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Marktgeflüster (Video): Nur der Dax nicht..

Während die US-Indizes wie der S&P 500 wichtige Widerstände durchbrechen oder wie der Nasdaq 100 sogar nur noch wenig unter dem Allzeithoch handelt, scheitert der Dax heute an dem zentralen Widerstand bei 12830/40 Punkten und bleibt damit weiter deutlich hinter der Wall Street zurück..

Markus Fugmann

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Während die US-Indizes wie der S&P 500 wichtige Widerstände durchbrechen oder wie der Nasdaq 100 sogar nur noch wenig unter dem Allzeithoch handelt, scheitert der Dax heute an dem zentralen Widerstand bei 12830/40 Punkten und bleibt damit weiter deutlich hinter der Wall Street zurück. Die positive Grundtendenz der Aktienmärkte begann schon in Asien – und das obwohl Donald Trump heute einmal mehr Öl ins Feuer goß mit Tweets über die angeblich unfaire Behandlung der USA durch andere Länder, die der Grund sei für das massive Handelsbilanzdefizit der USA (was sachlich totaler Nonsense ist!). Gleichwohl heute wieder wenig Volumen an den Aktienmärkten, es ist eher ein Dahindümpeln mit freundlicher Tendenz..

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    LookOut

    4. Juni 2018 21:15 at 21:15

    Je länger man die Märkte beobachtet desto mehr muss man den Optimisten recht geben.
    Ich habe Herrn Riße damals immer belächelt als hoffnungslosen Optimisten, heute weiß ich das er in vielen Dingen Recht hatte.

    Am ende des Jahres steht der DAX vermutlich bei über 14000 Punkten und die Erde wird sich trotz einer merkwürdigen Regierung in Italien weiter drehen.
    Auch ein Donald Trump kann steigende Aktienkurse nicht verhindern.
    Er (Trump/USA) testet jetzt seine Grenzen aus und schaut mit welcher Nation er was machen kann, sollte viel Gegenwehr kommen ist er der erste der zurück rudert.
    Es immer intelligenter selbst aktiv zu sein und zu agieren, die anderen Nationen damit zu beschäftigen zu reagieren während man selbst im Hintergrund schon den nächsten Schachzug plant.

    So bleibt zu guter letzt ein Zitat von Kostolany „Wer die Aktien nicht hat, wenn sie fallen, der hat sie auch nicht, wenn sie steigen.“

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Aktien: „Janet Yellen macht euch reich!“ Marktgeflüster (Video)

„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Wirklich?

Markus Fugmann

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„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Die Logik dahinter: Yellen und die Fed würden Dollar ohne Ende drucken, daher werde der Dollar stark fallen, daher sei die einzige Möglichkeit sich davor zu schützen und sogar reich zu werden, Aktien oder Assets wie Bitcoin zu kaufen. Solche Aussagen kommen häufig unmittelbar vor Korrekturen – Korrekturen wie heute etwa bei Bitcoin. Auffallend: auch heute laufen die Tech-Werte wieder besser, der „Reflations-Trade“ erleidet den nächsten Rückschlag. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Erholung der Konjunktur vielleicht doch nicht so bombastisch ausfallen könnte wie erhofft?

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Finanznews

Aktien: Nochmal das Jahr 2020 spielen! Videoausblick

Markus Fugmann

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Das war gestern zum Abschied von Donald Trump noch einmal das gute alte Muster des Jahres 2020: die Aktien, die vor dem 09.November besonders gut gelaufen sind (die FAANG-Werte) gestern mit einer fulminanten Rally – während Aktien, die die Verlierer der Coronakrise waren, seit dem 09.November (Impfstoff-Meldung) aber zu den großen Gewinnern gehörten, gestern deutlich weniger stiegen. Dass dem gestern so war, hat (charttechnische) Gründe – der Reflations-Trade jedenfalls hat gestern einen Rückschlag erlitten. Auch die positiven Eröffnungs-Gaps bei den großen US-Indizes sind ein altbekannntes Muster aus dem Jahr 2020, der Leitindex S&P 500 ist dank eines solchen Eröffnungs-Gaps aus seiner Seitwärtsrangenach oben ausgebrochen..

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Finanznews

Inflation und das Paradox der Erwartungen! Marktgeflüster (Video)

Eines scheint für die Investoren klar zu sein: wenn die Coronakrise überwunden ist, kommt die Inflation. Aber das wäre besonders schlecht für den Reflations-Trade!

Markus Fugmann

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Eines scheint für die Investoren klar zu sein: wenn die Coronakrise überwunden ist, kommt die Inflation – deshalb spielen alle Investoren den „Reflations-Trade“ und kaufen vor allem Aktien aus den Sektoren Energie, Industrie und Materialien. Es sind aber vor allem diese Sektoren, die eine besonders hohe Verschuldung aufweisen – und aufgrund der Politik der Notenbanken dennoch derzeit extrem günstig Schulden machen können. Aber wenn die Inflation wirklich steigt, dann beginnen die Kapitalmarkt-Zinsen zu steigen – und das erschwert die Tragfähigkeit der Schulden jener Unternehmen, die derzeit im Reflations-Trade gekauft werden. Im Grunde ist das ein Paradox: wenn die Inflation wirklich käme, wären diejenigen Aktien die Verlierer, die im Reflations-Trade derzeit immens nach oben gekauft werden..

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