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Indizes

Markus Koch LIVE zum Wall Street-Start: Afrikanische Schweinepest und mehr…

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Markus Koch meldet sich aktuell im folgenden LIVE-Video zum Start an der Wall Street. Was die afrikanische Schweinepest mit dem Handelskonflikt zwischen China und den USA konkret zu tun hat, und vieles mehr, bespricht er im Video.

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Devisen

Rüdiger Born: Indizes und Euro im Fokus

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Erlahmt der Aufwärtsschwung in den Indizes derzeit? Das schaue ich mir im folgenden Video direkt am Chart genauer an. Aufwärts- und Abwärts-Chancen bespreche ich im Detail. Auch die Lage bei EURUSD will ich ansprechen. Der Dax ist heute mein „Trade des Tages“. Wollen Sie diese und alle kommenden Analysen im Detail lesen, dann melden Sie sich gerne hier an. Der Service ist vollkommen kostenfrei!

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Indizes

Markus Koch LIVE zum Wall Street-Start

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Markus Koch meldet sich aktuell aus dem „Krankenlager“ zum Start an der Wall Street. Er bespricht die konjunkturelle Lage sowie aktuelle Quartalszahlen.

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Indizes

Donald Trump – auch in der Energiefrage zurück im 20. Jahrhundert

In punkto Ökostrom sind die USA quasi ein Entwicklungsland. Donald Trump wird auch nachhelfen, dass es so bleibt..

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Das Motto der Regierungspolitik des US-Präsidenten Donald Trump „Make America great again“ ist derzeit zwangsläufig in aller Munde. Neben des Kampfes um die technologische und wirtschaftliche Vorherrschaft mit China, möchte er durch Zollabgaben die Unternehmen forcieren, Arbeitsplätze der „alten Industrie“ in die USA zurückzuverlangen – Beispiel Stahlverarbeitung.

Was aber fast ein bisschen untergeht, ist seine Einstellung zu den regenerativen Energien, man hat den Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen heftig kritisiert, mit selten gesehener Einigkeit. Donald Trump schert das alles nicht, er verfolgt seine schon lange praktizierte Strategie, die da lautet: Möglichst viel von den Verträgen rückgängig machen, die Barrack Obama in seiner Amtszeit angestoßen hat.

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Donald Trump hasst erneuerbare Energien

Vor Kurzem twitterte der Präsident, wie sehr ihn die elf Windräder an der Küste von Aberdeen stören, die man von seinem Lieblingsgolfplatz in Schottland aus sehen kann. Er hatte schon früher eine Klage gegen die Aufstellung der „GROWIANE“ von Vattenfall verloren, vor dem besten Parcours der Welt, wie es Donald Trump in seiner Art auszudrücken pflegt.

 

Der altertümliche Energie-Mix der USA: Mit Donald Trump wird es nicht besser

Die aktuellen Zahlen des US-Energieministeriums zeigen, dass 17 Prozent seines Stroms aus Wind, Sonne, Wasser oder Biomasse, gewonnen werden. Über 60 Prozent stammen aus Gas und Kohle und ein Fünftel von Atomkraftwerken. Zum Vergleich Deutschland: Hier lag der Anteil der erneuerbaren Energien 2018 bei mehr als 40 Prozent, nach neuesten Zahlen betrug der aus Wind-, Solar-, Biomasse- oder Wasserkraftwerken produzierte Strom im ersten Halbjahr 2019 schon 42 Prozent.

In punkto Ökostrom sind die USA quasi ein Entwicklungsland. Donald Trump wird auch nachhelfen, dass es so bleibt, denn er plant im kommenden Jahr nur noch 696 Millionen Dollar für die Forschung in diesem Bereich auszugeben – 70 Prozent weniger als bisher. Dazu wies er die Umweltbehörde EPA an, das Vorhaben in der Klimapolitik Barrack Obamas zu verwerfen, welches vorsah, dass bis zum Jahr 2030 in den USA die Kraftwerke ein Drittel weniger Abgase als im Jahr 2005 ausstoßen. Auch mit Hilfe von Windkraftanlagen.

Der Kampf um die Kohle und um Wählerstimmen

Donald Trump hat im Wahlkampf versprochen, den Bergbau in Bundesstaaten wie Kentucky und Ohio zu reaktivieren, um verlorengegangene Arbeitsplätze zurückzuholen. Dafür lässt er in Wahlveranstaltungen kein gutes Haar an den erneuerbaren Energien. Sie wären mit verantwortlich am Niedergang des Bergbaus, wieder einmal verschweigend, dass dabei die Frackingindustrie einen nicht unerheblichen Anteil hat und auch das billigere Erdgas. Dabei schürt Donald Trump auch Ängste vor einem Blackout, wie jüngst in New York aufgetreten, was aber zumeist nicht dem Windmangel, sondern den maroden Anlagen geschuldet ist.

Es geht bei Trump fast immer um Wählerstimmen und um sein großes Ziel: Wiederwahl 2020. Deshalb habe ich schon öfters die Behauptung aufgestellt, das der Handelsstreit mit China dann sofort „temporär“ an Bedeutung verlieren wird, wenn er zu einem Aktieneinbruch führt und Trumps Wiederwahl gefährdet wäre.

 

Fazit

Wie sehr diese Einstellung des US-Präsidenten schon manische Züge angenommen hat, zeigt seine Twitter-Behauptung gegenüber der Aufstellung von Windrädern – ungeachtet der berechtigten Kritik an deren Nachteilen -, dass das Surren der Rotoren Krebs verursache. Wieder so eine Behauptung von ihm, entgegen jeglicher Faktenlage. Zusammengefasst könnte man in punkto Wirtschafts- und Energiepolitik tatsächlich auf den Gedanken kommen, dass Donald Trump einen Traum verfolgt: „Back to the Eighties!“

Wachstum um jeden Preis. Was kümmern einen 73-Jährigen die Jahre nach 2050?

 

Donald Trump hält nichts von alternativen Energien

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