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Marktgeflüster (Video): So könnte der Fahrplan aussehen!

Nach der gestrigen Wende an der Wall Street geht es auch heute volatil zu (die Volumina sind dünn vor Ostern, das war so beim Abverkauf am Freitag wie auch bei der Rally am Montag), jedoch mit weniger eindeutiger Richtung. Saisonal beginnt nun im April eine günstige Zeit für die Aktienmärkte – im Video eine charttechnische Analyse, wie sich die Dinge nun entwickeln könnten!

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Nach der gestrigen Wende an der Wall Street geht es auch heute volatil zu (die Volumina sind dünn vor Ostern, das war so beim Abverkauf am Freitag wie auch bei der Rally am Montag), jedoch mit weniger eindeutiger Richtung. Saisonal beginnt nun im April eine günstige Zeit für die Aktienmärkte – im Video eine charttechnische Analyse, wie sich die Dinge nun entwickeln könnten: noch einmal ein impulsiver Anstieg, bevor es dann ungemütlich wird! Heute zunächst Unsicherheit nach Aussagen der Trump-Administration, dass man chinessische Investments in den USA begrenzen werde und schon heute eine Zoll-Liste vorgelegt werden dürfte über Zölle für chinesische Importe. Der Dax zwar mit einem Anstieg, aber die Lücke zur Wall Street bleibt groß..

2 Kommentare

2 Comments

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    Lausi

    27. März 2018 19:11 at 19:11

    Ich hätte noch folgende Variante anzubieten – hier am Bespiel des S&P500 erläutert:
    Angenommen wir befinden uns seit dem ATH von Ende Januar in einer „klassischen“ ABC-Korrektur, dann wäre der Anstieg vom 6. Feb. bis zum 13. März die Welle B (in der Form eines aufsteigendes Keiles!), und jetzt befinden wir uns in der Welle C. Sollte diese in etwa die gleiche Größenordnung wie die Welle A haben, so wäre noch reichlich Potenzial nach unten vorhanden – zumindestens deutlich unter die Tiefs von Februar. Mal sehen wie’s kommt… 🙂

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Alstom größter Profiteur der deutschen Bahn-Subventionen? – Werbung

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Lieber Börsianer,

Deutschland möchte 86 Milliarden Euro in die Deutsche Bahn investieren! Einer der größten, wenn nicht DER größte Nutznießer dieser Investitionen könnte der französische Konzern Alstom sein. Denn der ist neben Siemens der letzte verbliebene große Anbieter von Fernverkehrszügen in Europa. Die Aktie erwachte bereits aus einem zwanzigjährigen Winterschlaf!

Die europäische Zugindustrie befindet sich schon länger in der Krise. Größere Investitionen gab es schon lange nicht mehr und exportiert wird auch zu wenig. Die Musik spielt inzwischen in China, die aber nach ersten Importen inzwischen die Schnellzüge lieber selbst herstellen, als sie teuer aus Europa zu kaufen. Der rasche Erfolg der chinesischen Hersteller hat möglicherweise auch etwas damit zu tun, dass Siemens bereitwillig ihren ICE3 nach China verkaufte, der sicherlich intensiv studiert wurde, bevor chinesische Anbieter binnen weniger Jahre eigene Züge für mehr als 300km/h Geschwindigkeit auf den Markt brachten.

Um Kosten zu sparen, versuchten Alstom und Siemens ihre Zugsparten im vergangenen Jahr zu fusionieren, was aus kartellrechtlichen Gründen untersagt wurde. Alstom wagt nun den nächsten Versuch und möchte die Zugsparte des kriselnden kanadischen Anbieters Bombardier übernehmen.

Für die Deutsche Bahn als Kunde ist die Marktbereinigung natürlich fatal. Weniger Auswahl bedeutet letztendlich höhere Preise. Ohnehin wird die üppige Finanzierung, die Bund und Länder der Deutschen Bahn zusagten, Begehrlichkeiten bei den Zugherstellern wecken. Der Bund macht 86 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren locker, um Schienennetz und Wagenpark zu erneuern. Zusammen mit schon bestehenden…..

Täglich gratis! Lesen Sie diesen Artikel in ganzer Länge, und erhalten Sie auch alle meine folgenden Analysen regelmäßig und in voller Länge automatisch per e-mail. Sie müssen nur beim Klick an dieser Stelle ihre e-Mail Adresse angeben.

Mit Börsianer-Grüßen,
Thomas Kallwaß
Chefanalyst Profit Alarm

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Sophie Schimansky LIVE zum Handelsstart an der Wall Street – „Glas halb voll“

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Sophie Schimansky berichtet ganz aktuell im folgenden Video zum Handelsstart an der Wall Street. Die Grundstimmung scheint zu lauten „es wird schon wieder“ bezüglich der wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus.

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Wahnsinn: Weltraum – jetzt noch besser als Wasserstoff-Aktien – Werbung

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Lieber Börsianer,

in den vergangenen Monaten hat uns schon die spektakuläre Hausse der Wasserstoff-Aktien verblüfft. Ein Beispiel: Die Aktie des Brennstoffzellen-Herstellers Ballard Power rückte in den letzten 3 Monaten über 70 % voran.

Verglichen mit dem, was die Aktie der Virgin Galactic derzeit auf dem Parkett veranstaltet, ist der Anstieg der Ballard aber nur ein laues Lüftchen. Derzeit startet die Aktie des Weltraum-Touristikers Virgin Galactic quasi ohne jede Erdanziehungskraft durch. Selten war die Wendung von der Kursrakete in jeder Hinsicht zutreffender. Die Aktie machte in den letzten 4 Wochen über 90 %, in den letzten 3 Monaten machte sie 217 %. Ohne Frage: Hier werden jetzt neue Millionäre gemacht.

Aber was macht Virgin Galactic eigentlich? Das Unternehmen gehört neben SpaceX und Blue Origin derzeit zu den großen drei Weltraum-Unternehmen. Galactic plant nicht weniger, als in sehr absehbarer Zeit, Zivilisten, also Touristen ins Weltall zu schießen. Dabei soll so ein Trip rund eine Dreiviertelstunde dauern. Dabei wird der Tourist bzw. die Touristin dann erstmals in seinem Leben für wenige Minuten komplette Schwerelosigkeit erleben. Insgesamt kostet ein Ticket für einen solchen Weltraumflug 250.000 US-Dollar.

Viele Investoren hielten dies zunächst für eine Spinnerei oder etwas freundlicher formuliert: Für eine Vision der fernen Zukunft. Nun zeigt sich allerdings, diese Zukunft ist weit näher als wir bisher annahmen. So wurde zuletzt das Luftschiff namens VSS Unity, das künftig die Weltraum-Passagiere…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

 

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