Folgen Sie uns

Aktien

Max Otte spricht mit Marc Friedrich über den „Größten Crash aller Zeiten“

Avatar

Veröffentlicht

am

Max Otte spricht mit Marc Friedrich über den bevorstehenden Crash

Max Otte hat aktuell den Bestsellerautor Marc Friedrich interviewt zu seinem Buch „Der größte Crash aller Zeiten“, welches gleich auf Platz 1 geschossen ist. Sehen Sie dazu das folgenden Video. Marc Friedrich nennt die großen Probleme, die aktuell objektiv vorhanden sind. Eine schwächelnde Konjunktur, zahlreiche Zombieunternehmen, die nur aufgrund von Nullzinsen noch nicht pleite gegangen sind, und die gigantischen Schuldenberge im gesamten Finanzsystem dank Nullzinsen, sowie aufgeblähte Märkte dank riesiger Gelddruck-Aktionen der Notenbanken.

Max Otte und Marc Friedrich haben in vielen Punkten eine ähnliche Meinung

Marc Friedrich wie auch Max Otte (hier aktuelle Warnungen auch von Dirk Müller) sehen viele Aspekte bei Donald Trump positiv. Friedrich spricht von damaligen US-Reisen und seinen Eindrücken, die schon vor der ersten Trump-Wahl zu seiner Meinung führten, dass Trump die Wahl gewinnen werde. Damals sei er dafür noch mehr als belächelt worden. Und auch jetzt glaube er daran, dass Trump die Wahl erneut gewinnen werde. Denn wenn der Aktienmarkt in den USA weiterhin so gut laufe, würden die Amerikaner ihn wählen. Und die Demokraten hätten keinen echten Gegenkandidaten.

Marc Friedrich und Max Otte sind sich ziemlich einig darin, dass seitens der Bevölkerung ein immer weiter ansteigender Vertrauensverlust in Politik, Finanzwelt und Medien vorhanden sei. Friedrich befürchtet sogar ein Abgleiten in Richtung Diktatur. Die Ränder links und rechts würden im Ausland, aber auch in Deutschland immer stärker.

Marc Friedrich hält wenig davon jetzt in Aktien zu investieren

Während Max Otte dazu rät einen Teil der Geldanlagen in Aktien zu halten, ist Marc Friedrich weniger begeistert. Im Crash solle man auf Cash und Gold setzen. Bis zu 15% Aktienquote, das sei zwar ok. Aber das Zeitalter der Sachwerte breche an. Warum er wenig begeistert davon ist gerade jetzt auf Aktien zu setzen? Zum Beispiel der US-Aktienmarkt sei aktuell enorm aufgebläht. Die dafür verantwortlichen Faktoren seien die Aktienrückkaufprogramme der Unternehmen, Trumps Steuersenkungen, und das billige Geld der Fed.

Bitcoin sei ein tolles Investment, und er rate dazu einen kleinen Teil seines Geldes auf jeden Fall in Bitcoin zu investieren, da die Menge der Coins begrenzt sei. Von all den anderen Kryptowährungen, von denen die meisten eher Shitcoins seien, rät er ab. Der Bictoin habe im zukünftigen Finanzsystem eine große Zukunft, um seine Worte sinngemäß wiederzugeben. Schauen Sie hier das Gespräch im Video.

10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    TM

    25. November 2019 11:06 at 11:06

    „zahlreiche Zombieunternehmen, die nur aufgrund von Nullzinsen noch nicht pleite gegangen sind“

    Bei 0% Zins gehen eher wenige Unternehmen pleite, bei 100% Zins wären wohl fast alle pleite. Sind die Unternehmen, die bei 2% nicht pleite sind, aber 2,5% auch Zombie-Unternehmen oder die bei 5% pleite sind oder bei 10%?

    „die gigantischen Schuldenberge im gesamten Finanzsystem dank Nullzinsen,“
    Die Schuldenquote sind doch gerade da, wo die Zinsen bei Null liegen gefallen:
    https://tradingeconomics.com/euro-area/government-debt-to-gdp
    Umgekehrt sind die Schulden in China, wo die Zinsen eher hoch sind, weiter gestiegen.

    „Marc Friedrich wie auch Max Otte sehen viele Aspekte bei Donald Trump positiv.“
    na das überrascht wenig….

    “ ein immer weiter ansteigender Vertrauensverlust in Politik, Finanzwelt und Medien“
    Ist das pauschal so?
    https://de.statista.com/infografik/20039/umfrage-zum-vertrauen-in-medien/
    https://www.dw.com/image/37075994_105.png

    Also beim Punkt Medien genieesen doch – m.E. zu Recht – gerade die von Friedrich und Otte bevorzugten Medien wenig Vertrauen. Bei einer noch weiter differenzierten Aufteilung käme vermutlich heraus, dass vor allem den selbsternannten Alternativmedien sowie der Bild und ähnlichen Blättern sowie den privaten Fernsehsendern wenig vertraut wird.

    Und der Finanzwelt wird glaube ich schon seit Ewigkeiten wenig Vertrauen entgegengebracht.

    „Denn wenn der Aktienmarkt in den USA weiterhin so gut laufe, würden die Amerikaner ihn wählen. […] Während Max Otte dazu rät einen Teil der Geldanlagen in Aktien zu halten, ist Marc Friedrich weniger begeistert.“

    Also Friedrich glaubt einerseits, dass Trump aufgrund des gut laufenden Aktienmarktes wiedergewählt wird, rät aber andererseits von Aktien ab?

    • Avatar

      sabine

      25. November 2019 12:16 at 12:16

      „ein immer weiter ansteigender Vertrauensverlust in Politik, Finanzwelt und Medien“
      1.) Sie bestreiten das und nennen das Vertrauen, gezeigt in statista, 2015 von 52% und 2018 von 61% als hoch? Wissenschaftliche Studien sind dagegen beunruhigt. Zitat „Während im Westen Deutschlands 64 Prozent der Menschen die Medien-Informationen als glaubwürdig einschätzen, sind es im Osten nur 48 Prozent.“
      https://www.marktforschung.de/aktuelles/marktforschung/vertrauen-in-medien-ostdeutsche-deutlich-kritischer/
      Was ich z.B. nicht glaube, daß im Jahr 2000 nur 30% den Medien vertraut haben und jetzt wieder 60%. Dem Ergebnis traue ich nicht, Uni hin oder her!
      https://www.wiwi.uni-wuerzburg.de/lehrstuhl/professur-fuer-wirtschaftsjournalismus-und-wirtschaftskommunikation/forschung/studienreihe-zum-medienvertrauen/

      2.) Denn warum will der Staat per Zwang die GEZ? Wenn doch alle die Staatsmedien so toll finden? Nein, weil er das Geld freiwillig nie bekommen würde. Nicht mal 10%. Nur weil der Deutsche zu bequem ist, oder (wie ich) kein Geld und Zeit für den Widerstand gegen die GEZ hat, winken es die meisten durch! Die wenigen anderen werden dann von den Medien oder Trollen in Foren verteufelt.

      3.) Und warum kommt jetzt noch die Zwangszeitung dazu? Ich könnte ja die Zeitung lesen, also wird sie mit Steuergeldern unterstützt. Diesmal kann man sich gar nicht dagegen wehren, weil ja der Staat mit meinem Geld zahlt. Und mit Abwahl der Regierung funktioniert es auch nicht, denn SPD, CDU, Grüne, Linke und FDP wollen im Groben alles das Gleiche.

      • Avatar

        Michael

        25. November 2019 12:54 at 12:54

        @sabine, den ÖR und Tageszeitungen vertrauen laut der Befragung sogar 70 bis 80%, das ist schon sehr hoch! Nach unten gezogen wird der Durchschnitt durch Private Sender, soziale Medien und Boulevardpresse, was irgendwo auch verständlich und nachvollziehbar ist. Leider findet sich auf die Schnelle keine Auflistung für die ostdeutsche Bevölkerung nach diesen Kategorien. Vielleicht vertrauen die ja eher den sog. Alternativmedien.

        Wenn die Ergebnisse nicht ins Weltbild passen, glauben und vertrauen Sie ihnen nicht. Mit der Begründung, sonst würden die Leute freiwillig den Rundfunkbeitrag bezahlen. Würde jemand ohne Zwang freiwillig Steuern bezahlen? Ohne Worte! Da müssten Sie schon Gegenargumente und vertrauenswürdige alternative Umfragen anführen.
        Was die 30% im Jahr 2000 angeht, kann ich nur raten: Es wäre allerdings sehr plausibel, dass nach dem Zusammenbruch der Dotcom-Blase, dem vorherigen Hype auch in den Medien und den enormen Verlusten der Deutschen an den Aktienmärkten die Schuld den Medien zugeschoben wurde. Nach dem Motto: Ihr habt uns dazu getrieben… Das ist aber, wie erwähnt, nur eine Vermutung.

        • Avatar

          sabine

          25. November 2019 17:04 at 17:04

          Nur kurz zur einem Punkt:
          Wie können denn diese Statitiken wahrscheinlich sein, wenn im Jahr 2000 nur 30% den Medien vertraut haben? (Egal ÖR…) Ich habe 2000 miterlebt und erinner mich wirklich nicht an ein zweimal höheres Mißtrauen als heute. Woher sollte denn a) der damalige Absturz kommen? Wegen Köln Berichterstattung? Das war danach!
          https://www.presseportal.de/pm/62544/3525789 Was war sonst vor 2000?
          b) Wieviel % der Deutschen juckte die Dotcom-Blase? Mich z.B. nicht, da ich Aktientechnisch nicht investiert bin. Und was haben die Medien bei der Dotcomblase falsch gemacht? Es waren doch bloß wieder die Bild und sonst die Finanzmedien, die alles erst hochgejubelt haben. Und das soll alle Deutsch brennend interessiert haben? Da war der Telekomabsturz für die Deutschen aber wesentlich wichtiger.
          c) Dann aber: Wieso danach der Aufschwung des Vertrauens? Gibt es keine Blasen mehr? Irgendetwas stimmt da gewaltig nicht!

          Aber lassen wir es dabei. Gemäß Ihrer Stellungnahme passen mir die Ergebnisse nicht ins Weltbild, ich lebe auf dem Mond und nicht in einer Fa. mit über 20.000 Mitarbeitern, hab keinerlei Kontakt mit der Außenwelt und kann mir deswegen dazu kein Urteil erlauben.

          • Avatar

            Michael

            25. November 2019 18:31 at 18:31

            @sabine, Ihr letzter Absatz ist eine beleidigte Überreaktion, so habe ich das nie geschrieben. Mir ging es nur um Ihre an den Haaren herbeigezogene Begründung, dass die Leute bei einem hohen Medienvertrauen doch freiwillig den Rundfunkbeitrag bezahlen würden. Außerdem verwechseln oder vermischen Sie vollkommen die Zahlen aus Presse, TV und Radio.

            2000 war das erste Jahr dieser Erhebung, keine Ahnung, warum da die Werte so tief waren. Aber betrachten Sie die Zahlen doch seit 2001 bis zu den aktuellen Daten. Hier eine etwas übersichtlichere Grafik als die mit den fetten Punkten:
            https://de.ejo-online.eu/wp-content/uploads/Vertrauen_Abb.1.jpg
            https://de.ejo-online.eu/qualitaet-ethik/medienvertrauen-auf-dem-tiefpunkt

            Im Prinzip ist das Vertrauen langfristig doch unverändert, gewisse Schwankungen, wie der Einbruch in 2015 dürften auf die Migranten- und Medienhetze dieses Jahres zurückzuführen sein. Populistische Tsunami-Wellen und Strömungen ebben jedoch schnell wieder ab.

            Sie vermischen zudem ganz x-beliebig die Werte, um ein Bild darzustellen, das völlig nach Ihren Wünschen verzerrt ist. Die 30% aus dem Jahr 2000 beziehen sich ausschließlich auf die Presse (also Printmedien, TV und Radio waren schon damals bei etwa 50%), während Ihre 60% entweder vom TV 2016 oder dem allgemeinen Vertrauen aus 2019 stammen.

  2. Avatar

    PK

    25. November 2019 11:47 at 11:47

    Friedrich ist intelligent und sieht viele richtige Zusammenhänge.
    All das hat er nicht mit dem durchschnittlichen Marktteilnehmer gemeinsam.
    Und darum liegt er seit Jahren daneben.

  3. Avatar

    Koch

    25. November 2019 17:54 at 17:54

    TM=LK(Larry Kudlow)=Direktor des nationalen Wirtschaftsrats der Bundesregierung,oder kurz wirtschaftspolitischer Regierungssprecher mit extremem Hang zur Obrigkeitshuldigung.

  4. Avatar

    sabine

    25. November 2019 20:28 at 20:28

    @Michael:
    1.) Ihr letzter Absatz ist eine beleidigte Überreaktion,
    2.) Außerdem verwechseln oder vermischen Sie vollkommen
    3.) Sie vermischen zudem ganz x-beliebig die Werte, um ein Bild darzustellen, das völlig nach Ihren Wünschen verzerrt ist.
    Zu 3) Was denn jetzt? Mach ich alles falsch oder reagier ich über? Sie sind nicht logisch.
    Und dann noch -1) keine Ahnung, warum da die Werte so tief waren.
    -2) Einbruch in 2015 dürften auf die Migranten- und Medienhetze dieses Jahres zurückzuführen sein. Populistische Tsunami-Wellen und Strömungen ebben jedoch schnell wieder ab.
    Zu – 2) Sie sagen, daß es ein Vertrauenseinbruch gab, wegen der Migranten und Medienhetze in den Qualitätsmedien und weil Medien populistisch waren? Was nehmen Sie`?

    Hier noch etwas schönes:

    Wenn du nur aufhörst, der Maus mit Fallen nachzustellen, wird auch sie keinen Grund mehr haben, an deinen Vorräten zu nagen.“

    Wenn wir nur aufhören, SUVs zu fahren, werden die Chinesen auch keinen Grund mehr haben, Kohlekrafwerke zu errichten und zu betreiben?

    Wenn wir nur aufhören, Fleisch zu verzehren, werden die Brasilianer auch keinen Grund mehr haben, den Regenwald abzuholzen?

    Wenn wir nur aufhören, Inlandsflüge zu nutzen, wird die Bahn auch keinen Grund mehr haben, teuer, überfüllt und unpünktlich zu sein?

    Wenn wir nur aufhören, Ölheizungen zu betreiben, werden die USA auch keinen Grund mehr haben, Fracking Gas nach Polen zu exportieren?

    Wenn wir nur aufhören, Kinder zu bekommen, wird es auch keinen Grund mehr geben, die Bevölkerung Afrikas jede Woche um eine Million Menschen wachsen zu lassen.

    • Avatar

      sabine

      25. November 2019 20:32 at 20:32

      1-3 und -1 und -2 waren Zitate.
      Das schöne Zitat ist von Egon Kreutzer.
      https://egon-w-kreutzer.de/mobilitaetsverein-prognostiziert-jobwunder

      Hier noch einer: Der übergeordnete Blödsinn heißt:
      Wenn die Menschheit nur aufhört, CO2 zu emittieren,
      wird auch das Klima keinen Grund mehr haben, sich zu wandeln.

    • Avatar

      Michael

      26. November 2019 10:06 at 10:06

      @sabine, Sie können ja richtig poetisch sein. Hübsch! Ein paar der Sachen lebe ich schon lange, andere wiederum sind Unsinn.

      Im letzten Absatz Ihres 2. Kommentars reagieren Sie über, in Ihrem 1. Kommentar vermischen Sie die Zahlen willkürlich. Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein für eine Poetin.
      Und ich meine Migranten- und Medienhetze in den Alternativmedien (Lügenpresse etc.) und dass alternative Medien und Parteien populistisch waren und noch immer sind.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Dax, Google, Öl – die Börsenwoche und aktuelle Tradingideen

Avatar

Veröffentlicht

am

Von

Sissi Hajtmanek und Manuel Koch besprechen im folgenden Video die Führungsnachfolge bei Google. Der neue CEO Sundar Pichai werde sich weniger um Politik oder Nebensächlichkeiten kümmern, sondern mehr um das reine Geschäft. Wird es am Gesamtmarkt eine Jahresendrally geben?

Aktuell ist auch der Ölmarkt sehr spannend. Sissi Hajtmanek und Manuel Koch besprechen daher den langfristigen Abwärtstrend im Öl, und was die aktuelle Entscheidung der OPEC bedeuten könnte. Eine kurzfristige Short-Tradingmöglichkeit der Trading House Börsenakademie wird im Video konkret angesprochen. Die Alphabet-Aktie (Muttergesellschaft von Google) wird auch besprochen. Hier wird ein sofortiger Kauf per Market-Order empfohlen.

weiterlesen

Aktien

Markus Koch im Gespräch mit Professor Thorsten Hens – kann man den Markt schlagen?

Avatar

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch spricht im folgenden aktuellen Video mit Professor Thorsten Hens, einem bekannten Behavioral Finance-Wissenschaftlicher in Europa. Es geht darum ob man doch den Markt schlagen kann, und ob Tradingpräferenzen sogar im Gehirn messbar sind.

weiterlesen

Aktien

Wer schreibt Ihnen da eigentlich jeden Tag? – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

Sie lesen diese tägliche Aussendung bereits seit mehreren Wochen oder sogar teilweise schon seit mehreren Monaten. Sicherlich interessiert es Sie, wer Ihnen da eigentlich täglich schreibt. Ich bin mittlerweile – die Zeit rennt bekanntlich – schon ein mittelalterlicher Börsenhase und nähere mich stramm der Marke von 50 Jahren an. Meine erste Aktie habe ich ziemlich genau unter Mithilfe meiner Mutter vor 30 Jahren erworben. Dieser Kauf, die Aktie der Bremer-Vulkan-Werft, war ein ziemlich böser Rohrkrepierer. Mein gespartes Taschengeld war plötzlich ziemlich reduziert. Naja, ich schiebe die Schuld einfach einmal auf meine Mutter. Trotzdem hatte ich Blut geleckt und mein weiterer Weg war vorgezeichnet. Nach einem Studium in Augsburg und Grenoble heuerte ich bei einem kleinen Börseninformationsdienst in München an. Dort beackerte ich den US-Markt. So richtig spannend fand ich allerdings das…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

weiterlesen


Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen