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Markus Koch zum Start an der Wall Street

Redaktion

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Gestern ging es nach unten an der Wall Street – und auch heute die US-Futures im negativen Bereich. Zum Stand der Dinge in New York auch heute wieder Einschätzungen von Markus Koch:

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5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Altbär

    2. Oktober 2019 16:54 at 16:54

    Wieder enttäuschend, er merkt plötzlich dass die Wirtschaftszahlen schlecht sind.Fugmann als vorlaufender Indikator predigt das seit Monaten u.musste viel Häme einstecken. Koch hat sich immer nur auf Handelskrieg u.Zinsoptismus konzentriert u.ein wenig Trump-Fan( schlechte Wirtschaft bemerkt et erst jetzt) Zudem ist er jetzt noch bullisch?
    Roberto du bist nicht einsam.Wie sagte Hesterberg, nur kreisligatauglich.

    • Avatar

      Roberto

      3. Oktober 2019 09:31 at 09:31

      @Altbär, Du hast recht , ich bin nicht einsam. Wenn Du meinst bin ich auch gerne Kreisligatauglich. Aber ich bin als Trader Gott sei Dank nicht auf eine Richtung fixiert und bin daher frei in meinen Entscheidungen aus beiden Seiten Geld zu verdienen. Das kannst DU anscheinend nicht. Du bis, so lassen zumindest Deine Äußerungen hier vermuten, fest eingeschlossen in Deiner denkweise und musst täglich darauf hoffen das es in Deine seit einer gefühlten Ewigkeit prophezeiten Richtung geht. Deine Denkweise entspricht exakt der, einer kaputten Uhr, die auch 2 x am Tag die richtige Uhrzeit ansagt. Ich denke ich bin da in einer viel komfortableren Situation. Die einen hoffen und die anderen machen. So war das schon immer. Viel Erfolg weiterhin.

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    Marcus

    2. Oktober 2019 22:32 at 22:32

    ADP Erwartungen waren laut Medien bei 140000tsd und nicht 125000tsd……

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    Altbär

    3. Oktober 2019 10:24 at 10:24

    @Roberto, mit kreisligatauglich meinte ich M. Koch u.mit „nicht einsam“ meinte ich eure gemeinsame bullische Einstellung.Ich wollte dich überhaupt nicht beleidigen.Leider hat sich wieder bestätigt, dass du kurz vor Einbrüchen den ewigen Bullenhimmel heraufbeschwörst u.darum solltest du im Einstecken von Kritik weniger mimosenhaft reagieren.da du im Austeilen ja mehr als kreisligatauglich bist.
    Übrigens habe ich M.Koch schon mehrmals kritisiert wegen seinen wechselhaften tradermässigen Ansichten.Das ist keine Traderplattform, mindestens ich schätze die Informationen der Herren Fugmann,Zipfel, Wolfgang M. u.s.w. sehr. Du hast übrigens M.Fugmann auch schon mehrmals kritisiert wegen seiner „ unbullischen „ realistischen Einschätzungen, der übrigens die jetzige Wirtschaftslage schon seit Monaten beschreibt.
    Zu M. Koch möchte ich noch sagen, dass er zu seinen Trades ehrlich steht u.auch Verluste zugibt, das zeugt für einen sehr guten Charakter. Da haben wir dann schon Andere erlebt, die ziemlich hoch in der Luft herumsegelten u.immer gewonnen haben, auch wenn ihre Kommentare in die andere Richtung zeigten.

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      Roberto

      3. Oktober 2019 12:30 at 12:30

      @Altbär, ich ahbe Dir doch mit „einsam “ recht gegeben. Mit Kreisligatauglich bist Du aber übers Ziel hinausgeschossen, wenn Du vor hattest mich NICHT zu beleidigen. Du musst Dir in jedem Fall aber gefallen lassen das Du immer nur eine Richtung propagierts. Du bist halt ein PERMABÄR durch und durch. Es ist völlig natürlich das jemand der unentwegt an eine Richtung festhält, auch IRGENDWANN mal recht bekommt. Wie eine kaputte Uhr halt. Es halz sicherlich Vorteile. Denn man muss nicht täglich neue Entscheidungen treffen. Und wenn man nicht ständig neue Entscheidungen treffen muss, dann muss man auch evtl. keine falschen Ergebnisse aushalten. Schau Dir doch die ganzen Crash Propheten an. Sind seid jahrzehnten am selben Thema dran. Und einmal in 10 Jahren haben sie recht. Wenn sie Glück haben. Ist das wirklich erstrebenswert ? Und das meine ich für beide Seiten. Auch die PERMABULLEN sind damit gemeint, obwohl diese Gruppe etwas mehr im Vorteil ist, weil langfristig die Kurse immer steigen ( bislang ). Natürlich gibt es dann die Gruppe die mich auch kritisieren dürfen, nach dem Motto „hin und her macht Taschen leer „. Das ist allerdings nur dann wahr, wenn man ungezügelt und ständig ohne Plan tradet. Mit einem ordentlich Plan macht man Verluste und Gewinne. Solange aber die Gewinne überwiegen bin ich sehr glücklich. Und das nun schon mehr als 20 Jahren. Also irgendwas mache ich an der Börse richtig. ( Allerdings muss ich zugeben das ich am Anfang meiner Börsenerfahrungen von der Dotcom Blase voll erwischt wurde und daraus erst gelernt habe. Heute bin ich dafür dankbar, weil ich sehr viel gelernt und den Verlust mehr als wett gemacht habe. ) Und wenn es crasht, bin ich der letzte der das nicht gut findet. Warum auch nicht ? dann gehe ich solange short und freue mich auf die Wende um die Positionen zu drehen. Wo ist das Problem ? Das sollte doch jeder vernünftige Mensch tun, dem sein Geld lieb ist. Deshalb ( so schrieb ich schon ), habe ich von der letzten Finanzkrise sehr stark profitiert. Und ich freue mich auch auf den nächsten Crash, dem dann wieder eine sehr lange Bullenphase folgen wird. Die Welt wird nicht deswegen untergehen. ich passe mich einfach an. Und ob Du glaubst oder nicht.: mein Plan ist für den nächsten Abverkauf steht bereits seit Monaten fest. Ich weiß genau was ich tun werde. Und nun einen schönen Feiertag und viel Erfolg.

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Aktienmärkte: Das wird wichtig werden! Marktgeflüster (Video)

Da heute wenig passiert ist, lohnt ein Blick darauf, was für die Aktienmärkte – und hier speziell für die Wall Street – wichtig werden wird..

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte heute ohne die Wall Street (Martin Luther King Day) erwartungsgemäß übeschaubar spannend – der Dax mit einem Freudensprung unmittelbar mit Kassa-Eröffnung, dann aber in der abeshbar schmalen Handelsspanne für den Rest des Tages. Da heute wenig passiert ist, lohnt ein Blick darauf, was für die Aktienmärkte – und hier speziell für die Wall Street – wichtig werden wird. Bei allem Jubel über neuen Stimulus durch die Biden-Administration wwird bisher übersehen, dass der neue US-Präsident zwei sehr linke Regulatoren in entscheidende Positionen gebracht hat. Diese werden es der Wall Street nicht so leicht machen wie die „Buddies“ von Donald Trump – der Gegenwind wird dadurch größer..

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Rüdiger Born: Indizes am US-Feiertag – geht da was?

Rüdiger Born

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Dax: Ende der Fahnenstange – oder Kurse weit über 14.000 Punkte?

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Mit einer kleinen Korrektur hat sich der deutsche Leitindex, Dax 30 Performance, aus der zurückliegenden Handelswoche verabschiedet. Der kleine Nervenkitzel konnte indes nichts Weltbewegendes bewirken. Zudem haben sich die anfangs dramatisch darstellenden Kursverluste im Tagesverlauf wieder deutlich relativiert. Auch wenn keine Grundsatzentscheidung getroffen wurde, zeigt diese Performance das angeschlagene Vertrauen, der Marktteilnehmer in die nahezu unendliche Geschichte des Indizes, auf. Eine Verhaltensweise, an die wir uns wohl immer stärker gewöhnen müssen und werden.

Ausblick für den Dax:

Die seit Anfang Dezember laufende Aufwärtsbewegung des Dax dient immer noch der Darstellung von Welle (c) und damit des abschließenden Parts der übergeordneten Welle (B). Die zwingend fünfteilige (1-2-3-4-5) Impulswelle (c), gern auch Antriebswelle genannt, konnte mit der kleinen Korrektur, der letzten Handelstage, die Korrekturwelle (4) ausbilden. Ein sehr schönes Anzeichen hierfür ist der ausgebliebene Schlusskurs unterhalb der 0.38-Unterstützung bei 13.712 Zählern, mittels Schlusskurses.

Steigt der Dax weit über 14.000 Punkte?
Allein dieser Aspekt, als auch der Tagesverlauf der letzten Kerze, deuten sehr stark daraufhin, dass sich im Verlauf der folgenden 2-3 Wochen Welle (5) für den Dax ausbilden wird. In Folge dieser sich ebenfalls fünfteiligen Welle kann der Dax noch einmal ein kräftiges Momentum aufweisen. Das eigentliche Kursziel von (5), verbunden damit von (c) und (B), liegt im Bereich des 1.00-Widerstandes bei 14.476 Punkten. Der Anstieg bis zur zweiten 1.00-Linie (14.794 Punkte) liegt allerdings auch im Bereich des Möglichen.

Fazit:

Der Aufwärtstrend beim Dax wird sich auch weiterhin behaupten, wenn auch das Ende der Fahnenstange immer näher rückt. Ein erneutes Kaufsignal kann ich nicht benennen; das bisherige bleibt bestehen..

Der Ausblick für den Dax

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