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Marktgeflüster (Video): Wenn das Jahr so weiter geht..

Wenn das Jahr so weiter geht – dann wird es turbulent! Allerdings wäre das für den Dax nicht eben optimal – der Index zeigt nach wie vor eine auffallende Schwäche; auch, aber sicher nicht nur wegen der Stärke des Euro. Offenkundig sind hier größere Verkäufer am Werk..

Markus Fugmann

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Von Markus Fugmann

Wenn das Jahr so weiter geht – dann wird es turbulent! Allerdings wäre das für den Dax nicht eben optimal – der Index zeigt nach wie vor eine auffallende Schwäche; auch, aber sicher nicht nur wegen der Stärke des Euro. Offenkundig sind hier größere Verkäufer am Werk, die den Index unter das Verlaufstief aus dem letzten Drittel des Jahres 2017 unter die 12800er-Marke drückten. Dass es nicht noch weiter nach unten ging, hat der Dax lediglich den US-Indizes zu verdanken – angeführt vom Nasdaq, der zwischenzeitlich fast 2% zulegen konnte. Die Statistik-gläubige Wall Street achtet sehr stark auf den ersten Handelstag des Jahres – man billigt ihm große Prognosekraft für das Gesamtjahr zu. Aber im Januar dürfte dennoch erst einmal eine Korrektur erfolgen..

14 Kommentare

14 Comments

  1. Avatar

    Ingeborg

    2. Januar 2018 18:27 at 18:27

    Das wird ein weiteres Super Bullenjahr!

    Da wird nichts fallen in den USA. Strong Long bis mindestens 30.000 Punkte im DOW. SPX wird die 3000 dieses Jahr locker schaffen! N100 bei mindestens 800o Punkte.

    Das wird ein wunderbares Jahr!

  2. Avatar

    baeuerin

    2. Januar 2018 18:48 at 18:48

    Auch der Ami bekommt mal die Grippe…
    …dann wirds beim DAX ein Herzinfarkt sein!
    Nicht zu vergessen,dass Draghi ab heute nur noch 30Mrd.in den Markt pumpt!!

  3. Avatar

    Wolfgang M.

    2. Januar 2018 18:55 at 18:55

    Bereits seit Stunden geistert das Gerücht durch den Raum (Citigroup), dass Apple Netfix übernehmen könnte. Apple hat 250 Mrd. $ im Ausland u.s.w., dies dürfte den Nasdaq-Anstieg erklären.

  4. Avatar

    Marko

    2. Januar 2018 19:17 at 19:17

    Was hat das da mit dem „realen Markt “ zu tun ?
    Die Mädels und Jungs werden frühestens am 8.1. in den Markt „einsteigen“ – Bücher geschlossen ?

    Ja, und prinzipiell, Europa ist schwach, das stimmt, die Amis stark, hatten wir Jahre vorher auch schon. Nur : wie bzw., wo hier höhere Vola reinkäme, hmm verstehe ich nicht…
    Dazu ist der Notenbankladen viel zu mächtig…
    Klar, ein Nuklearschlag Nordkoreas würde alles verändern, eine Garantie für steigende Kusre gibt es nie ? Als auch für fallende .., natürlich…

    Aber generell gesehen, Ihr kennt doch meine „alte Platte“, solange die EZB nix macht… ;D

    Auch wenn das „Alt“ ist, so sollte man bedenken : 2008/2009 ist lange her, die EZB reagiert natürlich „Bundesbank-like-vorsichtig“ – was eigentlich gar nicht nötig wäre, erzählt das mal der ‚Bundesbank… :D
    Aber : ohne den Bundesbankladen gäbe es einen EUR/EZB nicht ! Ist eben so…

  5. Avatar

    Jana

    2. Januar 2018 19:21 at 19:21

    Dirk Müller hier auch mal zur Iran Problematik……..auf jeden Fall ist ein Volkssport gewurden, dass sich Länder von innen heraus destabilisieren………komisch ist das schon…..https://www.youtube.com/watch?v=GS__5b9s0fw&t=3s

  6. Avatar

    Marko

    2. Januar 2018 19:35 at 19:35

    Und generell gesehen, Frau Merkel sagte : ein Herr Jens Weidmann wäre eine geeigeter EZB-Präsident, ja aber dann, würden doch alle wissen, was Sache ist !!! :D

    • Avatar

      Michael

      2. Januar 2018 20:36 at 20:36

      @Marko, was wäre dann denn Sache? Ich weiß es nicht, ich fände es einfach nur klasse.

  7. Avatar

    Marko

    2. Januar 2018 19:44 at 19:44

    Und sowas ist schon cool :

    https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/deutsche-sparweltmeister-163638825.html

    „Die Deutschen gehören zu den Sparweltmeistern. Trotz niedriger Zinsen hat sich die Sparquote 2017 im vierten Jahr in Folge erhöht – auf 9,8 Prozent. Das private Geldvermögen stieg um 5,2 Prozent auf ein Rekordhoch von 6,1 Billionen Euro. Und auch 2018 soll es wieder um gut vier Prozent wachsen. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der DZ Bank hervor…

    …. Da auch die Inflation lange Zeit schwach war, blieb die reale Verzinsung von Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen über weite Strecken der Niedrigzinsphase noch positiv. DZ Bank-Ökonom Stappel betont jedoch, dass sich das im abgelaufenen Jahr geändert habe: Die am harmonisierten Verbraucherpreisindex gemessene Teuerungsrate stieg auf 1,7 Prozent – damit drehte der Realzins, also der Nominalzins abzüglich der Inflation, mit -0,8 Prozent stark ins Minus. Das bedeute für die Privathaushalte einen Wertverlust ihres Geldvermögens von 38 Milliarden Euro.

    Der Hammer :
    „Auch wenn die Europäische Zentralbank ihre Anleihekäufe ab diesem Januar reduziert, rechnen die meisten Volkswirte 2018 noch mit keiner Leitzinserhöhung.“

    Tja das mit dem „Rechnen“ ist so ne Sache…. Wenn alle einer Meinung sind ?!?

  8. Avatar

    baeuerin

    2. Januar 2018 20:24 at 20:24

    Macrons Pläne sind als Vorreiter für ähnliche Veränderungen in Deutschland zu werten. Blicken wir nach Frankreich, sehen wir, was bald hierzulande auf uns zukommen wird. Watergate.tv berichtete bereits über die „Arbeitsmarktreformen“.
    http://www.watergate.tv/2018/01/02/macron-arbeitslosen-drohen-massive-kuerzungen-bald-auch-in-deutschland/
    …wenn das keine gute Nachricht ist,dann versteh ich DE nicht mehr…(..) (…)
    Ihr schlittert in die Zwangsarbeit,meine Damen u.Herren!!!
    …………………………………………………………………………………………………………
    http://www.watergate.tv/2018/01/02/viktor-orban-unsere-frauen-und-toechter-sollen-in-freiheit-und-sicherheit-leben/
    http://www.watergate.tv/2018/01/02/danke-herr-maas-rechtsstaat-in-deutschland-in-gefahr/
    …die Komment.dazu sind prikelnd…(Im Gegenteil zu HIER)
    http://www.watergate.tv/2018/01/02/feuersbrunst-in-kalifornien-testete-das-militaer-heimlich-neue-energiewaffen/

    • Avatar

      Marko

      2. Januar 2018 21:24 at 21:24

      Wieso interessiert Sie eigentlich Europa, herr bauer?
      Sie sind doch sowieso auf der sichern Seite? Kapiere ich nicht ?

      Ein Freund von mir hat sich so nen Schuppen in Thailand gekauft, richtig edel.

      Hat so ca. 3 Jahre gedauert als seine Frau sagte, sie möchte nicht nach Thailand fliegen, zu heiß , irgendwie nicht passend…
      Die haben sich danach ne Bude in der Nähe von Alicante gekauft…

      Das ist die Realität , Herr bauer..

  9. Avatar

    Marko

    2. Januar 2018 21:10 at 21:10

    „Im Gegenzug sorgten im Jahr 2017 Kursgewinne an der Börse für Wertzuwächse bei Aktien, Fonds und Zertifikaten; dadurch legte das Vermögen privater Haushalte zumindest auf dem Papier um 93 Milliarden Euro zu. Der Dax ist vergangenes Jahr um rund 13 Prozent auf 12.917 Punkte gestiegen, europaweit haben sich die Aktienmärkte positiv entwickelt. Nach wie vor profitiert davon allerdings nur ein kleiner Teil der Privathaushalte. Laut Daten des Deutschen Aktieninstituts (DAI) halten lediglich 14 Prozent der Deutschen über 14 Jahren Aktien oder Anteile an Aktienfonds(!!!!!)
    Der DZ Bank-Studie zufolge machten Direktanlagen in Aktien 2017 gerade einmal 7,3 Prozent des privaten Geldvermögens aus. Selbst Aktienfonds und Zertifikate eingerechnet, erreichte der aktienkursreagible Anteil des Geldvermögens weniger als 14 Prozent….!!!!!“

    Ich weiß, das ist finanzmarktmarktwelt, Bärenseite usw… aber, jetzt mal ehrlich :

    Haltet Euch doch mal mal den Spiegel vor ? Das sind einfach nur noch „beklopptle“ Zahlen ?!? Ist so wie bei „Bitcoin“ ?
    Kein Wunder, dass die öffentlich-rechtlichen Banken unter Druck stehen ?

  10. Avatar

    baeuerin

    2. Januar 2018 21:19 at 21:19

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Das ist der wahre Beherrscher des Internets – Werbung

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Lieber Börsianer,

haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Caterpillar meldet Quartalszahlen: Starker Rückgang, aber über Erwartung

Claudio Kummerfeld

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Der weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die soeben veröffentlichten Quartalszahlen von Caterpillar so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 9,88 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,76/erwartet 9,8). Der Gewinn liegt bei 1,22 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,66/erwartet 1,12).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3 Prozent.

Die operative Profitmarge sinkt im Jahresvergleich von 15,8 Prozent auf 10,0 Prozent.

Die rückläufigen Umsätze liegen laut Unternehmensaussage an der rückläufigen Kundennachfrage nach Geräten und Dienstleistungen.

CEO-Kommentar:

“I’m proud of our global team’s performance as we continue to safely navigate the pandemic while remaining firmly committed to serving our customers,” said Caterpillar Chairman and CEO Jim Umpleby. “Our third-quarter results largely aligned with our expectations, and we’re encouraged by positive signs in certain industries and geographies. We’re executing our strategy and are ready to respond quickly to changing market conditions.”

Datenblatt mit Details zu den Quartalszahlen von Caterpillar

Caterpillar-Baumaschine - Caterpillar-Quartalszahlen
Eine Baumaschine von Caterpillar auf der Bauma. Foto: Wald-Burger8 CC BY-SA 3.0

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