Folgen Sie uns

Aktien

Markus Koch im Gespräch mit Professor Thorsten Hens – kann man den Markt schlagen?

Avatar

Veröffentlicht

am

Markus Koch spricht im folgenden aktuellen Video mit Professor Thorsten Hens, einem bekannten Behavioral Finance-Wissenschaftlicher in Europa. Es geht darum ob man doch den Markt schlagen kann, und ob Tradingpräferenzen sogar im Gehirn messbar sind.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    barthez72

    6. Dezember 2019 19:11 at 19:11

    cui bono ,wem nutzt das ??

    Wenn man da mitmacht hat man doch nur Nachteile.

    Es ist doch gerad von entscheidener Bedeutung ,dass keiner wissen darf wie ich das mache.
    Die werden die Daten für diverse KI Anwendungen hinterher gegen mich im Markt benutzen.
    Super ,wenn jeder weiss was ich für Karten auf der Hand habe.Die doofen werden den Markt nicht überleben und für die Anderen haben die dann schon mal eine Indikation. Riesennummer !
    Nachtigall ick hör dir trappsen……………….

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Aktienmärkte: Wird die Zukunft zu pessimistisch gesehen?

Avatar

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte notieren auf Allzeithochs und steigen weiter, während gleichzeitig die Konjunktur Schwächen zeigt. Und trotz der mit der Konjunkturentwicklung nicht im Einklang stehenden Allzeithochs geht die US-Großbank JPMorgan davon aus, dass Analysten zu pessimistisch in die Zukunft schauen. Die Gewinnerwartungen für 2020 seien zu niedrig. Was ist dran an JP Morgans Einschätzung?

Wenn Analysten die Zukunft zu negativ einschätzen, hat das in der Regel zwei Auswirkungen:

1) Die Aktienkurse in der Gegenwart sind niedriger, als sie bei korrekter Antizipierung der künftigen Gewinne sein könnten und
2) Die Aktienkurse werden nach Bekanntgabe der besser als erwartet ausfallenden Ergebnisse rasch steigen.

Denn für viele Anleger ist der Consensus der Analysteneinschätzungen, also deren durchschnittliche Gewinnerwartung, eine Richtschnur bei Anlageentscheidungen. JP Morgan berichtet nun, dass die Analystenerwartungen für die kommenden beiden Berichtsquartale unterhalb der Ergebnisse liegen würden, die in den vergangenen beiden Quartalen gemeldet wurden. Die kommenden beiden Berichtsquartale sind übrigens das 4. Quartal 2019 und das 1. Quartal 2020, da für das 4. Quartal 2019 noch keine bzw. kaum Unternehmensergebnisse veröffentlicht wurden.

Normalerweise sehen Bankanalysten die Zukunft zu positiv, jetzt jedoch angeblich zu negativ

Da das Weihnachtsquartal für viele Unternehmen das stärkste Quartal des Jahres ist, sei die Erwartung nicht stichhaltig, die Ergebnisse der beiden kommenden Berichtsquartale würden unterhalb der beiden vorhergehenden Quartale liegen. Normalerweise schätzen Analysten die Zukunft als zu positiv ein und korrigieren ihre zu positiven Annahmen im Jahresverlauf nach unten. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Analysten im Dienste von Banken stehen, die erstens Vermögensverwaltung für ihre Kunden betreiben und daher ein Interesse an steigenden Kursen haben, zweitens Fonds vertreiben, deren Verkauf bei steigenden Kursen besser läuft und die drittens als Investmentbanken Kapitalerhöhungen und Börsengänge begleiten, die bei steigenden Kursen bedeutend einfacher oder überhaupt erst durchzuführen sind. Darum nennt man diese Analysten auch „Sell Side Analysts“, da ihre Arbeitgeber Aktien verkaufen und nicht kaufen wollen.

Die Citigroup ergänzt JPMorgans Aussagen dahingehend, dass seit April in jeder einzelnen Woche die Zahl der negativeren Einschätzungen die Zahl der positiveren Ausblicke überwog. Mehr Analysten stutzten also ihre Erwartungen zurück als umgekehrt. Dass zeitgleich eine Aktien-Hausse startet, verwundert. Ich verwies in den vergangenen Wochen bereits mehrfach darauf, dass die Anleger irrational handeln und belegte das am Beispiel von Apple. Seitdem Apple eine Umsatz- und Gewinnwarnung Anfang Januar 2019 herausgab, hat sich der Aktienkurs mehr als verdoppelt. Es ergibt jedoch keinen Sinn, einem Unternehmen einen mehr als doppelt so hohen Wert beizumessen, nachdem es bekanntgab, künftig weniger Geld zu verdienen. Und trotzdem geschah genau das – und zwar nicht nur bei Apple, sondern bei tausenden Aktiengesellschaften.

Sollten wir nun auf JP Morgans Einschätzung hören? Zumindest im vergangenen Jahr lag die Bank mit der Einschätzung genau richtig. Damals prognostizierte sie, dass die Aktienmärkte in den USA besser abschneiden würden als die Aktien der anderen Industrienationen und genau das trat ein.

Erste Ergebnisse sind positiv, doch die Aktienmärkte preisten das vielleicht schon ein!

Bislang haben etwa 6% der Unternehmen im S&P 500 bereits die Zahlen für das vierte Quartal veröffentlicht und konnten im Schnitt 3% Ergebniswachstum präsentieren. Setzt sich der Trend fort, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Analystenerwartungen von der Mehrheit der Unternehmen übertroffen werden können. Was folgt, wären bessere Analystenerwartungen für die kommenden Quartale, die in der Regel mit steigenden Kursen einhergehen.

JPMorgan wird aber noch konkreter. Die Bank erwartet, dass vor allem Rohstoff-, Luxus-, und Halbleiterunternehmen im 4. Quartal bessere Ergebnisse präsentieren könnten, als Analysten erwarten. Ich berichtete bereits in den vergangenen Wochen vom Boom bei Luxus-Aktien und von der Tatsache, dass in China die Rohstoffbranche eine der wenigen sei, die noch Geld verdienen kann. Insofern bestätigt die neue JPMorgan-Analyse meine eigenen Beobachtungen.

Zweifel hege ich jedoch an der Einschätzung, dass die Aktienmärkte die Möglichkeit übertroffener Analysten-Erwartungen noch nicht eingepreist haben könnten. Die stark gestiegenen Aktienkurse der vergangenen Monate deuten meiner Ansicht nach darauf hin, dass die Anleger die Zukunft bereits deutlich positiver sehen als die Bankanalysten. Denkbar ist also, dass eine weitere Boomphase ausbleibt, selbst wenn die Erwartungen jetzt übertroffen werden können.

Aktienmärkte haussieren - Tim Cook und Donald Trump
Die Apple-Aktie lief letztes Jahr extrem gut. Apple-Chef Tim Cook mit Donald Trump im November 2019 auf Fabrik-Besichtigung.

weiterlesen

Aktien

Netflix: Ein Kind des laufenden Kreditzyklus

Avatar

Veröffentlicht

am

Netflix Beispielfoto

Steigende Gewinne, steigende Nutzerzahlen, steigende Umsätze – Netflix könnte eine mustergültige Wachstums-Story sein (die letzten Quartalszahlen waren noch gut). Dass es das ist, scheinen zumindest viele Anleger zu glauben. Denn der Aktienkurs stieg seit der heftigen Korrektur im vergangenen Jahr bereits wieder um 36%. Die Sache hat nur einen Haken: Das Unternehmen produziert negative Cashflows und der Gewinn hängt davon ab, wie die kreditfinanzierten Inhalte bewertet werden.

Trotz wachsender Ausgaben schrumpft bei Netflix der Inhaltekatalog

Der Inhaltekatalog von Netflix ist übrigens weder statisch, noch wächst das Angebot. Tatsächlich schrumpfte der Katalog seit 2014 sogar signifikant, obwohl Netflix in diesem Zeitraum Milliarden in Inhalte investierte. Konnten US-Kunden 2014 noch aus mehr als 8.000 verschiedenen Titeln wählen, waren es vier Jahre später keine 5.600 mehr. Das liegt sowohl daran, dass Filmstudios ihre Lizenzen nicht verlängerten, weil sie eigene Streamingangebote mit exklusiven Inhalten starteten. Als auch daran, dass Konkurrenten wie Amazon mehr für die Lizenz boten. So geschah es kürzlich auch bei einem von Netflix‘ beliebtesten Serien: Friends.

Der Abfluss lizenzierter Inhalte kann nur bedingt durch Eigenproduktionen aufgefangen werden. Die finanzielle Logik teurer Eigenproduktionen ist ohnehin noch nicht gänzlich geklärt. Es ist zwar schön, dass das Unternehmen inzwischen so gute Filme und Serien produzieren kann, dass sie sogar die Oscar-Nominierungen anführen. Doch weshalb sich diese mit immensen Summen erkaufte Qualität auch wirtschaftlich für Netflix-Aktionäre auszahlen soll, ist unklar. Wenn ein Hollywood-Studio 200 Millionen US-Dollar in einen Film investiert, dann verdient das Studio an Fan-Artikeln, den Kinovorstellungen, DVDs, Blurays, Streaming-Lizenzen und TV-Ausstrahlungen. Wenn Netflix 200 Millionen US-Dollar in einen Film investiert, dann fällt all das bis auf vielleicht Fan-Artikel weg. Stattdessen können Kunden, die ohnehin 12 US-Dollar im Monat zahlen, um z.B. eine Serie zu schauen, nun auch diesen 200 Millionen US-Dollar teuren Film ansehen, ohne dafür einen Cent zusätzlich zu bezahlen. Es ist auch zweifelhaft, ob Netflix durch diese teuren Eigenproduktionen genügend Neukunden generieren kann, die dann lang genug dabei bleiben, um die Investitionen zu amortisieren.

Vor allem das „lang genug dabei bleiben“ wird schwierig, ist doch ein Trend zum Binge-Watching erkennbar. Statt sich zehn Jahre lang wöchentlich Montags für 60 Minuten vor den Fernseher zu setzen, um die neuste Friends-Folge mit vier Werbeunterbrechungen im Fernsehen sehen zu können, kaufen sich die Menschen ein Monatsabo für Netflix für 12 Euro und schauen sich alle bislang abgedrehten Folgen innerhalb weniger Tage an. Anschließend kann das Abo auch wieder gekündigt werden, bis die nächste Staffel vollständig zum Abruf bereitsteht. Statistiken zeigen, dass neu hinzugefügte Titel bei Netflix in den ersten Wochen exzessiv gesehen werden, während das Interesse in den folgenden Monaten extrem absinkt. Wenn jedoch Monate nach der Aufnahme in den Katalog kaum mehr jemand den Titel sieht, dann können die teuren Lizenzen keine langfristigen Auswirkungen auf die Kundentreue haben. Niemand bleibt Ende 2020 bei Netflix, weil Ende 2019 Irishman gesehen werden konnte.

Netflix‘ Ausgaben für Eigenproduktionen steigen stark

Apropos Irishman. Netflix zahlte allein für die Filmrechte 105 Millionen US-Dollar an Paramount. 159 Millionen US-Dollar kostete die Produktion. Und mindestens 50 Millionen dürfte es das Unternehmen gekostet haben, die internationalen Distributionsrechte von STX Entertainment zu kaufen. Denn die gaben schon 2016 50 Millionen aus, um die Vermarktungsrechte von Paramount zu kaufen und verklagten anschließend Netflix. Wir reden also über gute 300 Millionen US-Dollar Gesamtkosten für nur einen von mehr als 5.000 Filmen in Netflix‘ Katalog.

Netflix plant, in diesem Jahr mehr als 17 Milliarden US-Dollar für Eigenproduktionen auszugeben. Das wäre kein Problem, könnte das Unternehmen diese Produktion aus den Aboentgelten finanzieren. Können sie aber nicht. Man macht zwar auf dem Papier Gewinn, hat aber einen negativen Cashflow in Milliardenhöhe pro Jahr. Das heißt, die Eigenproduktionen sind kreditfinanziert und Netflix macht vor allem deshalb Gewinn, weil die Eigenproduktionen in der Bilanz aktiviert werden. Ob der diesen Eigenproduktionen zugeschriebene Wert auch tatsächlich existiert und Netflix im Falle eines nötigen Verkaufs die in der Bilanz stehenden Werte für die Inhalte realisieren kann, steht in den Sternen.

Der Abwärtstrend ist noch aktiv

Die Hoffnung der Anleger beruht darauf, dass Netflix bis zum Zahltag der aufgenommenen Kredite einen Weg fand, positive Cashflows zu generieren oder alternativ Anleger zu finden, die die Kreditpyramide weiter am Laufen halten. Aus meiner Sicht ist das Unternehmen ein typisches Kind der Negativzinsphase. In Anbetracht mangelnder Alternativen und einer Überversorgung mit Liquidität kaufen Anleger so gut wie alles, was ihnen angeboten wird. Und Netflix bietet durchaus attraktive Konditionen. Mit Anleihen können Anleger mehr als doppelt soviel Rendite erzielen wie mit US-Staatsanleihen. Doch wenn dieser Kreditzyklus einmal enden sollte und Netflix von der Versorgung mit neuen Krediten abgeschnitten wird, dann endet auch die Versorgung der Abonnenten mit neuen Inhalten. Dann dürfte auch der Aufwärtsdrang der Aktie ein Ende finden. Derzeit notiert die Aktie ohnehin noch im vergangenen Jahr gestarteten Abwärtstrend. Der wäre erst beendet, wenn die Aktie bei 365 US-Dollar nach pben ausbrechen könnte.

weiterlesen

Aktien

Weltwirtschaftskrise – vorher schnell noch reich werden

Avatar

Veröffentlicht

am

Beispielbild für die Weltwirtschaftskrise

Die globale Überschuldung zwingt die Notenbanken in eine Interventionsspirale. Die positiven Auswirkungen des Gelddruckens sollte man nutzen, bevor es zu einer Weltwirtschaftskrise kommt.

Relativer Wohlstand und Sicherheit statt Weltwirtschaftskrise

Nach wie vor ist vielen Menschen nicht bewusst, wem sie die scheinbare Normalität ihres Alltags zu verdanken haben. Die statistisch relativ niedrige Arbeitslosigkeit, die steigenden Vermögenspreise, die oberflächliche Stabilität des Bankensystems, Sicherheit, Freiheit, Rechtssicherheit, Unterhaltung, die Versorgung mit Lebensmitteln, Energie, Wasser, Medikamenten bis hin zur Müllentsorgung funktionieren nur noch deshalb, weil in Europa die EZB und in vielen anderen Regionen der Welt die zuständigen Noten- und Zentralbanken die Wirtschaft mit Billionensummen und historisch niedrigen Leitzinsen stabilisieren. Schon eine relativ kurze Zeitspann ohne diese Notfallmaßnahmen würde alle genannten Segnungen in akute Gefahr bringen.

Das Krisenmanagement der Zentralbanker kann man grundsätzlich kritisieren. Doch wie würde man selbst als Präsident oder Präsidentin der Europäischen Zentralbank handeln? Kann man sich überhaupt moralisch über einen Mario Draghi oder eine Christine Lagarde erheben, ohne die sich die Eurozone bereits in einer für alle spürbaren Zerfallskrise befände? Fakt ist, dass all die Immobilienmakler, Aktienhändler, Goldbugs (zu denen ich mich selbst zähle) sowie bonusverwöhnte Top-Manager ihre Erfolge und Einkommen nicht ausschließlich den eigenen Fähigkeiten verdanken, sondern in essenziellem Maße der zunehmenden Interventionspolitik der Notenbanken. Viele Ökonomen, Bestsellerautoren und Hobby-Volkswirte, die es angeblich besser wissen, würden die von ihnen prognostizierte Weltwirtschaftskrise sofort selbst auslösen, wenn sie ihrer Kritik entsprechend als Zentralbanker diese „unseriöse“ Geldpolitik sofort beenden würden.

Alt und arm ist keine Option

Anstatt sich also über andere zu erheben oder die Realität zu ignorieren, sollte man den positiven Beispielen aus der gut dokumentierten Weltwirtschaftskrise von 1929 ff. folgen. Schaut man sich die Geschichte der „Great Depression“ an, dann litten besonders die Menschen, die die Krise und ihre Herausforderungen nicht haben kommen sehen am meisten unter den Folgen. Anders als z. B. die Familie Kennedy, die erst dank des Geschäftsmannes, Diplomaten und Börsenspekulanten Joseph P. Kennedy durch den Boom am Aktienmarkt und den folgenden Crash im Jahre 1929 zu einer wohlhabenden Dynastie aufstieg oder der wohl berühmteste Short-Seller aller Zeiten, Jesse Lauriston Livermore, der auch als König der Börsenspekulanten und bester Trader aller Zeiten in die Annalen der Börsengeschichte einging (Buchempfehlung: „Das Spiel der Spiele“ von Edwin Lefèvre). Diese Männer gingen wohlhabend durch die Krise und stellten später im Falle der Kennedys sogar den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

Natürlich kann niemand mit Gewissheit sagen, wie sich der Verlauf der nächsten Weltwirtschaftskrise gestaltet, wie stark unsere Demokratie noch Schaden nehmen und wie sich die Sicherheitslage darstellen wird. Aber wenn man das Wissen um die Ursachen und Auswirkungen der zunehmend systemrelevanten Geldpolitik besitzt, dann sollte man dieses Wissen auch nutzen und gemäß den Erkenntnissen des Ökonomen Richard Cantillon und dem nach ihm benannten Cantillon-Effekt im eigenen Interesse und im Interesse der eigenen Familie und Freunde opportunistisch handeln (siehe Video). Denn nur wer später noch Mittel zur Verfügung hat, kann auch anderen Helfen und eventuell sogar die Zeit nach der Krise mitgestalten. Wobei Letzteres wohl realistisch betrachtet in die Kategorie „Illusionen“ gehört. Aber nur so besteht zumindest die Chance auf ein menschenwürdiges Leben auch im Alter, trotz der vermutlich unvermeidbaren Weltwirtschaftskrise.

Die Interventionsspirale und ihre Wirkung

Optionen, wie man eine solche Krise verhindern und aus der Interventionsspirale ausbrechen kann, gibt es spätestens seit dem Platzen der New-Economy-Blase nicht mehr. Damals machte Alan Greenspan den Anfang mit radikalen Zinssenkungen, um die Folgen des Zusammenbruchs der Aktienmärkte weltweit abzumildern. Ab 2006 setzte Ben Bernanke diese Politik mit dem Start der „QE-Programme“ fort, gefolgt von der gelpolitischen „Verwalterin“ Janet Louise Yellen und nun in extremer Form neu gestartet durch Mr. Jerome Hayden „Jay“ Powell.

Bitte klicken Sie hier um Teil 2 des Artikels zu lesen
weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen