Folgen Sie uns

Indizes

Markus Koch: Der Markt hat sich verändert – Rallys verkaufen!

Markus Koch über Dinge, die nur wenige Menschen beachten – die aber viel sagen..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Der allseits bekannte Markus Koch sieht die Lage der Wall Street kritisch – und blickt dabei auf Dinge, die nur wenige Menschen beachten (von Auto-Modellen über den drastischen Anstieg des Libor-Satzes etc.), aber viel sagen über das, was unter der Oberfläche passiert. Koch geht davon aus, dass sich in diesem Jahr strukturell etwas verändert hat – dass man Rallys nicht mehr kaufen, sondern verkaufen sollte. Koch ist es dabei wichtig zu betonen, dass er kein „Perma-Bär“ sei..

Dieses Video zählt zum Besten, was in den letzen Monaten über die US-Aktienmärkte gesagt worden ist!

Das Video von Markus Koch sehen Sie hier!


Die New York Stock Exchange an der Wall Street
Foto: CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=243386

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Bernd Schneider

    9. November 2018 12:37 at 12:37

    Wer auf den hört , hat schon verloren .

  2. Avatar

    Gixxer

    9. November 2018 13:12 at 13:12

    Das Video kann ich leider nicht anschauen, da ich in der Zielgruppe nicht vorhanden bin.

  3. Avatar

    Wolfgang M

    9. November 2018 13:22 at 13:22

    Wow, was für ein Video von Markus Koch, wenngleich er etwas gestresst klingt! Er ist aber der erste Kommentator (ausgenommen Markus F.), der meine These von einer möglichen US-Rezession 2019 in Erwägung zieht. Das Szenario, welches ich schon seit dem Frühjahr immer damit begründe, dass eine derartig gedopte US-Wachstumsrate, inklusive Buybacks, nicht wiederholbar ist. Eine Rezession ist ja bereits dann gegeben, wenn das BIP in zwei Quartalen in Folge sinkt. Die Frage, die ich seit Wochen stelle ist, ob monetäre Faktoren plus geneigte Investoren es schaffen, die Kurse bis zum Jahresende hoch zu halten. Ab Q1 2019 werden gigantische Gewinne des Vorjahres mit Q1 2018 beginnend verglichen – ein nicht nur statistisch schwieriges Unterfangen. Interessant fand ich auch die Bemerkung Kochs, dass die Fed die Zinsen im Dezember anheben muss. Täte Sie das nicht, wäre die Schlussfolgerung der Märkte vorhersehbar. Wie schlecht muss es um die künftige Konjunktur stehen, wenn eine NB bei 3,5% bisherigem Wachstum und steigenden Inflationsziffern schon bei 2,25% Zinsrate eine Zinspause einlegen muss? (Mein Kommentar vom 6.November). Deshalb auch meine gewagte These, dass es für den Fall, dass es bis Anfang Dezember (Ergebnis G 20 -Gipfel inklusive) keine Stabilisierung an den großen Märkten (China, Deutschland inkl.) geben sollte, es zu einem richtigen Kursrutsch kommen wird. Wird der stets „sehr behutsam agierende“ Präsident Trump hierzu sein Scherflein beitragen?
    Gruß

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      9. November 2018 13:34 at 13:34

      @Wolfgang, zum Thema Rezession in USA: gestern gab es eine Diskussion auf CNBC mit David Rosenberg und einem Citigroup-Analysten – letzterer meinte, es werde definitiv in den nächsten fünf Jahren keine Rezession in den USA geben. Rosenberg platzte vor Lachen – auf die Frage der Moderatoren, warum er so lache, sagte Rosenberg, wer so etwas sage, könne keine Ahnung von Zyklen haben. Es wäre historisch die erste Zinsanhebungsphase, der keine Rezession folgt, wenn die Wirtschaft bereits in einem späten Zyklus ist, so Rosenberg..

      • Avatar

        Wolfgang M.

        9. November 2018 13:51 at 13:51

        Genau Markus. Das Thema Rezession ist für Volkswirte etwas Irreales, besonders in der Voraussicht. 2006/2007 hatte kaum ein renommierter Ökonom so etwas wie eine Rezession im Visier. Zu ihrer Ehrenrettung. Sie kommt manchmal wie ein unangekündigtes Gewitter. Der CEO von BASF hatte 2008 noch einen Monat vor dem großen Kurseinbruch in einem Interview festgestellt, er sähe keine rezessiven Tendenzen in seinen Zahlen – und anschließend kam mit 5% BIP-Rückgang in Deutschland die stärkste Rezession der Nachkriegszeit.
        Bis bald

  4. Avatar

    Beobachter

    9. November 2018 18:35 at 18:35

    Ich habe Her Koch eher als Bulle in Erinnerung.Wenn er jetzt mit realen Argumenten skeptisch wird, könnte das schon ein Argument gegen weitere Kursgewinne sein.Allerdings wirkt er ein wenig verwirrt.
    Auch seine Kritik an Faber u.Zulauf finde ich ein bisschen billig.Wir Alle wissen warum die sogenannten
    „ Crashpropheten „ lange falsch lagen.Übrigens haben die beiden in letzter Zeit auch die Gründe für die überbordende Hausse genannt, u.sagten auch ,dass es noch weiter gehen könnte.Die Folgen des mit Schulden finanzierten Zyklusverlängerung werden später wirksam werden.
    Übrigens der geschätzte Zwermann sieht auch eher kein Endjahresrally, weil bei den letzten Midterm Wahlen ,wo jeweils eine Rally folgte, der Oktober durchwegs positiv war.Er sagt, dass der Rückschlag in diesem Oktober charttechnisch zuviel zerstört habe.
    Vielleicht hatten wir nach früheren Midterm Wahlen
    – kein China Problem
    – keinen Handelskrieg
    – kein EU Problem
    – kein Schwellenländer Problem
    – keine US Unternehmensanleihen mit Riesenvolumen kurz vor Schrottniveau
    -keine Notenbankgetriebenen Aktien u. Immobilienpreise.
    Ich glaube die Endjahresralky wird dieses Jahr im Sand verlaufen wie PARIS – Dakar.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

Aktienmärkte: Ich werde bullisch – schnell verkaufen! Marktgeflüster (Video)

Wenn die Wirtschaft anspringt, dann müssen auch die Aktienmärkte steigen! Deshalb werde ich jetzt extrem bullisch – Aktien steigen immer!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Konjunktur in den USA brummt, wie heutige Daten zeigen – also werde ich jetzt bullisch für die Aktienmärkte! Denn wenn die Wirtschaft anspringt, dann müssen auch die Aktienmärkte steigen, oder? Dazu kommt jetzt auch noch der Stimulus in den USA – besser geht nicht! Und nächste Woche werden Apple, Facebook und Tesla ihre Zahlen berichten – das wird sicher extrem bullisch werden, denn die tollen Zahlen sind bestimmt noch nicht ausreichend eingepreist, oder? Ausserdem: Aktien steigen immer – das zeigt schon der Blick in die Geschichte! Und heute ist Janet Yellen als Finanzministerin bestätigt worden – können Sie sich an einen einzigen Tag erinnern, an dem die Aktienmärkte gefallen sind, als Yllen noch Fed-Chefin war? Eben..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Allgemein

Dirk Müller über das Börsenjahr 2021: „Mit Gas und Bremse durch den Markt“

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Bulle und Bär - Dirk Müller will mit Gas und Bremse durchs Jahr kommen

Dirk Müller hat in einem aktuellen Interview über das Börsenjahr 2021 gesprochen, aber auch über die Corona-Restriktionen und den Bitcoin. Beim Thema Corona ist er der Meinung, dass die Beschränkungen nach einer flächendeckenden Impfung und rückläufigen Infektionszahlen nicht verschwinden würden. In welcher Form genau es weitergehe, könne er auch nicht sagen, aber gewisse Arten von Einschränkungen im Alltag würden dauerhaft bestehen bleiben. Dirk Müller erwähnt in dem Zusammenhang die auch bei der Grippe ständigen Mutationen und jährlich neuen Impfungen, um sich dagegen zu schützen. Corona käme dauerhaft als neues Risiko hinzu.

Dirk Müller über das die Aktienmärkte in 2021

Immer weiter steigende Börsenkurse sind laut Dirk Müller auch im Börsenjahr 2021 möglich, auch dank der Notenbanken. Aber, so seine Worte, alle Welt glaube es gehe an der Börse jetzt nur noch nach oben. Man frage sich nur noch, wie kräftig die Kursgewinne im Jahr 2021 ausfallen werden. Aber ein großer Börsencrash sei jederzeit möglich. Was dafür exakt der Auslöser sei, könne man vorher nie sagen. Ein Problem für die Aktienmärkte sei aktuell das Ansteigen der Anleiherenditen in den USA (aktuell 1,09 Prozent). Diese würden laut Dirk Müller unabhängig von der Politik der Notenbanken anziehen, weil die Inflationserwartungen in den USA zunehmen. Es stehe für 2021 eine Sektorenrotation bevor. Das Anlegergeld verlasse die Tech-Aktien. US-Banken würden interessanter werden, aber auch Branchen wie der Flüssiggas-Sektor. Er gehe mit Gas und Bremse durch das kommende Börsenjahr. Man solle für weiter steigende Kurse offen sein, aber mit Absicherung.

Bitcoin

Und was ist mit dem Bitcoin? Wochenlang war der Kurs ja kräftig gestiegen, dann wieder deutlich gefallen (hier unsere aktuellste Berichterstattung). Dirk Müller bleibt bei seiner bisherigen Meinung. Der Bitcoin sei eine eindeutige Zockerei, dahinter stehe kein echter Wert. Er könnte kräftig verlieren, aber auch unendlich weiter steigen.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Indizes

Rüdiger Born: Keine Bären in Sicht – Blick auf Dax, Dow und Nasdaq

Rüdiger Born

Veröffentlicht

am

Derzeit kann man beim Blick auf Dax, Dow und Nasdaq keine fallenden Tendenzen ausmachen. Schauen wir im folgenden Video auf das aktuelle Chartbild.

Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

BORN-4-Trading – Trading-Ideen kostenfrei aufs Smartphone! Aktuelle Trading-News, Handelsideen und Trader-Know-how, Rüdiger Born sendet seine Einschätzungen direkt auf Dein Smartphone, entweder als Video- oder Voice-Nachricht oder einfach als schneller Text mit Bild. Welche Märkte kann man handeln, wo gibt es interessante aktuelle Trading-Setups, wo wären Einstiege möglich oder aber Stopps sinnvoll? Brandaktuell, überall und in gewohnt professioneller und spritziger Art. Klicke dazu einfach an dieser Stelle.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage