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Marktgeflüster (Video): Runter, rauf, dann runter..

War der Abverkauf am Freitag nur ein kleines Intermezzo, bevor dann wieder alles seinen gewohnten Ablauf nimmt? Eher nicht. Denn eines ist wahrscheinlich: die Nervosität wird bleiben..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Der Dax tauchte heute Vormittag ab, die US-Indizes aber können sich deutlicher erholen an einem Tag ohne wichtige Konjunkturdaten. War der Abverkauf am Freitag nur ein kleines Intermezzo, bevor dann wieder alles seinen gewohnten Ablauf nimmt? Eher nicht. Denn eines ist wahrscheinlich: die Nervosität wird bleiben, die Volatilität wird absehbar nicht mehr so mickrig sein wie vor dem Abverkauf am Freitag. Dazu kommt, dass charttechnisch nun viel Porzellan zerschlagen ist, Aufwärtstrends sind gebrochen, die Zeit der Sorglosigkeit mit dem festen Glauben, dass die Notenbanken ein ganz dickes Absicherungsnetz gespannt haben, ist erst einmal abgelaufen. Daher ist die nur die Frage, ab welchem Erholungsniveau der nächste Abverkauf einsetzen wird..

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Marko

    12. September 2016 19:42 at 19:42

    Hallo,

    Trump wird die Wahl gewinnen ? Ganz ehrlirch, die Amis sind nicht die allerschnellsten – Trump ?!? Der Rückäng lag wohl eher dran, dass die „Fed-Autoritäten“ nicht ihre Klappe halten konnten ?

    Wenn Trump die Wahl gewinnt, dann hätten wir Lehman reloaded… :D

    VG

    Marko

  2. Avatar

    Hobbytrader Arthur

    12. September 2016 20:47 at 20:47

    ….malsehen, wie

    https://plus.google.com/u/0/collection/sBXs9

    Gruß Arthur

  3. Avatar

    KarlM

    12. September 2016 21:09 at 21:09

    Kaufen, kaufen, Kaufen … die Ami-Dumpfbacken haben der FED am Freitag eine Warnung geschickt und die FEd-Dame heute hatte diese verstanden und schwupps da Geswünschte gesagt. Morgen ist wieder alles so, wie es vor Draghi war. Schade …

    VG KARL

  4. Avatar

    Marko

    12. September 2016 21:51 at 21:51

    Nein Karl,

    die „Ami-Dumpfbacken“ haben einen Fehler begangen, na und, war jetzt mal ein „Ausrutscher“ ? :D

    Da sieht man wieder, wie abhängig wir von Ami-Land sind… Ja , und wenn wir mal ehrlich sind, der S&P ist die Nummer 1. Teuer ist er troztdem, der S&P.

    VG

    Marko

  5. Avatar

    Thomas

    12. September 2016 22:18 at 22:18

    Ich glaube so langsam werde ich zum Riße.
    Alles andere als Long scheint verboten zu sein.

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Netflix-Quartalszahlen: Erwartungen verfehlt, Aktie fällt

Claudio Kummerfeld

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Netflix auf TV

Die Netflix-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 6,44 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 5,24/letztes Quartal 6,15/für heute erwartet 6,4).

Der Gewinn liegt bei 1,74 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,47/letztes Quartal 1,59/für heute erwartet 2,13).

Die Nutzerzahl ist im dritten Quartal um 2,20 Millionen gewachsen. Die Erwartungen lagen bei 2,5 Mio durch Netflix selbst – der Markt erwartete 2,5-3,2 Mio.

Wie man aktuell verkündet, erwartet man 6,0 Millionen neue Nutzer im laufenden 4. Quartal.

Free Cash Flow +1,14 Milliarden Dollar (Vorquartal +899). Operative Marge 20,4 Prozent nach 22,1 Prozent im Vorquartal.

Die Netflix-Aktie reagiert nachbörslich mit -4,7 Prozent.

Kurz-Fazit: Gewinn pro Aktie und die Zahl neuer Abos verfehlen die Erwartungen. Das wird nun nachbörslich abgestraft.

Datenblatt mit aktuellen Quartalszahlen von Netflix

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Stimulus-Hoffnung stirbt zuletzt

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Heute soll angeblich der entscheidende Tag sein. Kommt noch auf den letzten Drücker eine Einigung zwischen Demokraten und Donald Trump über einen neuen Stimulus? Das dürfte kurzfristig die Kurse bewegen.

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Aktien

Kaufverbot für die Nikola-Aktie – Werbung

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Werbung

Lieber Börsianer,

am Firmensitz der Nikola in Phoenix (Arizona) glühen schon seit Wochen die Telefonleitungen. Das junge Unternehmen kämpft hart um seine Reputation. Man kämpft um die letzten Investoren, die noch nicht gegangen sind. Und vor allem, man kämpft um seine Partner wie General Motors, Bosch oder Iveco. Denn wenn die abspringen, wird die Nikola-Zentrale in Phoenix zugesperrt.

Aber der Reihe nach! Was ist zuletzt passiert bei Nikola?

Der charismatische Firmengründer Trevor Milton wurde aufs Abstellgleis geschoben und seitdem geben trockene Technikertypen den Ton bei Nikola an. So trat der Technik-Chef Jesse Schneider zuletzt vor die Presse und referierte betont sachlich über Patente, Chassis-Zeichnungen und andere Dokumente. Er legte haarklein auseinander, welcher Bestandteil des Nikola-Trucks fremd eingekauft, welcher extern entwickelt wurde.

Die Veranstaltung war langweilig, aber wichtig. Wenn Nikola überleben will, muss es das Vertrauen des Marktes und der Industrie wiederherstellen. Dafür wollen die Investoren jetzt keine Visionen hören, sondern Fakten und Details sehen.

Diese Fakten und Details entscheiden in den kommenden Wochen über den Kursverlauf der Aktie. Denn am 30. November läuft die Sperrfrist (lock-up-period) für die vorbörslichen Investoren der Nikola ab. Wenn diese Investoren bis dahin nicht von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugt werden können, werden sie an diesem Tag mit großem Volumen aus der Aktie aussteigen und ein erneutes Kursmassaker herbeiführen.

Aber denken wir positiv! Unterstellen wir einmal, Jesse Schneider und CEO Mark Russell können die Investoren überzeugen, dann dürfte auch General Motors an Bord bleiben. Das ist aktuell der wichtigste Nikola-Partner. Mehr noch: Der US-Autobauer entscheidet wahrscheinlich über die Zukunft des Lkw-Bauers Nikola.

Nur zur Erinnerung: General Motors (GM) hat zugesagt, für Nikola die Werkbank zu machen und insgesamt Produktionsleistungen im Wert von 2 Milliarden USD für das Startup zur Verfügung zu stellen. Konkret war oder ist geplant, dass GM den…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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