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Marktgeflüster (Video): Symbol für das Ende einer Ära

Der Anstieg des Dollars und der Renditen für US-Staatsanleihen ist das Symbol für das Ende der Ära der ultralaxen Geldpolitik schlechthin!

Markus Fugmann

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am

Der Anstieg des Dollars und der Renditen für US-Staatsanleihen (die 10-jährige US-Staatsanleihe mit 3,05% heute auf dem höchsten Stand seit dem Jahr 2011) ist das Symbol für das Ende der Ära der ultralaxen Geldpolitik schlechthin! Unter Druck sind mit den Emerging Markets jvor allem jene Länder, die von billigen Dollars profitiert hatten und hoch veschuldet sind. Jetzt sind (US-Staats-)Anleihen wieder eine echte Alternative zu den Aktienmärkten, die Wall Street daher mit Verlusten, während der Dax sich aufgrund des schwachen Euros fast unverändert halten kann. Damit wird klar: der Dollar und die US-Renditen sind der Schlüssel für die Aktienmärkte, setzt sich der Dollar-Aufschwung fort, wird auch die Erkenntnis immer drängender, dass die Liquiditäts-Party bereits Geschichte ist..

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Marko

    15. Mai 2018 21:00 at 21:00

    Ja für den USD ! Aber für den EUR, seit wann ?!? Habe ich irgendwas nicht bekommen ? ;D

    Jetzt spielen die wieder das beliebte „ja-im-Juni-wird-die-FED-die-Zinsen-erhöhen Spiel“ :D , aber : seit wann interessiert die EZB das ? – Gar nicht !

    Lieber Donald, nur weiter so, am besten auf die 1,04 runter mit dem EUR/USD, zu Weihnachten gibts auch bestimmt eine Grußkarte von der Angie und der EZB mit Schleifchen drum herum … :D

    „America first“ at its best…

    Gerade bei Europa, was „wir“ da noch ein Nachholpotential haben, habe mir heute mal die Charts angeschaut…

    Na, und die Gold -Fuzzies, viel Spaß, die Emergingmarkets-Freunde bedanken sich ebenso…

    Aber : um es ganz klar zu sagen : Das hier war und ist überfällig, einen EUR/USD bei 1,25 !?! Und da sagt man immer : die Märkte seinen effizient, dann wären aber ebenso die Menschen logisch ? ;) :D

    Die „Liquiditäts-Party“ (Lehman) ist dann vorbei, wenn die EZB sagt, sie ist vorbei, nicht der Donald, nicht die FED hat das „was zu sagen“.

    Aberlso Markus, das weißt Du , aber Du kannst nicht aus Deiner Haut, bist eben ein Bär, aber ein wirklich guter .. ;)

  2. Avatar

    tm

    16. Mai 2018 09:18 at 09:18

    “ jvor allem jene Länder“

    bitte lest doch eure Artikel wenigstens einmal selbst durch, bevor ihr sie freigebt. Kaum ein Beitrag kommt ohne Rechtschreibfehler aus.

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Aktienmärkte: Starker Dollar als Warnzeichen? Videoausblick

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte in den USA konnten im gestrigen Tagesverlauf ihre Erholung fortsetzen – aber ist die fortgesetzte Stärke des Dollar ein Warnzeichen? Gold fällt im asaitischen Handel unter die 1900er-Marke, der Euro fällt unter die Marke von 1,17. Seit März diesen Jahres (also seit Beginn der Coronakrise) gibt es eine extrem negative Korrelation zwischen dem Dollar und Risiko-Assets, aber noch reagieren die Aktienmärkte auf die Stärke der US-Währung nicht. Ignorieren sie damit ein wichtiges Warnsignal? Charttechnisch spricht vieles für eine weitere Stärke des Dollars, und wenn die negative Korrelation zwischen der US-Währung und den Aktienmärkten nicht plötzlich endet, könnte es ungemütlicher werden..

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Aktienmärkte: Europa, USA und der Dollar! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Heute haben die Aktienmärke keine klare Richtung – aber es gibt einige bemerkenswerte Entwicklungen in Europa (EZB und Großbritannien) und in den USA. Und es gibt den Dollar, der heute erneut stärker wird – geht die Dollar-Stärke weiter, dann wird das für die Aktienmärkte zur Belastung werden. In den USA wiederum wird nicht nur ein neuer Stimulus vor der Wahl unwahrscheinlicher, sondern es droht Anfang Oktober sogar wieder ein government shutdown. Und: es wird immer wahrscheinlicher, dass wir erst lange nach dem Wahltag in den USA wissen, wer US-Präsident ist. Damit bleibt die Unsicherheit für die Aktienmärkte bestehen, stärkere Erholungen dürften daher eher Verkaugsgelegenheiten darstellen..

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Aktienmärkte: Zwischen Abverkauf und short-squeeze! Videoausblick

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte gestern mit einem herben Abverkauf (vor allem der Dax!) – dann aber an der Wall Street im späten Handel zumindest noch eine Erholung, die den Schaden begrenzte. Auffallend ist, dass die US-Tech-Aktien sich noch am besten hielten, während klassische Branchen wie Reise und Banken stark unter Druck waren. Wie geht es für die Aktienmärkte nun weiter? Charttechnisch wie auch saisonal gibt es nun sehr viel Gegenwind, aber die Stimmung hat sich so schnell negativ gedreht, dass auch ein short-squeeze möglich ist. Zumindest kurzfristig dürfte gelten: in Rally eher verkaufen statt einen baldigen Wieder-Analuf auf neue Allzeithochs zu erwarten. Denn die Unsicherheit vor der US-Wahl ist immens..

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