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Marktgeflüster (Video): Trump und die Deutsche Bank – das Risiko

Von Markus Fugmann

Donald Trump ist das größte Risiko für die Deutsche Bank! Warum? Weil Trump der Deutschen Bank 300 Millionen Dollar schuldet und dafür persönlich gehaftet hat. Bekanntlich will das US-Justizministerium ja bald (wann genau ist unklar) die endgültige Strafe für die Deutsche Bank verkünden, und das Problem ist, dass das Ganze nun ein sehr großes „Geschmäckle“ hätte, wenn man zu stark von der 14-Milliarden-Strafe herunter gehen würde angesichts der engen Geschäftsbeziehung Trumps mit den Deutschen. Das aber haben die Märkte nicht so ganz „auf dem Zeiger“, man erwartet weiter nur maximal fünf Milliarden Dollar. Ansonsten die Aktienmärkte heute nicht im Plus, der Dow Jones immer noch nicht bei der 20.000er-Marke – was ist bloß los mit der unendlichen Trump-Rally?



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33 Kommentare

  1. Markus, Markus…
    wenn Du so weiter machst, wird erst Trump und etwas später ein Herr Fugmann erschossen oder es gibt einen Unfall…
    Trump steht dann in der Zeitung, aber ein Herr Fugmann?
    Denke an Deine Familie.

    1. @Güner, wie meinst du das?

      1. @Markus
        Ich bewundere – wie Du vielleicht schon mitbekommen hast – Deine / Eure Finanzseite. Eben gerade deshalb, weil sehr viel wirtschafts- gesellschafts- und politische Themen aufgegriffen werden. Einfach super, aber ich frage mich wozu? Hier geht es ja darum, Geld zu verdienen (z.B. mit Nachfolgern beim Trade des Tages usw.). Aber Du und die Redaktion veröffentlichen unverdrossen sehr politische Themen mit denen man eigentlich (weil kontraproduktiv) kein Geld verdienen kann. Diese Unverdrossenheit finde ich klasse, wie gesagt. Ich wollte dich nur etwas sensibilisieren in Bezug darauf, wie weit Du / Ihr geht. Man muss sich ja nicht unnötigerweise Feinde schaffen.
        Ganz lieben Gruß, Frohe Weihnachten und ein gutes / erfolgreiches Neues Jahr
        Günter

        1. @Günter, alles klar! Ebenfalls viele Grüsse und frohe Weihnachten!

          1. M.Kay. macht alles richtig .

            Die Snowden Methode ..maximale Öffentlichkeit (y) Yeeear

      2. Und klar kann man damit Geld verdienen. Dem Billig-Mainstream Konkurrenz zu machen ist schwierig. Und auch Apple hat mal mit Nischenprodukten angefangen. Klicken Sie nur munter auf die Werbebanner, dann sollte es schon passen, hoffe ich.

    2. Hallo Herr Mertens,

      wenn das, was Sie schreiben nicht stimmt, dann haben Sie einfach zu viele Filme über Nordkorea oder Russland gesehen.

      Wenn es jedoch stimmt, dann sollten Sie nicht Hr. Fugmann abwürgen, sondern Teil der Bewegung werden ;) Denn ein Nordkoreaner kann in den Westen fliehen. Unsere Fluchtrichtung kann logischerweise nur gen Osten sein. Dort hätten wir zumindest Originale und keine DDR-Amateurnachahmer :) So wie der Major Rütting :) :) :)

      Ach übrigens: Die vorliegende Recherche von FMW ist zwar wie üblich 1a und mit ihrer Tiefe im deutschsprachigen Raum wahrscheinlich einmalig. Aber eben nur da ;) Andere waren schneller und erfreuen sich bester Gesundheit.

      In diesem Sinne:
      @Hr. Fugmann: bitte inbeirrt weitermachen. Für die ganz Großen auf der Welt sind Sie zum Glück noch zu klein, aber für uns sind Sie die ganze große Finanzmarktwelt.

      1. @Petkov
        Hi,
        ja, was ich geschrieben habe ist mein Gefühl und echt.
        Denke, Herr Fugman hat mich verstanden. Ich kritisiere gar nicht was er schreibt. Ich bewundere nur… Wie Sie auch schreiben: „Einmalig“.
        Aber warum in den Osten gehen? Wie währe es denn mit Süden? Alle kommen aus Afrika. Vielleicht keine schlechte Idee „antizyklisch“ zu handeln und dorthin zu gehen. Ein Kontinent mit Potenzial! Aber wie immer – man muss früh genug auf die Idee kommen um dabei zu sein.
        Freundlichen Gruß

        1. Sie sind ein Visionär, Herr Mertens! Vielleicht ist es wirklich der neue langfristige Trend. Aber ich warte erstmal die Trendbestätigung bzw. auf den Trigger ab. Die 1. Welle nach Norden war recht impulsiv, aber die Rückführung ähh der Rücksetzer ist immer noch recht wackelig, eindeutig korrektiv, so dass ich mit einer zweiten überschießenden Welle rechne.

  2. Hallo Herr Fugmann. Es wird doch vermutet, dass das Urteil gegen die DB zeitnah verkündet wird. Da wäre es doch gar kein Problem, denn “ The Donald “ ist ja dann noch gar nicht im Amt, hat also seine Gang noch gar nicht installiert. Ich sehe eher die Gefahr, das man dem Sonnenkönig Eins auswischen könnte, indem man sein Kreditinstitut ein bischen ins straucheln bringt. Das wird aber genau so hoch ausfallen, wie unsere Politiker im Notfall zu helfen bereit sind. Die Amis wissen doch auch ganz genau, fällt die DB, dann fallen sehr viele mit, und auch in den USA wird das dann ziemlich Kopfschmerzen geben. Wenn unsere Politiker im Vorfeld durchscheinen lassen, dass sie die DB nicht retten werden ( ist natürlich utopisch), dann wird die Strafe auch nicht so hoch ausfallen. Das Pack wird sich nicht gegenseitig das Wasser abgraben.

    1. Das sehe ich ganz genauso. Im Übrigen hat sich Donald Trump schon um so Vieles keinen Kopf gemacht, da wird ihn ein „Geschmäckle“ bei einer zu niedrigen Strafzahlung der Deutschen Bank ziemlich egal sein.

  3. Das solltest Du erklären, damit wir das hier nicht als unangemessen Brandmarken.
    Beim geschriebenen Wort kann man keine Gestik oder einen satirischen Unterton erkennen. Bitte daran denken !

    1. …..das war an @günter mertens

      1. @tomgala
        Ja, Sie haben recht. Habe mal wieder einfach (zu schnell?) so geschrieben, wie gefühlt…
        Ich hoffe, dass meine Antwort an Herrn Fugman meinen Text erhellt. Jedenfalls besteht keine Gefahr!

        1. Jawoll ! Alles wieder schön. Danke

  4. Die CIA, die NSA, der BND, der MI6 usw. haben es auf islamistische Finanzterroristen und nicht nur auf unschuldige Zivilisten abgesehen:-) (@Güner, wie meinst du das?).

    Also Vorsicht, sonst wird es mit dem nächsten Weizenbier nix mehr.

    Bevor ich es vergesse, ein Danke für die täglichen Berichte und Ihnen schöne Feiertage

  5. „Finanzmarktwelt“ würde schlagartig an Beliebtheit verlieren, wenn es eine reine Spielcasino-Seite werden würde.
    Viel Feind, viel Ehr. Weiter so, die Seite wird immer besser.

  6. Guten Abend,
    ich glaube, dass jetzt ein KI wie die DB nicht fallen gelassen werden können. Man hat jedes erdenkliche Feuerchen im Keime erstickt, und wird es auch weiterhin tun. Irgendwas werden sich die Herren und Damen schon einfallen lassen, damit hier kein Lehmann-Effekt eintritt. Regularien werden noch oft so zurechtgebogen, bis sie passen. Dann kann man mit Recht behaupten, man handle innerhalb eines Mandats. Nur so ein Gefühl, die EZB ist zur Gelddruckerei Europas verkommen. Die Preisstabilität ist nur noch ein Feigenblatt. Nach Vorbildern muss man nicht lange suchen. Man schaue nur auf das Theater der FED, wie oft wurde ein Zinsschritt angekündigt und bei jedem erdenklichen Anlässchen wurde auf Gefahren hingewiesen. Aus der Zinswende ist ein Wendchen geworden und sobald es wieder holprig wird, wird die Druckmaschine angeworfen. Nach Qe ist vor Qe. Nachdem Tabus erfolgreich gebrochen wurden, behilft man sich immer wieder derselben Handlungen. Hat sich schon jemand gefragt, warum sich niemand der Verantwortlichen in den USA Kopfschmerzen über Staatsschulden macht? Es ist egal, es ist nur eine Zahl. Es geht nicht um Rückzahlung, es geht einfach darum, die Sache am Laufen zu halten. Schuldenexpansion ist gleich Dollarverfall ist gleich Wachstum von DOW und Co.. Daher haben Shorties strukturelle Nachteile. Sie können gegen das Aufblasen der Verschuldungssummen nichts machen. Zwichendurch gibts mal ne Korrektur, aber im Nachblick verblassen diese zu kümmerlichen Zuckungen im Langfristchart. Da kann das ShillerKGV noch so oft hergenommen werden, es wird wohl ein ShortieBlutbad geben. Die TrumpEuphorie nimmt jetzt erst Fahrt auf, das sind in seinem Kabninett alles allerfeinste Kapitalisten, die werden dafür sorgen, dass noch jede Menge Geld von arm zu reich umverteilt wird. Jede Wette, den Aktien wird´s nicht schaden.
    Schönen Abend Euch

    1. Da ist viel dran. Kürzlich haben die Brüsseler Witzfiguren wieder Richtung Apple gezischt. Ich glaube, in Sachen DeuBa werden Sie in den saueren Apple beißen müssen und die DeuBa darf dann America lediglich um 5 Milliarden greater machen. Danach vertragen sich alle wieder.

      Aber Ihre düsteren Aussichten für Shorties teile ich spätestens seit heute, wo Opa Icahn zum Märchenvorleser bestellt wurde. Wir waren auch bisher am Rande des Wahnsinns, aber jetzt setzen wir zum dreifachen Salto vorwärts an. Das Doofe ist, wenn es dann endlich dramatisch bergab geht, werden die meisten Bären schon ausgerottet sein. Aber vielleicht bleibt es zumindest volatil. Und wir reden ja von nordamerikanischen Grislis oder? Denn in Europa brauchen die Braunbären aufgrund Trumps Amerika first nicht wirklich Angst vor Dachsen zu haben… Das besagt zumindest die Fundamental-Zoologie

    2. tomasz. Die von Dir erwähnten “ allerfeinsten Kapitalisten“ werden dann auch wieder vorher wissen, wenn dann am Ende der grosse Knall kommt. Die sind dann raus aus dem Risiko und sammeln dann nachher billig wieder ein. Dann werden die Reichen noch reicher. Der Deubel scheißt eben auf einen großen Haufen.

  7. Hallo! Der Präsident tritt ja erst sein Amt im Januar an. Hat Trump denn wirklich jetzt schon soviel Einfluss auf das Geschehen, dass er die Strafzahlung beeinflussen könnte? Es heißt ja, die Entscheidung fällt die nächsten Tage…

  8. Avatar

    Moin Herr Fugmann,
    Ihre Art der Recherche und Ihre Art der Präsentation via Schrift-Beitrag und Videos trägt Früchte. Sie haben einen Garten angelegt, Pflänzchen gesetzt und haben viele Monate zugeschaut, was aus dem bestellten Boden keimt
    Unverdrossen und mit zäher Beharrlichkeit ziehen Sie „Ihr Ding durch“
    Tag für Tag.
    Meine Hochachtung !
    Die gute Saat geht auf – in Ihrer Seite brennt das Leben, brennen die Kommentare.
    Ich habe schon viele Foren kommen und gehen sehen.
    Ihres ist gesegnet mit vollblütigen Enthusiasten. Jeder schreibt auf seine Weise – Kritisch, humorvoll, sakastisch, ironisch. Von speichelleckend bis schlangengiftig reicht die Bandbreite der Kommentare.
    Mir geht es wie vielen: Es macht es Freude hier zu lesen und inspiriert und verführt zugleich Gedanken in die Tasten zu hämmern.
    Eigentlich wollte ich gar nicht online sein – aber es reizt doch, mal zu schauen ..
    und siehe da: Grosshirn liest, interpretiert und feuert das Schreibzentrum an ..
    Das limbische System (auch so eine Hilfskonstruktion der Neuro-Psycho-Kollegen)
    liefert gefühlsmässige Bestätigung.
    Nächsten Tags liest Grosshirn nochmal Korrektur und sagt zur anderen Hälfte: „Mann, Segler, watt haste da wieder verwurstet ?“
    Der Fugmann wird das kennen …
    Kein Zweifel: Dieser Kommentar hat keinen Bezug zum Video-Thema
    Obwohl.. Segler meint: Hat der Markus wieder eine Meldung aufgegriffen und treibt fröhlichfeixend die neue Deutsche Trump-Bank-Sau durchs FMW-Dorf.
    Nun gut. – .. sizilianischwurzelige Neu-Hamburgische Bayern dürfen das.

    Im Ernst:
    Macht echt Spass hier.
    Aber die Form des Forums ist blöd.
    Was ich gut finde: Beiträge werden erst nach Sichtung freigeschaltet.
    Das eliminiert von vornherein die sonst domierenden Fake-Posts, die Trolle, die endlos-öden Broker-Diskutanten.

    Gefallen hat mir der Satz: „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich “
    auch Petkov’s Ritt durch die Genres der Satire bis zum Zynismus auf einem Pferd, dass man Börsenfauna nennen könnte.
    Den „Peagasus“ habe ich absichtlich nicht gewählt – aber gemeinsam schaukeln wir uns schon noch dorthin.

    1. @Segler
      „Nächsten Tags liest Grosshirn nochmal Korrektur und sagt zur anderen Hälfte: „Mann, Segler, watt haste da wieder verwurstet ?“
      Bingo! Hurra, ich bin nicht alleine!
      :-)

  9. Strafe für die DBK nur 3,1 Mrd. Für Kundenerleichterungen müssen über 5 Jahren weitere 4,1 Mrd. berappt werden.
    Einigung noch unter der alten Administration (Demokraten), also nix Trump (wie auch schon weiter oben geschrieben).
    Würde sagen das war hier leider ungerechtfertigte Panikmache, denn „the Donald“ hat hier seine Hände noch nicht im Spiel gehabt, und somit gibt es auch kein Geschmäckle.
    Ich fürchte Sie werden sich wahrscheinlich an der absoluten Höhe ($7,2 Mrd.) festbeißen, und das die DBK ja nur $5,9 Mrd. zurückgestellt hat. Aber ein großer Teil, die 4,1 Mrd., müssen über die nächsten 5 Jahre, wenn überhaupt, verbucht werden.
    Ich würde sagen, ein teurer Deal, insbesondere im Vergleich zu den anderen amerikanischen Banken, aber kein lebensbedrohlicher Deal, wie es so mancher Short-Seller gerne hätte.

    Die anderen Rechtsstreitigkeiten (Russland, Iran usw.) müssen natürlich auch noch abgeschlossen werden. Sind von ihrer absoluten Höhe aber weniger bedeutend, der hier abgeschlossene Fall.

    1. @Hawkeye, dass Donald Trump heir seine Hände nicht im Spiel hat, solange das Urteil vor seinem Amtsantritt verkündet wird, ist doch klar. Das Geschmäckle ergibt sich aber eben daraus, dass der künftige Präsident dieser zu bestrafenden Bank Geld schuldet, und aufgrund dieser Überlegung ist das eben nicht wie Sie meinen „ungerechtfertigte Panikmache“ gewesen..

      1. In dem Bezug ist ihre Argumentationskette ohne jeden Zweifel schlüssig, aber hätte man die Geschichte nicht nach dem 20.01.2017 (Amtseinführung Trump) bringen können, wenn diese Gefahr bzw. das Geschmäckle wirklich akut bzw. greifbarer gewesen wäre.
        Das Herr Cryan sich vor dem Jahresende 2016 (alte Administration) vergleichen wollte, war ja ohnehin schon länger bekannt.

        1. „…aber hätte man die Geschichte nicht nach dem 20.01.2017 (Amtseinführung Trump) bringen können,…“

          Genau das war auch mein Gedanke, sonst werden nur unnötiger Weise ein paar Bären bei der Stange gehalten.

          1. @Gerd, verstehe ich nicht; es war sehr wahrscheinlich, dass in Kürze das Urteil zur Deutschen Bank kommen würde, daher machte der Artikel von gestern Sinn; dagegen würde es keinen Sinn machen, das irgendwann nach der Amtseinführung Trumps zu bringen..

  10. @Markus Fugmann, jetzt haben Sie mich aber da liegen.

    In Ihrem Bericht von gestern:
    „Deutsche Bank: Warum es gefährlich ist, dass Donald Trump ihr 300 Millionen Dollar schuldet!“

    habe ich angemerkt, dass Sie mal wieder die Pferde scheu machen mit einer Befürchtung, die im Moment absolut überhaupt noch greifbar war.

    Ich schrieb, dass sie selbst ja bis zwei Tage zuvor noch relativ fest davon überzeugt waren, dass das Urteil noch unter Obama kommen werde, sehr wahrscheinlich sogar noch diese Woche. So wie es jetzt auch der Fall ist.

    Also war das Thema, wie Sie es ja später auch noch im Videoausblick ausführten, für mich eine frei von Ihnen erfundene Befürchtung. Ich könnte auch denken, um mal wieder vor Long-Positionen zu warnen.

    Und da sie selbst die Vereinbarung ja bereits für diese Woche erwartet hatten, wie sie sagten, hätten Sie erstmal abwarten sollen und das Thema Deutsche Bank-Trump dann bringen dürfen/müssen, wenn sich die Obama-Zeit dem Ende nähert und es tatsächlich noch keine Übereinkunft gab.

    1. @Gerd, wieso denn? Die eigentliche Meldung war doch, dass Trump der Deutschen Bank viel Geld schuldet und das zu Komplikationen führen kann, die es so nicht gegeben hätte, wenn Trump keinerlei Beziehung zur Deutschen gehabt hätte. Jenseits der Frage long oder short an den Märkten, denn die Entscheidung über die Deutsche Bank ist das wichtigste Markt-Event derzeit, das war doch schon im Vorfeld klar.
      Ein Journalist kann über Ihre Aussage nur den Kopf schütteln..

      1. Vielleicht können wir es so stehen lassen.
        Ich hatte Ihren Artikel soo verstanden – o.k. missverstanden –
        ein Justizministerium unter Donald Trump dürfe wegen Trumps 300Mio Schulden nicht in den Ruch des Gschmäckle kommen. Um diesen Gefälligkeitsanschein von vornherein zu vermeiden, würde die Strafe gegen die Deutsche drastisch ausfallen. Die Strafe würde also sehr wahrscheinlich zumindest höher sein müssen, als sie geschätzt unter dem neutralen Obama ausfallen könnte. Und das wäre in der Folge nicht gut für den Aktienkurs.

        Wie gesagt, so hatte ich den Artikel (miss)verstanden.
        Aber Sie hatten das anders gemeint. O.K.

        1. @Gerd, alles gut!

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