Folgen Sie uns

Aktien

Markus Koch LIVE zum Handelsstart in New York – Unruhen? Welche Unruhen?

Redaktion

Veröffentlicht

am

Markus Koch spricht im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. In der Tat, genau wie er es in seinem Video-Titel beschreibt, ignoriert der Markt die massiven landesweiten Ausschreitungen in den USA völlig. Aber man denke bitte mal in der Logik des Marktes. Genau wie Terroranschläge auch beeinflussen sie wohl nicht die Ergebnisse von Unternehmen, im Gegensatz zur Coronakrise, wo ganze Branchen wochenlang gar keine Umsätze machen konnten. Zu den Krawallen und zu Donald Trumps Reaktionen bezieht Markus Koch klar Stellung. Die Futures sind im Plus.

10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    Mike Lohmann

    2. Juni 2020 15:15 at 15:15

    Das ist natürlich richtig, dass Finanzleute mit wenigen Ausnahmen wohl kaum täglich auf Abzocke aus sind, ausser vielleicht man ist in einer der US-Banken tätig und muss sich der wöchentlichen Rangliste stellen, wer nun die höchste Rendite eingebracht habe. Oder vielleicht die Nationalbanker, die gnadenlos durch ihre Geldflut eine Umverteilung des Vermögens von Unten nach Oben durchziehen, den Mittelstand ruinieren und die nächste Generation mit einer Schuldenflut des Wahnsinns zudecken und ihnen damit jede Perspektive heute schon zerstören. Ach ja, wenn das keine negativen Verhaltensweisen sind, wer ist dann noch kriminell? Die Drogendealer die in der Geldflut der Notenbanker ein Geldwäscherparadies vorfinden? Die Antwort werden dann irgendwann Philosophen versuchen zu geben.

    • Avatar

      sabine

      2. Juni 2020 18:29 at 18:29

      Man muß das aber auch realistisch sehen.
      a) Viele sind privat sicher dagegen und auch entsetzt über dies oder jenes oder kämpfen sogar für die Rechte der Dunkelhäutigen in den USA.
      b) Aber sollen die Mitarbeiter der Banken und Finanzinstitute oder Anleger von Versicherungen usw. das Firmengeld spenden für irgendwelche Ziele oder wie bei der Befreiungstheologie davon Waffen zur Befreiung gegen die Globalisten kaufen?
      c) Nein, sie gehen zur Arbeit, damit nach den demokratischen Protesten zur Änderung der Politik die Leute weiterhin einen Arbeitsplatz haben.
      Außerdem sind irgendwelche Mächte hinter diesen Aufmärschen.
      https://www.freitag.de/autoren/hans-springstein/obama-bestaetigt-us-gefuehrten-putsch-in-kiew
      – Obama hat zugegeben, daß die Aufmärsche in der Ukraine die USA 5 Milliarden $ gekostet haben. Es war also Fake. – Auch jetzt wieder schießt ein Unbekannter auf die Menge und tötet einen 19jährigen. Wie im Maidan.
      – Krawalle mit Schwarzen in USA zu entfachen ist mit eine der leichtesten Übungen. Das könnte wahrscheinlich sogar ich.

      • Avatar

        Claudia

        2. Juni 2020 21:03 at 21:03

        @Sabine,
        What about irgendwelcher dunkler Mächte? What about Obama?

        Sogar Sie könnten Krawalle mit „Schwarzen und Dunkelhäutigen“ entfachen? Sicher, die Dunkelschwarzen sind ja so leicht entzündlich und empfindlich. Randalieren immer gleich, wenn man wieder einmal einen Menschen 9 Minuten lang qualvoll vor laufenden Kameras ermordetet.

        Wie peinlich ist dieser Kommentar denn?

      • Avatar

        leftutti

        2. Juni 2020 23:17 at 23:17

        Der Spalter tweetet wütend aus dem Bunker, nachdem ihn die Kirchenfrauen prinzipiell gar nicht in ihrer Kirche haben wollen, zu der er sich per Tränengas und staatlicher Gewalt Zugang verschafft hat, um mit der Bibel in der Hand politisches Teufelswerk zu verkünden.

        Alles Linke, alles Antifa, Terroristen, weg damit, aufräumen, endlich.

        Nur mal realistisch gesehen….

      • Avatar

        Justice Dardskin

        2. Juni 2020 23:38 at 23:38

        @Sabine, haben Sie gelesen, was dieser menschenverachtende Verrückte inzwischen auf der von ihm kürzlich höchst kritisierten und verachteten Plattform Twitter verbreitet?
        „Plünderer, Schläger, die radikale Linke und alle anderen Formen niedriger Lebewesen und Abschaums“…

      • Avatar

        High-LIfe

        3. Juni 2020 00:16 at 00:16

        @Sabine, The low-lifes marschieren auf, angestachelt von dunklen Mächten und Obama. Während Finanzmarkt-Kriminelle weiterhin zur Arbeit gehen, um den wirklich kriminellen Taugenichtsen nach all den Krisen einen Arbeitsplatz zu garantieren?

  2. Avatar

    Mario

    2. Juni 2020 15:21 at 15:21

    Wau…wir sind jetzt beruigt…die fianzmenschen haben doch ein Herz und sogar ein sehr grosses
    Dann kauft ruhig mehr …kauft weiter …immer vorwährts niemehr rückwärts !

  3. Avatar

    Zimmermann

    2. Juni 2020 15:29 at 15:29

    Wallstreet hat das Virus auch 2-3 Monate gar nicht zur Kenntnis genommen, bis der große Knall nach unten kam.

    • Avatar

      Faktenchecker

      2. Juni 2020 17:19 at 17:19

      @Zimmermann. Vor allem hat die Wallstreet 2 bis 3 Monate geschlafen!? Der Abverkauf fand zwischen dem 12. Februar und den 23. März statt. Der erste Coronafall in den USA war am 21. Januar, bis Ende Februar wurden ganze 24 Fälle in den USA bekannt. Das ist das Schöne bei FMW. Jeder kann mitschreiben, ob sein Bauchgefühl etwas mit der Realität an der Börse zu tun hat oder nicht.

  4. Avatar

    Pessi-Mist

    2. Juni 2020 18:39 at 18:39

    Der Koch ist einfach ein Trader, der jeden Strohhalm sucht der nicht negativ ist.Die Unruhen u.Ausgangsverbote in mehreren Städten sollten keine Auswirkungen haben? Von Wirtschaft hat der Mann leider keine Ahnung.Sein Traderkonto ist ja im Plus! Er soll einmal seine Langfristanlagen offenlegen.
    War er doch vor der grossen Korrektur auch ein Longbrüller.Übrigens auch der begnadete Trader Steinrücken ratet im Moment von Langfristanlagen ab.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Ist das der Tag der Entscheidung? – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

bekanntlich haben die Griechen das Drama erfunden. Aber auch im Land von Schiller und Goethe beherrschen wir diese Literaturgattung. So setzte das ZDF ein Spezial mit dem Titel „Tag der Entscheidung“ auf. Ähnlich wuchtig formulierte heute Morgen unsere Kanzlerin in einer Regierungserklärung: Wir befinden uns in dramatischer Lage. Ist Deutschland also wieder einmal im Endkampf? Was ist passiert?

Gestern einigten sich die 16 Ministerpräsidenten und die Bundeskanzlerin auf einen „Lockdown light“. Nun, ganz „light“ wird diese Veranstaltung nicht, vor allem nicht für Gastronomen, Hotelliers, Betreiber von Saunen oder etwa Fitnesseinrichtungen. Die haben nämlich wieder einmal frei. Auch der ein oder andere Vermieter wird sich nochmals auf Mietausfälle einstellen dürfen.

Die Begründung für diese Maßnahmen: Das deutsche Krankenhaussystem steht vor einem Kollaps. Ohne Frage, das Infektionsgeschehen ist derzeit ernst. So zählte das Robert Koch-Institut zuletzt rund 16.000 neue Infektionen pro Tag. Es gibt allerdings auch noch andere Zahlen.

So infizieren sich derzeit vorwiegend jüngere Menschen, die mit großer Wahrscheinlichkeit nie eine Arztpraxis geschweige ein Krankenhaus von innen sehen werden, weil sie die Infektion ohne oder mit geringer Symptomatik überstehen werden. Folglich arbeiten auch die deutschen Krankenhäuser derzeit im Regelbetrieb. Dabei verfügen wir über rund 28.000 Intensivbetten, von denen gegenwärtig etwas über 21.000 belegt sind. Rund 7,2 % dieser Betten sind mit Corona-Patienten belegt.

Daneben halten die Krankenhausbetreiber eine Notfallreserve von knapp 13.000 Betten vor, die binnen von 7 Tagen aktiviert werden kann. Zu Deutsch: Das System steht. Die nun eingeleiteten Maßnahmen sorgen dafür, dass es auch in 8 Wochen noch stehen wird, selbst wenn die Anzahl der Infizierten kurzfristig sicherlich weiter zunehmen wird. Von Endkampf kann also keine Rede sein.

Wir werden mit dem Virus vorerst leben müssen

Wir haben auch heute keinen Tag der Entscheidung. Absehbar wird uns das Virus auch im kommenden Jahr, wenn wir dann die dritte Welle erleben werden, beschäftigen. Es besteht leichte Hoffnung, dass in den USA Anfang des kommenden Jahres ein Impfstoff bereitsteht. Bis damit Mitteleuropa halbwegs durchgeimpft sein wird, werden viele Monate vergehen. 2022 werden wir dann die sog. Herdenimmunität erreicht haben, so das derzeit wahrscheinlichste Szenario.

Das hatten wir uns anders vorgestellt, vor allem als Börsianer. Aber auch an der Börse wird man lernen, mit dem Virus, mit den neuen Realitäten umzugehen. Derzeit preist der Markt diese mittelprächtige…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

weiterlesen

Aktien

Apple, Amazon & Co: Ist die Tech-Party vorbei – SAP als Warnsignal?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Heute endlich ist es so weit: die großen US-Tech-Konzerne Apple, Amazon, Alphabet und Facebook berichten heute nachbörslich über ihre Zahlen aus dem 3.Quartal. Alleine die vier Tech-Riesen bringen 5,2 Billionen Dollar auf die Waage.

Apple und Tech-Werte zu teuer?

Aber sind bereits  Optimal-Szenarien in Aktien wie Apple eingepreist? Wolfgang Müller hat es in seinem heutigen Artikel so formuliert:

„Die besseren Wachstumsaussichten der Hightech-Werte sind zum jetzigen Zeitpunkt schon in den Kursen enthalten. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis der FAANG-Aktien betrug vor Kurzem etwa 61, damit hat es das Dreifache des KGVs des Gesamtmarktes erreicht. Was nichts anderes bedeutet, als dass die Firmen in Zukunft dreimal so gute Geschäftszahlen bringen müssen, als der Gesamtmarkt, um nur die Bewertung zu erhalten. Sollte dies nicht geschehen, wäre eine Korrektur des Nasdaq unausweichlich.“

Nun hat die Senkung der Prognose von SAP eine Art Schockwelle ausgelöst – die Aktie war am Montag um 22% eingebrochen. Ist das ein böses Omen für Apple & Co – oder unterscheidet sich der deutsche Software-Konzern einfach zu stark von den US-Tech-Riesen?

Markus Koch hat darüber mit dem Tech-Investor Thomas Rappold diskutiert:

Sind Tech-Aktien wie Apple inzwischen zu teuer?

weiterlesen

Aktien

Apple-Quartalszahlen – kurze Vorschau auf heute Abend

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

iPhones von Apple

Die Apple-Quartalszahlen werden heute Abend ab 21 Uhr veröffentlicht (wegen Zeitumstellung in Deutschland schon eine Stunde früher als üblich). Wir werden dann umgehend berichten. Hier eine kurze Vorschau. Vor genau einem Jahr lag der Umsatz von Apple im 3. Quartal noch bei 64,04 Milliarden Dollar. Für heute liegen die durchschnittlichen Erwartungen von 27 Analysten bei 63,7 Milliarden Dollar. Beim Gewinn pro Aktie lag Apple vor einem Jahr bei 3,03 Dollar, für heute werden im Durchschnitt von 30 Analysten 0,70 Dollar erwartet.

Interessant wird es zu sehen, ob Apple seinen Services-Umsatz weiter kräftig steigern kann. Im glänzenden Vorquartal von April-Juni waren alle Zahlen besser als gedacht, so auch der Service-Umsatz. Er stieg im Jahresvergleich von 11,4 auf 13,1 Milliarden Dollar. Klettert dieser Wert auch heute weiter an für das 3. Quartal, so wird damit die Hoffnung bestärkt, dass Apple sich aus seiner Abhängigkeit vom iPhone nach und nach lösen kann.

Schauen wir uns mal die Apple-Aktie an. Vor genau einem Jahr notierte sie noch bei 61 Dollar, um im Hoch bis auf 137 Dollar im September 2020 zu steigen. Bis jetzt kam sie zurück auf 111,20 Dollar. Das ist aber immer noch ein kräftiger Gewinn. Vor drei Monaten glänzte Apple mit seinen Zahlen wirklich! Die Aktie sprang in den Tagen danach von 96 auf 114 Dollar nach oben. Kann man heute erneut glänzen, weil China sich gut erholt hat, und weil die Amerikaner die letzten Monate trotz Krise stramm weiter konsumieren?

Chart zeigt Apple-Aktie im Verlauf der letzten 12 Monate

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen