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Marktgeflüster (Video): So furchtbar viel..

Der Dax hat heute ein neues Jahreshoch erreicht und die bisherige Höchstmarke um 10 Punkte übertroffen. Damit stehen wir nur noch knapp unter den Ständen von Ende 2015 – und das ist ja mal was.

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

So furchtbar viel ist heute eigentlich nicht passiert.. Na gut: der Dax hat heute ein neues Jahreshoch erreicht und die bisherige Höchstmarke um 10 Punkte übertroffen. Damit stehen wir nur noch knapp unter den Ständen von Ende 2015 – und das ist ja mal was. Dabei zeigt der Dax weiter eine klare outperformance nicht nur zu den US-Indizes, sondern auch zu anderen europäischen Indizes. Ansonsten im Blickpunkt die geplante Übernahme von Time Warner durch AT&T – und der starke Dollar, der zum Yuan (offshore) ein neues Hoch erreicht. Fed-Mitglied James Bullard hat heute die Wahrscheinlichkeit für eine Anhebung der Zinsen im Dezember als „sehr hoch“ bezeichnet..

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Lossless

    24. Oktober 2016 18:38 at 18:38

    Der Gold-Move war für Bauer und wir hatten dabei eine Clown-Maske auf. Haha… ;-)

  2. Avatar

    gerd

    24. Oktober 2016 18:49 at 18:49

    Auf einmal sind die Banken wieder etwas gefragt.

    Unterhalb mancher Berichte von heute, oberhalb der Kommentarrubrik, hat die SPARDA-Bank eine Anzeige geschaltet.
    Die bieten nach wie vor ein kostenfreies Girokonto mit allem Pipapo-Zubehör an.
    Und sie zahlen sogar ein Begrüßungsgeld von 75Euro. Das ist für mich phänomenal. Wie ist so was möglich? Denen muss es ja noch gut gehen. Hab die Seite mal angeklickt – aber die Erklärung wie die das schaffen, stand dort auch nicht.

    • Avatar

      gerd

      24. Oktober 2016 19:02 at 19:02

      Wollt noch sagen. Mit dem Girokonto und den Zusatzleistungen zahlen die von Anfang voll drauf. Und da kann die Bank noch froh sein, wenn der Kunde sie nicht noch mit Einlagen belästigt, die u.U. auch noch Geld kosten.

  3. Avatar

    bauer

    24. Oktober 2016 18:51 at 18:51

    Der bauer ist mit Gold immer bestens unterwegs…
    …und…heute mal ein Jahreshoch gefeiert?lol lol
    Ha ha,mein jahreshoch kommt noch diese woche und dann sinds 100% in 14 tagen,lol
    …und euer jahreshoch,wieviel wirft es denn ab??

  4. Avatar

    bauer

    24. Oktober 2016 19:00 at 19:00

    @Fugmann…
    war ein netter Witz.
    Die Banken ein gutes INVESTMENT,???lol

  5. Avatar

    Lossless

    24. Oktober 2016 19:01 at 19:01

    @Bauer war nur Spass …und über Geld und Profit rede ich grundsätzlich nicht.

  6. Avatar

    Michael

    24. Oktober 2016 20:35 at 20:35

    Hat also endlich nach langer Zeit mal wieder einer aus der FED die Wahrscheinlichkeit als hoch bezeichnet. Das ist neu, brilliant, äußerst aussagekräftig, extrem glaubwürdig und von den „Märkten“ sehnsüchtig herbeigehofft, nachdem eine derartige Aussage seit Mai 2014 nicht ein einziges Mal gefallen ist ;) …

    …Nicht einmal, sondern etwa 100 Mal. Genauso oft eingepreist, wie niemals wieder ausgepreist (wer hat sich eigentlich diese beiden Unwörter einfallen lassen)?

    Wir glauben es ja inzwischen alle, im Dezember folgen 0,25%. Nicht mehr, nicht früher, wir rechnen alle damit, gäääääähhhnnn!
    Im Dezember, gääääääääääääääääääähhhhhnnnnnn und nicht füher….

    Doch was ist damals im Mai 2014 passiert?
    In einer konzentrierten und koordinierten Aktion wurden von Macho Draghi und Ja ned Bellen (und schon gar nicht beißen:) die Kurse auf den Kopf gestellt.
    Der eine hat gehandelt und gelabert, wie es nur ein Römer kann.
    Die andere hat versprochen und gelogen, wie es nur ein/e Ami kann.

    Seither lassen sich die „Märkte“ derart an der Nase herumführen, dass es schon fast an die Dummheit, Naivität und Dressurwilligkeit eines Hundes erinnert.
    Parallel bereichern sich die wirklich „freien Märkte“ (die Ausbilder und Herrchen von Mario und Janet) seit 2,5 Jahren an der aufoktroyierten Politik ihrer ehemaligen Schüler.

    Selbst bis vor kurzem integer erscheinende Personen wie FED-Vize Fischer sind auf dem Schachbrett dieser „freien Märkte“ zur Not im Spiel.
    Er alleine war es, der zu einer „Schubumkehr“ vor wenigen Wochen gesorgt hatte, indem er diametral zu den Aussagen seiner Chefin zwei Zinserhöhungen in 2016 angekündigt hat.
    Sollten also nicht im November und Dezember noch zwei Zinserhöhungen folgen, müsste er eigentlich wegen Marktmanipulation zu den in USA üblichen Summen verklagt werden.

    Wer grundsätzlich an Zufälle glaubt, ist naiv.
    Wer an Zufälle an der Börse grundsätzlich glaubt, erscheint schon fast dumm.
    Wer an Zufälle an der Wallstreet glaubt, ist geistesgestört.

  7. Avatar

    sascha

    24. Oktober 2016 22:30 at 22:30

    Wo ist eigentlich Herr Fugmann um euch glücklich zu machen?

    Das hier die Info gratis sind, ist euch doch klar?

    Und das mit prima Unterhaltung.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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