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Marktgeflüster (Video): Wie im Bilderbuch!

Die Aktienmärkte laufen heute wie im Bilderbuch bzw. wie im Lehrbuch! Über Wende-Fomationen..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Die Aktienmärkte laufen heute wie im Bilderbuch bzw. wie im Lehrbuch! Zunächst der Dax, der nach anfänglichem Erholungsversuch dann die 12270/80er-Unterstützung durchbricht und dann im weiteren Verlauf die 12140er-Unterstützung testet. Ganz ähnlich der Leitindex S&P 500, der gestern die Unterstützung bei 2730 Punkten gebrochen hatte und dann heute auf die wichtige 2700er-Unterstützung fällt. Von dort aus geht es für den Dax wie auch den S&P wieder nach oben – beim S&P bis zur 2730er-Marke – nachdem Jerome Powell bei seiner Anhörung vor dem US-Senat keine Überhitzung der Wirtschaft und auch keine zu stark steigenden Löhne erwartet. Aber dann wieder nach unten, als Powell betonte, dass die Fed nicht hinter die Kurve fallen dürfe und wegen der Wachstumsstimulation durch die US-Steuerreform durch Zinsanhebungen auf die Bremse treten müsse..

47 Kommentare

47 Comments

  1. Avatar

    Andreas

    1. März 2018 18:24 at 18:24

    Bärenmärkte sind Fugmanns Stärke:-)! In letzter Zeit hervorragende Prognosen abgeben. Wer sich dran gehalten hat, hat gutes Geld verdient.

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      berti

      1. März 2018 19:25 at 19:25

      jap :-)

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      Segler

      1. März 2018 21:07 at 21:07

      Naja … Ich schätze ja Kollegen Fugmann, aber auf konkrete Kursprognosen würde ich nicht viel geben. Bedenke, dass in 90 % der Zeit die Börsen aufwärts bis seitwärts tendieren und nur ca. 10 % abwärts.
      Langsame Aufwärtsbewegungen sind zwar unspektakulär und eignen sich dummerweise schlecht für Sensationsmeldungen, aber DORT verdient man das Geld.
      Downmoves mögen dramatisch aussehen, aber ich kenne nur wenige, die das Timing derart präzise hinbekommen, dass sie über die Jahre in den wenigen Tauchern grosses Geld verdienen.
      Umgekehrt ist es viel einfacher.
      Nur ein Beispiel: Schau Dir die Volumenpeaks an und achte auf das Put/Call Ratio (Intraday !)
      http://www.cboe.com/data/current-market-statistics
      Wenn es intraday über 1,25 geht dann kann man beginnen Vola zu shorten oder Puts auf den Index zu verkaufen. Man bekommt hohe Prämien für extrem aus dem Geld liegende Strikes.
      Wenn es über 1,40 geht, dann kann man halbblind long gehen und massiv Vola shorten. Einfach mal drauf achten.
      Als Beispiel sei der heutige VXX Stand bei knapp 50 genannt
      Ich habe ihn heute bei 48 geshortet.
      Lass uns doch im April wieder auf das Thema zurückkommen und dann schauen wir uns den VXX erneut an.
      Solche Vorkommnisse gibt es nur sehr wenige Male im Jahr. Am 6. und am 9. Februar ist es aufgetaucht. und nun stehen wir wieder ganz kurz davor. Und jetzt mal den S&P dazu vergleichen.
      Es gibt noch andere Zeichen, aber ich will Euch nicht verwirren in Eurer Bärenhochstimmung.
      Jene, die es verstehen, ein zumindest temporäres Low zu erkennen, und tendenziell wieder auf die Longseite wechseln, werden verachtet und verjagt (Siehe PK)
      Und jene, die noch langfristig Geld auf der Longseite verdienen … ja die bekommen zu hören: „Kreuzige ihn !“
      (Gruss an Altbär, der dem Warren Buffet die „Totale Pleite“ an den Hals wünscht)
      Man gestatte mir ein Schmunzeln
      :-)

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        Michael

        2. März 2018 00:35 at 00:35

        @Segler, keiner kreuzigt Sie, weder ernsthaft noch schmunzelnd.
        Bedenke, dass in 90 % der Zeit die Börsen aufwärts bis seitwärts tendieren und nur ca. 10 % abwärts.
        Bedenke auch, dass die Börsen in wenigen Stunden um 12 oder 15 oder mehr % stürzen und dabei das Vermögen vieler hochgehebelter bullischer Anleger endgültig abräumen.
        Langsame Aufwärtsbewegungen sind zwar unspektakulär und eignen sich dummerweise schlecht für Sensationsmeldungen, aber DORT verdient man das Geld.
        So wie ich das sehe, hatten wir seit der Trump-Wahl im November 2016 fast täglich neue ATH’s, was eigentlich eher spektakulär, sensationell und gleichzeitig dumm und stur von Bullenseite war. Was aber anscheinend irgendwann normal wurde, ohne die Dimensionen und Gründe dieses Irrsinns zu hinterfragen. Das war nicht langsam, sondern raketenartig exponentiell ohne jede Korrektur, ohne Hirn und Verstand.

        Also müssen Sie nun nicht den armen PK als Geächteten und Verjagten auflisten, weil er bei der ersten Abwärtskorrektur den Jetzt-erst-Recht-Modus aktiviert hatte. Er darf jederzeit Kommentare veröffentlichen, er hat sich freiwillig und schlauerweise wegen eigener Befindlichkeiten zurückgezogen.

        Und wollten Sie als souveräner Segler nicht die Malediven ertauchen, anstatt hier Fehleinschätzungen zu diskutieren? Tauchen ist ein gutes Training für Permabullen, Segler und Flieger, um der gnadenlos empirischen Welt nicht zu sehr zu entfleuchen ;)

        • Avatar

          Segler

          2. März 2018 08:54 at 08:54

          Mensch Michael – Da bringe ich einen wirklich konstruktiven Beitrag, wie man ein Low im Markt erkennt. Ich nenne konkrete Zahlen und Werte, damit man sich für einen Trade positionieren kann und hätte gedacht, dass Sie sich drüber freuen. Endlich mal ein Beitrag, den man konkret zum Geldverdienen nutzen kann.
          Statt dessen geben Sie mir erzieherischen Rat, wie ich einer „gnadenlos empirischen Welt“ nicht entfleuchen soll.
          Sorry, Ihren Satz verstehe ich nicht.
          Weder bin ich „Permabulle“ (Was immer das sein mag) noch empfinde ich die Welt als empirisch, und schon gar nicht gnadenlos.
          und wo habe ich Fehleinschätzungen diskutiert ?
          Im Gegenteil ! Ich empfinde grosse Dankbarkeit, dass ich gesund bin, und hier in einer Welt des Friedens und Wohlstands lebe.
          Mir ist die unfassbare Privilegierung durchaus bewusst.
          Zu Ihrer Klassifizierung der Märkte:
          Wenn Sie die weltweiten Märkte als „Hirnlos“, „Dumm“, etc, bezeichnen, dann
          setzt diese Einteilung voraus, dass Sie sich selbst als ÜBER den Dingen stehend empfinden. Sonst wäre eine Einteilung in Dumm/Schlau ja nicht möglich.
          An dieser Stelle könnte ein Seminar über Arroganz und Demut beginnen.
          Mir kommt es vor, als hätten Sie einen dieser preiswerten DymoPrinter gekauft und nun kleben sie überall Etiketten drauf.
          Dumm .. Schlau .. Hinrnlos.. Permabulle .. Ohne Hirn-und-Verstand, Geächtet, Verjagt …
          Junge – hör damit auf die Welt durch das Papprohr einer aufgebrauchten Klopapierrolle zu betrachten. So wird das nie was mit Börsenerfolg.
          Gehen Sie doch auch mal tauchen oder segeln. Das tut gut.
          Wir starten nächste Woche. Bis Anfang April haben Sie dann Ruhe vor mir
          und dürfen das weite Feld des Fugmann’schen newsblog ungestört beackern.
          Brauchen Sie noch Ersatzrollen für den Printer ?

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            leftutti

            2. März 2018 15:15 at 15:15

            @Segler, immer sportlich fair bleiben. So wie ich das oben lesen kann, entspringen „verachtet und verjagt“ Ihrer eigenen Terminologie. Ebenso lassen sich Begriffe von Ihnen wie „Bärenhochstimmung“ und „Kreuzigung“ als Etiketten und Phrasen aus dem Dymodrucker einstufen. „Hirnlos“ wurde nie geschrieben und ist nicht als Argument zulässig, da Sie ja den Originalbegriff „ohne Hirn und Verstand“ ebenfalls auflisten.
            Verbleiben also noch „dumm, stur, Permabulle, ohne Hirn und Verstand“, vier Etiketten statt der von Ihnen gelisteten sieben.
            Dem gegenüber stehen „verachtet, verjagt, Bärenhochstimmung (kann etwa gewichtet werden wie Permabulle), Newsblock beackern und das Kreuzigen“.
            Somit steht es vier zu fünf, was impliziert, dass auch Sie durch das Papprohr einer aufgebrauchten Klopapierrolle schauen und beurteilen.

            Außerdem kann ich aus dem Kommentar von @Michael lediglich herauslesen, dass ihm das Tempo, die Intensität, die Höhe der Entwicklungen an den Aktienmärkten in den 14 Monaten von November 2016 bis Januar 2018 dubios, sorglos, naiv und jeglicher Grundlage entbehrend erschienen sind.
            Bedenkt man, dass die Kursentwicklung im DOW z. B. in den 5 Jahren von November 2011 bis 2016 etwa 6.000 Punkte betragen hat (von 12.000 auf 18.000), in den erwähnten 14 Monaten dann aber fast 9.000 Punkte, mag eine solche Einschätzung dem einen oder anderen Skeptiker auch nachvollziehbar erscheinen.
            Und was das Fehlen jeglicher fundamentaler Gründe für diese Entwicklung angeht, meine ich mich erinnern zu können, dass von Michael schon des Öfteren die extremen Wertentwicklungen von innovationsfreien Konzernen wie Apple oder der elementare Zweck von Google, Twitter, Facebook etc. hinterfragt wurde. Oder das vollkommene Ignorieren von Abgasbetrügereinen deutscher Vorzeigekonzerne seitens der Börsen. Das kann jeder sehen und bewerten, wie er will, ist aber allenthalben legitim.

            Und offen gesagt, was Ihr Kumpel @Petkov etwas weiter unten abzieht, ist grenzwertig, unverschämt und nebenbei vollkommener Unsinn. Denn in Michaels Kommentar lese ich nichts, was irgendwie beleidigend oder sehr persönlich gegen Sie gerichtet wäre.

        • Avatar

          Petkov

          2. März 2018 11:04 at 11:04

          Mähhchael, du dümmstes aller Schaafe, die auf dem Weg zum Schlachthof stinkende Arroganzwolken in Richtung der Leitwölfe versprühen, denn sie wissen ja angeblich nicht, was ein warmer Stall ist und die haben nie die unendliche Fürsoge der Hirtin merkel erfahren. Die Leute, die du angiftest, werden morgen deine Wolle an den Füssen tragen und deine fetten Keulen auf den Tellern serviert bekommen. Wenn du Glück hast, wirst du mit dem Silberbesteck zerschnitten. Aber halt, was schreibe ich da… So ein zäher, alter Hammel landet eher auf dem versifften Teller eines Taliban-Schläfers in einem Flüchtlingszelt. Du sollst aufhören, deine schockierende Inkompetenz zur Schau zu stellen. Du hast keine Ahnung, keine Erfahrung, du bist bei so gut wie allen Themen blind wie ein vom Traktor überfahrener Maulwurf. Spame das Forum nicht zu und eckle die wertvollen Foristen nicht weg, du mit kranken Komplexen vollgetränktes Taugenichts.

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            2. März 2018 11:20 at 11:20

            @Petkov, bitte etwas zurückhaltender im Ton sein! Es führt doch zu nichts, wenn es derartige Beschimpfungen gibt! Sie haben doch durchaus das Potential, sachlicher zu argumentieren! Hier geht es nicht um @Michael oder sonst wen, sondern um die Art und Weise, wie wir hier miteinander umgehen. Lasst uns doch über die Dinge dkonstruktiv diskutieren, das hilft dann allen!

          • Avatar

            Petkov

            2. März 2018 11:50 at 11:50

            Hallo Herr Fugmann, eigentlich sollten Sie es als osteuropäisches Kabarett nehmen. Und so gesehen war es durchaus zurückhaltend. :-) Man redet ja immer über die „wohltuende“, alles zum Blühen bringende „Kulturbereicherung“, die Deutschland in einen Ozean aus Glückseligkeit verwandeln wird. Mein Beitrag ist eine harmlose Veranschaulichung dafür. Dabei bin ich eher die Schneeflocke auf der Spitze des Eisbergs. Wenn man schon mit mir ein Problem hat, dann sieht es echt nicht gut aus für die Zukunft. Das will ich rüberbringen. Klar kann ich auch anders argumentieren. Es gibt Balladen und auch Death Metal.

            Grundsätzlich ist mein Beitrag so geworden, wie ich ihn haben wollte. ABER ICH MERKE, das es Ihnen unangenehm war. Und da ich Sie sehr schätze und mag, ziehe ich mich sofort zurück. Kein Problem. Habe die Ehre.

            Und der Määhhchael wurde und wird oft genug zurechtgestutzt und niedergemacht. Vor allem von seinem selbst geschmiedeten Schicksal. Man kann ihn getrost diesem überlassen. Er ist in der Tat nicht mal einen derben Sarkasmus wert.

            Danke, Herr Fugmann!

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            2. März 2018 11:54 at 11:54

            @Petkov, ach jetzt gleich wieder Rückzug? Das wäre sehr schade, weil ich Sie sehr schätze. Hatte das nur im Ansatz als Sarkasmus verstanden, aber wie auch immer. Ich meine einfach nur, dass wir netter miteiander umgehen sollten, das macht doch eigentlich auch mehr Spaß, als andere zu attackieren. Zumindest mir geht es so..

          • Avatar

            Segler

            2. März 2018 12:09 at 12:09

            Mensch Petkov – Altes Haus. Ist ja ganz hilfreich, wenn man einen kräftigen Puups loslässt, damit der Rest sich solidarisiert, die Fenster weit öffnet und endlich frischen Wind durch die verschnarchte Bude wehen lässt.
            Gestern zuviel Kohl mit Bohnen Speck und Knoblauch gegessen ?
            Ich geh mal lüften und lade Sie auf nen guten Italiener ein.
            Wird aber April werden. Muss erst abtauchen.
            29 Grad Wassertemperatur hat es dort, las ich.
            Furchtbar.

          • Avatar

            Petkov

            2. März 2018 12:30 at 12:30

            Nein, nein, Herr Fugmann. Alles bestens. Kein Rückzug, ich bleibe FMW wie immer gewogen. Ich will nur nicht Ihr Harmoniebedürfnis überstrapazieren.

            Määhhchael geht mir am Sportauspuff vorbei, aber Sie sind für mich bedeutsam.
            Ich kann den Määhhchael nicht streicheln oder mit ihm blöken, das bringt mich nicht weiter. Von ihm kann keiner was Wertvolles lernen, er hat einfach extrem viele Vorurteile, ist verblendet und politisch ferngesteuert. Er meckert ständig über politische Entwicklungen, verteidigt jedoch gleichzeitig die Verursacher der Missstände. Er fühlt sich bei seinen Schlachtern geborgen und wählt sie auch voller Arroganz und armseliger Überheblichkeit. Der größte Naivling ever!

            Aber jetzt schweige ich lieber, um Sie nicht zu ärgern. Das Wenigste, was ich für Sie machen kann.

            Herzliche Grüße
            Ihr Petkov

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            2. März 2018 12:39 at 12:39

            @Petkov, na da bin ich froh, dass Sie uns nicht verlassen. Sie brauchen aber natürlich nicht zu schweigen.. :)

          • Avatar

            Michael

            2. März 2018 13:10 at 13:10

            Da fragt sich doch so mancher, der die Kommentare seit ein paar Monaten aufmerksam verfolgt, wer hier genau unter kranken Komplexen leidet, wer extrem viele Vorurteile zur Schau stellt, wer verblendet, politisch ferngesteuert und voller Arroganz und armseliger Überheblichkeit ist.
            Da darf sich gerne jeder Leser seine eigene Meinung bilden. Eigene und ggf. abweichende Meinung, lieber Petkov, ist etwas, das Sie allem Anschein nach nur schwer akzeptieren und tolerieren können. Auf das Sie regelmäßig zwanghaft vulgär und niveaulos mit Beleidigungen reagieren müssen, die mir übrigens bestenfalls ein müdes und bedauerndes Lächeln abringen können.
            Und deshalb bleibe ich auch bei meiner abweichenden, schockierend inkompetenten Meinung, dass die Börsen seit der Trumpwahl im November 2016 viel zu sorglos agiert hatten, ohne jede Korrektur, ohne Hirn und Verstand. Dass zahlreiche Firmen eine sinnlose Überbewertung erfahren haben, welche mit den Realitäten dieser Welt rein gar nichts mehr zu tun hat. Und dass es sehr naiv war, nach dem 9. Februar 2018 gleich wieder in diesen sturen und dümmlichen Jetzt-erst-Recht-Modus überzugehen.

            P.S. Woher wissen Sie eigentlich so genau, wen oder was ich wähle? Wie viele und prägende Erfahrungen ich in meinem Leben schon gemacht habe oder eben nicht? Und wie genau mein selbst geschmiedetes Schicksal aussieht? Da wissen Sie ja mehr als ich selbst, Sie kennen mich besser, als mich meine Familie, meine Freunde oder sogar ich selbst kennen. Naive Vorurteile oder grandioser Menschenkenner, dem sich aus durchschnittlich 3 Kommentaren pro Monat die Psyche eines Menschen erschließt wie ein offenes Buch?

          • Avatar

            Michael

            2. März 2018 13:28 at 13:28

            Übrigens, lieber Petkov, könnte ein Maulwurf nur so lange blind sein, wie er noch am Leben ist. Erst einmal vom Traktor überfahren, ist er tot, und Tote können per Definitionem nicht mehr blind sein ;) Allerdings ist es ein Gerücht, dass Maulwürfe blind sind, sie sehen nur nicht allzu gut.
            Oder liege ich da schon wieder mal falsch?

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            Lars

            6. März 2018 02:53 at 02:53

            @Petkov, ich komme gerade bester Dinge vom Urlaub aus den Kapverden zurück und durchforste froh und frei die Seiten der FMW.
            Da stoße ich irgendwann auf Ihre Kommentare, agressiv, wie so oft vollkommen neben dem Thema und wie immer mit einem Nebenverweis auf muslimische Flüchtlinge. Das sind wir ja alle von Ihnen gewohnt, was mir aber wirklich Sorgen bereitet, ist Ihre Ankündigung, dass von osteuropäischen Flüchtlingen noch viel Schlimmeres zu erwarten ist: Death Metal statt Balladen.
            Meine Bitte an Sie: Können zumindest Sie als gebildeter Balladensänger uns Schlimmeres ersparen?! Ihr Soft-Pop war deutlich und primitiv genug. Nominiert für den European Song Contest 2018.
            Mit den restlichen einfallenden Horden osteuropäischer Death-Metal-Bürger muss sich dann wohl oder übel unser neuer Super-Heimatschutz-Minister aus dem Bayernland befassen.

    • Avatar

      Thomas

      1. März 2018 21:12 at 21:12

      Ist das wirklich so; für mich hat das Herr Fugmann schon länger als ein Jahr erzählt.

      • Avatar

        John777

        1. März 2018 23:03 at 23:03

        „Ist das wirklich so; für mich hat das Herr Fugmann schon länger als ein Jahr erzählt“

        Du bringst es auf den Punkt!
        Vor einem Jahr stand der Dow bei 18000! Wir sind also seit den ständigen Crashprognosen immer noch 30% im Plus! Ungehebelt!

        Der smarte Investor hat im letzten Jahr 800 mal am VWAP gekauft und sich eine goldene Nase verdient.
        Es bringt auf lange Sicht nichts, zu versuchen mit Outlier Events, die alle 3 Jahre auftauchen Geld zu verdienen. Wenns klappt ist es spektakulär, man hat dann mal recht gehabt! Mehr nicht…

        Fürs Handelskonto ist es wichtiger, in den zu 98% vorherschenden Marktbedingungen Geld zu machen. So what?
        Alleine die höhere Vola ist natürlich Willkommen, ein Segen für jeden Trader.

        Gruß
        777

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    Wolfgang M.

    1. März 2018 19:52 at 19:52

    Wer sich das Christoph Zwermann-Interview „Und plötzlich waren es vier“ ansieht und die Dax-Entwicklung seit 10 Jahren auf Dollarbasis betrachtet (nach 4,20 min), dem wird einiges klar. Der US-Investor hat seit 2016 derart hohe Dax-Gewinne, dass es nach der Steuerreform und einer möglichen Euro-Schwäche förmlich danach schreit, Gewinne zu realisieren. Deshalb, unter anderem, die wochenlange Underperformance des Dax zu den US-Indizes. Trotz erheblich günstigerer Bewertung. Bei der hohen Disposition der Angelsachsen in unseren Leitindex (allein BlackRock verwaltet 7% der Dax-Aktien) wird zudem klar, warum der größte Hedgefonds Bridgewater so vehement gegen deutsche Standardwerte wettet. Jeder Analyst weiß, wie weit der laufende Zyklus schon gereift ist und wie wahrscheinlich, bei einer Zinswende (selbst bei einer moderaten), eine Korrektur sein wird. Bei einem Ifo von 116 – wo soll der denn noch hinklettern? Das kommt halt davon, wenn sich der deutsche Anleger jahrelang mit Minizinsen abspeisen lässt und den heimischen Aktienindex dem Ausland überlässt.

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    Altbär

    1. März 2018 20:43 at 20:43

    Verrückte Börse, war die Hoffnung auf die Steuerreform
    über Monate der Börsentreiber u.so wie es aussieht jetzt vielleicht wegen Inflationssorgen sogar der Börsenkiller.
    Meinte doch kürzlich ein hochdotierter Poster die Steuerreform werde noch viel Geld an die Börse schwemmen ! Aber jedes Medikament hat eben auch Nebenwirkungen.Dass das nicht gut endet,müsste eigentlich jeder Börsen-Analphabet wissen.

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    Lausi

    1. März 2018 21:43 at 21:43

    Frei nach Goethe:

    Das zweite Bein, das zweite Bein,
    das ist so herrlich wunderfein!

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    Altbär

    2. März 2018 10:00 at 10:00

    @Segler, ich unterstütze die Meinung von Michael voll u. ganz.Nach ihren widersprüchlichen Behauptungen würde ich ein wenig ruhiger auftreten.Sie wirken einfach arrogant.( Vielleicht wussten Sie es gar nicht)
    Meine Bemerkungen zu Buffett:
    Ich weiss schon ,dass er zu reich ist um bankrott zu gehen.Ich habe nur Mühe mit Aussagen der DJ könne auf eine Million gehen ,aber jetzt bei 26000 findet er kein Unternehmen das preiswert ist.
    Oder: Oder seine Kritik wegen Aktien auf Kredit (was gerechtfertigt ist) ABER SEIN ANLAGEVERMÖGEN IST CA. MIT 1 zu 3 gehebelt .
    Meine Ansicht ,dass diese Hebelung für jeden Normalanleger hochgefährlich wäre, wird wohl niemand bestreiten.Übrigens ihren Sinnesgenossen habe ich nie vermisst u.ich sehe dass viele neue Poster auftreten
    die sich trauen etwas zu berichten ohne immer von den 2
    Super/Allerbesten hämisch dementiert zu werden.

    • Avatar

      Segler

      2. März 2018 11:43 at 11:43

      Haben Sie den „Letter To The Shareholder“ mit all den 135 Seiten gelesen ?
      Oder schreiben Sie nur Ihre vorgefasste Meinung ?
      Wo ist der Widerspruch, dass irgendwann der DJ bei einer Million steht, jedoch aktuell überbewertet ist ? – Ich sehe da keinen.
      Wenn neue Poster auftauchen, die angenehm und konstruktiv schreiben, dann begrüsse ich das sehr.
      So so. „Arrogant“ empfinden Sie mich ? – So what.
      Von mir aus dürfen Sie noch ganz andere Empfindungen haben :-)
      Meine Aufgabe sehe ich nicht darin, irgendwelchen Altbären, die acht Jahre lang den Anstieg verpennt und nun auch noch den Einstieg in den Downmove verschlafen haben, einen Topf mit Honig zu servieren.
      Tanzen Sie ruhig weiter mit dem Bärenring in der Nase.
      Ich warte noch immer auf einen konstruktiven Beitrag von Ihnen mit klaren Ansagen, wann und wo und warum Sie in welchem Markt mit welchen Instrumenten ein- oder aussteigen. Schreiben Sie doch mal etwas zu Optionen oder Vola-Produkten.
      Wie gehen Sie vor beim Einstieg in Aktien ?
      Nach welchen Kriterien ? – David-Fish Liste ? – Seeking Alpha ?
      Fastgraphs ? – Finviz ? Oder über Short options ?
      Muss ja nicht mal Aktien sein – Immobilien wäre auch eine Möglichkeit.
      Na los – Tu mal Butter bei die Fische, Junge !
      Ich warte drauf.
      Oder hast Du nichts zu bieten ?
      Bis dahin schreibe ich weiter in flott-provokanter Weise.

  6. Avatar

    Varia

    2. März 2018 12:40 at 12:40

    @segler
    Down zu traden ist schwieriger als Up!
    Börsenmuster ändern sich aber – Programmier Deinen Headcomputer.

    • Avatar

      Segler

      2. März 2018 13:17 at 13:17

      @Varia – Möchte Sie einmal beschreiben, was Sie als „schwierig“ empfinden, und weshalb bei downmoves „schwieriger“ ?
      Danke :-)
      Börsenmuster ändern sich .. hmmm – Ja und Nein
      Welche meinen Sie genau ?
      Meinen HeadComputer soll ich programmieren ?
      Nein danke. Im Gegenteil.
      De-Programmierung durch zeitweilige Distanz und Weiten des Horizontes halte ich für besser, als meine Hirnzellen in das starre Korsett einer Programmierung zu zwängen. Ihr Imperativ klingt erschreckend nach Orwell’scher Vision
      Aber womöglich verstehe ich Sie miss ?
      Schreiben Sie doch mal los – würde mich freuen.
      :-)

  7. Avatar

    Altbär

    2. März 2018 13:38 at 13:38

    @Segler, Sie scheinen heute relativ streitlustig zu sein.
    Könnte es sein ,dass der Vollmond im Spiel ist oder könnte es sein ,dass die dumme blöde Börse nach fast 10 Jahren Rally 2-3Tage abwärts geht u.das für einen so erfahrenen Mann überraschend kommt?

    • Avatar

      Michael

      2. März 2018 14:22 at 14:22

      @Altbär, nicht sticheln oder kritisch hinterfragen, sonst zieht sich auch noch der letzte verbliebene Rest an wertvollen und kompetenten Foristen beleidigt zurück. Diese Spezies ist nämlich nicht gerade ein Muster an Kritikresistenz bzw. -verträglichkeit und auch kein Fan von alternierenden Ansichten.
      Außerdem kommt sonst die Kavallerie aus Osteuropa und liest Ihnen ordentlich die Leviten. Und am Ende verbleiben dann nur noch wir inkompetenten stinkenden Hammel, Naivlinge und Taugenichtse ;)

    • Avatar

      Segler

      2. März 2018 15:22 at 15:22

      Hinterm Ofen vorlocken – So würde ich es beschreiben. Keine Streitlust.
      Vollmond ? – Wer weiss. Dort wo ich herstamme gibt es sogar Buslinien, deren Fahrplan sich nach der Mondphase richtet (Kein Scherz)
      Und Börse ist weder „dumm“ noch „blöd“ noch sonstwas.
      Haben Sie sich Michaels DymoStar ausgeliehen und freuen sich an lustiger Etikettenkleberei ?
      Vielleicht darf ich noch auf Ihre Fische mit Butter hoffen. Bis April hat es Zeit.
      Übrigens hatte ich schon Mitte Januar auf die starke Diskrepanz zwischen Vola und Aktienhausse hingewiesen. Zu jener Zeit habe ich genau wie PK meine Long Aktienpositionen reduziert.
      Überraschend kam es schon. Das Ausmass des Vola-Anstiegs hat mich mehr überrascht als der Zeitpunkt.
      Ich sehe die aktuelle Vola-Explosion als eine der seltenen grandiosen Tradingchancen, die mit extrem grosser Wahrscheinlichkeit in den Gewinn laufen, wenn man sie im richtigen Moment short angeht.
      Details hatte ich bereits gepostet.

  8. Avatar

    Lossless

    2. März 2018 14:07 at 14:07

    Ich habe vor nicht allzu langer Zeit, dieses Forum gerne, sehr gerne gelesen. Es war mir immer eine Freude, sachlich die eine oder andere Bewegung (auch Meinungen) in den Märkten hier zu analysieren.

    Aber in der letzten Zeit lese ich nur noch über persönliche Empfindlichkeiten die so gar nichts mit den Märkten zu tun haben. Kritik ist willkommen und positive oder auch negative Emotionen sind völlig normal an den Börsen.

    Ich hoffe, diese Forum findet zu seiner alten Stärke (ob nun Bulle oder Bär) zurück und widmet sich sachlich und unaufgeregt dem Wesentlichen zu.

    „Bulls make money. Bears make money. Pigs? They get slaughtered.“

    In diesem Sinne…

  9. Avatar

    Varia

    2. März 2018 14:21 at 14:21

    @Altbär, danke für Ihren Beistand.
    Bin ein weibliches Wesen….

  10. Avatar

    Varia

    2. März 2018 14:24 at 14:24

    Tendenz abwärts an den Börsen is nun mal so.

  11. Avatar

    Varia

    2. März 2018 14:35 at 14:35

    @segler, der Dowi könnte bis 22.000 korrigieren. S&P bis 2.600. Will Herrn Fugmann nicht vorgreifen. Gold long – Chefin von Goldmann Sachs, auch „Vollmondwesen“ – hat Gold nach Korrektur auf aufwärts bis 14000 eingestuft. Die Lady hat übrigens „weitere Votalität an den Märkten“ vorausgesagt, obwohl GEO von J.P.Morgan von Trump zum Essen eingeladen sein „Goldiluck“ veröffentlicht. Vorher hat J.P Morgan(Simon) wiederholt auf Marktubulenzen nach FED Q2 gepostet!
    Meines ja nur gut werter Herr Segler, das „philosophische Aufsaugen“ von den was in der Welt vorgeht interessiert Sie nicht.
    Sie haben beste Charttechnik – sollte eine Warning in Ihrem Sinne sein.
    Börse ist allemal virtuell, hoffe für Sie kalkulieren das ein. Hab`mein Geschlecht einbezogen, da ich immer wieder beobachte, was Testosteron aus Männern die an der Börse zocken macht. Tut mir leid, wenn Platzhirschdenken nicht meins ist….

  12. Avatar

    Varia

    2. März 2018 14:38 at 14:38

    Sorry für Grammatik. Habe Emotionen!

    • Avatar

      Columbo

      2. März 2018 15:15 at 15:15

      @Varia, es ist nicht nur die Grammatik, sie scheinen der deutschen Sprache nicht besonders mächtig. Schreiben Sie ruhig in Ihrer Muttersprache…im Netz finden sich Übersetzungsmöglichkeiten.

  13. Avatar

    Segler

    2. März 2018 16:04 at 16:04

    @leftutti und andere: Hört um Himmels Willen endlich auf mit der verquirlten aufgeblasenen akedemischen Ka..e !
    Ich hatte mit einem Beitrag begonnen und konkrete Einstiege und Begründung gepostet. (Thema Vola und VXX). Habe Hintergrundinformation geliefert.
    Habe oft Charts gepostet, Volumenprofile gebracht, habe zum Thema Vola geschrieben und vieles mehr.
    Auch über Wahrscheinlichkeiten und Tradingtechniken.
    Und was kommt an konkreten Dingen von Euch ??
    NICHTS !!
    Dem Altbären hatte ich eine Frage gestellt – Und es kommt NICHTS
    Der netten Varia hatte ich freundlich eine Frage gestellt und freundlich eine Diskussion angeregt, wo sie die Schwierigkeiten im Downtrading sieht
    Und es kommt NICHTS – ausser Geschwätz über Goldmann und Testosteron

    Ausser Lossless gibt keiner hier klare Statements.
    Immer nur „Könnte“ und „Würde“
    Kein einziger von Euch hat auf meine konkreten Fragen nach Einstieg oder nach Handelskriterien je eine Antwort gegeben.
    Das nennt Ihr Diskussion ?
    Ich schnalle mir jetzt die Schneeschuhe unter und stapfe durch dem Wald.
    Nächste Woche soll es Föhnsturm geben
    Viel Spass noch

    • Avatar

      Columbo

      2. März 2018 16:21 at 16:21

      Lieber Segler, Sie fragen, warum nichts kommt?
      Weil nichts da ist.

    • Avatar

      leftutti

      2. März 2018 18:24 at 18:24

      @Segler, solange Ihre eigenen Antworten auf logische und sachliche Argumentationen derart emotional, grantig und von oben herab ausfallen (verquirlte aufgeblasene akedemische Ka..e) und nicht im Geringsten auf die vorgebrachten Argumente eingehen, dürfen Sie auch nicht von anderen erwarten, dass sich diese anders verhalten.
      Denn so messen Sie mit zweierlei Maß und geraten gefährlich nahe an das unschöne Verhalten von Doppelmoral. und Unglaubwürdigkeit. Und das wollen wir doch alle nicht, oder?

  14. Avatar

    Altbär

    2. März 2018 16:13 at 16:13

    @Columbo,so schlecht finde ich die Grammatik von Varia auch nicht.Sie sind doch der tolerante Mensch, der die
    provokanten Posts von gewissen Herren verteidigt hat,
    die allesamt akademisch gebildet waren.Ich habe immer Respekt vor Leuten, die ohne Studium eine Fremdsprache relativ gut beherrschen.Ich finde die Beiträge von Varia der weiblichen Bärin erfrischend ,
    ALSO NUR WEITER SO!

  15. Avatar

    Wolfgang M.

    2. März 2018 16:41 at 16:41

    In diesem Punkt hat der Segler recht. Die meisten FMW-Forumsteilnehmer versprechen sich aus der Finanzmarktwelt Hinweise für die eigene Geldanlage – aus welchen Motiven auch immer. Gerade in der jetzigen Situation, wo u.U. ein 10-jähriger Zyklus zu Ende geht und eine mögliche Rezession droht. Kurshalbierungen der Indizes sind da ein mildes Szenario. Dieses Thema mit möglichen Frühindikatoren (monetär, fundamental, technisch, verhaltenspsychologisch) sollten hier das Hauptthema sein und nicht ellenlange Diskussionen über menschliches Fehlverhalten und die s.g. dummen Märkte und ihre dummen Spieler. Deshalb sollten Forumsteilnehmer, die erkennbar seltene Börsen-Expertise besitzen, nicht ohne Not vertrieben werden. Sonst kann man auch die Telebörse kucken oder Börse vor acht. Die Finanzwelt, das sollte der gemeinsame Nenner sein. Gruß

  16. Avatar

    Altbär

    2. März 2018 16:45 at 16:45

    @Segler, Sie sollen Ihre Meinung haben u.behalten,
    aber für mich haben Sie zuviele Widersprüche.
    Lesen Sie doch mal Ihre Posts vom Marktgeflüster v.26.1.
    „WIR HABEN EIN VERKAUFSSIGNAL,“
    Dort habe ich u.andere Fragen gestellt ,die nie beantwortet wurden.

  17. Avatar

    Lausi

    2. März 2018 20:14 at 20:14

    Was für ein netter Streit hier zwischen Bullen und Bären :-) Mal sehen, wer am Ende Recht behalten wird. Da keiner die Zukunft kennt, ist es irgendwie hirnlos, dem jeweils anderen Lager eben diese Hirnlosigkeit vorzuwerfen. Letztendlich geht es ja immer um die Frage: Ist das noch eine Korrektur oder schon eine Trendwende? Im Zweifelsfall sollte man vielleicht eher auf die Korrektur setzen, da diese einfach häufiger auftritt als eine Trendwende. So wie Börse tickt, könnte ich mir für die kommende Woche durchaus eine bullische Überraschung vorstellen. Immerhin haben wir heute ja Vollmond :-)
    Allseits ein schönes WE, und immer hübsch höflich bleiben :-)

  18. Avatar

    Segler

    3. März 2018 00:12 at 00:12

    @Lausi – Sie haben es treffend formuliert.
    „.. Im Zweifelsfall sollte man vielleicht eher auf die Korrektur setzen, da diese einfach häufiger auftritt als eine Trendwende. So wie Börse tickt, könnte ich mir für die kommende Woche durchaus eine bullische Überraschung vorstellen ..“

    Die Statistik ist ein gewichtiges Argument -Da gebe ich Ihnen Recht.
    Im Trading geht es vor allem darum, die Wahrscheinlichkeit auf seiner Seite zu haben.

  19. Avatar

    Segler

    3. März 2018 01:35 at 01:35

    An meine Kritiker – Viele von Euch haben Recht.
    Meine Haut ist dünn, meine Feder allzu spitz geworden.
    Die Enttäuschung darüber, in diesem Medium keine tradingtechnisch ähnlich Gesinnten motivieren zu können sitzt tief.
    So hatte ich erwartet, jemanden zu treffen, der wenigstens ein klitzekleines bisschen konkret über Börsenhandel schreibt.
    Ja – ich hatte sogar die Illusion, dass es Leute gibt, die sich mit Vola-Trading auseinandersetzen.
    Und wenn schon nicht Vola, dann wenigstens doch über Optionen.
    Fehlanzeige.
    Meine Erkenntnis:
    Dieser newsblog ist weder von seiner Intention noch von seiner Technik noch von seinen Postern ein geeignetes Medium für meine Diskussionswünsche.
    Meine „Abgehobenheit“ basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung und praktischem Börsenhandel. Ich verstehe, dass man es mir ankreidet.
    In diesem Blog erwächst bei vielen, die weniger Erfahrung haben daraus das Gefühl von „Arroganz“.
    Schade.
    Das war nicht meine Absicht
    Ich bedaure es vor allem deshalb, weil meine langjährigen Erfahrungen, Techniken, Routinen und Sichtweisen manchem Neuling eine Leitschnur an die Hand hätten geben können.
    Auch das mag man als „Arroganz“ etikettieren.
    Die Arroganz eines „Besserwissenden“
    Ich weiss nur zu gut aus eigener leidvoller Erfahrung, wie schwer es an der Börse ist.
    Und ich weiss auch, dass NACH dieser Bitterkeit eine Zeit der Gelassenheit entsteht.
    Eine Zeit, in der man weiss: Trading ist eine logische und klare Sache.
    Trading ist ein Geschäft
    Trading hat NICHTS mit Emotionen zu tun
    NICHTS
    Wenn man das einmal verinnerlicht hat, dann verliert Trading seinen Adrenalinkick.
    Dann verliert es sogar seinen Reiz.
    Es wird irgendwann zur Normalität
    So wie der Brötchenbäcker mir morgends seine „Weggli“ verkauft
    Dahin zu kommen, dazu bot ich meine Hand, dazu waren meine Postings gedacht.

    Ich werde mich nicht theatralisch von hier verabschieden.
    Sicher werde ich von Zeit zu Zeit ein Posting schreiben
    Aber
    – Ich werde hier nicht mehr den „Erklär-Bären“ geben
    – Charts oder Markteinschätzungen erspare ich mir
    – Nach den jetzigen Erfahrungen der vorangegangenen „Dikussionen“ habe ich meine Idee eines eigenen Vola- oder Optionschannnels auf FMW definitiv ad acta gelegt.

    Alles ist eine Abwägung zwischen Zeitaufwand, Enthusiasmus, Idealismus und (ideellem) Reward.
    Mein Fehler war der Glaube, dass andere eine ähnliche Begeisterung für reales Handeln teilen oder einbringen und wir gemeinsam weiter vorwärts kommen.

    Desillusion hat zwei Aspekte:
    – Frustration
    – Erleichterung und Befreiung
    Ich habe mich fürs zweite entschieden

    Mit ehrlich guten Wünschen
    und ganz ohne Zorn
    mit herzlichen Grüssen
    und mit dem Dank an alle Poster
    vor allem an meine Kritker
    verabschiedet sich
    der Segler

    • Avatar

      Michael

      3. März 2018 16:05 at 16:05

      Uf Wiederluaga, Segler. Erholen Sie sich gut unter Wasser und kehren Sie nervlich gestärkt und mit dicker Haut zurück zur FMW.

    • Avatar

      Michael

      3. März 2018 22:21 at 22:21

      @Segler, ich darf Sie zwei Mal zitieren:
      In diesem Blog erwächst bei vielen, die weniger Erfahrung [als Segler, Anm. des Kommentators] haben daraus das Gefühl von „Arroganz“.
      Über ebenfalls erfahrene Anleger mit alternierenden Ansichten schreiben Sie:
      An dieser Stelle könnte ein Seminar über Arroganz und Demut beginnen. Mir kommt es vor, als hätten Sie einen dieser preiswerten DymoPrinter gekauft und nun kleben sie überall Etiketten drauf … Junge – hör damit auf die Welt durch das Papprohr einer aufgebrauchten Klopapierrolle zu betrachten. So wird das nie was mit Börsenerfolg.

      Ich habe schon mehrfach gepostet, dass ich nicht in langfristigen Aktien- und Volaspekulationen unterwegs bin, sondern ausschließlich im kurz- bis mittelfristigen FOREX-und Gold-Handel, seit dem irren Präsidenten hauptsächlich (zu mindestens 95%) gegen den USD. Und dass ich damit alleine in den letzten drei Jahren meinen ursprünglichen Einsatz verdreifacht habe.
      Auch solche alternativen Strategien funktionieren offensichtlich doch ebenfalls sehr erfolgreich, das sollten Sie akzeptieren und in Ihr umfassendes Wissen und Weltbild mit einbeziehen.
      Meine Strategie basiert auf fundamentalen Daten und Einschätzungen und dem rechtzeitigen Timing bei USD-Downmoves. Meine Herangehensweise ist also die eher empirische, auf Beobachtungen und Erfahrungen basierende, während Sie die quasi-naturwissenschaftliche Methode der Charttechnik bevorzugen.
      Beide Betrachtungsweisen scheinen zum Erfolg zu führen, somit sollten wir die Diskussion von Arroganz und Klopapierrollen beenden und uns gegenseitig respektieren und ergänzen.
      Eine Anregung, die ich auch an den agressiv pupsenden osteuropäischen Pitbull richte, um sein „zurückhaltendes Kabarett“ wieder gesellschaftsfähig zu gestalten.

  20. Avatar

    Lausi

    3. März 2018 11:54 at 11:54

    Hallo Segler,

    also ich würde es schade finden, wenn sich eine weitere kompetente Stimme aus dem Forum verabschieden würde. Von Vola- und Optionshandel habe ich herzlich wenig Ahnung, aber bei der Frage, ob es an der Börse rauf oder runter geht, könnte ich schon mit einer Meinung aufwarten, und genau darüber will man sich ja austauschen. Mein Ansatz ist ein anderer als Ihrer, aber – wie man weiß – führen ja viele Wege nach Rom.
    Ihre generell bullische Sicht ist ja in Ihren Posts durchaus durchgeklungen, aber haben Bären nicht auch gewichtige Argumente auf ihrer Seite? Die Bärenmärkte von 2000 bis 2003 und 2008 bis 2009 haben Sie ja auch miterlebt. Warum sollte sich so etwas nicht wiederholen? Es war vielleicht dumm die letzten 10 Jahre nicht auf steigende Kurse gesetzt zu haben, aber wird es deswegen 10 Jahre so weiter gehen? Den Argumente, dass es vielleicht noch in diesem Jahr zu heftigen Turbulenzen kommen wird, kann ich durchaus etwas abgewinnen. Oder halten Sie das für völlig abwegig? Viel Spaß beim Abtauchen und Danke für Ihre Anregungen!

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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