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Aktien

Marktgeflüster (Video): Treffen sich zwei Bad Banks..

Lustige Gerüchte um die deutschen Problem-Banken – und die US-Märkte haben schlechte Laune, weil Öl weiter fällt..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Treffen sich zwei Bad Banks.. das scheint das Motto derzeit bei der Deutschen Bank zu sein. Bei der deutschen Problem-Bank Nummer eins hat man laut einem Medien-Bericht Überlegungen angestellt, mit der Commerzbank zusammen zu gehen – das ist Ausdruck von purer Verzweiflung, hat praktisch Null Aussicht auf Realisierung (wegen kartellrechtlicher Bedenken), gleichwohl steigen die Aktien beider Banken – und halten den Dax damit über Wasser, trotz erneut schwächerer US-Märkte. Der Höhenflug des Dollar nach gemischten US-Konjunkturzahlen (guter ADP-Arbeitsmarktbericht, schwacher Chicago Einkaufsmanagerindex) erst einmal gebremst, aber Öl fällt nach stark gestiegenen Lagerbeständen. Während die US-Indizes die unteren Begrenzungen der Seitwärtsrange testen wollen, handelt der Dax noch in vergleichsweise luftigen Höhen..

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4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Marko

    31. August 2016 19:41 at 19:41

    Hallo,

    aber das würde doch bedeuten, „Deutsche Bank 24“ reloaded ? :D

    Einfach nur armselig, was die Deutsch-Banker veranstalten… Das ist der letzte Strohhalm. Da sind sie nun, die Herren „Investmentbanker“ :D

    Eine Fusion wäre übrigens gar nicht so schlecht, aber dann : eine Fusion 50 : 50, d.h. dass der Mittelstand, die „Kleinbürger“ im Konzern gleichberechtigt sind, weg vom dem M & A, bzw. dem Investmentbanking.

    Und : dass man auf die Kunden zugeht !!! Man kann in Deutschland mit dem „Kleinbürgertum“ Geld verdienen, siehe ING-Diba…

    Die Konkurrenz in Deuschland ist durch die Sparkassen und die Volksbank groß, so dumm wäre ein Merger gar nicht mal, gerade bei den Minuszinsen…

    VG

    Marko

  2. Avatar

    Hanns

    31. August 2016 22:40 at 22:40

    Aber würde schlechte Arbeitsmarktdaten nicht eine neue rally anheizen …

  3. Avatar

    Marko

    1. September 2016 11:42 at 11:42

    Natürlich würden sie das, eine Zinsanhebung im September ?!?

    Ernsthaft ? :D

    Die FED spielt doch mit dem Markt, good Guy bad Guy, immer noch nicht vertstanden ?

    Eine Zinsanhebung wird dann natürlich (indirekt) zu Konsequenzen führen am Anleihenmarkt, und ich spreche vom europäischen…

  4. Avatar

    Marko

    1. September 2016 14:23 at 14:23

    Und was mich verwundert hat , wieso macht die Deutsche Bank dies nicht gleich so ? Ich meine damit Konkurrenz zu den „Alteingessenen“, sprich Volksbank/Sparkasse ?
    Beim Discounter-Mark (Aldi,Lidl usw) sind „wir“ weltweit führend ? Wieso nicht dasgleiche im „Bankenland“?

    Eine Fusion Deutsche Bank / Commerzbank würde Sinn machen, wenn die Deutsche Bank Kompetenzen abgibt, trotzdem heisst das ja nicht, dass man das Investment-Banking aufgibt ?

    VG

    Marko

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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