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Marktgeflüster (Video): Wie in Trance!

Die Aktienmärkte sind derzeit wie in Trance! Und dabei gibt es eigentlich genug Stoff für Aufregung – die Devisenmärkte und Anleihemärkte reagieren dagegen durchaus impulsiv!

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Die Aktienmärkte sind derzeit wie in Trance! Und dabei gibt es eigentlich genug Stoff für Aufregung: so etwa die wundersame Annäherung von Donald Trump und den Demokraten, die eine Steuerreform wahrscheinlicher macht, auf die die Aktienmärkte doch eigentlich so lange schon warten. Oder die hohe Wahrscheinlichkeit, dass Nordkorea zeitnah den nächsten Raketen-Test abhalten wird und dazu heute Japan und den USA nukleare Vernichtung angedroht hat. Oder auch die stärker als erwartet gestiegenen US-Verbraucherpreise, beeinflußt durch den Hurrikan Harvey (Benzinpreise!), die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Fed im Dezember doch die Zinsen anhebt. Aber während die Devisenmärkte und Anleihemärkte impulsive Reaktionen zeigen, bleiben die Aktienmärkte eben wie in Trance..

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Marko

    14. September 2017 18:44 at 18:44

    Na ja, der Hexensabbat hat da wohl auch noch seine „Fingerchen“ im Spiel, also die Big-Boys..

    Man will sich ja nicht allzuweit aus dem Fenster lehnen ?.

  2. Avatar

    Steve

    14. September 2017 19:14 at 19:14

    Fed ..Dezember ….welches Jahr denn?

  3. Avatar

    Marko

    14. September 2017 19:44 at 19:44

    Und mir wird immer gesagt, ich rede kryptisch ? :D

    Es geht um den großen Verfall, die „Big-Boys“ versuchen sich zu positionieren ?
    Die Big-Boys sind die Banken, die versuchen werden, sich ihre Abrechnungskurse dementsprechend „hinzubiegen“, wegen einem für sie passenden Abrechnungskurs..

  4. Avatar

    Marko

    14. September 2017 19:51 at 19:51

    Sorry Steve bezieht sich auf Marcus Aussage, nö !

    Ganz klar nein, keine Zinserhöhung im Dezember, erst Recht nicht wegen diesen Hurrikanes…

    Die FED wird (erstmal) abwarten müssen, wie die EZB reagiert. Ich weiß, es gibt viele Pro und Kontras bzgl. Zinserhöhung, aber die FED wird kaum so blöd sein, die Zinsen noch weiter zu erhöhen.
    Der Druck soll ruhig bei der EZB liegen, die Amis sind schlau… Und der Druck auf die EZB soll ruhig weiter steigen… März 2018, erste Zinserhöung der EZB..

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Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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