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Markus Koch LIVE zum Wall Street-Start: Zinssenkung!

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4 Kommentare

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    Columbo

    10. Juli 2019 17:37 at 17:37

    Mit so hohen ethischen Wertvorstellungen dürfte man gar nicht an der Wallstreet arbeiten. Meine Meinung.

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      leftutti

      10. Juli 2019 20:20 at 20:20

      Bereits mit ein paar subatomaren Teilchen ethnischer Wertvorstellungen dürfte man nicht an der Wallstreet arbeiten. Außer man arbeitet dort für die Allgemeinheit und die Leute, welche die anvertrauten Investitionen mit echtem Geld ermöglichen.

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        Columbo

        10. Juli 2019 20:40 at 20:40

        Richtig @leftutti, deshalb ärgert mich diese Scheinheiligkeit so. Dauernd darauf hinweisen, daß man ja an der Wallstreet arbeitet und dann aus ethischen Gründen Florian Homm nicht einladen. Meine Meinung: Kleinkariert!

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          Wolfgang M.

          11. Juli 2019 08:18 at 08:18

          @Columbo. Guten Morgen. Markus Koch gab sich in seinem gestrigen Video sehr selbstreflektiv, aber er hat sich mit seinen Kernaussagen selbst ins Knie geschossen. Er ist die Person im deutschen Fernsehen (NTV), die das Wissen um die Vorgänge an der Wall Street verkörpert, er wird auf vielen Messen als Moderator eingeladen, mit 20 Jahren Wall Street-Erfahrung, als einer, der täglich mit Dutzenden Händler vor Ort spricht, am Puls der Zeit. Er gibt ständig Hinweise auf seine Tradingaktivitäten und liefert dafür die Begründungen. Und gestern gab er es zu: Er könne den Markt auch nicht schlagen, darauf käme es ihm gar nicht an, er betreibe Kapitalsicherung. Ja klar, einmal long auf den VIX, einmal short, sieht so Kapitalsicherung aus?
          Markus Koch hat in seiner sympathischen Art – und das ist der Grund für seinen Erfolg – zugegeben, dass es kaum möglich ist den Markt zu schlagen, auch wenn man im Besitz von Informationen ist, wie kaum ein Privatanleger. Ein Beweis für die x-fach nachgewiesene „Efficient Market Theory“, eigentlich auch ein Eingeständnis für die geringe Werthaltigkeit des Börsenfernsehens. Wie viele Fondsmanager schlagen langfristig den Markt? (Nicht kurzfristig, da regiert der random walk). Man kann mit den Infos keinen Mehrwert erzielen, sie stecken bereits im Kurs. Und es wäre eigentlich einfacher einen ETF auf den Index zu kaufen und sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Ich weiß, dies klingt brutal, ist aber wissenschaftlich Stand der Dinge, auch wenn die Finanzindustrie dergleichen nicht hören will.
          Viele Grüße

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Rüdiger Born: Schub im Dax? Chancen bei Dow und S&P 500

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Steht im Dax ein Schub bevor? Auch bei Dow Jones und S&P 500 könnten sich interessante Chancen ergeben. Schauen wir uns das direkt am Chart an. Der Nasdaq ist heute mein “Trade des Tages”. Wollen Sie meine täglichen Analysen im “Trade des Tages” erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – was passiert um 17:30 Uhr?

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die vorhin veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind ein Thema. Und um 17:30 Uhr soll in New York eine Veröffentlichung von nationaler Tragweite in den USA gemacht werden.

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Dax: Der Pessimismus hat deutlich nachgelassen – schlecht für den Index!

Markus Fugmann

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Der Dax ist im letzten Drittel des Juli deutlich unter Druck gekommen und fiel von gut 13200 Punkten um satte 1000 Punkte zum Ende des Monats Juli. Dann folgte eine Aufwärtsbewegung, die heute das bisherige Hoch im August knapp unter der 12800er-Marke markierte. Da ist also viel auf und ab, aber ein richtiger großer Trend ist zuletzt nicht erkennbar.

Glaubt man dem “Sentiment-Papst” Joachim Goldberg in seiner jüngsten Analyse zum Dax-Sentiment, dann dürfte das auch so bleiben, dürften die Bäume für den Dax nicht in den Himmerl wachsen in den nächsten Tagen:

“Im besten Fall bleibt dem DAX eine Konsolidierung auf hohem Niveau, aber die unterstützenden Sentiment-Faktoren sind im Vergleich zur Vorwoche dahingeschmolzen.”

Was aber waren diese “unterstützenden Sentiment-Faktoren”? Mit einem Wort: der sttarke Pessimismus der Investoren, der als Kontrainidkator häufig sehr zuverlässig ist: sind alle investiert, ist der Optimismus groß, sind die Wenigsten investiert, floriert der Pessimismus. Und: wenn viel short sind im Dax, dann steigt eben auch die Wahrscheinlichkeit für einen Short-Squeeze, müssen die Leerverkäufer also ihre Positionen eindecken, wenn es dann doch nach oben geht.

Die Stimmung der Investoren gegenüber dem Dax

Nun kann man derzeit nicht wirklich von einer verbreitet optimistischen Stimmung sprechen, aber der Pessimismus hat doch deutlich nachgelassen im Vergleich zu den Vorwochen. So sind laut neuester Umfrage der Deutschen Börse zwar nur 30% sowh bei den Privatanlegern als auch bei institutionellen Investoren im Lager der Bullen – aber das ist bei beiden Gruppen immerhin ein Anstieg zur Vorwoche um +5%. Bei beiden Lagern schmolz der Anteil der bärisch eingestellten Investoren um -7% und erreicht nun nur noch 44% bei Institutionellen, und 46% bei Privatanlegern.

Was bedeutet das für den Dax? Goldberg sieht es so (hier auch seine Einschätzung im Video):

“Mit der heutigen Sentiment-Befragung ist der Überhang der Pessimisten deutlich zurückgefahren worden. Insbesondere ein Blick auf die Situation bei den institutionellen Marktteilnehmern zeigt, dass mit einem Sentiment-Index von -14 bzw. -16 zwar immer noch ein absoluter Pessimismus besteht, aber in der Betrachtung auf Sicht von drei und sechs Monaten repräsentiert die jüngste Erhebung sogar einen relativen, leichten Optimismus bzw. längerfristig fast eine neutrale Grundeinstellung der Akteure.

Damit ergeben sich zwei Konsequenzen: Im Falle eines erneuten Rücksetzers würden verbliebene Pessimisten wahrscheinlich erst im Bereich knapp vor 12.000 DAX-Zählern aktiv werden. Auf der anderen Seite hat sich das Potenzial für eine Short-Squeeze im Falle weiterer Kursgewinne im Vergleich zur Vorwoche deutlich verringert. Zumal die jüngste DAX Erholung – per Saldo bleibt ein Wochenverlust von einem Prozentpunkt – überwiegend hausgemacht sein dürfte, also ohne Zutun von internationalen Kapitalzuflüssen. Kurzum: Im besten Fall bleibt dem DAX eine Konsolidierung auf hohem Niveau, aber die unterstützenden Sentiment-Faktoren sind im Vergleich zur Vorwoche dahingeschmolzen.”

Der Dax und die Stimmung der Investoren

 

 

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