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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Optimismus hilft den Kursen

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Ein Erfolg versprechendes Medikament gegen das Coronavirus sorgt aktuell für Euphorie bei den Börsianern. Auch gibt es die Hoffnung auf das Wiederhochfahren der US-Wirtschaft nach den Worten von Donald Trump. Beides hilft aktuell Dow, Nasdaq und Co. Auch das Schwergewicht Boeing ist heute ein wichtiger Faktor!



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3 Kommentare

  1. Meine Chefs sagen es ähnlich, die Wirtschaft wird so schnell nicht hochfahren.
    a) Mein Kunde hat zwar für nächste Woche die Produktion wieder angekündigt (Abrufe), aber es gibt Lieferanten, die die Lieferungen nicht bestätigt haben. Und wie Markus Krall richtig sagt, die Autoindustrie ist sehr filigran und just in sequence. Wenn ein wichtiges Teil fehlt, es wenn es nur 0,05€ kostet, (Sonderschrauben, Halterungen…) kann nicht produziert werden.
    b) Da wir und die Autokonzerne auch in Kurzarbeit sind, habe die Kollegen weniger Kohle und schieben alles wichtige auf. Das zieht sicher einen längeren Einbruch nach sich.
    c) Deswegen ist die Stimmung an der Börse übertrieben. Vielleicht wird sie ja auch gepusht, von Plange protection team (PPT), Hedgefonds usw.

    Ich finde auch, daß Herr Koch immer schick angezogen ist. Ich lauf zuhause ganz anders herum. Außerdem hat er recht, es ist 24-rangig. Wem das bei „News“ wichtig ist, ist reich oder dumm.

    (p.s. an meine Stalker, diesmal ohne den link von Focus.)

  2. Mit Hochfahren mein ich einen Anstieg auf die früheren Levels von Ende 2019, als wär nix geschehen.
    Natürlich wird Anfang/Mitte Mai 2020 die Produktion wieder beginnen, aber gemächlich, mit viel kaputtem Porzelan (Pleiten, Insolvenzen, auch privat). Schon Anfang des Jahres hatten wir 3 Pleiten bei den Zulieferern, da war Corona noch in China (und Nortitalien).
    Mein Chef und meine Firma haben sich Kurzarbeit bis Juni genehmigen lassen! (Ich glaub sogar, Ende Juni.) Auf meine Frage wegen meinem Kunden nächste Woche wurde abgewunken, siehe oben.

    Außerdem: Schon Beginn letzten Jahres (!), also etwa Februar 2019, war bei vielen Autoprojekten 30%’ige Kürzung der Serien-Produktion, Varianten-Zusammenstreichen oder späterer Beginnd er Serienproduktion, Entwicklung neuer Varianten verschoben … Es gab nur ein paar Ausnahmen. Wir haben deswegen letztes Jahr ziemlich minus gemacht. Am Ende, letztes Quartal, ging es nochmal gut, mit blauem Auge! Im Vergleich zur Konkurrenz standen wir ein wenig besser da, der einzige schwache Trost.
    Hätt ich Aktien, würd ich alles verkaufen. Sofort. Denn jetzt bekäme ich noch etwas dafür. Das Erwachen kommt sicher im Juni, so wie jetzt in China.

    1. @Sabine

      Was würdest du mit dem Geld aus dem Aktienverkauf machen?
      Jetzt noch Gold kaufen?
      Cash halten und zuschauen, wie es von der Krall‘schen oder Müller‘schen Hyperinflation gefressen oder von einem Finanzminister oder von einer Bankenpleite rasiert wird?
      Eine Immobilie, wenn‘s viel ist oder eine Rolex, wenn‘s wenig ist?
      Ich wette du hast genau so wenig Ahnung, wie ich.
      Ich würde am Ende die Aktien doch behalten und auch das Gold.
      Übrigens, Matratze oder Vergraben kommt für mich nicht in Frage🥴.

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