel orbetn.

    Hans

  3. Mario

    15. Februar 2016 18:09 at 18:09

    …. hahahaha – GENIAL 🙂

  4. Steven

    15. Februar 2016 18:40 at 18:40

    Negativ destruktiv wirde das nohrmal by uns IMs heesen.
    Abor gud . an dam sleng missen wor schoon noch übn nor ?!

  5. Klaus-Werner

    15. Februar 2016 19:36 at 19:36

    Genosse Machor,
    der Offdridd an unn für sisch wor je nich schlescht, aber: Wemma scho als Maschor offdridd, dann doch mit den richt´chen Maschor-Piggeln off dar Schulda.
    Da worn je nich dr gleinste Piggel !
    Beidn näschdn ma: Machste ma richtch Lamedda off de Schulda, das ham die da driebm immer so gemacht, gä!
    Weida machen! – Machs guud!

  6. Thomas

    15. Februar 2016 19:46 at 19:46

    Großartig! Vielen Dank Herr Fugmann, selten so gelacht, weiter so!

  7. JS

    15. Februar 2016 19:47 at 19:47

    Ha, ha Herr Fugmann!

    Meinen nächsten Film mach ich glatt mit Ihnen! Saugut!

    Sprenzi

  8. Kritix

    15. Februar 2016 19:54 at 19:54

    Super. Entspricht dem Spruch-hcurpS: Die Lage ist hoffnungslos… aber nicht ernst. …und libal-stabil.

  9. Lossless

    15. Februar 2016 19:56 at 19:56

    Das BIP Hahaha… Klasse!

  10. Björn

    15. Februar 2016 20:33 at 20:33

    Ich finde es sehr bezeichnend, dass Sie die Dinge nicht beim Nahmen nennen können und auf das Mittel der Satire zurückgreifen müssen. Ich gehe davon aus, dass es innerhalb ihrer Redaktion sonst heißen würde: „Markus, du kannst den Leuten nicht immer so Negatives erzählen. Die denken doch du bist einer der Permabären die die schöne Party versauen.“ (oder in der Art)
    Es muss betont werden: Was hier geschieht ist Wahnsinn im wahrsten Sinne des Wortes!!! Die alten Gesetze das Marktes wurden heute entleibt. (Longbullen sind Schafböcke)
    ps. Ich mag ihr Marktgeflüster sehr, Danke.

  11. patrick

    15. Februar 2016 20:39 at 20:39

    fantastico !!!

  12. Thomas

    15. Februar 2016 21:11 at 21:11

    Nicht nur, dass sie mit Ihren Prognosen auffällig oft richtig liegen, nein jetzt beweisen Sie sogar noch Humor.

    Ich bin echt heilfroh, dass ich auf Ihre Seite gestoßen bin!

    Machen Sie BITTE, BITTE weiter so!

  13. Jörg

    15. Februar 2016 21:15 at 21:15

    Endlich!
    „Sachlich. kritisch, optimistisch!!
    Hab sehr gelacht!

  14. Sabine

    15. Februar 2016 21:28 at 21:28

  15. Michael

    15. Februar 2016 21:42 at 21:42

    Super Herr Major! Aber irgendwie erinnert mich der Auftritt an Asterix mit dem Haus das Verrückte macht. Die Parallelen zum Amt im Film und zu „den Märkten“, Notenbanken und EU Politikern sind ja irgendwie da. Sachense ma hads Sie nune och erwischt???

  16. Christian S.

    15. Februar 2016 23:55 at 23:55

    Was soll ich da noch sagen? Einfach super, genial und allererste Sahne!

    Und die Verpackung dieses (leider) tatsächlich unglaublichen Finanzmarktwahnsinns in Ihre Art von Humor ist so passend.

    Leider glauben die „Börsenexperten“ anscheinend immer noch ihren eigenen Schwachsinn. Letzten Freitag hab‘ ich mich beinahe schlappgelacht, als ein sehr bekannter, gegelter „Experte“ auf dem „Frankfurter Parkett“ sinngemäß behauptete: „Der Weltwirtschaft geht es ja eigentlich gut. Aber ohne die Notenbanken geht es halt nicht mehr, deshalb müssen die endlich wieder eingreifen…“

    Ganz nach dem Motto: „Eigentlich sind sie ja kerngesund. Jetzt machen wird noch die zehnte Chemo und noch mehr Morphium, und dann sind die ganzen Metastarsen gar nicht mehr schlimm…“

  17. R. Blancke

    16. Februar 2016 00:22 at 00:22

    Danke, Herr Fugmann,
    Dieser Auftritt ist Ihnen gelungen !
    Es zeugt von Grösse und Übersicht, wenn man sich selber und die Börse so humorvoll auf die Schippe nehmen kann.
    Der Schwarze Kanal der Börsenberichterstattung.
    Karl Eduard lässt grüssen.
    An die rasierklingenscharfe Analytik und Wortgewandheit eines Georg Schramm kommen Sie noch nicht heran, aber Sie sind auf gutem Weg.
    Herrlich.
    Mehr davon !

  18. silberco

    16. Februar 2016 01:11 at 01:11

    Haha….danke für den Frontbericht Genosse Fugmann, mit sozialistischen Grüßen ..;)

  19. hanz

    16. Februar 2016 07:53 at 07:53

    Einfach genial !!!

  20. Peter Wendling

    16. Februar 2016 09:01 at 09:01

    weltklasse!!

  21. Wolfgang Koch

    16. Februar 2016 10:34 at 10:34

    Der neue Magier der Märkte,Major Rütting,alias Supermarkus“Drafugi(muss italienisch klingen!)hat mal wieder,whatever he can,gezeigt!Herr Fugmann(Entschuldigung,dass ich Sie gestern gedutzt habe,weil auch schon völlig aus dem Häuschen,wg.Zauberernummer!).Was ist mit Ihnen los?Ich bin Mitglied im Aschaffenburger Hofgartenkabarettförderverein des alternativlosen Merkelfans Urban Priol!Ich musste,vor kurzem einen,nach eigener Meinung nicht sonderlich überzeugenden Vortrag des“ Finanzkabarettisten“ Chin Meyer ertragen.Sollten Sie mit Ihrem Salär bei Finanzmarktwelt nicht mehr auskommen,bzw.sollte es Ihnen generell zu mickrig sein,kontaktieren Sie mich bitte!Ich bring dich ganz gross raus Fugmannbaby!(Rückfall,scusi!)Sie sehen ja anhand der Menge&der beinahe €uphorisch vielfältigen Reaktionen,dass Sie da eine Marktlücke nie dagewesener Grösse im QE-Markt entdeckt haben.Treten Sie,parteilos 2017 an&Sie werden Kanzler!Macht sich gut in einer Biographie,vor allem, weil die Möglichkeit der Minderbewertung Ihrer Kanzlerschaft von Ihren Vor&vorvorgängern in den mittlerweile überall üblichen Minusbereich gedrückt wurde!Gelegentlich weiter so!

    • Markus Fugmann

      16. Februar 2016 10:38 at 10:38

      @Wolfgang Koch, ich nehme das Angebot dankend an! Möchte aber zugleich warnen: wenn Major Rütting tatsächlich Bundeskanzler werden sollte, weht hier in Deutschland aber ein ganz anderer Wind!! Dann müssen sich die Finanzkapitalisten ganz warm anziehen!! Aber wir starten erstmal in Aschaffenburg, oder heißt es „Aschebersch“?

      Viele Grüsse 🙂

      • Wolfgang Koch

        16. Februar 2016 12:03 at 12:03

        Vielen Dank,Herr Fugmann für die überaus prompte Antwort auf meine Einlassungen.Dialektisch heisst meine Heimatstadt Aschebersch,der wirtschaftlich angemessenen Bildung Ihrer Einwohner(nicht nur meinerseits),würde ich eher auf Aschaffenburg plädieren,nicht nur weil wir ein geiles Schloss haben.Waren Sie schon mal,undercover im Hofgartenkabarett?,bzw.können Sie sich vorstellen sich sowas anzutun?Ich würde,nur mit Urban incognito das organisieren!See you later,Alligator,.or not!

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Goldman Sachs Analyse: Bankentitel vor US-Zinsentscheid angespannt

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am

Am heutigen Abend steht wieder der FOMC-Entscheid in den USA an. In den letzten Tagen präsentierten sich Finanztitel freundlich, ob das nach dem Zinsentscheid noch immer so sein wird? Für den heutigen Handelstag ist zunächst eine Fortsetzung der gestrigen Seitwärtstendenz bei Goldman Sachs zu erwarten. Die gestrige Handelsspanne könnte zwar im Vorfeld des FOMC-Entscheids noch verlassen werden, größere und vor allem nachhaltige Bewegungsimpulse sind jedoch erst nach der Fed-Sitzung um 19.00 Uhr und der anschließenden Pressekonferenz um 19.30 Uhr zu erwarten. Marktexperten rechnen mit keinen weiteren Zinsschritten, Aussagen von Fed-Präsident Powell in der Pressekonferenz sollte jedoch aufmerksam verfolgt werden.

Bis Anfang 2018 kannte die Aktie von Goldman Sachs praktisch nur eine Richtung, diese war klar aufwärts gerichtet. Dabei gelang es bei 275,31 US-Dollar ein vorläufiges Top zu markieren, anschließend rutschte das Wertpapier in einen nunmehr ein Jahr andauernden Abwärtstrend ab. Zeitweise schien zu Jahresende sogar ein Trendbruch möglich, aber schnell orientierten sich Investoren an den Verlaufstiefs aus Mitte 2016 und schoben das Wertpapier wieder zurück in den Bereich von rund 200,00 US-Dollar aufwärts. Dort allerdings treffen gleich mehrere wichtige Hürden zusammen, zum einen der gleitende Durchschnitte EMA 200 auf Wochenbasis sowie ein Horizontalwiderstand bei rund 210,00 US-Dollar. Die bisherige Erholungsbewegung seit Ende Dezember kann bislang als zweiwellig identifiziert werden, eine weitere Kaufwelle steht demnach noch aus, kann aber erst bei einem nachhaltigen Kurssprung über den Mehrfachwiderstand gelingen. Sollte sich die Fed-Politik am Mittwoch weiter zinsfreundlich präsentieren, könnte dies einen weiteren Kursschub auslösen.

Long-Chance bei Goldman Sachs

Kurzfristig hängt das Wertpapier von Goldman Sachs im Bereich zwischen 207,10 und 213,12 US-Dollar fest. Erst ein nachhaltiger Kursanstieg über dieses Widerstandsniveau kann weiteres Aufwärtspotenzial bis 240,00 US-Dollar freisetzen. Eine überschießende Welle hätte sogar Platz bis rund 245,00 US-Dollar, spätestens von dort an werden aber wieder korrektive Kursmuster erwartet. Verbleibt Goldman Sachs unter seiner markanten Widerstandszone aus den letzten Wochen, wären kurzfristige Abgaben auf 190,00 US-Dollar erlaubt. Erst darunter dürfte sich zunehmend Skepsis aufbauen und Rücksetzer bis rund 175,00 US-Dollar ins Spiel kommen. Spätestens um 170,00 US-Dollar und der dort verlaufenden langfristigen Aufwärtstrendkanalbegrenzung muss eine nachhaltige Trendwende gelingen, damit es nicht zu einem größeren Verkaufssignal kommt.

Einstieg per Stop-Buy-Order : 213,50 US-Dollar
Kursziel : 235,00 / 240,00 / 245,00 US-Dollar
Stop : < 195,00 US-Dollar
Risikogröße pro CFD : 8,50 US

Goldman Sachs




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


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Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Boeing-Aktie: Kaufen? Die heilige Kuh der Amerikaner und das Interesse an Aufklärung..

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am

Sollte sich das bestätigen, was immer offensichtlicher ist, dürften harte Zeiten auf Boeing und die Boeing-Aktie zukommen (siehe den Artikel „„Boeing hat fliegende Krücken konstruiert“ – wenn Geldgier über Sicherheit geht..“).

Aber: Boeing ist für die USA ein strategisch entscheidendes Unternehmen, daher könnte der Wille zur Aufklärung dessen, was tatsächlich schief gelaufen ist bei Boeing, seitens der US-Behörden mit durchaus überschaubarem Enthusiasmus geführt werden (das war schon sichtbar in der Weigerung der FAA, dem Beispiel aller weltweit relevanten Flugaufsichtsbehörden zu folgen und das „grounding“ der Boeing 737Max anzuordnen). Dass etwa die äthiopischen Behörden darauf beharrten, den Flugschreiber nicht in die USA zu schicken, sondern in Europa analysieren zu lassen, spricht da Bände..

Also: es ist nicht sicher, was sich die US-Behörden bzw. die Trump-Regierung einfallen lassen werden, um die eigentlich relevanten Themen unter der Decke zu halten – ein kollabierendes Boeing-Unternehmen ist das Letzte, was Trump gebrauchen kann. Daher ist es wohl auch möglich, dass der Kurs der Boeing-Aktie steigt. Welche Voraussetzungen charttechnisch relevant sind bei der Boeing-Aktie, zeigt Lars Erichsen:

 

 

Das Boeing-Hauptwerk nördlich von Seattle. Foto: Jetstar Airways (jetstar.com) CC BY-SA 2.0

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Bayer: Schwere Prozessniederlage zwingt Aktie in die Knie

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Eine herbe Schlappe in einem richtungweisenden Monsanto-Prozess in den USA hat Bayer-Aktionäre am Mittwoch verschreckt. Der Aktienkurs brach intraday um über 12 Prozent ein.

So befand eine Geschworenen-Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco einstimmig, dass beim Unkrautvernichter Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat ein Auslöser für die Krebs-Erkrankung des Klägers Edwin Hardeman gewesen ist. Der Prozess geht nun mit derselben Jury in eine zweite Phase, in der die Haftungsfragen geklärt werden sollen.

Auf die immensen Gefahren einer Klagewelle und damit einhergehenden Risiken für Bayer wurde bereits im Vorfeld hingewiesen. Nur wenig später erreicht die Bayer-Aktie das anvisierte Kursziel bei 59,00 Euro und schlug anschießend eine Erholungsbewegung ein. Diese reicht nicht ganz an das Niveau von rund 75,00 Euro heran, bereits bei 73,17 Euro geriet der Wert wieder unter Druck. Heute sacken die Notierungen um über 12 Prozent durch, weil der letzte hoffnungsvolle Prozess zur Feststellung der Karzinomen Wirkung von Glyphosat verloren wurde. Das könnte nun weitere Schadensersatzforderungen nach sich ziehen – derzeit sind bereits 11.000 und mehr Klagen anhängig.

Short-Chance:

Ein Blick auf den Kursverlauf seit Anfang 2003 offenbart in dem Wertpapier von Bayer noch einen intakten Aufwärtstrendkanal. Doch mit jedem weiteren Euro Kursabschlag nährt sich die Aktie einem potenziellen Verkaufssignal und könnte hierdurch den langfristigen Aufwärtstrendkanal verlassen. Unterhalb von 55 Euro müssten anschließend Kurzrücksetzer auf ein vorläufiges Niveau von 43,50 Euro einkalkuliert werden, darunter könnte es sogar bis an die Jahrestiefs aus 2011 bei 35,36 Euro weiter abwärts gehen. In jedem Fall ist mit größeren Kursbewegungen bei entsprechender Nachrichtenlage zu rechnen, tendenziell sind – wenn nötig – kleinere Handelspositionen einzugehen.

Allerdings besteht noch die realistische Chance einer positiven Trendwende und Stabilisierung an 59 Euro. Dann könnte die Bayer-Aktie wieder sukzessive zulegen, höher als die aktuellen Jahreshochs von 73,17 Euro dürfte es dabei aber nicht mehr rauf gehen. Spätestens am 50-Wochen-Durchschnitt bei aktuell 77,09 Euro ist wieder mit größeren Gewinnmitnahmen zu rechnen. Maßgeblich hängt der Kursverlauf jedoch von der weiteren Entwicklung der Prozesse im Fall Monsanto ab.
_____________________________________________________________________
Einstieg per Stop-Sell-Order : 55,00 Euro
Kursziel : 43,50 / 35,36 Euro
Stop : > 62,00 Euro
Risikogröße pro CFD : 7,00 Euro
Zeithorizont : 2 – 3 Monate

 

Wochenachrt:

 

 

Tageschart:

 

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