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Marktgeflüster (Video): Trump – wiederholt sich Geschichte?

Geschichte wiederholt sich bekanntlich nicht – aber sie reimt sich häufig! Und so dürfte es auch mit der Präsidentschaft Trumps sein, die sehr starke Anklänge an die Zeit der USA unter Nixon habe dürfte: Bruch von internationalen Abkommen, Einführung von Importzöllen..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Geschichte wiederholt sich bekanntlich nicht – aber sie reimt sich häufig! Und so dürfte es auch mit der Präsidentschaft Trumps sein, die sehr starke Anklänge an die Zeit der USA unter Nixon habe dürfte: Nixon hob den Goldstandard auf (1971) und beendet damit die Bretton Woods-Nachkriegsordnung – Ähnliches dürfte Trump in Sicherheitsfragen tun (NATO). Nixon führte als letzter US-Präsident eine Importsteuer ein von 10% – weil andere Länder (bis auf Deutschland!) sich geweigert hatten, ihre Währungen zugunsten des Dollars aufzuwerten und damit die Exportchancen von US-Unternehmen zu erhöhen. Dazu begann Nixon die Ein-China-Politik, die Trump nun abschaffen will etc. Es ist daher davon auszugehen, dass der Dollar schwächer werden wird unter Trump (Export!), und unter Nixon gab es nach Aufhebung des Goldstandards eine massive Aktienrally, aber insgesamt verloren US-Aktien unter Nixon 20% – auch unter Trump?

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10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    bauer

    20. Januar 2017 18:59 at 18:59

    …1971 wars dann auch das Ende von unserem geliebten „Heiermann“,den 5er ,mit Silberanteil von ca.7,9gr sterling.
    Da hat man noch 2,5 Schachteln Kippen bekommen und fürs Leergut(kasten Bier) 6 DM…Ja ja,auch ich war mal Flaschensammler während der Schulzeit,lol
    Aber heute sammelt man Gold,wenn man es sich leisten kann…
    denn auch dorthin(Gold) ,floss seit 4 Wo.ne menge Kohle!
    Fazit:
    Gold&Rohstoffe UP
    G N8

    • Avatar

      ubsb55

      20. Januar 2017 19:38 at 19:38

      So einen “ Heiermann “ hatte ich nicht jeden Tag über, manchmal war man froh, wenn man ein paar “ Tacken “ hatte, für den Gang zur “ Seltersbude“.

  2. Avatar

    GN

    20. Januar 2017 19:23 at 19:23

    ……in den USA würde FMW sofort aus dem Netz entfernt und Markus Fugmann im orangfarbenen Overall nach Guantanamo deportiert …….:-)

    • Avatar

      bauer

      20. Januar 2017 20:23 at 20:23

      Ich glaube,daß M.Fugmann im inneren Kern ein „Trumpler“ist!

    • Avatar

      Günter Mertens

      20. Januar 2017 20:24 at 20:24

      Bingo! :-)

    • Avatar

      aLf

      20. Januar 2017 20:43 at 20:43

      … aber ohne vorher gesteinigt zu werden…

  3. Avatar

    Günter Mertens

    20. Januar 2017 20:20 at 20:20

    Hi Leute,
    habt ihr es mitbekommen? Schätze 99% nicht (sorry).
    Waren auch nur Sekunden in Markus seine Rede:“ das Fondmanager in japanische (so what Japan ) und in RUSSISCHE Aktien umgeschichtet haben“
    Nachdenkens wert, macht was draus!
    Schönes WE an alle

  4. Avatar

    micromegas

    20. Januar 2017 21:06 at 21:06

    Ich glaube Markus braucht einen Shitstorm!

  5. Avatar

    Bademeister

    21. Januar 2017 05:21 at 05:21

    Abwrackprämie für ewig gestrige kommt bald!

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Aktienrückkäufe: Warum ich nicht begeistert bin – Werbung

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Lieber Börsianer,

die langjährige Flutung der Finanzmärkte mit dem billigen Geld der Notenbanken hat mittlerweile zu einigen kuriosen Begleiterscheinungen geführt. Weil Geld nichts mehr kostet, verschulden sich einige Unternehmen bis über beide Ohren. Doch statt in Zukunftstechnologien zu investieren, kaufen sie lieber eigene Aktien zurück – Kurspflege nennt man das. Angeblich geschieht das zum Wohle der Anleger, denn durch die Aktienrückkäufe steigen in der Regel auch die Kurse.

Allerdings ist bei hochverschuldeten Unternehmen Vorsicht geboten. Denn bereits ein geringer Zinsanstieg stellt diese Unternehmen vor arge Probleme. Freilich sind nicht alle Aktienrückkäufe schlecht. Wenn sich das Unternehmen die Kurspflege leisten kann und damit Geld an die Aktionäre zurück gibt, ist das oft besser, als das Geld möglicherweise zu Negativzinsen im Unternehmen zu belassen. Doch vor Übertreibungen müssen Sie sich schützen.

Das Spielcasino ist eröffnet

In den USA sind mittlerweile nicht mehr Privatanleger, Pensionsfonds und Vermögensverwalter die größten Aktienkäufer, sondern die Unternehmen selbst. Das freie Spiel von Angebot und Nachfrage wird damit außer Kraft gesetzt. In den vergangenen zehn Jahren gaben die 500 Unternehmen des S&P 500 die gigantische Summe von fünf Billionen Dollar für eigene Aktien aus. Das entspricht in etwa dem Bruttoinlandsprodukt von Japan, der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt.

90% der Unternehmen haben dafür mehr als die Hälfte ihrer Gewinne investiert. Das Geld fließt also nicht mehr in Fabriken, Maschinen, Produkte und Jobs sondern wird für die eigene Kurspflege eingesetzt. Die Big Player erhalten damit den Status Quo und überlassen die Entwicklung neuer Technologien den Start-Ups und der Konkurrenz aus Fernost.

Nicht unbedenklich ist dabei, dass vor allem in den USA ein Teil der Vorstandsvergütung an die Entwicklung des Aktienkurses geknüpft ist. Die Manager tun sich also vor allem selbst etwas Gutes, statt an die langfristige Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens zu denken. Wenn Aktien in solch riesigem Umfang zurückgekauft werden, dann handelt es sich um einen ernsten Eingriff in die Preisbildung der betreffenden Aktien.

Apple schlägt besonders gerne zu

Der größte Käufer eigener Aktien ist ausgerechnet Apple. Jetzt könnte man einwenden, dass Apple auch Milliardengewinne erzielt und sich deshalb die Rückkäufe leisten kann. Das ist prinzipiell richtig. Doch selbst Apple übertreibt mittlerweile. Im vergangenen Jahr wurden Anteile im Wert von 72 Milliarden Dollar zurückgekauft. Der freie Cashflow lag deutlich darunter. Selbst die Gewinnmaschine Apple nimmt also mittlerweile Fremdkapital auf, um Aktienrückkäufe zu finanzieren. Das wurde sogar von offizieller…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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