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Marktgeflüster (Video): Rally aufgrund eines Mißverstädnisses?

Nach einem heutigen Tweet von Donald Trump sind die Aktienmärkte im Rally-Modus – Trump hatte offen gelassen, ob es überhaupt zu einem Militärschlag gegen Syrien kommen wird. Aber das ist möglicherweise ein Mißverständnis..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Nach einem heutigen Tweet von Donald Trump sind die Aktienmärkte im Rally-Modus – Trump hatte offen gelassen, ob es überhaupt zu einem Militärschlag gegen Syrien kommen wird. Aber das ist möglicherweise ein Mißverständnis: in den USA wurde der US-Präsident von Politikern, Geheimdienst-Kreisen und Medien für seine gestrige öffentliche Twitter-Ankündigung eines Angriffs hart kritisiert, der klar gegen militärische Richtlinien verstößt, wonach auch und gerade durch soziale Medien derartige Mitteilungen explizit verboten sind. Also liegt es nahe, dass Trump diesen Vorwurf mit dem heutigen Tweet einfahc nur widerlegen wollte. Und es eben nicht ausgemacht ist, dass die USA zeitnah nicht doch den Militärschlag ausführen werden – und die Rally nur von kurzer Dauer ist!

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Wiesel

    12. April 2018 18:54 at 18:54

    Auch an den letzten Tagesrallys konnte man gutes Geld verdienen, gutes Timing in den Handelsperioden ist jetzt natürlich alles, notorische Bedenkenträger bleiben wie immer an der Außenlinie und schauen zu..haha

  2. Avatar

    Lausi

    12. April 2018 20:50 at 20:50

    Seit dem Tief von Anfang April kann man in den Charts der US-Aktien-Indices wieder „wunderbare“ aufsteigende Keile einzeichnen (zumindestens in meinen 4h-CFD-Charts). Nächster Down-Move voraus?

  3. Avatar

    vogel

    12. April 2018 23:00 at 23:00

    Die Kurse machen Shortseller wie Bridgewater, die gerade ihre Positionen reduzieren:
    https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?page.navid=to_nlp_start

    Typisch für die Dividendensaison im April:
    http://www.seasonalcharts.com/zyklen_wahl_dax_midterm.html

    Danach geht es wieder abwärts.

  4. Avatar

    Haubentaucher

    13. April 2018 03:28 at 03:28

    @ Markus Fugmann, in Minute 6:05 ploppt ein Fenster im Hintergrund auf, das uns sagt: Trotz aller Kritik nutzen auch Sie die Trading-Services der Deutschen Bank (auch wenn die gerade zu dem Zeitpunkt nicht funktionieren) ;)
    Soll heißen, ein kürzlicher von mir geschätzter Kommentar von @leftutti gewinnt an Gewicht:
    https://finanzmarktwelt.de/deutsche-bank-hat-nichts-gelernt-abwendung-von-realwirtschaft-invetmentbank-total-85502/#comment-43627

    Soll wiederum heißen: Beiß‘ nie die Hand, die dich füttert.
    Ohne zumindest das Futter zu bedenken. Im großen Stil, global und international, im Investment ist die DB als dubios einzustufen. Im kleinen Stil, im Kundengeschäft, ist sie sensationell, was Leistungen, Zinsen und Gebühren angeht.
    Und das nicht nur im Vergleich zu den üblichen volksnahen Banken, die den Bürgern 50% mehr an Nebenkosten des Geldverkehrs abluchsen, ohne mit der Wimper zu zucken.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      13. April 2018 06:19 at 06:19

      @Haubentaucher, das ist eine Software der Saxo Bank, nicht der Deutschen Bank! Mit der Deutschen Bank habe ich rein gar nichts zu tun, in keinerlei Hinsicht…

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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