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Aktien

Markus Koch LIVE vor Handelsstart in New York – noch kein Boden da, „Erholung auf Treibsand“

Redaktion

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Markus Koch meldet sich aktuell kurz vor Handelsstart in New York. Man agiere am Markt auf Treibsand. Aktuell brauche der Markt konkrete politische Unterstützung mit echten Maßnahmen, und kein Bla Bla. Heute soll es angeblich konkrete Maßnahmen aus Washington DC geben.

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Zimmermann

    17. März 2020 18:02 at 18:02

    Ich würde auf jeden Fall nach der Üebrwindung der Krise Aktienrückkäufe für Unternehmen zukünftig verbieten. Das wär schon mal meine erste Massnahme!

  2. Avatar

    Scheer

    17. März 2020 19:02 at 19:02

    Ich halte es für grob fahrlässig das Argument zu wählen man hätte es nicht wissen können.
    Damit kann man alles legitimieren.
    Nach dem Motto: Wir bringen unseren Nachbarn um, wir hätten niht wissen können das er danach nicht glücklich ist. Aber nun da er schon tot ist können wir bestätigen das es doch keine so gute Idee war.
    Ich korrigiere meine Aussage, Sie ist nicht grob fahrlässig – Sie ist ausgesprochen sau dämlich!
    Mit der Aussage erkennt man klar die naivität und das unreflektierte Verhalten des Markus Koch

    • Avatar

      Scheer

      18. März 2020 00:51 at 00:51

      Nachtrag: Da lobe ich doch die täglichen Warnungen des Herrn Fugmann, sie zeigen ein transparentes und kritisches Bild des Marktgeschehens und nicht das vorgeplappere der breiten Masse der Wallstreet.

      • Avatar

        Andreas.M.

        18. März 2020 13:13 at 13:13

        Scheer, ich bin bei dir.

  3. Avatar

    Faber Azubi

    18. März 2020 10:02 at 10:02

    Räumlich ist er schon abgestiegen von der Wallstreet in den Keller. Seine Meinung kann ich oft nicht nachvollziehen, er war auch Trump Befürworter, jetzt meint er ,man sollte Firmen vorbehaltlos retten, die mit Aktienrückkäufen von den Managern ausgehölt wurden .
    Solche Leute sind das Produkt der hochgezüchteten Finanzindustrie u.fliegen um die ganze Welt um den Sch…. zu verbreiten.Letzlich hatte er ein Meeting mit Thorsten Hens, Professor für Finanzmarktökonomie an der Uni Zürich der sich auf Anlegerpsychologie spezialisiert hat.Dieser schrieb Ende Februar.
    WENN EIN PRIVATANLEGER JETZT VERKAUFE, HABE ER DAS SPIEL NICHT BEGRIFFEN.
    Solche Phasen muss man durchstehen um Rendite zu machen.Jetzt Abstossen um den Schaden zu begrenzen sei keine gute Idee. Man muss jede Korrektur nutzen um nachzukaufen.
    Zum Glück habe ich das Spiel nicht begriffen u.habe verkauft.
    Solche Leute sollten einmal einen SCHNUPPERKURS bei Marc Faber buchen.

    • Avatar

      Roberto

      18. März 2020 10:52 at 10:52

      @Faber Azubi…hättest Du eine Ausbildung bei Faber gehabt, dann hättest Du die letzten 20 jahre nicht eine einzige Aktie besessen. Und könntest Dich jetzt freuen, das Du keine Aktien hattest. Das ist auch eine Möglichkeit. Einfach gar nichts machen und zuschauen. Nicht die schlechteste Idee wenn man die Börse nicht mag.

  4. Avatar

    Scheer

    18. März 2020 12:24 at 12:24

    @Roberto
    Ich denke, dass die Kurse bereits über einen längeren Zeitraum nicht mehr den der realen Unternehmensentwicklungen entsprachen. Dennoch halte ich den Kommentar von
    Faber Azubi: „Solche Leute sind das Produkt der hochgezüchteten Finanzindustrie“ sehr treffend, weil es die unreflektierte und komplett leichtfertige Art dieser Marktbeobachter wiederspiegelt.

    • Avatar

      Roberto

      18. März 2020 16:43 at 16:43

      @Scheer, ja das hast Du vollkommen recht. Die Börsenkurse spiegeln eigentlich nur sehr selten den aktuellen realen Wert der Unternehmen oder Wirtschaft. Zu 99% sind sie zu teuer oder zu billig. Das hat die Börse an sich. Denn wenn es immer so wäre das es den aktuellen realen Werten entspricht dann wäre es ja ein leichtes und durchschaubares Geflecht. Ist es aber nicht.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Big Tech mit „enttäuschend guten Ergebnissen“

Redaktion

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am

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die großen Tech-Konzerne haben gestern sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Er geht darauf ein, welche Haare in der Suppe die Anleger dennoch fanden, weshalb die Kurse dann nachbörslich fielen.

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Experte Andre Stagge über die Tech-Zahlen, US-Wahl und EZB

Claudio Kummerfeld

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Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden Video mehrere aktuelle Börsenthemen. Vermutlich wird die EZB ab Dezember aktiver werden in Sachen Rettungsmaßnahmen. Gestern Abend haben die vier großen Tech-Konzerne Apple, Google, Amazon und Facebook ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Andre Stagge weist darauf hin, dass alle vier zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben – und er geht auf die Gründe ein, warum die Aktien nachbörslich nicht entsprechend positiv reagierten. Auch wirft Andre Stagge einen Blick auf die große Wahrscheinlichkeit, dass Joe Biden die US-Wahl nächste Woche gewinnen könnte.

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Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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